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buhs Montagsreport: Der letzte Report - Zurück aus der Zukunft
Freigegeben von matroid am Mo. 05. Dezember 2016 20:34:17
Verfasst von buh -   266 x gelesen [Gliederung] [Statistik] Druckbare Version Druckerfreundliche Version
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Der letzte Report

Zurück aus der Zukunft

Zinbiel:  Unerbittlich naht es. Das Ende des Jahres. Und damit naht auch die Zeit, in der auf allen Kanälen revertiert, also Rückschau gehalten, wird. Es ist die Zeit, in der Zahlen an der Kasse erfolgt und man in der Fußgängerzone auch auf tierische Esel trifft.
Zeit also ist es wieder für den LETZTEN REPORT, für die Abrechnung zum Tag des Längsten Gesichts, Zeit auch für die Spenden an K.Mehl@buhnet.com für Menschen, denen der Rechen fehlt.
Und weil es im Dezember schon immer so war, ist es auch in diesem Jahr im Dezember so, dass buhs Montagsreport bilanziert, wie, ob und wodurch  die Prophezeiungen des Le eingetreten sind:

Januar: R-neuert:
Im Zuge der tiefgreifenden Reformierung der MP-Award-Verleihung bleiben auch die begehrten Krönchen nicht ungeschoren:
Die GOLD-Awards werden aus nachwachsenden Butterblumen hergestellt, die silbernen entstammen dem Laubrecycling von Silberpappeln.

Für 2017 ist sogar geplant, virtuelle Krönchen zu vergeben: Mittelfristig sollen auch nur noch Menschen 3.0 mit Solarzellenherz bedacht werden.

 
Februar: R-setzt:
Nachdem Leonardo ver Wuenschmi die entthronte He Le Ne erfolgreich bei der Futurisierung vertrat, wird nun ein neuer regulärer Le gekrönt. Es ist Le Ghu Anh.

Inzwischen hat sich die Situation beruhigt. Niemand muss mehr weinen, und mit neuen R-Folgen sind die Chatten, Witten und Solingen wieder glücklich.

 
März: R-funden:
Gerno Twolte und Team® entdecken, dass Wahlkreise einen konstant variablen Radius besitzen.

Das nicht, aber der Nachweis, dass der Sinus eine quadratische Funktion ist, ist auch nicht zu verachten.

 
April: R-leuchtet:
Um das BER-Gelände sinnvoller auszulasten, werden Berlins zentrale schriftliche Abiturprüfungen von allen Abiturienten zeitgleich im Terminal des BER geschrieben. Dabei entdeckt man, dass die Entrauchung zwar keinen Rauch, aber prima Wasser ableitet.

HIER kann man sich nochmals die Themen des diesjährigen Matheabiturs reingruseln.

 
Mai: R-hört:
Im Marthermatischen Museum zu Zinbiel wird eine Sonderausstellung vernissiert. Arbeitstitel: „Das Rauschen der Farbe“.

In Vorbereitung ist nunmehr eine weitere Sonderausstellung mit dem Titel „Quietscht dunkle Materie beim Ansehen?“

 
Juni: R-wartet:
Die elektronische Übermittlung der Abiturdaten von den Schulen an die Senatsverwaltung für B&J&S klappt erstmalig reibungslos.
Daraufhin beschließt der Senat von Berlin, den Softwareanbieter zu wechseln.

Nebenbei hat man auch die in 5 Jahren über Berlin verstreute „dezentralserverbasierte“ Hardware als „nicht zielführend“ auf- und mal eben an die Schulen abgegeben.
Kostenpunkt: Irgendwas mit … Millionen.

 
Juli: R-schütternd:
Auf Grund eines Zahlendrehers bei der veröffentlichten Zeugnis-Nothilfe-Nummer landen alle Anrufe nicht beim senatlichen Sorgentelefon, sondern bei der Müllabfuhr.
SENBJW schließt aus dem Mangel an Anrufen auf glückliche Berliner Schüler.

Angeblich sollen ja auch ein paar Abiturienten bei der Müllabfuhr… Und das ist auch gut so.

 
August: R-löst:
Helene „Atemlos“ Fischer erfindet sich neu und gastiert mit „Hölle, Hölle, Hölle“ im Vorprogramm von Rammstein.

Seitdem wird in der Hölle „Farbenspiel“ gehört.

 
September: R-staunlich:
Rückwirkend wird die Berliner „Berufsbildungsreife“ (BBR) zum „kleinen Mittleren Schulabschluss“ (kMSA) aufgewertet, der MSA zum „kleinen Abitur“ (kABI). Dadurch erreicht das Land Berlin eine Jahrgangs-Abiturientenquote von 85% und ungeahnte Mittel vom Bundesbildungsministerium, die für einen neuen Statistik-Rechner ausgegeben werden.

Und es geht immer noch ein bisschen besser. Wenn Berlin erst bei 107,2% ist, …

 
Oktober: R-gebnis:
Die in einem YouTube-Schience-Blog geäußerte These, dass in der Mathematik verschiedene Aufgaben häufig auch verschiedene Lösungen hätten, kann in zwei Praxistests erfolgreich verifiziert werden.
Da durch diesen Fakt Mathematik nahezu unberechenbar wird, entwickelt Berlin eine revolutionäre MSA-Mathematikprüfung: Es wird nur eine Aufgabe gestellt, und alle Ergebnisse werden als richtig gewertet.

Und die Bestehensquote lag bei sensationellen …also es sah schon fast aus wie ein DDR-Wahlergebnis.

 
November: R-neuert:
In Berlin und Brandenburg werden länderübergreifend die Herbst- und die Weihnachtsferien zu vier Glatt-kalt-dunkel-Ferienwochen zusammengezogen, die im November liegen.
Damit entfällt endlich der von Schülern wie Lehrern gefürchtete lange Unterrichtszeitraum zwischen den Herbst- und den Weihnachtsferien.

Demnächst sollen die Osterferien geteilt und der Brückentag vor Christi Himmelfahrt gelegt werden.

 
Dezember: R-Folge jagen:
Traditionell wie seit Urzeiten* zieht der Le in die Berge, um …
Aber das wissen wir ja schon.

Es bleibt nur die Frage, welcher Art das Papier ist und ob es eins ist.

 
Das werden wir aber erst im Januar wissen, meint
 
 
buhnoch 2k+16
 
 
 
*: …also mindestens seit der Entdeckung der Rückseite und der dort Existierenden.**
**: Da einer meiner 3 Leser auf mindestens zwei Fußnoten je MR bestanden hat, hier also die zweite.
 

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" buhs Montagsreport: Der letzte Report - Zurück aus der Zukunft" | 2 Kommentare
 
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Re: Der letzte Report - Zurück aus der Zukunft
von Slash am Di. 06. Dezember 2016 07:07:11


Mission "Der letzte Report 2016": R-füllt! cool

Übrigens: 2017 ist eine Primzahl. Dazu ist (2011, 2017) ein "sexy prime pair". Was das für die Reporte des nächsten Jahres bedeutet ist noch nicht abzusehen.

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Re: Der letzte Report - Zurück aus der Zukunft
von Bernhard am Mi. 07. Dezember 2016 19:41:19


Hallo buh!

Zum Juli:
Diese neu entdeckte Hotline wahr bestimmt verständnisvoller, hilfsbereiter und damit auch R-folgreicher! Ich würde dringend empfehlen, es bei dieser Schaltung zu belassen!

Oder man macht die Zahlendreher gleich im Zeugnis selber. Dann braucht es kein Kummertelefon mehr. razz

Viele Grüße, Bernhard

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