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Werkzeuge: Portable Software
Freigegeben von matroid am Sa. 27. Februar 2010 23:33:17
Verfasst von mire2 -   12156 x gelesen [Gliederung] [Statistik] Druckbare Version Druckerfreundliche Version
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Portable Software für jedermann – ein How-To für Dummies





In diesem Artikel möchte ich Euch eine Punkt-für-Punkt-Anleitung (halt von einem Dummie wie mir für Dummies wie ... öhmm) geben, mit der Ihr binnen kürzester Zeit auf einem USB-Medium ein auf Eure individuellen Bedürfnisse angepasstes "Portables System", das von jedem Windows-Rechner aus läuft, erstellen, pflegen und nach eigenen Wünschen erweitern könnt, ohne dass es in Arbeit ausartet.
Viele Programme laufen wohl auch via Wine auf Linux-Rechnern, was für den Ein oder Anderen auch tröstlich ist.



Installation
    Installation des Grundsystems
    Konfiguration des Systems
    Pflege und Feintuning des Systems
    Sicherheit
     
Unverlangt eingesandt
    Firefox
    Mathematik-Programme
    LaTeX
        Distributionen: MiKTeX und TeX Live
        Editoren incl. Konfiguration
 
Schlusswort
    Linkliste


Wer sich im Folgenden mein unbekümmertes Gerede ersparen möchte, der kann ganz ohne schlechtes Gewissen auch direkt in medias res gehen ... oder gleich die Abkürzung nehmen oder gleich zum Ende kommen, aber wer einen gewissen morbiden Humor sein eigen nennt, der kann vorher noch gefahrlos hier reinsehen.

Wir leben in einer Zeit, in der Mobilität und Flexibilität immer wichtiger werden, was sich schon daran ablesen lässt, dass es seit einiger Zeit mehr Mobilfunk- als Festnetzanschlüsse gibt und Laptops die klassischen PCs bei den Verkaufszahlen überflügelt haben. Inzwischen finden viele Menschen ihren Arbeitsplatz samt Rechner an verschiedenen Orten wieder, beispielsweise zu Hause, im Büro oder an der Uni. Wer an seinem aktuellen Arbeitsplatz ist, der möchte sich natürlich nicht groß umstellen, sondern es soll alles so sein, wie man es gewohnt ist, d. h. alle benötigten Programme sollen vorhanden sein, nach Möglichkeit auch noch in den gewohnten Einstellungen. Vermisst man aber Programme, dann gibt es oftmals keine Möglichkeit, diese an Ort und Stelle nachzuinstallieren, weil einem an dem Rechner die dazu nötigen Administratorrechte fehlen. +
Manchmal reicht es dann schon, den Ordner des gewünschten Programms einfach von seinem Heimrechner auf einen USB-Stick zu packen und von dort aus zu starten, aber ob das funktioniert ist vorher oftmals unklar und selbst die Ähnlichkeit von Programmen lässt diesbezüglich keine Rückschlüsse zu, beispielsweise funktioniert diese Methode derzeit bei DynaGeo, während sie bei GeoGebra versagt.

Eine mögliche Lösung bietet in diesem Fall portable Software, das ist also Software, die sich auf einem Rechner auch ohne Administratorrechte nutzen lässt und zwar ohne Installation, sodass der Rechner so zurückgelassen wird, wie er vorgefunden wurde. Inzwischen gibt es sogar eine Vielzahl an Programmen in einer portablen Version, die fast keinerlei Einschränkungen gegenüber der fest installierten hat.

Dieser Artikel ist nicht originell, ganz im Gegenteil, es ist im Grunde genommen alles nur geklaut, also alles eine riesengroße Gaunerei, aber weil auf dem MP ein Artikel eine andere Wahrnehmung als ein Link in der Datenbank erfährt, habe ich mich entschlossen, diesen Artikel zu schreiben.
Das ist selbstverständlich gelogen, denn mein wahres Motiv ist natürlich der MP-Award für das kommende Jahr (für 2009 war ich einfach zu spät), wo ich mir mit diesem bahnbrechenden und neue Maßstäbe setzenden Werk sehr große Chancen auf den Gewinn eines Artikel-Awards ausrechne. Damit das aber nicht jeder merkt, habe ich die zitierten und in der Linkdatenbank aufgenommenen Artikel um ein paar Links, Tipps und Programme erweitert.

Geschrieben ist dieses How-To aus der Sicht eines DAUs, denn das fiel mir am leichtesten schaue ich doch jeden Tag einem solchen im Spiegel ins Gesicht und außerdem bin ich ein Fan von "Die Feuerzangenbowle" ( "Wat is´ne Dampfmaschin´? Da stelle ma uns mal janz dumm..." ) und im Dummanstellen bin ich ja König.

Was wir brauchen, ist zunächst ein USB-Datenträger, wobei meine Empfehlung zu einer 1,8"- oder 2,5"-Festplatte anstelle eines normalen USB-Sticks geht.
Dafür gibt es mehrere Gründe: Externe Platten
  • sind im Zugriff deutlich schneller
  • das ist ein nicht zu unterschätzender Geschwindigkeitsunterschied, wie Marco schon leidvoll erfahren musste ... der Ignorant. Die Installation beispielsweise eines LaTeX-Systems kann jedenfalls schier eeeewwwiiigg dauern.

  • haben nach derzeitigem Stand ein sehr gutes Preis-Leistungs- bzw. Speicherverhältnis im Vergleich zu Sticks, wie man hier sieht
    Externe Platten gibt es zur Zeit auch immer mal wieder im Sonderangebot, einfach mal die Augen aufhalten

  • ermöglichen aufgrund ihrer Kapazität das Mitführen auch größerer Datenmengen
    Zitat eines Freundes: "Natürlich habe ich mir den iPod mit maximaler Kapazität (160 GB!) geholt, denn ich will möglichst viel von meiner Musik dabeihaben!"

  • brauchen keine externe Stromversorgung wie etwa 3,5"-Platten

Der Nachteil, nicht ganz so handlich wie USB-Sticks zu sein, wiegt da im wahrsten Sinne des Wortes in meinen Augen nicht so schwer, zumal die Platte ja immer noch in eine Jacken- oder Hosenseitentasche passt.

Welches Speichervolumen Ihr benötigt, das hängt natürlich - wenig überraschend - von dem ab, was Ihr an Software zu installieren gedenkt bzw. welches Datenvolumen noch Platz finden soll. Der dickste Brocken ist wohl eine LaTeX-Installation, die bei einer Vollinstallation von TeX Live mit etwa 2,1 GB und von MiKTeX mit ca. 1,6 GB zu Buche schlägt. In diesem Fall ist also mindestens ein 4-GB-Stick fällig und auf den verbleibenden Platz passt beispielsweise dann noch locker der USB-Mathe-Stick (ca. 650 MB) mit drauf, der neben vielen Mathe-Programmen und diversen weitere Tools auch ein komplettes OpenOffice enthält (näheres siehe in diesem Abschnitt).

So, nachdem wir nun zurück sind vom Elektrodealer unseres Vertrauens und die passende Hardware zur Hand haben, wollen wir diese natürlich gleich mal parat machen.
Sollte es sich um einen Datenträger im FAT32-Format handeln, dann gibt es sowieso keine Probleme, denn der "Windows-Wirt" erlaubt in diesem Fall uneingeschränkten Zugriff auf das USB-Medium, es sei denn, er hat nicht einmal die USB-Ports freigeschaltet. In diesem Fall ist alles, was ich hier schreibe, sowieso an diesem Rechner für die Katz, denn dann dürft Ihr quasi nix. Gott sei Dank ist dieser Fall eher die Ausnahme.

Sollte Euer Medium im ntfs-Format sein, so ist es zwingend erforderlich, dass Ihr auf ihm Vollzugriff für "Jeder" gewährt, um es auch an fremden Rechnern wie gewohnt nutzen zu können. Dieses erreicht Ihr an Eurem Rechner, indem Ihr erst einmal in die "Systemsteuerung" geht, dort auf "Ordneroptionen", im Reiter "Ansicht" dann den Haken bei "Einfache Dateifreigabe verwenden (empfohlen)" entfernt.

Bild

Anschließend geht Ihr auf Euer USB-Medium, rechte Maustaste, "Eigenschaften" und dann auf "Sicherheit" und gewährt für "Jeder" den Vollzugriff.

Bild

Ich sage das nur, weil ich mal mit diesem Problem zu kämpfen hatte und lange nicht wusste, wie es zu lösen war bzw. warum es an manchen Rechnern auftrat, an anderen wiederum nicht. An dieser Stelle nochmal Danke an Tetris, der mir diese Türe geöffnet hat.
Übrigens: Eine Freigabe unter Windows zieht wohl nicht automatisch eine Freigabe unter Linux nach sich.

Außerdem gibt es inzwischen viele USB-Medien mit U3. Im Grunde genommen soll das etwas Ähnliches leisten wie das, was ich hier beschreibe, aber ich denke, dass die von mir präsentierte Lösung deutlich besser ist. Solltet Ihr ein solches Medium Euer eigen nennen, dann lest Euch ruhig erst einmal alles durch und entscheidet dann, ob Ihr dieses "Feature" beibehalten wollt oder doch lieber "entsorgen" möchtet. In letzterem Fall hilft wohl das hier oder Ihr fragt mal Google beispielsweise nach U3 uninstall.

Wer öfters mit USB-Medien an Rechnern arbeitet, der hat es höchstwahrscheinlich auch schon erlebt: Wenn man das Medium mittels "Hardware sicher entfernen" artgerecht und regelkonform entfernen will, dann stellt sich Windows manchmal einfach stur und teilt einem rotzfrech mit, dass das Medium derzeit nicht entfernt werden kann. Falls Euch das auch mal passiert ist, dann ist vielleicht EjectUSB interessant für Euch und für Euren eigenen Rechner vielleicht auch noch Unlocker.
Falls Ihr ansonsten Fragen zu bzw. Probleme mit USB-Medien habt, schaut ruhig mal auf der Seite von jemandem, der sich mit sowas wirklich auskennt, unter "Tips, Tricks, Infos" nach.
Wenn jetzt alle Vorbereitungen getroffen sind, dann kommen wir doch endlich mal "Zur Sache, Schätzchen".

+ Für Leute, die nicht in den Administratorrechten eingeschränkt sind, könnte das hier eine interessante Alternative sein.

Die Installation

Im Grunde genommen machen wir jetzt vier Schritte:
  1. Installation
  2. Konfiguration
  3. Pflege und Feintuning
  4. Sicherheit
Noch eine kurze Bemerkung vorweg: Wenn Ihr Euch fragt, wo denn das Programm plötzlich hingekommen sein mag, dann schaut einfach mal unten rechts in der Taskleiste nach. Viele der im Folgenden beschriebenen Programme pflegen sich dort vor Euren Augen zu verstecken.

Installation


Dazu gehen wir auf die folgende Seite hier und laden uns von dort nur den Installer (Platform Only) runter, denn auch wenn wir natürlich perfekt Englisch können, möchten wir vielleicht dennoch die Programme nach Möglichkeit und falls vorhanden mit dem deutschen und nicht dem englischen Sprachmenü haben.
Dann führen wir das Setup aus - netterweise werden wir da schon nach unserer präferierten Sprache gefragt.

Danach finden wir dann einen Ordner Bild Documents und einen Bild PortableApps, eine Autorun.inf-Datei und eine Bild StartPortableApps.exe-Datei auf unserem Medium.
Die Autorun.inf-Datei sorgt praktischerweise dafür, dass wir nach dem Einstecken des USB-Mediums an den Rechner als Option Bild StartPortableApps.exe angezeigt bekommen. *
Das Ganze sollte dann so aussehen.

Bild

Dann schauen wir uns als Erstes hier um und laden uns die Programme + runter, die wir haben wollen bzw. benötigen. **
Die dort zu findenden Dateien sind vom Dateityp .paf.exe, was ganz praktisch ist, weil sich alle Dateien dieses Typs immer wie folgt installieren lassen:

Wir führen die Bild StartPortableApps.exe-Datei aus, gehen unter "Optionen" → "Programm hinzufügen". Anschließend wird das gewählte Programm automatisch im Bild PortableApps-Ordner installiert.

Im BildPortableApps-Ordner werden also alle unsere Programmdateien untergebracht, er ist also wie unter Windows der Ordner C:\Programme und via Bild StartPortableApps.exe haben wir Zugriff auf die dort gespeicherten exe-Dateien.
Nach dem Installieren einiger Programme könnte das Ganze nach dem Aufruf von Bild StartPortableApps.exe beispielsweise so aussehen:

Bild

Wie Ihr seht, werden alle .exe-Dateien in dem linken Bild PortableApps-Menü alphabetisch aufgelistet, und Ihr habt von dort aus auch direkten Zugriff auf diese. In dem Menü seht Ihr beispielsweise auch DynaGeo und WinDjView ***, obwohl diese doch gar nicht auf dieser Seite hier zu finden waren.
Nun, da habe ich einfach die entsprechenden Ordner aus meinem C:\Programme-Ordner in den BildPortableApps-Ordner kopiert und schwupp, tauchen auch die entsprechenden .exe-Dateien im Bild PortableApps-Menü auf.

Wenn Ihr nur wenige Programme habt, dann ist eine alphabetische Sortierung auch völlig ausreichend, wenn man aber mehr hat, dann wird es doch recht schnell unübersichtlich. Außerdem werden in dem Menü lediglich alle und ausschließlich die Dateien des Typs .exe aufgelistet, die in einem Unterordner des PortableApps-Ordners liegen.
Wir werden später sehen, dass es durchaus Fälle + gibt, in denen man sich wünscht, dass auch andere Dateitypen aus anderen Ordnern gelistet werden, mit anderen Worten: Man wünscht sich etwas Komfortableres und Flexibleres.

*
Das klappt natürlich nur, wenn der Rechner die Autorun- bzw. Autoplay-Option für USB-Medien unterstützt

**
Viele Programme finden sich unter "languages" bzw. "other languages" in der deutschen Sprachversion oder es ist angegeben, wie man das Menü entsprechend ändern kann

***
Dieses Programm könnt Ihr für das Anschauen von Dateien im .djv- oder .djvu-Format, was ja auch ab und zu vorkommen soll, nutzen

+ So ganz ohne Meinung bin ich dann doch nicht, deshalb hier mal eine Liste völlig unverbindlicher Empfehlungen meinerseits:

  • 7-Zip - DIE Alternative zu WinRAR & Co und einen Entpacker werden wir hier immer wieder brauchen
  • Notepad - denn einen Texteditor braucht man ja immer
  • Cornice_Portable - denn Bildchen gucken wir ja immer wieder
  • Firefox - klar, muss sein
  • VLC_Player - gibt ja quasi nix, was der nicht abspielt
  • FoxitReader - denn einen pdf-Reader brauchen wir immer, auch später für LaTeX
  • OpenOffice - denn meine Freundin nutzt das nur noch
  • PDFTKBuilder - denn wer mal mehrere Kapitel jeweils eines pdf-Dokumentes durchsuchen musste, der weiß zu schätzen, wie angenehm es sein kann, wenn man aus mehreren pdf-Dateien eine machen kann
  • FreeCommander - weil es einfach praktisch ist, wenn man sowohl die Festplatte als auch das USB-Medium quasi gleichzeitig wie im Explorer im Griff hat
  • gvim - nicht, dass ich diesen Editor nutzen würde, aber dass sich die Emacs-Jünger jetzt ärgern war's schon wert, den zu nennen
  • LightScreen - oder was glaubt Ihr, womit ich die ganzen Screenshots gemacht habe
  • TeamViewer - war jetzt für diesen Artikel sinnvoll und hilfreich und Marc findet das Programm einfach toll

Alternativen und empfehlenswerte Programme aus anderen Quellen:

  • PDF-XChange Viewer - portable Version runterladen, entpacken und in den PortableApps-Ordner kopieren
  • irfanview - extrem praktischer und umfangreicher Viewer, dessen Installation sogar offiziell ganz einfach ist


Konfiguration


Eine Lösung dieses Problems liefert das hier.
Dort findet Ihr dazu das Paket in der derzeit aktuellen Version PStartSetup211.exe, welche Ihr ausführt (natürlich das "Portable setup") und nur ins  Basisverzeichnis Eures USB-Mediums zu installieren braucht. Anschließend wird die Datei PStart.exe ausgeführt und danach könnt Ihr mit einem simplen Rechtsklick der Maus Ordner anlegen oder Gruppen und die Verknüpfung von ausführbaren Dateien ganz nach Euren Wünschen im Menü zusammenstellen.
Das Aussehen Eures PStart-Menüs ist dann in der PStart.xml-Datei abgespeichert, die ihr im kleineren Screenshot unten seht.
Ihr könnt auch unter "Datei" → "Nach neuen Ausführungen scannen" alle .exe-Dateien auf dem USB-Medium finden und automatisch einfügen. Da dabei sämtliche .exe-Dateien unabhängig vom Speicherort auf dem Medium gelistet werden, geht Ihr anschließend hin und löscht alle überflüssigen .exe-Dateien.

Außerdem können wir jetzt sogar noch dafür sorgen, dass beim Anschließen unseres USB-Mediums automatisch als Option "PStart" angegeben wird, indem wir unter "Einrichtung" → "Autorun-Datei erstellen" gehen. Diese Option ersetzt dann beim Anstecken des USB-Mediums die bisherige Option Bild StartPortableApps.exe, aber wir benötigen dieses Programm natürlich weiterhin zum Installieren und Aktualisieren von Programmen des .paf.exe-Dateityps.
Wenn Ihr nun nach dem ersten Durchlauf von "PStart" in Euer USB-Medium schaut, dann sollte das in etwa so aussehen:

Bild

Hier mal mal Beispiele, wie das Verzeichnis in "PStart" aussehen könnte und unten seht Ihr, wie es bei mir derzeit aussieht.

Bild

Neben der Möglichkeit, auf Ordner selbst zu verlinken (Root, PortableApps), könnt Ihr auch Ordner anlegen, in die man die Programmstarts ablegt (Mathematik, TeX Live 2009 etc.). Unter "Suche" kann man bei entsprechender Einstellung gleichzeitig nach ausführbaren Programmen auf dem USB-Medium und auf dem angeschlossenen Rechner suchen lassen. Außerdem seid Ihr auch nicht mehr gezwungen, alles alphabetisch zu sortieren.

Pflege und Feintuning


Es ist immer wieder angenehm bei Betriebssystemen wie Linux, MacOS oder Windows zu sehen, dass man beispielsweise auf eine .pdf-Datei klickt und ein nettes Programm öffnet sich, z.B. der Acrobat Reader, und zeigt einem diese Datei an.
Es wäre nun schön, wenn es diese Komfortfunktion auch für unser "Portables System" geben würde und wenn ich das schon so sage, dann bin ich natürlich wie ein gewiefter Verkäufer, der eine Frage oder ein Problem aufwirft, für das er im nächsten Augenblick auch schon einem Westentaschenspieler gleich die Lösung aus dem Ärmel zaubert und … Tada – hier ist sie:

Sie nennt sich USBAgent und findet sich nach dem Aufrufen im "Senden an"-Menü von Windows als Option.

Es ist dann also nur noch nötig, eine Datei mit der rechten Maustaste anzuklicken, "Senden an"USBAgent und schon wird diese Datei mit dem auf dem Medium vorgesehen Programm geöffnet.


Bild

Hier bekommt Ihr das passende "Gesamtpaket" und hier die aktuellste Version des USBAgent, die Ihr gegen die ältere aus dem "Gesamtpaket" austauschen könnt.

Nach dem Entpacken des "Gesamtpakets" in das Wurzelverzelverzeichnis und eventueller Aktualisierung des USBAgent sollte Euer USB-Medium etwa so aussehen:

Bild

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten.
Entweder "weiß" der USBAgent schon, mit welchem Programm auf dem USB-Medium der Dateityp geöffnet werden soll oder er fragt zurück, so wie es auch Windows zu tun pflegt. In ersterem Fall öffnet sich die vorgesehene Applikation und öffnet die Datei (beispielsweise könnte eine .pdf-Datei vom Foxit Reader geöffnet werden), bei einem normalen Doppelklick wird die vom Windowssystem vorgesehene Applikation geöffnet, also oftmals der Acrobat Reader. Falls der USBAgent es noch nicht weiß, dann wird es aber Zeit, dass ihm das mal jemand sagt und dazu geht Ihr – wie unter Windows in solchen Fällen auch – zu der .exe-Datei auf Eurem USB-Medium, mit der der USBAgent diesen Dateityp in Zukunft gefälligst zu öffnen hat.

All diese Dateityp-Programm-Zuordnungen werden in der usbagent-pa.ini-Datei gespeichert und wenn Ihr beschließt, einen Dateityp künftig mit einem anderen Programm zu öffnen, dann könnt Ihr das in dieser Datei mit einem normalen Texteditor durch das Anpassen des Pfades einfach ändern oder den Pfad einfach komplett löschen und Euch fürs nächste Mal dann überlegen, womit denn dieser Dateityp geöffnet werden soll.
Auch die im Folgenden beschriebenen Änderungen könnt Ihr mit einem normalen Texteditor vornehmen, aber vorher ...

Wer bis hierher durchgehalten hat, der hat sich jetzt erst einmal ein paar Kekse verdient.


Kommen wir nach dieser "kurzen" Pause nun zum Feintuning.


Neben dem Verknüpfen von Dateitypen mit Programmen auf dem USB-Medium verfügt USBAgent aber auch noch über andere Möglichkeiten, wie Ihr diesem Screenshot entnehmen könnt:

Bild
Diese Einstellung ist völlig ausreichend, wenn es nur darum geht, den USBAgent im "Senden an"-Menü zu verankern

Zum Einen kann man TrueCrypt-Ordner mounten und zum Anderen mit dem Aufruf von USBAgent.exe gleichzeitig andere Programme starten und auch beenden.
Hier wollen wir uns zunächst mit der zweiten Möglichkeit beschäftigen und TrueCrypt & Co im nächsten Abschnitt Sicherheit näher betrachten.
Wer sein USB-Medium an einen Rechner anschließt, der weiß vielleicht schon, dass er immer wieder dieselben Programme aufrufen will, beispielsweise stets den Firefox, einen Messenger, PStart und StartPortableApps.

Der USBAgent schaut nach dem Aufruf in die usbagent.inf-Datei, um sich sagen zu lassen, welches Programm er denn sonst noch bei seinem Start öffnen bzw. bei seinem Beenden ausführen soll. Wenn man mehr als ein Programm gleichzeitig mit dem USBAgent öffnen will, dann benötigt man dafür eine .bat-Datei, in die man alle Programme reinschreibt, die ausgeführt werden sollen. Der Grund ist, dass USBAgent nur ein einziges Programm direkt mittels "ON" bzw. "OFF" aufrufen kann, wie wir gleich sehen werden.
Deshalb ist es insgesamt einfacher, die im Wurzelverzeichnis liegende Autorun.inf-Datei zunächst so zu modifizieren, dass der USBAgent direkt ausgeführt wird und dieser ruft dann über usagent.inf eine "Start.bat"-Datei auf, in die man dann alle Programme reinschreibt, die immer ausgeführt werden sollen, wenn der USBAgent gestartet wird.

Das klingt jetzt komplizierter, als es wirklich ist und ich gebe Euch eine Vorlage, sodass Ihr das jederzeit nach Euren Bedürfnissen anpassen könnt.
Fangen wir mal mit der Autorun.inf-Datei und deren Optionen an:
.inf
[autorun]
open=USBAgent.exe
icon=USBAgent.exe
label=Spartacus
action=USB-Menu
Hierbei sind:
open=... ist immer die beim Einstecken im Wurzelverzeichnis auszuführende Datei
icon= ... bestimmt, wie der Name es schon vermuten lässt, das Aussehen des Mediums im Explorer
label= ... ist der Name, mit dem das Medium im Explorer gelistet wird

In meinem Beispiel wird also jetzt nach dem Anstecken USBAgent.exe als erste Option angezeigt, es erscheint das lustige rote Schachtel-Icon und "Spartacus" steht Gewehr bzw. Lanze, Schwert und Schild bei Fuß.

Jetzt wollen wir natürlich dem USBAgent sagen, welche Programme er noch starten soll und dazu gehen wir zunächst mal in die usbagent.inf, denn da schaut ja der Agent als Erstes nach.
.inf
[usbagent]
ON=%basepath%\Start.bat
OFF=
[config]
copyapp=0

Dabei ist
.inf
[config]
copyapp=1  

nur dafür da, dass der Agent nicht wieder und wieder fragt, ob er denn nun vom Medium aus oder von der Festplatte aus starten soll. Die Option "1" bedeutet, dass er immer von der Festplatte aus starten soll und "0" würde halt heißen, immer vom USB-Medium.

ON=... sagt nun, öffne dieses "Programm", das da und da liegt.
In unserem Falle also soll er eine Datei namens "Start.bat" ausführen, die im Wurzelverzeichnis liegt.
%basepath% sichert uns, dass der Agent dieses Programm bzw. die Datei findet, egal wie der Laufwerksbuchstabe des Mediums gerade lautet.
OFF= ... gibt halt das Programm oder die Datei an, die mit dem Beenden des USBAgent mit ausgeführt werden soll.

Schauen wir uns nun an, wie denn so eine Start.bat-Datei aussehen könnte:
.bat
start /D "\" PStart.exe
start /D "\PortableApps\PortableApps.com\" PortableAppsPlatform.exe

Das allgemeine Prinzip ist also der Aufruf "start" gefolgt von "/D "\Pfad zur .exe-Datei" Programm.exe".
In dieser Schreibweise mit den Anführungszeichen bei der Pfadangabe werden auch Leerzeichen toleriert.
Im Beispiel führt der USBAgent nach seinem Aufruf also gleich das im Wurzelverzeichnis liegende PStart.exe und PortableAppsPlatform.exe mit aus.
Prima Sache und wenn man noch mehr Programme aufrufen will, dann einfach die Start.bat-Datei entsprechend ändern.

Kommen wir nun zum Abmelden, denn auch dafür nutze ich den USBAgent, indem ich ihm sage, dass er das oben erwähnte EjectUSB.exe ausführen soll. Dann werden nämlich alle Programme beendet und das Medium ausgeworfen. Das lästige Schließen aller geöffneten Programme läuft automatisch und Ihr seid sicher, dass das Medium auch wirklich ausgeworfen wird. Falls das mal nicht klappen sollte, dann liegt es daran, dass noch Programme geöffnet sind, die EjectUSB nicht beenden kann. Nach deren Schließen wird das Medium dann aber ausgeworfen.
Damit entfällt dann die nervige Ursachenforschung für die Weigerung von Windows, trotz keiner laufenden Programme, das Medium auszuwerfen, weil ja doch noch ein Programm darauf zugreift, welches man aber nervigerweise NIE findet.

Damit sieht dann die usbagent.inf-Datei komplett so aus:
.inf
[usbagent]
ON=%basepath%\Start.bat
OFF=%basepath%\PortableApps\EjectUSB\EjectUSB.exe
[config]
copyapp=0

Und damit das jetzt auch wirklich klappt, müsst Ihr noch an einer Stelle einen Haken setzen, nämlich wie hier im Bild zu sehen:

Bild

Sicherheit


Wenn Ihr nun Euer "Portables System" nach Euren Wünschen konfiguriert habt, dann gibt es ja einige von Euch, die damit tatsächlich auch noch arbeiten wollen. Damit arbeiten wollen bedeutet eventuell, dass neben den reinen Programmdaten auch noch "sensible" Daten mitgeführt werden, die Ihr vor unbefugtem Zugriff schützen wollt.
Ein Worst-Case-Szenario wäre in diesem Fall sicherlich der Verlust des Datenträgers. Selbstverständlich habt Ihr diese für Euch wichtigen Daten zuvor gesichert, sodass Euch nicht der Verlust die eigentliche Sorge bereitet, sondern die Gefahr, dass andere auch auf diese Daten Zugriff erlangen könnten.

Gott sei Dank gibt es auch dafür eine praktikable Lösung.
Sie nennt sich TrueCrypt und ist OpenSource.

Wer jetzt erstmalig von diesem Programm hört und an der Nutzung interessiert ist, der schaue sich diese Videoreihe hier, hier und hier in Ruhe an. Auf der Homepage von SemperVideo könnt Ihr ja auch so mal rumstöbern, denn dort finden sich inzwischen hunderte, wenn nicht tausende, von Videos zu allen möglichen Themen und vielleicht findet Ihr ja noch das ein oder andere Schätzchen, auch wenn es nicht aus Schellack ist.
Ich finde diese Seite jedenfalls einfach toll!

Alles, was ich im Folgenden hier zum Gebrauch von TrueCrypt schreibe, nimmt sich natürlich gegen diese Videos läppisch aus, dennoch vielleicht ein paar kurze Worte zum Programm.
TrueCrypt erschafft einen gesicherten Platz ähnlich einer Datei mit von Euch fest vorgegebener Größe und Eigenschaften, der nur durch die Eingabe eines Passwortes zugänglich gemacht wird. Dieser gesicherte Bereich nennt sich "Container", in welchen Ihr dann Eure sensiblen Daten ablegen könnt und Ihr könnt diesen "Container" wie eine Datei von einem Medium auf ein anderes kopieren.
ABER: Um diesen "Container" öffnen und bearbeiten zu können, benötigt Ihr die TrueCrypt-Software.

Die Aufgabe bzw. Fähigkeit von USBAgent ist es nicht, diesen gesicherten Bereich zu erschaffen, sondern das bequeme Einbinden der TrueCrypt-Software, um dann den "Container" zu öffnen oder anzulegen, damit Ihr dort Eure Daten bearbeiten könnt. Der Fachbegriff für das Öffnen dieses Containers ist "Mounten", was sicherlich den Linuxern in Fleisch und Blut übergegangen ist, denn die "Mounten" ja ständig.

Schön ist, dass Ihr quasi unter jedem Betriebssystem einen TrueCrypt-Container anlegen könnt, weil die TrueCrypt-Software für jedes System verfügbar ist, was sicherlich auch die Mac- und Linux-User freuen wird, die nur widerwillig oder gezwungenermaßen an einem Igitte-Pfui-Bah-Windows-Rechner arbeiten, sodass Ihr diesbezüglich plattformunabhängig seid.

Zum möglichen technischen Vorgehen:

Zunächst installiert Ihr Euch TrueCrypt auf Eurem Rechner, an dem Ihr Administratorrechte habt. Im folgenden Screenshot seht Ihr, was dann nach dem Aufruf von TrueCrypt zu tun ist:

Bild

Ihr gebt dann als Installationsort den Wurzelordner Eures USB-Mediums an und der Inhalt des TrueCrypt-Ordners sieht dann beispielsweise so aus:

Bild

Im Folgenden seht Ihr den Wurzelordner von "Spartacus" und darin enthalten ist ein TrueCrypt-Ordner und ein von TrueCrypt angelegter Bereich bzw. Container der dem Namen nach - und nicht nur dem Namen nach - "Matroids Geheimnis" enthält.
Wichtig ist bei der Namensvergabe des Containers die Endung .tc, damit der USBAgent diesen im Anschluss als einen TrueCrypt-Ordner erkennt und TrueCrypt zum Mounten aufruft.

Bild

Anschließend solltet Ihr dann noch die Einstellungen des USBAgent sehen:

Bild

In dieser Einstellung ruft der USBAgent also TrueCrypt auf.
Falls, wie in unserem Fall, bereits ein .tc-Ordner vorhanden ist, werden wir nach dem Passwort gefragt und nach dessen Eingabe erscheint dieser Ordner wie ein normales weiteres Laufwerk in unserem Dateimanager. Falls kein solcher Ordner vorhanden ist, wird TrueCrypt aufgerufen und wir aufgefordert, einen Container anzulegen und wie das geht, das ist den von mir zu Beginn genannten Videos gut zu entnehmen.

So, das war es zu diesem Thema und jetzt sollten die von Euch verwendeten Daten des von den Taliban und/oder China initiierten Manhattan_2-Projektes weitgehend sicher sein.

Software-Tipps aus der Rubrik "Unverlangt eingesandt"


Jetzt möchte ich zu einigen Programmen ein paar Tipps geben, die ich als hilfreich empfinde getreu dem Motto eines guten Freundes, der mir immer wieder sagte:  "Michael, gebrauchte Erfahrungen sind billiger!".

Firefox
Mathematik-Programme
LaTeX



Firefox


Laut einer Studie wird das Internet immer wichtiger, für viele ist es sogar wichtiger als der Deutschen liebstes Kind und ins Internet gehen wir ja schließlich alle, denn wie sonst würden wir auf den Matheplaneten oder gar zu diesem Artikel hier gelangen.

Wer den Firefox auch sonst benutzt, der kann seine gewohnten Einstellungen nach dieser Anleitung sichern und auch wiederherstellen und auch mal hier reinschauen. Der Firefox bietet ja eine schier unüberschaubare Anzahl an Add-ons und es gibt auch zig Best-of-Listen zu diesem Thema. Ich möchte keine weitere hinzufügen, sondern nur ganz kurz sagen, was ich gut finde und was speziell Euch helfen könnte ... hmm, also doch eine weitere Best-of-Liste.

Also zum Verwalten des Firefox finde ich All-in-One Sidebar sehr angenehm.

Wer keine Lust hat, auf Internetseiten wieder und wieder der 999.999 Besucher zu sein mit der Chance auf eine Reise in die Karibik, ein Auto oder Sonstiges, m.a.W. keinen Bock auf überflüssige Werbung, der sollte sich dann doch mal Adblock installieren.

Und für Menschen wie Euch, die immer mal wieder mehrere pdf-Dateien runterladen müssen *, für die sei mal dieser Link hier angeführt, der erklärt, wozu DownThemAll! denn gut sein könnte und warum ich denn den PDFTKBuilder zuvor empfohlen hatte.

Wer jetzt noch sein "Portables System" immer aktuell halten möchte, der muss natürlich über Aktualisierungen informiert werden und inzwischen ist es ja üblich, dieses über RSS kurz und knapp zu verbreiten. Auch der MP macht das ja so, um beispielsweise über neue Artikel oder den von mir angestrebten MP-Award zu informieren. Jetzt braucht Ihr nur noch einen Feedreader bzw. ein Add-on, das Euch auf dem Laufenden hält.
Sicherlich nutzen das viele von Euch schon für die ein oder andere Seite und mein derzeitiger Favorit dafür ist Brief.

So, bisher ist das alles das Steigern von Bequemlichkeit, aber seien wir ehrlich: Der wahre Schatz sind natürlich die Lesezeichen, sind sie doch das Ergebnis jahrelangen ziellosen und zumeist sinnlosen Surfens, quasi das Gold, das wir aus den Weiten des mülligen Internets gewaschen haben.

Wer will schon darauf verzichten, anderen kurz und knapp mitzuteilen, was denn der wahre Unterschied zwischen Mann und Frau ist, warum Männer so selten in Gegenwart von Frauen eloquent sind, was am letzten Wochenende schief lief und wieso die wahren Traumfrauen immer anders aussehen, als man denkt?
Ganz besonders wichtig ist die überaus beruhigende Tatsache, dass es einen Komparativ von "Mathelehrer" gibt: er lautet "Deutschlehrer"!
Wie soll man kürzer und prägnanter erklären, warum man Pixar-Fan ist, wenn nicht durch einen Link?
Diese tiefen Weisheiten und Erkenntnisse wollen wir natürlich unseren geliebten Mitmenschen auch zukommen lassen, denn wir erinnern uns: Gebrauchte Erfahrungen sind billiger!

Auf all diese gesammelten Weisheiten wollen wir natürlich nicht verzichten und wenn wir eine Perle im WWW gefunden haben, dann wollen wir den Link natürlich nicht erst extra "manuell" auf alle unsere im Gebrauch befindlichen Browser kopieren.

Die Lösung lautet Xmarks und erledigt das alles für uns einfach und schnell.
Dort einfach ein Konto einrichten und auf Euren Firefox das Plugin installieren und Eure Lesezeichen sind auf allen Browsern aktuell, die ebenfalls dieses Plugin besitzen und was noch besonders schön ist: Selbst diejenigen, für die der portable Firefox nur eine Notlösung darstellt, können dennoch damit Ihre Lesezeichen auch auf anderen Browsern (Chrome, IE, Safari) synchronisieren.

Ausnahme ist hierbei derzeit noch Opera, aber das macht aus zweierlei Gründen nichts.
Zum Einen gibt es für Opera auch eine eigene portable Version und zum Anderen besteht bei Opera die Möglichkeit, hier ein eigenes Konto einzurichten und über Opera Links dann die Links auf den im Gebrauch befindlichen Opera-Browsern zu synchronisieren.

* z.B. die komplette Übungsserie des letzten Semesters, das Skript, das es nur kapitelweise zum download gibt, die Springer-Bücher, die man auch nur kapitelweise runterladen kann oder auf eine solche Seite wie hier trifft

Mathematik-Programme


Naturgemäß sind für den MP-Besucher zusätzlich auch noch Mathe-Programme bzw. CAS interessant.
Man glaubt es ja nicht, aber selbst mächtige CAS wie Mathematica oder Maple gibt es inzwischen portabel in aktuellen Versionen und hier ist mal eine Kollektion einer ganzen Reihe von freien Mathe-Programmen.
Diese Datei einfach runterladen und mit 7-Zip in ein eigenes Verzeichnis, z.B. Mathe-Stick entpacken, dessen Inhalt dann so aussieht:

Bild

Was die dort gegebene Installationserklärung anbelangt, insbesondere die Warnung "Verwenden Sie kein Unterverzeichnis auf dem USB-Stick!", könnt Ihr getrost ignorieren und auch die zu findenden start.bat- und autorun.inf-Dateien sind für uns unwichtig. Da bleiben wir bei unseren individuell angepassten, aber die ganze Struktur des Verzeichnisses samt autorun.inf und start.bat und der Konfiguration von PStart entspricht dem, was ich Euch zuvor erläutert habe. Lustigerweise habe ich die Seite erst gefunden, als ich den Artikel fast fertig hatte und nach Quellen für portable Mathe-Programme gesucht habe, aber die Ähnlichkeit der Lösungen ist fast schon erschreckend. Was uns interessiert, das sind die im Ordner Programme befindlichen Programm-Dateien, während der Ordner Eigene Dateien USB quasi Speicherplätze für die von den Programmen erstellten Dateien bereitstellt.
Der Inhalt des Ordners "Programme" sieht derzeit so aus:

Bild

Anschließend ganz nach eigenem Geschmack entweder den entstandenen Ordner "Programme" oder die einzelnen darin befindlichen Programmdateien in den "PortableApps"-Ordner auf das USB-Medium ziehen und dann in PStart alles so einrichten, wie Ihr es haben wollt.
Riesig gefreut hatte ich mich, GeoGebra endlich in einer portablen Version zu finden * und es gibt sicherlich einige von Euch, die mit großem Interesse vom Projekt portable Maxima hören.

Leider wird auf dieser Seite oftmals "nur" auf die Homepages der originären Programme verlinkt, aber die Seiten, auf denen die portablen Versionen zu finden sind, können - wie man ja gerade an dem Beispiel von Maxima gesehen hat - ganz woanders liegen. Aber auch da habe ich nach einigem Suchen ein paar weitere nette Sachen für mich ... ähm Euch gefunden:

Schaut doch mal bei Lupo PenSuite, insbesondere hier unter Mathematics und bei Portable-SOFTWARE von Softpedia nach, vorzugsweise solltet Ihr in der "Abteilung" Education fündig werden, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass der Ein oder Andere von Euch auch in den anderen "Abteilungen" der Softpedia-Hauptseite ein persönliches Schätzchen finden kann. Gleiches gilt auch für die Download-Seite von winPenPack, die sicherlich auch eine Reise wert ist, wobei Ihr auf der Seite wohl vorzugsweise unter Schoolmath fündig werden solltet, jedenfalls, was Mathe-Programme anbelangt.

*
Ihr findet es zusammen mit GEONExT und FreeMind in dem Ordner "Javaprog"

LaTeX


Endlich sind die Zeiten vorbei, da man immer wieder Sätze wie "Ich bin hier an einem Rechner, der leider kein LaTeX installiert hat, deshalb kann ich leider nicht ..." hören, sagen oder lesen musste, denn es gibt jetzt zwei tragfähige Lösungen dieses Problems und leistungsfähige LaTeX-Editoren stehen auch noch zur Verfügung.

Distributionen: MiKTeX und TeX Live


Zum Einen gibt es das Windows-Usern höchstwahrscheinlich bekannte MiKTeX jetzt seit Version 2.8 auch in einer portablen Version. Hier findet Ihr sowohl eine Anleitung zur Installation als auch das Programm selber. Zum Entpacken bräuchtet Ihr also wieder mal beispielsweise nur ein Programm wie 7-Zip, aber was für ein Glück, das gibt es ja in einer portablen Version.

Nach der Installation ist auch das Starten des Programms für uns selbstverständlich komfortabler, denn natürlich setzen wir in unserem PStart-Menü direkt einen Link direkt auf miktex-portable.cmd und ersparen uns so den "Griff" zur Konsole.
(Pfad: ~/MikTeX_Portable/miktex-portable.cmd)
miktex-portable.cmd ist für unsere MiKTeX-Installation der Dreh- und Angelpunkt zur Pflege und Aktualisierung dieser Distribution.

Als Alternative zum portablen MiKTeX gibt es jetzt seit Kurzem auch die LaTeX-Distribution TeX Live in einer portablen Version.
Am einfachsten ist es wohl, wenn Ihr Euch diese die Datei hier runterladet, mit 7-Zip entpackt, was Ihr Euch ja inzwischen schon besorgt habt und die entstandende iso-Datei auf eine DVD brennt.
Bei Fragen zur Installation ist sicherlich das hier mehr als hilfreich (Fürs Ausdrucken oder auch mal offline Nachschauen hier das).

Natürlich bauen wir uns im PStart-Menü auch dafür was Schönes, indem wir Links auf den Bild(tlmgr-gui), Bild PS_View und den DVIOUT DVI viewer setzen und hilfreich im wahrsten Sinne des Wortes kann es auch manchmal sein, wenn man direkt zur Dokumentation kommt.
Die zugehörigen Pfade lauten
  • ~/texlive/2009/bin/win32/tlmgr-gui.vbs
  • ~/texlive/2009/bin/win32/psv.bat
  • ~/texlive/2009/bin/win32/dviout.bat
  • ~/texlive/2009/texmf/doc/texlive/texlive-de/texlive-de.html bzw.
  • ~/texlive/2009/texmf/doc/texlive/texlive-de/texlive-de.pdf

    Wirklich wichtig ist natürlich der erste Link auf Bild(tlmgr-gui) in unserem Menü, denn dies ist quasi die Schaltzentrale zum Warten und Aktualisieren unserer TeX Live-Distribution.

    Egal für welche Distribution Ihr Euch entscheidet, Ihr könnt eigentlich keine falsche Wahl treffen, aber bzgl. des Für und Widers schaut Euch ansonsten ruhig mal das hier an.
    Wenn Ihr also bisher mit MiKTeX zufrieden wart, es auch auf Eurem Heimrechner läuft, dann braucht Ihr zwischendurch nicht die Pferde zu wechseln und Euch neu umzustellen. MiKTeX ist nach wie vor eine hervorragende und leistungsfähige Distribution.
    Falls Ihr aber völlig offen vor der Wahl stehen solltet, welche Distribution Ihr nehmen sollt, dann wäre mein persönlicher Tipp TeX Live 2009, wofür es auch Gründe gibt.
    Zunächst einmal ist da die hervorragende deutschsprachige Dokumentation, für die es schon mal einen Bonuspunkt gibt.
    Für die Zukunft ist geplant, dass TeX Live nicht mehr neu installiert werden muss, wie man es bisher von TeX Live und MiKTeX kannte, als beispielsweise von TeX Live 2008 auf TeX Live 2009 letztere neu installiert werden muss, gleiches beispielsweise von MiKTeX 2.7 auf MiKTeX 2.8. In Zukunft soll es so sein, dass für TeX Live 2010 keine Neuinstallation nötig wird, sondern TeX Live 2009 quasi upgegradet wird auf TeX Live 2010. Wenn das so klappen sollte wie geplant, dann wäre das ein weiterer Bonuspunkt für TeX Live, zumal TeX Live die Updates von Paketen auch schneller zur Verfügung stellt.
    Außerdem bringt TeX Live von sich aus alles mit, während Ihr bei MiKTeX z.B. noch ghostscript und ghostview installieren müsst, was ich weiter unten noch erläutere.
    Nochmal zur Installation:
    Wenn Ihr ein LaTeX-System auf einen Stick installiert, dann solltet Ihr das am besten am Wochenende machen, denn das kann je nach Geschwindigkeit des Mediums extrem lange dauern. Also am besten vor dem Schlafengehen anfangen und über Nacht laufen lassen und dann erwartet einen am Sonntag ein Good Day Sunshine.


    Editoren

    Wer angenehm mit LaTeX arbeiten will, der ist für einen komfortablen Editor sicherlich dankbar und netterweise gibt es schonmal zwei Editoren in einer portablen Version, Texmaker und TexMakerX. Die Namensähnlichkeit ist dabei kein Zufall basiert letzterer doch auf Texmaker und ist eine eigenständige Weiterentwicklung.

    Ein weiterer interessanter Editor ist TeXworks und zwar so interessant, dass er sowohl von TeX Live 2009 als auch MiKTeX 2.8 gleich mitgeliefert wird, und zwar schon in der jeweils passenden Konfiguration.
    Er ist eine Neuentwicklung, die großes Potenzial hat, sich auch an Anfänger richtet und ebenfalls, wie TeX Live und Texmaker(X), plattformunabhängig ist.
    Eine große Stärke ist, dass er einen integrierten PDF-Viewer hat, der einem die Änderung eines Dokumentes nach dem Aktualisieren direkt anzeigt.
    Alles, was Ihr sonst noch wissen wollt (Manual-Links, Screenshots etc.), findet Ihr auf der Homepage.


    Wie man Texmaker(X) für seinen Heimrechner einrichtet, das wird
    hier gut erklärt. Wichtig ist da natürlich das richtige Setzen der entsprechenden Pfade, wobei das wiederum von Eurer gewählten Distribution und den gewählten Viewern abhängig ist.
    Im Prinzip lassen sich sowohl Texmaker als auch TexMakerX so einrichten, denn das Entscheidende, die Angabe der Pfade, funktioniert bei beiden genau gleich.

    Jetzt soll hier noch kurz beschrieben werden, wie man denn Texmaker(X) für den portablen Gebrauch konfigurieren kann.
    Zunächst einmal hatten wir uns ja darauf geeinigt, alle Programme im Ordner PortableApps unterzubringen.
    Dort sollten dementsprechend ein PDF-Viewer (z.B. FoxitReader), eine LaTeX-Distribution (beispielsweise MiKTeX) zu finden sein.
    Für MiKTeX benötigen wir noch Ghostscript und GSview, von denen wir uns jeweils die .exe-Dateien runterladen.
    Es kann sein, dass das später nicht die aktuellen Dateien mehr sind, dann müsst Ihr Euch auf der Hauptseite zu den entsprechenden Dateien "durchtanken".
    Im Anschluss entpackt Ihr diese Dateien beispielsweise mit 7-Zip und habt dann zwei Ordner, die bei mir jetzt gs864w32 und gsv49w32 heißen (halt gs864w32.exe und gsv49w32.exe entpackt).

    In dem Ordner von gs864w32 findet Ihr dann den Ordner gs8.64, welchen Ihr in den Ordner gsv49w32 kopiert.
    Diesen, also bei mir gsv49w32, kopieren wir nun in den PortableApps-Ordner.
    Zur Kontrolle mal ein Screenshot von diesem:

    Bild

    Ob es jetzt wesentlich ist, die 32- oder 64-Version von Gostscript und Ghostview zu nehmen, das kann ich Euch nicht sagen.
    Bei mir hat es halt so funktioniert und das ließ mich schon in unbeschreiblich peinlichen Jubel ausbrechen, da wollte ich mich nicht mehr dem Risiko eines Fehlschlages aussetzen.

    Das war es fast schon, denn jetzt müsst Ihr nur noch unter "Optionen" - "Texmaker(X) konfigurieren" - "Kommandos" die entsprechenden Pfade setzen.
    Hier mal ein Screenshot, wie das mit MiKTeX für Texmaker aussehen kann.

    Bild
    Der Pfad für Asymptote lautet unter TeX Live 2009: "../texlive/2009/tlpkg/asymptote/asy.exe"

    TeX Live 2009 benötigt kein Ghostscript und Ghostview, sondern bringt das quasi von Hause aus für Windows mit, deshalb sieht der Pfad für "Ghostscript" unten auch etwas anders aus als unter MiKTeX.
    Und hier ein Screenshot, wie das mit TeX Live 2009 für TexMakerX aussehen kann.

    Bild

    Schlusswort


    Bevor ich gleich zu den üblichen salbungsvollen Danksagungen und weniger üblichen knallharten, aber ehrlichen Schuldzuweisungen komme, will ich noch sagen, dass es selbstverständlich noch die Option von bootbaren Betriebssystemen gibt. Das habe ich natürlich nicht weiter verfolgt, denn ich wollte nicht noch ein Fass aufmachen, aber wenigstens erwähnt haben wollte ich es. Ein absoluter Klassiker ist dabei sicherlich Knoppix, aber wie man hier sehen kann bei Weitem nicht einzigartig. Auch für Windows gibt es solche Möglichkeiten, wie man beispielsweise diesem  Tutorial hier entnehmen kann oder das com!-Magazin bringt fast jeden Monat etwas zu diesem Thema, manchmal auch Sonderhefte.
    So, ich danke Euch für Eure Aufmerksamkeit und hoffe, dass wenigstens einer etwas damit anfangen konnte. Naturgemäß ist es so, dass alles, was man schreibt, dem Wandel der Zeit unterworfen ist. Deshalb bitte ich Euch darum, mir dabei zu helfen, diesen - wenn schon nicht Nobelpreis so doch mindestens MP-Award verdächtigen - Artikel zu pflegen.
    Falls Links tot sind, Euch was Interessantes oder Passendes unterkommen sollte, dann teilt es mir mit. Ich werde das dann selbstverständlich nach eigenem Gutdünken mehr oder minder gerne hinzunehmen.
    Also es ist ja nicht ausgeschlossen, dass Ihr schon jetzt den unbezähmbaren inneren Drang verspürt zu sagen, dass da noch dies oder jenes genannt werden müsste.
    Kein Problem, denn wie schon gesagt: Gebrauchte Erfahrungen sind billiger
    Aber verschont mich bloß mit Euren ach so gut gemeinten PNs, sondern schreibt das besser als Kommentar, denn dann können es alle lesen und vor allen Dingen muss ich mich dann nicht mehr um Eure Ideen und Vorschläge kümmern, denn das ist ja Arbeit. Ok, vielleicht kann ich das ja später in den Artikel mit einbauen ... wenn ich mal gut drauf bin.
    Sollten PNs bei mir eingehen, die den ganzen Artikel oder auch nur Auszüge daraus kritisieren oder gar sagen wollen, dass dieser Artikel überflüssig ist, dann muss ich meiner Schutzpflicht gegenüber den Lektoren nachkommen und meine dann fällige Rache wird furchtbar sein.

    Nun möchte ich es auf keinen Fall versäumen, weil es mir eine große und ehrliche Freude ist, noch Tetris, gaussmath und Marco_D für Ihre von mir in diplomatischen Winkelzügen - also durch Drohung, Nötigung und Erpressung - erschlichene Hilfe zu danken.
    Sollte jetzt im Artikel irgendwas unkorrekt sein, dann sind selbstverständlich die Letztgenannten einzig und allein dafür verantwortlich!!! Was im unwahrscheinlichen Fall von positiver Rückmeldung geschieht, das muss ich mir noch überlegen. Ich glaub, gerechterweise dritteln wir dann das Lob unter uns Vieren und ich krieg demnächst alle Stimmen für den Artikel- und den Link-Award des MP.

    Danke und Tschüss

    mire2

    Linkliste


    Falls Ihr nur ein bestimmtes Programm sucht, dann hilft meistens Google mit "Programmname portable", ansonsten hier mal eine Liste mir bekannter Internetquellen für portable Software:

    Folgende Quellen bieten zusätzlich ein einfaches direkt zu installierendes und vorkonfiguriertes System an, oft in verschiedenem Umfang:
    ... und das natürlich bei Weitem nicht so komfortabel ist wie das, was wir uns inzwischen erstellt haben


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    Arbeitsgruppe Alexandria Dieser Artikel ist im Verzeichnis der Arbeitsgruppe Alexandria eingetragen:
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    Portable Software [von mire2]  
    Ein How-To für Dummies.
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    " Werkzeuge: Portable Software" | 13 Kommentare
     
    Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.

    Re: Portable Software
    von Bernhard am So. 28. Februar 2010 01:56:28


    Hallo mire2!

    Ein sehr interessanter und auch unterhaltsamer Artikel!
    Ich habe mir lange schon einmal solch einen "portablen Computer" zulegen wollen. Deshalb habe ich auch noch eine Frage, bevor ich mich da 'ranmache:
    Auf was für einem Betriebssystem basiert das eigentlich? Ist das eine Linux-Distribution? Bisher habe ich nur von Linux, Ubuntuv & Co gehört, daß man damit sowas machen kann.

    Als Ergänzung würde ich außerdem noch  Thunderbird Portable empfehlen und vielleicht auch ein Sicherheitsprogramm fürs Internet.
    Interessant wäre wahrscheinlich auch DeepBurner-Portable fürs Brennen unterwegs.

    Das stammt übrigens aus dem noch größeren Archiv für portable Software der Computerzeitschrift Chip hier.

    Vielen Dank für den Artikel,
    Bernhard

     [Bearbeiten]

    Re: Portable Software
    von buh am So. 28. Februar 2010 17:32:03


    Hallo mire2,

    ganz ganz herzlichen Dank für diesen Artikel, insbesondere aber für den Mathe-Stick-Link.
    DAS war es, was ich schon lange, ohne es jedoch zu wissen, für meine Arbeit vermisste.

    Gruß von buh2k+10


     [Bearbeiten]

    Re: Portable Software
    von los am Mo. 01. März 2010 06:10:06


    Hallo, ich habe Ubuntu mit latex auf einem cd gebrennt und sie funktioniert wunderbar. Ich wollte aber einen stick statt einem cd nutzen, da man vieles mehr damit tun kann. Der Rechner kann leider nur mit cd rennen, da der bios zu alt ist, um mit usb zu booten. Ist es möglich Programme auf der usb Stick zu installieren (also auf einem 2. Volume), wenn der OS auf einem CD installiert ist (1. Volume)?


    Danke im Voraus,


    Los

     [Bearbeiten]

    Re: Portable Software
    von mire2 am Mo. 01. März 2010 12:43:29


    @Bernhard

    Hmm, ich fürchte fast, dass da ein Missverständnis vorliegt, denn auf Deinem USB-Medium ist im Grunde genommen gar kein Betriebssystem vorhanden, sondern lediglich ausführbare Dateien. Das Betriebssystem, um diese Dateien auszuführen, liefert Dir der Windows-Rechner, an den Du Dein USB-Medium anschließt. Es ist halt ähnlich wie Dein C:\Programme-Ordner, wo die ausführbaren Dateien ja oft liegen. In dem Ordner ist auch kein Betriebssystem, sondern das liegt, wenn man so will, woanders. Das USB-Medium ist nur eine Sammlung von ausführbaren Dateien und benötigt halt von "außen" ein Betriebssystem.

    @buh

    Aha, Du bist also der "Eine" aus meinem Schlusswort, der damit was anfangen konnte. Sehr schön.  smile

    @los

    Leider verstehe ich Deine Frage nicht genau. Ich vermute, dass Dein Rechner nicht die Möglichkeit hat, von einem USB-Medium aus zu booten, sondern dies nur über das CD-Laufwerk kann. Dann sollte es theoretisch eigentlich möglich sein, die Programme eines USB-Mediums über das gebootete System laufen zu lassen, denn ein angestöpselter Stick wird ja beispielsweise von Knoppix, soweit ich mich erinnere, auch erkannt.
    Allerdings frage ich mich gerade, warum Du denn auf einem Rechner Ubuntu mit LaTeX von CD aus laufen lässt? Bist Du dann an einem Windows- oder einem Linux-Rechner?
    Wenn es Dir nur um LaTeX geht, dann kannst Du im Falle eines Windows-Rechners ja das eins zu eins übernehmen, was ich über die LaTeX-Installation schrieb.
    Im Falle eines Linux-Rechners, auf dem wohl nicht LaTeX installiert ist, kannst Du LaTeX doch auch von DVD aus laufen lassen: www.tug.org/texlive/portable.html

    Hmm, ich hoffe, ich habe Euch richtig verstanden.

    Grüße

    mire2

     [Bearbeiten]

    Re: Portable Software
    von gaussmath am Mi. 03. März 2010 16:07:39


    Hi Micha,

    der Artikel ist sehr interessant geschrieben. Ich mag Deinen Stil! Ich wünsche mir weitere Artikel in diesem Stil. Andere können sich dadurch, natürlich völlig unverbindlich, angesprochen fühlen.  smile
    Das wäre doch mal was, wenn man auch hoch abstrakte Themen so locker angehen würde, für Schüler beispielsweise.

    Grüße, Marc

     [Bearbeiten]

    Re: Portable Software
    von Bernhard am Fr. 05. März 2010 09:51:23


    Hallo mire2!

    @
    Hmm, ich fürchte fast, dass da ein Missverständnis vorliegt, denn auf Deinem USB-Medium ist im Grunde genommen gar kein Betriebssystem vorhanden, sondern lediglich ausführbare Dateien.
    Das war nicht unbedingt ein Mißverständnis. Es gibt nämlich die Möglichkeit, sich gleich das ganze Betriebssystem (eine portable Unbuntu-Version) auf den Stick zu speichern. Da Linux-Distributionen unabhängig von der Registry arbeiten, kannst Du die dann an jedem Rechner laufen lassen. Und zwar immer mit den Einstellungen, die Du Dir einmal (auf dem Stick) eingerichtet hast. Dann ist man wirklich auch völlig unabhängig von der Betriebsoftware.
    Deine Linux-Oberfläche startet dann mit dem Einstecken des Sticks. Man müßte jetzt abklopfen, welche von den Matheprogrammen linux-kompatibel sind. Ich nehme an - wie Du ja oben auch - die meisten, da heutzutage gerade in den Schulen immer mehr auch mit Linux/Unbuntu gearbeitet wird oder werden soll.
     
    @los:
    Da hierzu kein Booten nötig ist, wäre das womöglich auch eine Lösung für Dich.

    Bernhard


     [Bearbeiten]

    Re: Portable Software
    von mire2 am So. 07. März 2010 14:35:49


    Hallo Bernhard!


     Es gibt nämlich die Möglichkeit, sich gleich das ganze Betriebssystem (eine portable Unbuntu-Version) auf den Stick zu speichern. Da Linux-Distributionen unabhängig von der Registry arbeiten, kannst Du die dann an jedem Rechner laufen lassen.

    Wenn das inzwischen möglich ist, fein, aber kannst Du das belegen oder zeigen, wo steht, wie das geht?

    Mein Kenntnisstand ist der, dass das nämlich so nicht geht.

    Zum Einen gibt es die Möglichkeit von bootbaren Medien wie Knoppix etc. (siehe auch Schlusswort), aber das meinst Du ja wohl nicht.

    Die andere Möglichkeit, eine Linux-Distribution unter Windows laufen zu lassen, ist die der Virtualisierung, beispielsweise mittels der kostenpflichtigen Software VMware Workstation, die es dann noch möglich macht, Daten zwischen dem so genannten Host (Windows) und dem Guest (hier Linux) auszutauschen. Es gibt noch andere Virtualisierungssoftware, aber allen gemeinsam ist, dass sie sehr wohl Administratorrechte am Host benötigen.

    Ich glaube nicht, dass das, was Du da sagst, so stimmt.
    Es mag wohl portable Linuxversionen geben, aber ich glaube nicht, dass die so ohne Weiteres, also ohne Adminrechte auf jedem Rechner unter Windows laufen, weil es da eines "Mittlers" zwischen Windows und Linux bedarf, eben die Virtualisierung, und DIE braucht Adminrechte.

    Falls Du das anderweitig belegen kannst, dann würde das sicherlich nicht nur mich interessieren.  cool

    Sonntäglichen Gruß

    mire2

     [Bearbeiten]

    Re: Portable Software
    von Bernhard am Sa. 13. März 2010 01:20:12


    Hallo mire2!

    Hier ist z.B. mal ein Sonderheft beim Computermagazin com! darüber erschienen:
    USB-Sticks
    oder hier:
    Die besten Tools für den USB-Stick
    und auf derselben Seite:
    Linux Live-Distribution für den USB-Stick
    Die anderen Programme mußt Du Dir entweder dazu abspeichern, entweder einzeln ausgewählt oder auch als Bundle.
    Computerbild hat hier eine ganze Sammlung von tausenden portablen Programmen aufgestellt:
    Portable Software
    oder auch PC-Welt:
    Gratis Top-Tools für Ihren USB-Stick
    Für eine Linux-Distribution oder für ein Bundle mit OOo/FF/TB/VCL/7zip/Gimp/DeepBurner/Foxit PDF Reader u.a., alles jeweis in der portablen Version, werden auch nur ca. 1GB als benötigt.
    Wenn Du also beides installierst und außerdem die Mathesoftware (bzw. diejenige, die mit Linux läuft) und schließlich noch damit rechnest, daß Du die bearbeiteten Dateien auch wieder abspeichern und mitnemen willst, dann wird vermutlich bereits ein 8GB-Stick reichen. Allerdings weiß ich nicht, wieviel Platz die abgespeicherten Geometrie-Graphiken benötigen. Latex jedenfalls scheint eine ganze Menge zu brauchen. Wenn das also noch dazu kommt, kann man ja noch einen etwas größeren nehmen: siehe hier

    Viel Spaß, Bernhard

     [Bearbeiten]

    Re: Portable Software
    von mire2 am Mo. 15. März 2010 18:16:21


    Hallo Bernhard!

    Vielen Dank für die Bestätigung der im Artikel und den Kommentaren gemachten Aussagen durch Deine angegebenen Links.

    - nämlich dass die Linuxversion nicht unter Windows direkt läuft,
      sondern doch einfach nur eine weitere bootbare Variante ist.
      Vielleicht kommt das ja mal anders...

    - dass das com!-Magazin ab und zu Sonderhefte zu dem Thema rausbringt.

    - die benötigte Speicherplatzkapazität etwa den Umfang hat, den ich nannte.

    - USB-Sticks schon mit einer riesigen Kapazität zu haben sind ...
      aber ab einer gewissen Größe derzeit einfach auch nur irre teuer sind,
      wie man auch dem Link im Artikel entnehmen kann.

    Ein Brennprogramm hatte ich übrigens nicht aufgenommen, weil an allen Rechnern mit Brenner, an denen ich bisher saß, stets auch ein Brennprogramm mit dabei war.

    Hmm, vielleicht ist das ja bei Dir anders, aber schaden kann es sicherlich nicht.

    Gruß

    mire2

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    Re: Portable Software
    von Bernhard am Di. 16. März 2010 01:22:50


    Hallo mire2!

    -> Eine Linuxversion - ob auf Stick oder direkt auf dem Rechner - läuft nicht unter, sondern neben dem Windows Betriebssystem. Das geht sogar so weit, daß Du den Live-Stick in den PC-setzen kannst, damit die laufende(!) Windowssitzung unterbrechen und arbeiten kannst, was Du willst, und nachher wird die Sitzng wieder fortgesetzt. Ich kann Dir allerdings nicht mehr belegen, wo ich das gelesen habe.

    -> Nicht nur com!, sondern auch die anderen großen PC-Zeitschriften haben immer wieder Infos darüber, ich hatte diese nur dort am schnellsten gefunden.

    -> Übrigens soll es mittlerweile auch eine portable XP-Version geben. Ich bin allerdings skeptisch. Erstens wegen des benötigten Speicher und Arbeitsspeicheplatzes (ich nehme an, das ist mehr), dann wegen der Sicherheit, wenn man auf andere PCs geht damit und zuletzt wegen der Kompatibilität zu denen.

    Bernhard



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    Re: Portable Software
    von Danol am Di. 30. März 2010 15:11:11


    Moin,
    woher bekommt man die, im Artikel erwähnte, Start.bat-Datei für den USB-Agent bzw. wie legt man sie an? Ich habe so eine Datei nirgends und bekomms auch nicht hin sie anzulegen ...

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    Re: Portable Software
    von mire2 am So. 11. April 2010 15:42:41


    Hallo Bernhard, hallo Danol!  smile

    Zunächst einmal Danke für Euer Feedback.

    @Danol

    Da ich die letzten zwei Wochen unabkömmlich war, antworte ich erst jetzt.
    Ich lese gerade im Artikel, dass da wirklich nicht genauer steht, wie man die autorun.inf und Start.bat-Datei anlegt.
    Sorry, mein Fehler ... bzw. der von Tetris, Marco_D und gaussmath.   razz
    Danke und gut, dass Du mich hierauf aufmerksam gemacht hast. Ich werde das demnächst im Artikel besser dokumentieren, aber für Dich hier die Schnellversion.

    Bei dieser Datei handelt es sich zunächst einmal - so wie autorun.inf auch - um eine ganz normale Textdatei, die Du mit dem Editor Deiner Wahl erstellen und modifizieren kannst.

    Entscheidend ist am Ende lediglich die Speicherung als .bat-Datei, also als Dateiendung .bat, und dass die autorun.inf-Datei "weiß", wie die Datei genau heißt und wo sie liegt.

    Du kannst also die obige Start.bat-Datei einfach in eine Textdatei kopieren, im Editor Deinen Wünschen und gemäß den im Artikel beschriebenen Regeln entsprechend modifizieren und anschließend unter dem entsprechenden Namen - "Start.bat" war ja nur ein Beispielname - und dem der autorun.inf-Datei bekannten Ort abspeichern.

    Ich hoffe, das klärt Deine Frage und Dein Problem.

    Falls nicht, einfach nochmal melden.

    Sonntäglicher Gruß

    mire2

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    Re: Portable Software
    von jannna am Sa. 05. Juni 2010 11:18:23


    Hallo,

    feiner Artikel. Ich habe aber eine kleine Kritik: Du erwähnst schon ganz weit oben den Mathe-Stick mit Link auf die entsprechende Seite.
    Da ich ein Ausprobierer bin, hat das dafür gesorgt, dass ich nachdem ich im Abschnitt Installation die ganzen Programme auf dem Stick installiert habe, zum Mathe-Stick gegangen bin, weil: fällt ja in die Kathegorie Installation/Programme. Das hat mich dann etwas verunsichert und ich war nicht ganz zufrieden wie sich der Mathestick in die PortableApps reinschummelt. Ist es eientlich ausreichend, nicht gewünschte Progrmme einfach zu löschen oder muss man da irgendwie deinstalieren?
    Erst anschließend hab ich gesehen, dass da noch ein Mathe-Stick Kapitel kommt. Es wäre vielleicht besser, den ersten Mathe-Stick Link nicht auf die Orginalseite zu setzen, sondern auf das Matheprogramme Kapitel.

    Mir erscheint die TeXLive Installation etwas kompliziert, probier ich vielleicht später mal.

    Grüße

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