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Mathematik: Roulette - Ein todsicheres Ding
Freigegeben von matroid am So. 09. September 2007 22:22:40
Verfasst von Simon-schlesi -   98557 x gelesen [Gliederung] [Statistik] Druckbare Version Druckerfreundliche Version
Vermischtes

Roulette - ein "todsicheres" Ding


Bild
Vor wenigen Tagen wurde ich von einem entfernt bekannten Studenten der Wirtschaftswissenschaft auf eine "todsichere Taktik" beim Roulettespiel angesprochen. Auf meine Frage, ob es denn funktioniert hätte, entgegnete er, dass er das System morgens so ca. 10 Minuten mit Spielgeld getestet hätte - und es funktioniere! Er versicherte mir keine Lücke entdeckt zu haben und es in jedem Fall abends mit Echtgeld zu versuchen. Im Vertrauen wolle er mir auch mal die Anleitung zukommen lassen; da war ich mehr als gespannt...


Als ich abends nach Hause kam und meine E-Mails durchsah, fiel mir die Roulettegeschichte wieder ein. Tatsächlich, eine E-Mail mit einem Verweis auf eine Internetseite zur Taktik bekam ich auch. Hier ein (sehr) kleiner Ausschnitt, der den Kerninhalt aber bestens wiedergibt:



So etwas fordert doch auf das ganze einmal kurz zu überschlagen:
Auf der Homepage wurde empfohlen ein Startkapital von 55 Jetons zu verwenden und jeweils eine Setzrunde mit einem Jeton zu beginnen. Wir beginnen der Einfachheit halber mit einem Startguthaben einer 2er Potenz, also:

fed-Code einblenden


In dieser Rechnung wurde nicht berücksichtigt, dass der Spieler nach dem n-ten "negativ" Zug ggf. noch ein gewisses Restguthaben durch vorige Gewinne haben könnte, bzw. wahrscheinlich hat.
Jetzt wollen wir uns mal einen Plot zu obiger Wahrscheinlichkeitsfunktion ansehen:
Bild



Das bedeutet also, wenn wir mit einem Startkapital von 32 oder 64 Jettons beginnen, beträgt die Wahrscheinlichkeit zu Verdoppeln gerade mal ca. 34%. Da ist es schon besser direkt einen Einsatz mit dem ganzen Startkapital zu wagen. Richtig effektiv wird das System erst ab einem Startkapital von 2^55 Jetons - also vollkommen uninteressant für die Realität. Andererseits kann man sich vorstellen den Gewinn geringer zu halten, jedoch macht das die ganze Angelegenheit in meinen Augen uninteressant.
Nach dem kurzen Überschlagen der Werte, wollte ich dem WiWi-Student seine Chancen mitteilen und versuchte über StudiVZ(.net) kontakt aufzunehmen. Als ich jedoch sah, dass er Mitglied in der Gruppe "Mathe ist ein Arschloch" (über 60.000 Mitglieder!) war (und auch immernoch ist), erschien mir das Handeln nach dem Motto "Wer nicht denken will muss fühlen" am sinnvollsten.

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Roulette - Ein todsicheres Ding [von Simon-schlesi]  
Roulette - ein "todsicheres" Ding Vor wenigen Tagen wurde ich von einem entfernt bekannten Studenten der Wirtschaftswissenschaft auf eine "todsichere Taktik" beim Roulettespiel angesprochen. Auf meine Frage, ob es denn funktioniert hätte, entgegnete er, dass er das System morgens so ca.
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" Mathematik: Roulette - Ein todsicheres Ding" | 68 Kommentare
 
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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von jonas am So. 09. September 2007 22:41:51


Ein zusätzliches Hindernis ist auch noch, dass man meist relativ schnell an der Obergrenze der erlaubten Wetteinsätze hängen bleibt...

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Simon-schlesi am So. 09. September 2007 22:44:12


...dies ist wohl wahr - es gibt ja auch Tischlimits.
Übrigens stand weiterhin auf der Seite, dass diese Spielvariante in Casinos nicht gerne gesehen wird und in den USA verboten sei...

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Jonathan_Scholbach am So. 09. September 2007 22:48:08


Diese "Strategie" ist ein alter Hut, und ich kann mir vorstellen, daß die entsprechende Internetseite von einem Casino-Betreiber erstellt wurde. Der Denkfehler, den diese "Strategie" provoziert, ist die mangelnde Vorstellungskraft, daß es auch sein kann, daß man immer verliert - bis das eigene Geld alle ist. Aber selbst mit unendlich viel Geld ist das ein "todsicheres Ding" - für die Bank. Denn man kann ja auch unendlich oft hintereinander verlieren. An dem Erwartungswert für die Bank ändert sich natürlich nichts.
Erfahrungsgemäß dürfte Dein Freund nur schwer zu überzeugen sein; ich glaube, das beste Argument ist jenes, daß das Spiel sich nicht "merkt", was man gerade verloren hat, und daß man also unabhängig voneinander mal auf rot und mal auf schwarz (eine immer größer werdende Summe, aber das ist ja für die Gewinnwahrscheinlichkeit egal) setzt.
Praktisch begegnen die Casinos dem "Problem", das sie ja in den "sicheren Ruin" treiben würde, indem sie einen Maximaleinsatz festsetzen. Vielleicht hilft auch dieses Argument, Deinen Freund davor zu bewahren, daß er sein Geld verspielt.

"Übrigens stand weiterhin auf der Seite, dass diese Spielvariante in Casinos nicht gerne gesehen wird und in den USA verboten sei..."

Das ist nur ein Argument, um den Spieler, der einmal "angebissen" hat, noch mehr davon zu überzeugen, daß die Strategie gut sein "muß".

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Stefan72 am So. 09. September 2007 22:56:26


Hallo!

Ein Link zum Thema (oder wahlweise eine Stochastik-I-Vorlesung der persönlichen Wahl):

de.wikipedia.org/wiki/Martingalespiel

Liebe Grüße
Stefan

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von SpeedFreak am So. 09. September 2007 23:26:04


Daran sieht man doch mal recht deutlich, welche Techniken sich Kasinos und generell wirtschaftliche Unternehmen einfallen lassen, um einen Großteil der Narren zu sich zu locken - und um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die meisten, die das glauben, haben vermutlich keinen großartigen Schimmer von Mathematik...und lassen sich von solchen, angeblich "todsicheren" Methoden hinters Licht führen...
Aber zum Glück wissen wir wenigen Auserwählten der Mathematik-Wissenden es ja besser  wink
Ausserdem lernte man bereits in der Schule, wenn ich mich recht entsinne, dass es sowas nicht gibt. Aber wie sagte schon Simon so schön: Wer nicht denken will (oder einfach mal auf jemanden hören, der dessen mächtig ist), muss fühlen.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von xycolon am So. 09. September 2007 23:34:42


hi, eine sehr interessante rechnung smile

aber selbst wenn mathe ein arschloch ist, sollte man doch an der seriösität der seite zweifeln, da der auftritt sehr werbemäßig ist und stark an sowas wie spam und die nigeria-connection erinnert.
außerdem sollten spielcasinos schon längst pleite sein, wenn das funktionieren würde, denn ein trick der über das internet millionen menschen zugänglich gemacht wird, muß entweder verboten oder wirkungslos sein.

gruß xycolon

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von kostja am Mo. 10. September 2007 00:19:16


Hallo!

Gibt es keine rechtlichen Konsequenzen hier einfach so diese Graphik zu veröffentlichen? Da ist schließlich ein Urherbschutz drauf.

MfG Konstantin

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von SAMdlx am Mo. 10. September 2007 00:20:03


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interessanter artikel übrigens.. habs am anfang fast auch geglaubt
 biggrin

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von trunx am Mo. 10. September 2007 12:16:51


Hi,

nur damit es nicht in Vergessenheit gerät - gäbe es nur rot und schwarz auf dem Tisch, wäre diese Strategie, wie auch viele anderen "todsichere" Strategien ein Nullsummenspiel, d.h. weder Bank noch Spieler gewinnen oder verlieren etwas. Die Bank gewinnt letztlich wegen der grünen Null wink

bye trunx

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_15176 am Mo. 10. September 2007 18:24:57


Ich habe mir vor langer Zeit auch mal ein ähnliches System überlegt mit dem man sicher kleinere Summen gewinnen kann, aber jemanden bräuchte der einem zur Not Geld leiht.
Aber unterm Strich lohnt es sich nicht auf rot/schwarz zu setzen, da man bei der 0 alles verliert.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von kostja am Mo. 10. September 2007 19:58:25


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von huepfer am Mo. 10. September 2007 20:53:41


Ihr habt das alle nur nicht richtig verstanden, die Strategie funktioniert wirklich razz
Tischlimits sind doch nur was für Weicheier.  wink
Nun machen wir mit jedem Mal, das wir gewinnen 1€ Gewinn. Ach ja, wer von euch hat eigendlich endliches Starkapital confused
P-fast-sicher gewinnen wir unendlich oft bei unendlich vielen Versuchen. Ihr braucht nur Geduld. Um die nicht zu verlieren, rate ich allerdings, die vorgeschlagene Strategie leicht abzuändern. Das Wechseln der Farbe ist schlecht für die Moral. Erwartungsgemäß wird ein Farbwechsel etwa genauso oft schief gehen, wie er Erfolg bringt. Allerdings prägen sich die Misserfolge viel stärker ein. Daher sollte man immer auf der gleichen Farbe bleiben. Alternativ bietet sich auch ein Wechsel des Erfolgstyp von Farbe auf (un-)gerade an, wirkt auch klasse um die Groupiers (Groupies, oder wie man das schreibt) zu verwirren.

Gruß,
   Felix

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von AnnaKath am Di. 11. September 2007 17:25:24


Andererseits unterschaetzt man vielleicht den schoenen psychologischen Effekt dieser Strategie:
Hoert man bei einem Gewinn (von dann einem Jeton) auf, so verliert man zwar im Mittel Geld, gewinnt aber an den allermeisten Tagen (bei hinreichend hohem k).

Auf lange Sicht bringt dies aber auch keinen Spass: Ein durchschnittlicher Roulette-Verrueckter spielt 50mal im Jahr 50 Spiele und das 10 Jahre lang. Befolgt er immer die Strategie und waehlt k groesser als 25493, so wird er mit einer W'keit groesser als 50% keinen Abend verlieren. Wenn er allerdings verliert, sollte die Weltwirtschaft auch gleich mit ruiniert sein.

Schmunzelnd, AK.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Kay_S am Di. 11. September 2007 21:48:37


Aus mathematischer Sicht ist Roulette eigentlich ein ganz einfaches Spiel, da gedächtnislos. Black Jack ist da schon viel schwieriger zu durchschauen.
Die Verdoppelungsstrategie ist natürlich albern; da alle Spielrunden stochastisch unabhängig sind macht es keinen Sinn, die Einsatzhöhe vom Ausgang der letzten Runde abhängig zu machen. Und das Verdoppeln halbiert die Verlustwahrscheinlichkeit auf Kosten einer doppelten Verlusthöhe - der Erwartungswert bleibt also unverändert.
Warum Millionen Spieler dieses Spiel spielen ist mir schleierhaft.. An den Roulettetischen stehen vermutlich keine Mathematiker - möglicherweise war aber der Erfinder einer smile

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Stefan72 am Mi. 12. September 2007 14:32:42


Hallo!

"An den Roulettetischen stehen vermutlich keine Mathematiker"

Das ist Quatsch. Ich habe schon oft Roulette gespielt und habe insgesamt (einen gar nicht so niedrigen) Gewinn damit gemacht, aber natürlich mit keiner mathematischen Strategie, sondern mit viel Glück. Man spielt es aber vor allem der Atmosphäre (die ist in einem richtigen Spielcasino einfach nur genial) und des Spaßes wegen. Andere Leute gehen ja auch ins Kino, obwohl der Erwartungswert negativ ist. wink Das tue ich nicht (jedenfalls nicht zum Filmeschauen ;-)), denn das Geld lohnt sich für mich dort P-fast sicher nicht.

Wer das Roulette-Spiel erfunden hat, kann man nicht genau ausmachen, da es einige (ähnliche) Vorgängermodelle bereits im Mittelalter gab.

Liebe Grüße
Stefan

 

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von huepfer am Mi. 12. September 2007 15:18:12


@Kay,

Du scheinst das, was hinter der Strategie steht wohl doch nicht ganz verstanden zu haben. Unter der Voraussetzung eines unbegrenzten Startvolumens und eines nicht vorhandenen Tischlimits führt diese Strategie P-fastsicher zum Erfolg. Von diesem Standpunkt gesehen ist die Verdopplungsstrategie überhaupt nicht albern. Albern ist beispielsweise die Strategie des Farbwechsels, welche nichts an den Gewinnaussichten ändert, da das Spiel, wie Du auch schreibst, gedächtnislos ist. Psychologisch gesehen ist es aus Sicht eines Anbieters sogar möglicherweise Quatsch, diesen Wechsel vorzuschlagen (ja ich gehe auch davon aus, dass dieser Tipp vom Betreiber eines Kasinos stammt), da er die Frustration erhöht, wenn man nach einem Wechsel verliert. Andererseits wird's ohne Wechsel schnell langweilig.

Gruß,
   Felix

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Kay_S am Mi. 12. September 2007 19:02:13


P-fast-sicher bedeutet aber nicht sicher! Und im Verlustfall wäre der Verlust unendlich groß. Eigentlich könnte man genauso gut die umgekehrte Strategie anwenden (bei Verlust den Einsatz halbieren) - man würde am Ende auch nicht schlechter dastehen.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von AnnaKath am Mi. 12. September 2007 19:28:06


@Kay: P-f.s. ist aber immer noch WEITAUS sicherer, als dass die Taktik (selbst ohne Tischlimit und bei unendlichen Kapital) zum Erfolg fuehrt. In Anbetracht des endlichen Lebens des Spielers und der nichtverschwindenden Dauer eines Roulette-Spieles (ganz zu Schweigen von der ebenfalls nur endlich langen Zeitspanne, in der in dieses Universum die Moeglichkeit zum Roulettespielen eroeffnet...) ist die W'keit naemlich NICHT 0, dass der Spieler niemals gewinnt (also, @huepfer, gewinnt er auch unter den erweiterten Bedingungen keineswegs f.s)
lg, AK.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Site am Do. 13. September 2007 10:21:44


Kaum zu glauben, aber wahr:

Mir ist diese Strategie schon bekannt, doch nicht ein Wirtschaftswissenschaftler erzählte mir begeistert von ihr, sondern ein (den Noten nach zu urteilen guter) Mathematikstudent mittleren Semesters, ausgerechnet dabei, sich auf Wahrscheinlichkeitstheorie zu spezialisieren.

Wir müssen also gar nicht über Studenten anderer Fächer reden ...

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von huepfer am Do. 13. September 2007 15:41:26


@Anna,

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Gruß,
   Felix

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von valentin am Do. 13. September 2007 20:38:27


Felix: Natürlich macht man mit der Strategie einen sicheren Gewinn, sofern man ohne Limit setzen kann. In der Praxis ist das aber -- auch ohne Tischlimit -- eine sehr dumme Sache. Sollte man wirklich so etwa 2^50 Geldeinheiten flüssig haben, so könnte man zwar getrost die Verdopplungsstrategie spielen, die Wahrscheinlichkeit im Leben zu verlieren wäre ja astronomisch klein. Allerdings wirft jede andere Anlageform am Tag mehr Zinsen ab, als die Verdopplungsstrategie in 1000 Jahren....

-- Valentin

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Simon-schlesi am Do. 13. September 2007 23:44:48


*lol* genau, valentin bringt es auf den Punkt!
MfG
Simon

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Stefan72 am Fr. 14. September 2007 09:35:19


Lieber Felix,

du machst keinen (mathematischen) Denkfehler. Du beachtest nur nicht, dass Aussagen über P-f.s.-Limites für Prozesse innerhalb eines menschlichen Lebens auf Grund der Endlichkeit des menschlichen Lebens selbst bei Unbeschränktheit des Kapitals und der Einsatzhöhe keine absolute Aussagekraft haben. Der Prozess muss mit einer stochastischen Stoppzeit versehen werden - dem Tod. "Praktisch" (also in sehr guter Näherung) wäre die Gewinnwahrscheinlichkeit unter den zuletzt genannten Aussagen natürlich 1, so dass die Strategie mathematisch jedenfalls dann keineswegs unsinnig wäre (das muss hier noch einmal betont werden und da stimme ich dir auch zu), wenn es keine Kapitallimites gäbe.

Liebe Grüße
Stefan

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von AnnaKath am Fr. 14. September 2007 20:29:56


Lieber Felix,
natürlich ist unter allen "praktischen" Gesichtspunkten, die Wahrscheinlichkeit beim Spiel ohne Tischlimit und mit belibig großem Kapital zu gewinnen "unglaublich nahe" bei 1, aber f.s. ist eben noch mehr, das wollte ich nur sagen.
Und - wie Stefan schon bemerkt - das optimal stopping theorem erlaubt eben keine Strategie, die (egal unter welchen Umständen) einem zeitdiskretes Supermartingal zu einem "über dem Startkapital liegenden Vermögen" verhelfen kann.
lg, AK.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Knaaxx am Sa. 15. September 2007 19:16:46


Wenn schon eine solche Strategie, dann mehr als verdoppeln, Verdreifachen z.B. dann hast beim Zuschlag wenigstens echt was gewonnen, den kompletten vorher verlustigen Einsatz nämlich. Im Verdopplungsverfahren hingegen bekommst selbst bei astronomisch hohem Risikoeinsatz gerade mal 1EUR netto pro Spielzug raus, im Verdreifachgungsfall bekämst wenistens den halben astronomischen Einsatz als momentanen Gewinn ausgespült.

Nicht so knauserig sein und wenigstens Verdreifachen  wink

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mo. 17. September 2007 23:55:51


Die Grundlage der Strategie ist ja das empirische Gesetz der großen Zahlen, demzufolge die relativen Häufigkeiten der verschiedenen Ereignisse sich bei zunehmend vielen Wiederholungen des Experiments immer weiter der theoretischen Wahrscheinlichkeit nähern.

Im Klartext bedeutet das, dass erfahrungsgemäß davon auszugehen ist, dass irgendwann doch mal rot fällt, weshalb man immer weiter auf rot setzt. Dadurch, dass man seinen Einsatz immer verdoppelt, stellt man sicher, dass man genau eine Einheit Gewinn macht, sobald auch tatsächlich rot fällt. Der Haken an der Sache ist der, dass die Effektivität der Strategie enorm abnimmt, wenn man dann die Farbe wechselt. Hält man sich an das empirische Gesetz, muss man so lange auf die gleiche Farbe setzen, bis beide Farben gleich oft gefallen sind. Lediglich der Einsatz geht nach jeder Siegrunde wieder auf 1 zurück (man muss ja keinen Verlust mehr ausgleichen). Das Spiel "merkt" sich zwar rein theoretisch nicht, welche Farbe schon wie oft gefallen ist, aber praktisch zeigt das empirische Gesetz, dass es doch in gewisser Hinsicht genau das macht.

Aber wenn das nötige Kapital vorhanden ist (und kein Höchsteinsatz am Tisch gilt, der das Ganze behindern dürfte), lohnt es sich viel mehr, höhere Faktoren als 2 zu wählen. Dadurch steigt zwar der Risikoeinsatz, aber auch der Gewinn pro Spielzug nimmt drastisch zu. Denn der Zugewinn ist ja immer der höchste getätigte Einsatz abzüglich aller vorherigen Einsätze. Je größer der Faktor, mit dem der Einsatz in jeder Verlustrunde multipliziert wird, desto größer ist diese Differenz.
(Wenn f der Faktor ist und n die Runde, in dem man gewonnen hat, dann ist der Zugewinn in diesem Spielzug:
fed-Code einblenden
wobei f>1 und n>1)

Je höher also der Faktor, desto lohnender ist es, in späteren Runden zu gewinnen. Wenn man die Strategie ein wenig verfeinert und darauf abstimmt (beispielweise indem man mit einem Faktor von 10 beginnt und bei jeder Siegrunde nicht nur den Einsatz auf 1 zurücksetzt, sondern auch den Faktor um 1 erniedrigt oder so), kann man bestimmt einige Gewinne einfahren. Wichtig ist eben nur, dass man beständig auf die gleiche Farbe setzt, um sich das empirische Gesetz der großen Zahlen zu Nutze zu machen. (Eigentlich setzt man immer auf die Farbe, die bisher seltener gefallen ist, bei Gleichstand ist es vollkommen egal)

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Wauzi am Di. 18. September 2007 00:12:31


Wenn der Zufall kein Gedächtnis hat, warum kommt dann nicht oft mal eine zahl 4 mal hintereinander?

Gruß, der RT Mann smile


Es ist völlig egal, auf welche Farbe man setzt. Das ändert nichts an den Gewinn- oder Verlustchancen.
Es sollte sich doch langsam rumgesprochen haben:

Der Zufall hat kein Gedächtnis

Gruß Wauzi, der nur noch den Kopf schüttelt


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von fru am Di. 18. September 2007 00:15:48


*mitschüttel*

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Di. 18. September 2007 02:05:53


Der arme Zufall! Kann man ihm irgendwie helfen?

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Fr. 21. September 2007 03:31:11


Dass es kein todsicheres System gibt, sollte sich ob der Null herum gesprochen haben. Gleichgültig wie hoch mein Startkapital ist, gleichgültig ob es ein Tischlimit gibt (das realiter eine ganz böse Einschränkung darstellt, denn in aller Regel macht es bereits die siebte oder achte Verdoppelung unmöglich - Limits für einfache Chancen sind meist zwischen 500 und 1000 Stücken), gleichgültig ob ich den Croupier kenne - die blöde Zero bringt der Bank mein Geld!
Die Frage beim Roulette darf nicht lauten "wie gewinne ich totsicher?", sondern: "Wie realisiere ich eine möglichst hohe Gewinn-Wahrscheinlichkeit bei möglichst geringem Einsatz?"

Es gibt mehrere Chancen, die mit einem Jeton belegt werden können: (Verhältnis Einsatz:Erlös) 1:2 (6 mal), 1:3 (6 mal), 1:6 (11 mal), 1:9 (23 mal), 1:11 (12 mal) 1:17 (50 mal), 1:36 (37 mal) - hoffe, ich habe sie richtig ausgezählt...
(Hinzu kommen die Tipps auf den Kessel - hierbei wird nicht auf die fortlaufenden Zahlen gesetzt, sondern auf die Anordnung der Zahlen in dem rotierenden Topf.)

Mein persönliches Lieblingssystem (mit dem ich schon viel Geld verloren habe ;-)) deckt mit 5 Jetons immerhin 19 Zahlen ab und sichert mir in vier Fällen 9 und in einem Fall 11 Jetons. Ist das schon optimiert? Ich weiss es nicht. Aber das Bier schmeckt im Casino deutlich besser als zu Hause...

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von dettman am Fr. 05. Oktober 2007 00:13:35


Das ganze Gerede von "totsicheren" Setzsystemen ist m. E. nach albern, da falsch. Richtiger ist vielmehr - wie schon erwähnt - dass es beim (Roulette-)Spielen um den Spaß und nicht ums Geldverdienen geht. Und daher finde ich auch die altbekannte Strategie vom Verdoppeln schön, denn hier geht es auch nur um den Spaß. So beträgt die Wahrscheinlichkeit, 5 Spiele in Folge zu verlieren nur 3,5%, der Gewinn dafür aber dann auch nur 1/16, sowie 1 Einheit Gewinn nach 10 Minuten. Und natürlich kann man mit dieser Strategie auch nicht das System des Roulettes (am Ende geht es eh an die Bank) umwerfen, am Ende geht auch das (n+1)-Spiel in Folge verloren....
Nichts desto trotz sind solche Sachen (wie auch das Ziegenproblem) immer wieder schön, um a) sich grundlegende Gesetzmäßigkeiten wieder klarzumachen und b) "fachfremde" Leute für die Mathematik hinter dem Alltag zu interessieren.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mi. 14. November 2007 09:50:14


was mein ihr zu meiem System?
1. Spiel 5€ auf rot - verloren
2. Spiel 15 € auf rot - verloren
3. Spiel 45€ auf rot - verloren
4. Spiel 135€ auf rot - gewonnen
verlust: 200 € Gewinn:135 x 2 - 200= 75 €



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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von huepfer am Mi. 14. November 2007 18:52:27


@Anonymous:

Glück gehabt. Alles andere ist schon längst irgendwo in der Diskussion gesagt.

Gruß,
   Felix

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mo. 26. November 2007 01:33:42


Diese Strategie kann man natürlich auch anderst einsetzen.
Man setze 35€ auf allen Zahlen verteilt, bis auf eine, die Wahrscheinlichkeit dass genau die Zahl kommt, auf die man nicht gesetzt hat ist sehr gering! zudem kann man bei verlorenem Einsatz, noch verdoppeln.
Das ganze klappt auch, indem man auf 2 Reihen setzt
 wink

Bei Schwarz/Rot ist es sinnvoll die Farben abzuwechseln, da manchmal eine Farbe mehrmals folgen kann! Habe schon mal erlebt wie 18-mal hintereinander Schwarz kam! Wohl bemerkt im Casino am Roulettisch!

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von kopfsalat am Mi. 05. Dezember 2007 08:18:23


@Anonymous
Genausowahrscheinlich wie ssssssssssssssssss ist srsrsrsrsrsrsrsrsr und genauso ungünstig wie im ersten Fall rrrrrrrrrrrrrrrrrr zu setzen ist, im zweiten Fall rsrsrsrsrsrsrsrsrs. Auch ein zufälliges wählen von r oder s z.B. durch Münzwurf wäre nur ein Verschleierung des Problems. Stichwort "Unabhängigkeit der Ereignisse" (wie oben schon mehrfach erwähnt!).

Man könnte diese Strategie noch weiter verallgemeinern zu:

"Setze in jeder Runde derart, dass der Gewinn mindestens soviel Geld einbringen würde, wie insgesamt seit dem letzten Gewinn verloren wurde."

Das ist immer eine todsichere Strategie - in der Theorie - unter den bereits mehrfach erwähnten unrealistischen Annahmen unbegrenzten Kapitals und unbegrenzten Wetteinsatzes.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Fr. 21. Dezember 2007 11:02:54


Hallo ich habe die Taktik angewendet und habe 200 euro verlust gamacht jetzt höre ich auf !! mad  mad

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mo. 03. März 2008 21:29:14


und bei glatteis fährt immer einer gegen den baum

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Sa. 26. April 2008 12:59:27


Hi Leute smile
Also erstmal bin ich auch ,,Mathefremd". Habe diesen Thread aber aufmerksam durch gelesen. Sehr interessant und lehrreich. Dafür schonmal danke. Also diese Verdopplung wenn man auf Schwarz/Rot setzt ist logischerweise nicht das Beste wenn man Geld machen will. Hatte mir das selber al überlegt bis ich überall diese ,,Gewinnseiten" wie obige gesehen hatte... Naja hab trotzdem mit 25€ angefangen. Hab einfach seeehr viel Glück gehabt. Setzte auch immer nur 50 cent. Im Endeffekt habe ich einige 100 € Plus gemacht und ab und an ausbezahlt. Man muss es einfach als Spaß ansehen und sich klar darüber sein, dass die Chance höher ist, dass man alles verliert als dass man gewinnt.

Danke fürs Lesen und weiterhin viel Interesse am Fach!

Gruß Basstian

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mo. 05. Mai 2008 15:25:39


hayy leutz
so ich wollt einfach ma schreibn und zwar ist mir diese "strategie" auch eingefallen und ich denke das wenn man ordentlich spielt und ein bisschen risiko und glück hat gut gewinnen kann ?! ich werds auch ausprobieren sobald ich ins casino gehe weil ich bin mir trotzdem irgendwie sicher -.- weis selber nicht warum wenn ich so im inet spiele mach ich nur gewinn damit!!!!!! ok es ist auch nur im inet aber ich lass ma den mathe kram und die wahrscheinlichkeit weg und hoffe auf ein wenig glück wink

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mo. 02. Juni 2008 18:56:27


Leider hab ich bis jetzt immer verloren. Es hat immer am fehlenden Nachschießen gefehlt. Jetzt mache ich noch einen letzten Versuch mit viel Geldeinsatz. Was ich festgestellt habe man muß wenn die gleiche Farbe 5 mal gekommen ist einfach wechseln. Ihr werdet sehen Diesmal
klapptes. Viele Grüße Jimmy

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mo. 02. Juni 2008 19:17:00


Hallo zusammen

Ich bin kein Mathematiker,sondern nur Elektromonteur...habe aber ein wenig kapiert was ihr meint mit diesen Formeln...mehr oder weniger... biggrin ...Ich habe diese Strategie auch schon gehört und dass von einem Amateur-Boxer im TV...Nun habe ich mir das überlegt und kam zum Schluss,dass ich es mal probieren will...Ich habe es mal ausprobiert mit 50Fr.(ca.30Euro)und kam bis auf 100Fr.rauf und habe nach 2 1/2 Std.alles verlohren.(Mit mindeseinsatz von 10Fr.auf schwarz oder Rot!)

Ich finde es eine Interessante Theorie und es ist bestimmt auch schlauer,als einfach so auf Zahlen zu spekulieren...

Während diesen 2 1/2 Std.sass ich so dort und studierte,was man noch besser machen könnte...damit die wahrscheinlichkeit noch höher ist...und bin schlussentlich auf eine weitere Strategie gekommen,die ich mal probiere zu erklären:

Man spiele das gleiche wie oben schon erwähnt,setze aber zusätzlich noch auf 2 Reihen.z.B.man spielt auf Rot und wenn man mal ein Roulett Table anschaut sieht man in der obersten Reihe,dass dort 4 schwarze Felder hat(6,15,24,33),nun spielt man zum Beispiel 10€ auf Rot und jeweils 10€ auf die Reihen unter diesen mit 4 schwarzen Felder.(Ich hoffe man versteht was ich meine).

Nun ist ja so,dass man alles Verliert eine Chance von 1/8(ohne Null einbezogen).denn trifft man eine der 4 Zahlen wie oben erwähnt,verliert man alles,trifft man eine Rote Zahl verliert man auch,aber nur 10€(30€eingesetzt und 20€ gewonnen,weil man auf rot gespielt hat)...Trifft man eine schwarze Zahl der unteren Reihen,erlangt man sein einsatzkapital zurück,trifft man aber eine rote zahl,der unteren 2 Reihen gewinnt man 20€...

ich finde einfach,dass man die möglichkeiten dass man verliert in diesem fall veringert werden,habe aber nicht die mathematischen fähigkeiten um dies auszurechnen...

Könnt ihr mir da weiterhelfen,ob ich da richtig nachgedacht habe oder ob es immer noch mit glück zu tun hat...?

Gruss aus der Schweiz vom Spanier wink
FABOLOUS_ESP

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von huepfer am Mo. 02. Juni 2008 21:13:43


Hallo Fabolous,

auch mit diesem Spiel wirst Du auf Dauer verlieren, wie es mit jeder Variante ist, außer man setzt nur auf Zahl.
Das Problem ist folgendermaßen zu sehen: Gäbe es keine 0, wären alle Spiele fair, denn dann bekommst Du das 1/p-fache Deines Einsatzes als Gewinn. (p ist dabei die Wahrscheinlichkeit, dass Du gewinnst)
In Wirklichkeit ist der Gewinn jedoch etwas niedriger und Du wirst auf Dauer verlieren.
Wenn Du auf eine Zahl setzt, passiert genau das, was ich oben beschrieben habe. Bei einem Einsatz von n bekommst Du 36*n als Gewinn, wenn die Zahl kommt. Die Wahrscheinlichkeit dafür beträgt 1/37, wenn aber die 0 kommt, wird der Einsatz hier nicht eingezogen, sondern muss auf dem gleichen Feld bleiben.
Ich habe Dein Spiel nicht nachgerechnet. Es kann sein, dass der Erwartungswert etwas größer ist, als bei der Verdopplungsstrategie, evt ist auch die Varianz (Abweichung vom Erwartungswert) geringer. In sofern könnte Dein Spiel tatsächlich besser sein, als die Verdopplungsstrategie. Verlieren wirst Du aber dennoch.
Du könntest auf alle Zahlen setzen, dann wirst Du immer genau Deinen Einsatz zurück bekommen. Du musst halt evt solange spielen, bis keine 0 mehr kommt (sollte aber nicht allzu lange dauern ;-))
Allerdings geht dabei auch der ganze Spaß verloren.
Wie Du oben in der Diskussion lesen kannst, sollte man halt einfach nicht ins Casino gehen um zu gewinnen. Man wird im Mittel immer verlieren, man muss das dann halt "Eintrittsgeld" sehen.

Gruß,
   Felix

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von fru am Mo. 02. Juni 2008 22:54:40


Hallo Spanier, ja, ich kann Dir weiterhelfen!

Offenbar hast Du nicht verstanden, was der Artikel sagt, nämlich:

Laß die Finger davon, wenn Du Dein Geld nicht verlieren willst.
Denn Du wirst es wahrscheinlich verlieren, egal wie Du spielst.

Falls Du dazu aber bereit bist und Dein Geld verdoppeln willst, dann setze einmal alles auf Rot und geh nach diesem einzigen Spiel wieder nach Hause.
Denn dann gehst Du mit 18/37, also ca. 48,65% Wahrscheinlichkeit mit verdoppeltem Kapital nach Hause, was durch keine andere Strategie überboten werden kann. Mit 19/37, also ca. 51,35% Wahrscheinlichkeit hast Du allerdings Dein Geld verloren (dabei sehe ich davon ab, daß die Hälfte des Einsatzes bei Zero liegen bleibt, was diese Strategie noch etwas günstiger macht).




@Simon:

fed-Code einblenden

Liebe Grüße, Franz





2008-06-02 18:56:27 - Jimmy, ein Anonymous, schreibt:
Jetzt mache ich noch einen letzten Versuch mit viel Geldeinsatz. Was ich festgestellt habe man muß wenn die gleiche Farbe 5 mal gekommen ist einfach wechseln. Ihr werdet sehen Diesmal
klapptes.

@Jimmy: Wollen wir wetten ... ?
(Manche lernen's wohl nie ... !)

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von trunx am Di. 03. Juni 2008 00:55:21


@huepfer: ehrlich gesagt verstehe ich nicht warum eine unterschiedliche Varianz eine Aussage über die Qualität einer bestimmten Strategie machen soll. Nehmen wir an, ich habe keine Strategie und setze willkürlich auf rot oder schwarz (die Null lassen wir wegen der besseren Berechenbarkeit mal weg), dann ist der Mittelwert Null und die Varianz 1. Sagen wir weiter, dass meine geniale Strategie jetzt darin besteht, im Gewinnfall den Gewinn mitzunehmen und von vorn anzufangen, im Verlustfall verdopple ich einmal. Wieder ist der Mittelwert Null, die Varianz aber fed-Code einblenden
Wie und warum entscheidest du jetzt über die Güte der beiden Strategien? Für mich sind beides Nullsummenspiele, es kommt nichts bei raus...

bye trunx

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von huepfer am Di. 03. Juni 2008 07:55:22


Hallo trunx,

ich leite das aus der Portfoliotheorie ab. Diese besagt, dass man zwei Portfolios A und B in Bezug auf ihre Effizienz folgendermaßen vergleichen kann:
fed-Code einblenden
Besteht eine solche Beziehung nicht, so lassen sich zwei Portfolios in diesem Zusammenhang nicht miteinander vergleichen.
Die Idee, die hinter dieser Theorie steckt, besteht darin, dass man möglichst sicher, möglichst viel gewinnen will.
Offensichtlich kann man eine Strategie jetzt natürlich auch als Portfolio betrachten.

Gruß,
   Felix

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Goswin am So. 25. Januar 2009 20:58:32


Hier ENDLICH die sichere Methode mit über 90% Wahrscheinlichkeit in kurzer Zeit sein Kapital zu verdoppeln!

Man suche sich einen Erzfeind (Freunden sollte man so etwas nicht antun) und wette mit ihm 3 gegen 1, dass man nach einer halben Stunde Roulettspiel sein Kapital vergrößert hat: wenn es nach einer halben Stunde größer ist, bekomme ich EUR 300, wenn nicht, zahle ich EUR 900. Und dann gehe ich mit einem Kapital von 35 Jetons zum Rouletttisch und verteile sie auf verschiedene Zahlen.

(Bei mir hat die Methode nur deshalb nicht funktioniert, weil ich keinen Erzfeind habe smile

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am So. 03. Juli 2011 22:11:38


Ohne der Null und ohne einem Einsatzlimit wäre es bei unendlich vielen Versuchen nur ein Zeitverlust. Aber wegen der Ungleichung 18/37 < 1/2 verliert man langfristig gesehen Zeit UND Geld


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am So. 14. August 2011 12:03:21


@Anonymous du hast recht  das ist einfache Mathematik darum lieber die Finger davon lassen ich spiele jeden Tag aber mit dem gratis Startguthaben. Ich erstelle Fake Accounts und wenn ich bei einem die grenze bei welcher ich auszahlen kann erreicht habe lasse ich es mir auszahlen (30€). So gewinne ich ca. bei zwar nur jedem 6. Account (geringes Startguthaben %€) aber dafür gratis. Mit dieser Methode mache ich jeden Tag mind. 30€ gewinn mit 3 Stunden spielen   cool  

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Di. 21. Februar 2012 19:44:44


Dieses System ist totaler Schwachsinn. Zeig mir das Casino ohne Limit.
Welcher Idiot setzt Millionen um 1 Euro zu gewinnen. Da bringt selbst das Sparbuch mehr.

grüzi

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Di. 22. Mai 2012 11:44:34


Hallo Ihr.
Ich bin kein Mathematiker oder Genie und kann mit vielen o.g. Formeln nichts anfangen, aber ich bin immer noch der Meinung, dass wenn ich auf 2 der 3 Zahlenreihen je 1€ setze, eine 64,8% Chance habe, dass eine meiner Reihen getroffen wird und ich somit auch 1€ Gewinn mache.

Bei einer 0 oder "der anderen Reihe" verliere ich zwar 2 Einsätze, verdopple aber in der nächsten runde meinen Einsatz - Sprich 2 € auf 2 Reihen - um im Falle eines Gewinns wieder auf meinem Starteinsatz zu landen.

korrigiert mich wenn ich einen großen Denkfehler habe, aber ich starte immer mit 510 $ (Onlinecasino). ich müsste also 8 mal (!!) die 64% Chance hintereinander verfehlen um alles zu verlieren (was übrigens noch nie vorkam). Klar verliert man auch mal 3 oder 4 Spiele hintereinander und kommt dann letztendlich mit 0€ Gewinn bei einem Treffer heraus. Aber die Geduld ist hier das entscheidende.  

mfg


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von fru am Di. 22. Mai 2012 12:41:33


Hi!

Daß Du achtmal hintereinander verfehlst, hat eine Wahrscheinlichkeit von (24/37)8 (das sind mehr als drei Prozent) und ist im Durchschnitt fast jedes 32. Mal zu erwarten (denn (24/37)-8 ist etwas kleiner als 32). Und bei jedem solchen Anlaß verlierst Du dann etwas mehr Geld als Du im Mittel bei den anderen (31) Versuchen gewonnen hast. Langfristig wirst Du daher auch damit (wie mit jedem anderen System natürlich auch) verlieren, weil der mathematische Erwartungswert stets negativ ist.

Liebe Grüße, Franz

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mi. 20. Juni 2012 03:35:01



Ich habe ein System mit positiver mathematischer Gewinnerwartung, vorausgesetzt man rechnet keine Anreise- und Verpflegungskosten mit ein:
In meinem Casino bekomme ich für 27€ Eintritt 30€ in Begrüßungjetons,
diese 30€ setze ich nun auf Rot, allerdings darf ich nur dieses eine Spiel pro Tag machen - danach ist Schluß.

Bin auf Eure mathematischen Berechnungen gespannt?

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von matroid am Mi. 20. Juni 2012 11:56:52


Könnte man die Begrüßungjetons ohne sie zu setzen gleich wieder eintauschen? Dann hätte man 3 Euro am Tag gewonnen. [... was hier stand, war falsch ... ]

Gruß
Matroid

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Fr. 22. Juni 2012 09:08:58


Nein die Begrüßungsjetons müssen gespielt werden und nach einem Einsatz sofort in reguläre getauscht.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Fr. 10. August 2012 13:01:05


Hallo, mal ne frage und zwar wenn man diese strategie umdreht also immer auf die letzte farbe mit mindesteinsatz und darauf spekuliert dss bsp. 8 mal schwarz kommt oder wenigstens 4 mal.. Ist dan die gewinnwajrscheinlichkeit großer? Weil 8 mal 40 cent bei 20 cent mindesteinsatz gibt 8 x40 3,20€ ???  oder wäre das genausomies?

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von fru am Fr. 10. August 2012 13:52:12


Hi! Es ist natürlich völlig egal, auf welche Farbe Du setzt:

Ob immer auf Rot, immer auf Schwarz, oder jeweils auf die sich aus irgendeinem anderen "System" ergebende Farbe - der Erwartungswert ist in all diesen Fällen gleich groß (und natürlich negativ, sodaß man auf lange Sicht immer verlieren wird).

Durch eine Variation des Einsatzes kann man zwar die Wahrscheinlicheit erhöhen, nach einer gewissen (endlichen) Anzahl von Spielen nichts verloren zu haben. Aber eine solche (evtl. relative große) Wahrscheinlichkeit dafür, nach - sagen wir: hundert - Spielen einen (relativ kleinen) Gesamtgewinn verbuchen zu können, muß mit der Bereitschaft erkauft werden, ziemlich große Summen einzusetzen (die man auch mit einer Wahrscheinlichkeit verlieren wird, die zwar relativ klein erscheinen mag, aber dennoch so groß ist, daß man auf lange Sicht die kleinen Gewinne wieder verspielen wird).

Ein fiktives Beispiel dafür (mit nur grob geschätzten Zahlenwerten):
Ein System, das (natürlich: zu Recht!) verspricht, nach einer Serie von 100 Spielen mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 99% bei einem Gesamtgewinn von mindestens 10 Euro zu stehen, sollte sich noch realisieren lassen. Man wird also an hundert solchen Tagen erwarten können, daß man im Mittel nur einmal weniger als 10 Euro Gewinn hat. Die Wahrscheinlichkeit dafür, daß dieser "kleine" Gewinn sogar negativ, und zwar sogar als Verlust von - sagen wir - mehr als 1000 Euro ausfallen wird, wird dann aber ebenfalls bei ca. 99% liegen (sodaß man in einer typischen Serie von hundert mal hundert Spielen zwar 99-mal ca. 10 Euro gewinnen, aber einmal ca. 1000 Euro verlieren wird: insgesamt wird jedenfalls auf lange Sicht wieder genau derselbe Verlust entstehen wie bei allen "Systemen").

Liebe Grüße, Franz

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Sa. 29. September 2012 02:35:36


Erfahrungsbericht!

Hallo !

Ich bin Der Mandi(28) aus Oberösterreich und möchte euch mal meine Erfahrungen mit diesem System Mitteilen.

Wie die meisten bin ich im Internet auf diese Strategie aufmerksam geworden biggrin

Das schnelle Geld dachte ich mir ! Und los gings!

Nach den ersten 2 Pleiten (Verlust ca 100€) im Onlinecasino nahm ich mir das ECHTE vor !

Ich Spiele nur noch AUSSCHLIESSLICH im Casino NICHT Online da beim Online Spiel der Computer deine Verdopplungs Strategie  bemerkt und gegen setzt!
Davon abgesehen das das Tischlimit sehr niedrig ist.



Im Casino kann man auf dem Livetisch per Spielautomat mitsetzen mit dem selbigen Tischlimit.

Ich habe zuerst auch immer jeweils auf Rot oder Schwarz gesetzt und verdoppelt mit 2€ Ersteinsatz Funktionierte ganz gut.Ich habe aber bemerkt das es SEHR Risikoreich ist wenn man sofort wieder gegen setzt! Ich habe dann immer erst nach 3 mal Schwarz oder Rot in Serie gegen gesetzt.
Diese Technik ging zwar gut aber ich würde sie nicht mehr spielen (Zu oft fast der Totalverlust wenn ich nicht abgebrochen hätte und dann musste ich mich wieder langsam rauf spielen )

Nach etwa 1 Monat ist mir aufgefallen das SEHR SELTEN eine Farbe nur einmal gespielt wird (Zb: 2 mal Rot-3mal Schwarz-1mal Rot-5 Mal Schwarz des öfteren auch 10 bis 13 mal die gleiche Farbe) Dabei ist das Risiko sehr hoch zu verlieren (zw.90-100%) wenn man 10 mal verdoppeln muss (Dafür bräuchte man insgesammt 2046€ Budget)

Seit dem ich das bemerkt habe gehe ich beim Verdoppeln immer mit dem Farbwechsel mit.
Der Vorteil ist das sich Solche 10er Serien einer Farbe für mich positiv auswirken da ich nicht 10 mal verdopple sondern 9 mal dabei gewinne bis eben wieder die andere Farbe fällt.

Ich habe bis jetzt immer ein schönes Plus zwischen 200-600€ gemacht Mit 1000€ Euro Startkapital

Ich mache das jetzt Regelmässig (ca 2-3 mal pro Woche)

Ich werde darüber nen Erfahrungsbericht schreiben wenn ich etwa 6 mo gespielt habe. Die Gewinne werden von mir Notiert und das Gewonnene Geld zu 50% auf ein Sparbuch gelegt das ich nur fürs Spielen verwende.
Sollte das System nicht Langfristig klappen verliere ich wenigstens nicht die eigene Kohle wink

Wenn wer Fragen hat einfach Mailen : Kaltimandi@hotmail.de

Viel Spass noch beim tüfteln lg Mandi


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von trunx am So. 30. September 2012 11:00:30


Hi,
wenn du tatsächlich etwas gewonnen haben solltest und nicht in Wirklichkeit ein Mitarbeiter eines Casinos bist (was man natürlich als erstes vermuten würde), dann solltest du demnächst einfach aufhören und dich über deinen Gewinn freuen. Ansonsten bist du ihn und mehr bald los und endest als eine der traurigen Gestalten, die die Casinos so bevölkern...

bye trunx

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Fr. 12. Oktober 2012 12:37:49


Dieser Roulette Trick ist im Grunde genommen eine Idee von Online Casino Webmastern, die geworbene Spieler möglichst schnell in den Ruin treiben möchten.

Zeitweise waren auf Google Adwords sogar bei der Suche nach Heimarbeit oder ähnliches entsprechende Anzeigen geschaltet.

Wer in verständlichen Worten den Sinn bzw. Unsinn dieser Roulette Tricks sehen möchte, sollte diesen Artikel über das Thema lesen: http://www.roulettezeitung.com/ein-trick-welche-tricks-beim-roulette-gibt-es/00323/

Kein Casino ist bisher an derlei Tricks zugrunde gegangen.  200 Jahre Roulette Geschichte bestätigen, dass schon ziemlich viel passieren muss, um mit geringem Aufwand noch weniger zu gewinnen.

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Fr. 21. Juni 2013 15:41:43


Hi,

in meinem heimischen Casino gab es für ausgewählte Gäste einen Glücksjeton, den man zusätzlich zu einem Einsatz auf eine 1-, 2-, 3- oder 4-fach-Chance dazulegen konnte, so dass im Gewinnfall der Gewinn verdoppelt wird (beispielsweise bei einer 1-fach-Chance bekommt man 70-fach ausbezahlt anstatt 35-fach).
Somit hatte man einen EV von <math>\frac{34}{37}</math> des Einsatzes abzgl. Tipp. Da man aber nur einen solchen Glücksjeton bekam, verliert man trotz enorm positivem EV meistens einfach alles.
Ich habe lange überlegt, ob ich setzen sollte und in welcher Höhe. Da es grundsätzlich ja eine positive Erwartung hat, habe ich mich für den Max-Einsatz entschieden... Langfristig sicherlich sehr profitabel, dumm nur, dass ich wie gesagt nur diesen einen Jeton hatte. Ich hoffe mal auf weitere solche Aktionen des Casinos smile

Grüße Tony


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Do. 25. Juli 2013 16:18:44


grüße ich bin auf einer Filmseite über ein Kommentar zu olisblog ( berole - berole.int.tf)gekommen.Auf seine Darstellung über das onlinecasino,wurde ich inspiriert es mal auszuprobieren.Habe mir gestern zwei 20€ paysafe Karten geholt bei der ersten hatte ich nen 85€ Bonus dazu,habe das verdoppelungs Prinzip gespielt u in ca einer stunde alles weg.Dann die Zweite Karte eingelöst u ca. in 1.5 stunden nur mit 20€ da es keinen zweiten Bonus gab 600€ gewonnen mit dem erstgenannten Prinzip dann 100€ bei anderen Spielvarianten bewusst verloren um nach olis angaben nicht aufzufallen,dacht mir mensch kannst ja gleich mal 200€ auszahlen lassen,dabei wird der 85 Euro Bonus abgezogen wieder dann zwei mal 20€ Einsatz macht 125€ die ich nochmal schnell ausgleichen wollte,spielte nochmal u alles war dann gleich mal weg.Diese Gier u die Auswirkungen... wink ''LG Torsten

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mo. 02. September 2013 22:33:55


Der Trick würde aufgehen wenn einem das Geld nie aushehen würde. Da niemand unendlich Kohle hat, ist der Plan zum scheitern verurteilt.


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mi. 25. September 2013 21:01:17


Das beste System ist nicht zu spielen.

-silvio-


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von info-tronic am So. 06. April 2014 21:46:46


Hi Leute,

vor kurzem habe ich hier gesehen dass es casinos gibt die einen maximaleinsatz von $40.000 erlauben.

Nehmen wir mal an wir starten die Martingal-Strategie mit einem Einsatz von $1 und verdoppeln ganz normal nach jeder verlorenen Runde.

Wir müssten genau 16 mal hintereinander verlieren um nicht weiter setzen zu können, denn

<math>2^{15} = 32768</math>

und damit wäre der maximaleinsatz schon erreicht.

Betrachten wir nun einfach mal den Risk of Ruin. Wir müssten also 16 mal verlieren und bei der normalen Wahrscheinlichkeit von 19/37 ergibt sich:

<math>(19/37)^{16} \approx 0,00002338</math>

Also wäre der Risk of Ruin bei gerade einmal 0,002338%

Mal davon abgesehen wieviel Sinn es macht mit soviel Geld nach solch kleinen Gewinnen zu jagen, finde ich das Risiko relativ gering? Natürlich ist der Erwartungswert negativ und wenn man verliert dann verliert man alles, aber was sagt ihr dazu?

Viele Grüße,
info-tronic

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Di. 03. Juni 2014 13:41:12


Können Sie rechnen ???? wie oft müssen sie verdoppeln bis das Geld alle ist.Bei 10x verdoppelen brauchen Sie 5120 Euro um 1 Euro zu gewinnen,toll was. Ich habe im Bay. Casino schon 19x eine Farbe gesehen,toll was =Pleite.   mfg. W.H. mad

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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Do. 12. Juni 2014 09:55:49


HiInfo-Tronic,

deine Berechnung zum Risk of Ruin ist zwar korrekt, ändert aber nichts am negativen Erwartungswert der Martingale Strategie. Wenn du  auf dieser Webseite mal nachschaust findest du eine gute Erkläreung warum es kein Roulette System geben kann das funktioniert.


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Do. 12. Juni 2014 22:30:04


Hallo erstmal! Ich finde eure Statements sehr interessant. Selbst habe ich nur einige Male in richtigen Casinos gespielt, mal gewonnen mal verloren.

Nun habe ich mich mit dem Online Roulette beschäftigt. Ich finde es wichtig, dass die Realität   -  ich meine die Gegenwart des Spiels und der Abläufe nicht in der Vergangenheit berechnet werden kann.
Also verdoppeln und gegen die Bank spielen  -  das hat auch Casanova um 1800 n. Chr. gemacht und viele andere. Wenn die Bank jedoch z.B. schwarz mehrfach spielt und warum soll man dann gegen die Bank spielen?


Wenn die 20 mal rot spielt ist es doch unlogisch dagegen zu setzen. In erster Linie war wichtig, das Absturzrisiko möglichst gering zu halten.
Also spielt ich ein "Gerippe" mit 15 Euro gesetzt auf 30 Zahlen, das nur um Permanenzen entstehen zu lassen an denen ich mich orientieren kann.
Nach 20 - 30 Spielen hatte ich mit dem Gerippe natürlich nicht viel gewonnen oder war um ein paar Kröten im Verlust.
Der Spielverlauf zeigte mir jedoch, dass immer wieder drei mal hinter einander schwarz kommt. Also ließ ich schwarz kommen uns setzte dann zusätzlich beim 2. Lauf zum Gerippe 300,- Euro auf schwarz. Natürlich habe ich dabei Zero mit 8,- Euro abgedeckt, damit es keine Überraschungen gibt. Es klappt meistens aber nicht immer! Spielende war dann wenn die Permanenzen sich ändern und das geht mitunter ja schnell.

So konnte ich pro Spiel 100  -  800,- Euro machen. ein Spiel je nach Lauf dauert so 5 - 20 Minuten.
Das Gute bei online ist  du kannst immer wieder neu starten. Doch Vorsicht!!!

So nach ca. 1 Stunde ist Schluss mit den Chancen und die Bank spielt 100% ig die Gegenfarbe.

Wir haben das auch ohne Zero-Abdeckung mehrfach getestet und siehe da, es kommt Zero!!!

Ich denke dass die Software dem Glück ein wenig nach hilft zu Gunsten des Casino´s.


Wenn ihr Lust habt einfach mal mailen an   wolfinando@yahoo.de

Das mit der Verdoppelung ist doch ein alter Hut und ich bin wirklich erstaunt, wieviel Genies "ZERO" vergessen oder bei ihren Berechnungen nicht mit einkalkulieren.
Bei Spiel auf Farbe (rot oder schwarz) und genügend Kasse aus den Gewinnen die maximale Abdeckung auf Zero  ( 50,- Euro) bringt 2.000,- Euro.

Ja, schiet!! Rot ist nicht gekommen, auf welches ich 500,- Euro setzte. Soll ich mich ärgern oder über 2.000,- Euro freuen, weil Zero kam??

Also ich musste nichts verdoppeln sondern halte den zusätzlichen Einsatz variabel. In der Regel 75,- Euro zu Beginn. Dann setze ich nur noch den Gewinn ganz oder teilweise. Ich lasse Summe  X ( 100 oder xxx Euro) als Gewinn und setze im nächsten Lauf den Gewinnüberschuss. Gibts keinen Treffer ist das Spiel beendet.´

Wenn aus dem Verlauf kein klar erkennbarer Permanikus entstand bin ich auch mit 20 - 80,- Euro Verlust ausgestiegen und habe neu begonnen, da solche Verläufe sich als absturztechnisch erwiesen haben.

Martingale hat etwas wie Derivate, Federal Reserve, Leman Brüder vielleicht auch
und Strategie . . .
 . . . nun ja. Die Ardennenschlacht war auch so eine Strategie!


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Re: Roulette - Ein todsicheres Ding
von Ex_Mitglied_40174 am Mi. 20. Mai 2015 15:06:25


Ich habe schon in echten Spielbanken Serien von mehr als 20x Schwarz in Folge gesehen. So hoch kann man mit der Martingale gar nicht progessieren, weil das Tischmaximum für die Höhe der Einsätze das verbietet. Aber auch ohne Maximum wäre irgendwann der Einsatz so hoch, dass alles verfügbare Geld der Erde nicht ausreichen würde und zu allem Übel hätte man in dieser Situation wiederum keine Garantie, dass mit dem nächsten Wurf die gewünschte Farbe auch tatsächlich fällt.

Die Wahrscheinlichkeit, wenigstens 1x innerhalb von 20 Würfen das Richtige zu treffen bei den Einfachen Chancen (Rot-Schwarz, Pair, Impair und Manque Passe) liegt bei 99.99983743107359 % wenn nur eine Zero vorhanden ist.

Das bedeutet aber auch nichts Anderes als dass in jedem Moment diese Progression platzen kann und das schon beim ersten Angriff. Der Unsinn und die Auswirkung der Zero wird in diesem Artikel über das Verdoppelungs System sehr gut erklärt.

Mit der Martingale kann man monatelang vorne liegen. Wenn sie platzt, dann ist der Gewinn vieler Wochen innerhalb weniger Würfe weg. Meistens platzt sie in kürzester Zeit mehrmals was bedeutet, dass auch das eigene Kapital verloren geht. Der Autor des eben genannten Artikels über die Martingale dieser gibt auf dieser Roulette Strategie Seite ein umfangreiches, kostenloses eBook im PDF Format heraus, das man sich herunterladen kann. Dort wird das Thema Progessionen und auch andere die dem ähneln aus der mathematischen und empirischen Sicht gut erklärt.

Das Spielen einer Roulette Progression an einem Amerikanischen Tisch mit zwei Zero bedeutet den beschleunigten Ruin. Online Casinos werden immer moderner. Die Regeln dort sind sehr hart, weil im Gegensatz zu realen Spielbanken beim Fall der Zero die Einsätze auf den Einfachen Chancen in der Regel komplett verloren gehen und nicht geteilt bzw. gesperrt werden wodurch die Hälfte des Einsatzes erhalten bleibt.


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