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Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation
Freigegeben von matroid am Fr. 04. Juni 2004 13:55:10
Verfasst von scheurecker -   10054 x gelesen [Gliederung] [Statistik] Druckbare Version Druckerfreundliche Version
Vermischtes

Polarisiertes Licht:  Theorem zur Zellkommunikation
oder Wie Zugvögel Ihren Weg finden

ZugvögelDiese und andere Fragen der Radioastronomie ließen mich eine gewagte neue Theorie aufstellen, die theoretisch auf sehr guten, empirisch jedoch wegen seiner Neuheit naturgemäß auf sehr dünnen Beinen steht.
Heute versuche ich in aller Kürze meine Gedanken in numerierten Sätzen wiederzugeben, damit der Erkenntnisvorgang sichtbar wird. Ich bitte sehr darum, diese Theorie zu falsifizieren (und zu verifizieren), damit man sie in die richtige Richtung weiterentwickeln kann. Eventuelle "Wiederholungen" in den einzelnen Sätzen sind zum besseren Verständnis beabsichtigt.



Satz 1
Es ist eine natürliche Eigenschaft der Elektronen mit Energieabstrahlung auf jede Kraft zu reagieren, die sie von ihren Bahnen ablenkt und somit einer Beschleunigung aussetzt. (verifiziert)
Satz 2
Dies ist auch die Erklärung der Wechselwirkung der Elektronen mit Magnetfeldern, die ja eine solche Kraft darstellen, die Elektronen von ihren Bahnen ablenken...(verifiziert)
Satz 3
Die Sonne strahlt ständig solche hochenergetischen Elektronenstrahlen aus (neben allen anderen Arten von Strahlen) (verifiziert)
Satz 4
Die Erde besitzt ein solches Magnetfeld und die zu den Polen abgelenkten Elektronen geben Energie in Form von Mikrowellen ab. (Siehe Satz 1) (verifiziert)
Satz 5
Die Sonnenelektronen werden Richtung Pol abgelenkt und umkreisen die Erde spiralförmig von Pol zu Pol bis sie verschluckt werden, aufprallen etc. (tw.verifiziert)
Satz 6
Im Moment der Ablenkunkung von ihrer ursprünglichen (geradlinigen) Bahn geben die Elektronen Stahlung im Mikrowellenbereich ab. (Siehe Satz 4) Sie sind ja einer Beschleunigung ausgesetzt...(verifiziert)
Satz 7
Diese Abstrahlung könnte man sie sehen – würde Linien der Flugbahn des Elektrons bzw. des Elektronenstroms Richtung Pol am Himmel beschreiben.
Satz 8
Viele solcher Elektronenabstrahlungen würden viele Linien Richtung Pol beschreiben, noch dazu in den unterschiedlichsten Farben und Stärken. Radiostrahlung ist ja an und für sich punktförmig und wird normalerweise nur in einer Farbe sprich Wellenlänge gemessen, durch die Polarisierung und die Zeit, die das Elektron benötigt,um die Strahlung auszusenden, entsteht jedoch aus den geradlinigen zum Pol hinzeigenden Punkten eine Linie und eine Verschiebung im Farbspektrum durch einen kleinen Doppler-Effekt.
Hier spießt etwas die Logik, da es sich hier um Linienspektren handelt, durch die zurückgelegte Strecke der Elektronen kann man aber Rückschlüsse auf die eigentliche Spektrallinie ziehen denke ich – Elektronen bewegen sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit auf die Pole zu, während die Abstrahlung mit Lichtgeschwindigkeit die Erde erreicht. Durch die zurückgelegte Strecke der Elektronen zum Pol während der Abstrahlung entsteht ein kleiner Dopplereffekt.
Satz 9
Diese Linien – könnten wir sie sehen – würden am Horizont über uns weiter voneinander entfernt sein, als sie in Flugrichtung zum Pol immer enger zusammenfallen. Durch die Geschwindigkeit (Gleichzeitigkeit)dieser Erscheinung könnten wir jedoch nicht feststellen, wo Norden oder Süden ist, nur raten – außer wir sehen auch die Spektralverschiebung.
Satz 10
Das Bild in Satz 9 ist natürlich in Wirklichkeit nicht statisch aufzufassen, sondern dynamisch, da sich die Linien ständig verändern. Es ist jedoch z.B. für den Zugvogel völlig irrelevant, ja geradezu störend, wenn die Linien des polarisierten Lichtes ständig wechseln, auch eine Genauigkeit ist völlig nutzlos, hier ist Statik und Statistik wichtiger. Es genügt die Essenz bzw eine Bruchteil der ständig wechselnden, Richtung Pol wandernden Flugbahnen zu beschreiben.
Satz 11
Die Frequenzen sind zwar unterschiedlich, doch handelt es sich hier um keine Bandspektren, sondern um Linienspektren.
Satz12
Die Mikrowellen selbst beschreiben also die Elektronenbahnen zum Pol, da ja in der Zeit der Abstrahlung das Elektron eine bestimmte Strecke zurücklegt. (Siehe Satz 9). Durch die Vielzahl der Bahnen entsteht das Bild eines dichter werdenden Netzes. Die Mikrowellen erscheinen uns Richtung Pol hin etwas langwelliger durch den Doppler-Effekt.
Satz 13
Polarisiert sind also eigentlich die Elektronen selbst, das abgestrahlte Mikrowellenlicht beschreibt nur den Weg des Elektrons zum Pol und verschiebt scheinbar seine Wellenlänge.
Satz 14
Lebewesen könnten sich dies zu Nutzen machen, wenn sie seit alters her Zellen haben, die auf bestimmte Mikrowellenfrequenzen des polarisierten Lichtes reagieren.
Satz 15
Es könnte ebenso auch möglich sein, daß Zellen überhaupt über solche Mikrowellenfrequenzen kommunizieren, die von Sonnenelektronen abgegeben werden – Zellen könnten also Polarisiertes Licht zur „Kommunikation“ nutzen.
Satz 16
In spezialisierten Zellverbänden können solche Zellen ohne weiteres die Funktion einer Orientierungshilefe erfüllen. Man vermutet hier z.B. spezialisierte Gehirnzellen im sogenannten Pinealorgan der Tauben, die sehr schnell und spezifisch mit einer Änderung ihrer bielektrischen Aktivität auf Magnetfelder reagierten. Das Pinealorgan ist entwicklungsgeschichtlich sehr alt, reguliert bei Tieren auch die Tag- und Nachtlängen und paßt die Fortpflanzungsaktivitäten in die Jahreszeiten ein. Meines Erachtens müßten aber so ziemlich alle Zellen einen solchen „Magnetfeldsensor“ enthalten. Und das ist der Schlüssel zum möglicherweise Neuen:
Die Zellen kommunizieren mit diesem bisher unerforschten Magnetfeldsensor, der meines Dafürhaltens je nach Zellart zwar anders modifiziert, doch grundsätzlich jeder Zelle Kommunikation mittels den polarisierten Mikrowellen erlaubt.
Das Problem wie Zugvögel ihren Weg finden wäre somit gelöst. Sie aktivieren einfach ihre spezialisierten Zellverbände und „sehen“ tatsächlich in ihren Hirnen diese Liniennetze am Himmel, obwohl diese natürlich nie den Mikrowellenbereich physikalisch sehen könnten. Aber: Wir Lebewesen sehen eben nicht nur mit unseren Augen und in unseren Hirnen ist´s finster, für den Vogel ist es so als ob er die polarisierten Strahlen wirklich sehen würde. Dies ist eine enorme Spezialleistung des Gehirns, wobei die Daten jedoch sehr ungenau wiedergespiegelt werden – genauere Messungen wären jedoch ohnehin nutzlos und unrentabel.

Satz 17 - Also lautet mein Theorem:
Unsere Zellen, tierische wie pflanzliche, Bakterien oder Einzeller kommunizieren mit den Linienfrequenzen des polarisierten Sonnenelektronenlichts im Mikrowellenbereich, das die Atrmosphäre durchläßt. Letztlich „entscheidet“ sich die Zelle ob sie diese Strahlung ebenfalls durchläßt oder eben zur Kommunikation reflektiert(Erste Ja/Nein Entscheidung)

Abschließende theoretische Gedanken zu diesem Vorgang, wie die Zelle polarisiertes Licht als Kommunikationsmedium nutzen könnte:

1.Polarisiertes Sonnenelektronenlicht wir absorbiert oder reflektiert – Ja / Nein Prinzip = Digitales Prinzip
2.In den Zellen gibt es verschiedene Absorbtionsniveaus der unterschiedlichen Wellenlängen = Analoges Prinzip

III.Bestimmte artspezifische Wellenlängen je nach Zelltyp und Organisationsform = Selektionsprinzip bzw. Auswahlprinzip (Zufall/Selektion)

IV.Oft vorkommende Wellenlängen werden am meisten verwendet = Redundanzprinzip bzw. Wiederholungsprinzip

V.Bestimmte Eigenfrequenzen werden von der jeweiligen Zelle zur Ausschaltung von zu vielen Redundanzen verwendet (Eigentakt/Eigenimpuls) und zur Ausschaltung von Fremdimpulsen (Stürungen) = Komprimierungsprinzip durch Einschränkung von Redundanz und Störungen.

Diese Prinzipien sind 1, 2, I, II, III untereinander und ineinander verschachtelt bzw. miteinander gekoppelt.

·        In welche Schwingungen die Zelle durch die Eigenfrequenz letztendlich diese Mikrowellen umwandelt, ist wie die ganze Theorie hier, empirisch noch unerforscht, doch glaube ich, daß man dies empirisch feststellen kann. Hier spielt der Zufall und die Selektion durch die Umwelteinflüsse u.v.m. eine Rolle.
·        Radioteleskope nehmen eine Farbe auf und nicht den übrigen Frequenzbereich, die Zellen jedoch mehrere „Farben“ des polarisierten Lichtes und erreichen statt punktförmigen strichförmige, sprich 2-dimensionale Meßergebnisse, mit denen sie Ja/Nein – Informationen verschlüsseln könnten.

Praktische Schlußfolgerungen zum Ausspannen und mit einem Augenzwinkern: Handys können demnach lt. dieser Theorie den Zellen im allgemeinen nicht schädlich sein, da die Zellen bestimmte Mikrowellen sogar selbst benötigen. Achtung jedoch vor Überreizung nahe Sendestationen.
Ein wenig Sonnenelektronenlicht regt die Kommunikation zwischen den Zellen an, etwas mehr regt die Abwehr an, zuviel überlastet den Äther... Bleibt gesund und geht mäßig an die Sonne und vor allem beantwortet mir eine Frage: Wenn das nur annähernd stimmt, was ich hier schreibe, gilt doch dies als Veröffentlichung gemäßen den Nobel-Statuten, oder?

Liebe Grüße
Magnus C. Heureka


P.S. Das minimax-Gedicht über polarisiertes Licht ist noch in Arbeit....(Siehe Poesie&Wissenschaft)


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Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation [von scheurecker]  
Polarisiertes Licht:  Theorem zur Zellkommunikation oder Wie Zugvögel Ihren Weg finden Diese und andere Fragen der Radioastronomie ließen mich eine gewagte neue Theorie aufstellen, die theoretisch auf sehr guten, empirisch jedoch wegen seiner Neuheit naturgemäß auf sehr dünnen Beinen steht. Heut
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" Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation" | 8 Kommentare
 
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.

Ein paar Gedanken dazu
von cow_gone_mad am Sa. 05. Juni 2004 15:05:29


Die Theorie klingt durchaus plausibel aber gewagt. Als ich mir den Artikel durchgelesen habe, ist mir folgender Gedanke gekommen. Wir beinflussen Wolken, Wände, Kleidung, usw. dann die Zellkommunikation.

Wenn unsere Zellen wirklich über dieses polarisierte Licht kommunizieren würden, müssten wir doch in der Lage sein, dieses abzuschirmen, und dann eine Veränderung an den Zellen feststellen.

Aber alles nur ein Gedanke, halt uns auf dem Laufenden wie du mit der Entwicklung deiner Theorie weiterkommst.

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Re: Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation
von scheurecker am Fr. 18. Juni 2004 19:50:02


Kannst Du das bitte näher erläutern, ich versteh´Dich nicht ganz.
Meintest Du: Abschirmen der Zellen vor polarisiertem Licht? Wenn ja, da hab ich auch schon manche vagen Vorstellungen, gerade bei "Keimzellen", die für Programmierungen m.E. sehr aufgeschlossen sein müßten...

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Re: Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation
von aragon am Sa. 19. Juni 2004 18:35:24


Ich halte diese Theorie für falsch, da sich, meiner Meinung nach, schnell Widersprüche herleiten lassen. Wie sollen Zellen, die nicht direkt mit der "Außenwelt" in Kontakt stehen dieses Licht aufnehmen? Sollen sie von der Haut an die innen liegenden Zellen weitergeleitet werden? Warum funktioniert der Organismus eines Menschen mit großflächig verbrannter Haut trotzdem?
Die Zellen eines Menschen bekommen, auf Grund seiner Kleidung, sowieso recht wenig von der Existenz von Licht mit, wie also soll es in die Zellen kommen?
Ich könnte mir höchstens vorstellen, die Photonen im Körper selbst "produziert" werden. Soweit ich mich allerdings an den Bio-Unterricht erinnere kommunizieren Zellen über Molekulare Transportvorgänge, jedenfalls soweit man diese heute versteht.

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Re: Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation
von scheurecker am Do. 01. Juli 2004 19:51:21


Du hast eine völlig andere Vorstellung von Licht - ich meine nicht das sichtbare Licht, ich meine die Radiostrahlung, die von Elektronen abgegeben werden, die auf unsere Erde treffen. Ich meine aber nicht die Strahlung die diese Elektronen abgeben, wenn sie in die Atmosphäre eintauchen, ich meine die Strahlung, die sie abgeben nur aufgrund der Richtungsänderung durch das Schwerefeld der Erde. Das ist ein grosser Unterschied! Diese Strahlung durchdríngt natürlich auch die Atmosphäre oder die Haut, bestimmte Zellen sind fähig dieses polarisierte Licht zu absorbieren bzw. zu reflektieren, das ist meine Theorie.

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Re: Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation
von Martin_Infinite am Do. 01. Juli 2004 19:54:02


Eins muss man solchen "Physikern" lassen: Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Re: Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation
von scheurecker am Mi. 07. Juli 2004 20:55:17


Diese Theorie hat einen fundierten physikalischen Hintergrund. - Elektronen, die aufgrund des Magnetfeldes Radioenergie abgeben, in Form von polarisiertem "Licht". Warum sollte die Natur sich dieses nicht nutzbar gemacht haben? Diese Wellen haben seit Urzeiten die gleichen Frequenzen. Diese Theorie läßt sich auch mit einem Neuen Holismus verknüpfen.
BSP: Wie entsteht ein Hologramm: (ich hab´s noch nie probiert, bitte korrigiert mich, wenn ich was falsches erzähle): Man läßt einen Laser durch einen halbdurchlässigen Spiegel, hinter dem wiederum ein Spiegel installiert wurde. Beide Strahlen treffen nur zeitverzögert auf eine vor den Spiegeln installierte photographische Platte.
Läßt man durch diese photograph. Platte nun wiederum einen Laser einer best. Wellenlänge entsteht ein Hologramm. Das gleiche Prinzip könnten z.B. auch Gehirnzellen verwenden, indem sie polarisiertes Licht wie einen Laser benützen und holographische (neuronale)Informationen abrufen. Übrigens glaube ich, daß Phantasie der wichtigste Dünger ist, auf dem Neues wächst, auch wenn manchmal viel Mist dabei ist.

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Re: Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation
von aragon am Mo. 23. August 2004 18:16:38


Ich glaube nicht, daß die abgestahlten Frequenzen seit Urzeiten dieselben sind. Das Magnetfeld der Erde ist in seiner Stärke stark ortsabhängig. Außerdem wandern die Pole und alle paar Jubeljahre vertauschen sich magn. Nord- und Südpol sogar. In dieser Zeit baut sich das Feld sehr langsam ab und wieder auf. Darüber hinaus ist das Feld überall Schwankungen unterworfen, da die Konvektionsströme im Erdinneren sich ständig ändern. Wenn sich die mgn. Feldstärke ändert, müßten sich auch die, von den sich bewegenden Elektronen abgestrahlten Radiowellen, in ihrer Frequenz ständig ändern. Das Spektrum, welches die Zellen absorbieren oder reflektieren können müßten, würde demzufolge sehr groß sein müssen.

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Re: Polarisiertes Licht: Theorem zur Zellkommunikation
von scheurecker am So. 05. September 2004 13:06:02


Ich sprach davon, daß die Drehung eines Elektrons aufgrund der Richtungsänderung seiner Bahn durch das Magnetfeld der Erde Energie kostet, die in Form von bestimmten Frequenzen zur Erde gelangt, soweit dies die Erdatmosphäre zuläßt. Es geht hier nur um den kleinen Energiebetrag aufgrund der Drehung, nicht eines Zusammentreffens mit der Erdatmosphäre oder ähnlichem. Die Betrag der Energieabstrahlung aufgrund der Drehung müßte infinetesimal betrachtet immer derselbe sein. Es wäre dabei auch vollkommen egal wie schwer die Erde wirklich ist und wo der magnetische Pol sich befindet. Das ist der eigentliche Clou, der ich gebe es zu, etwas schwer verständlich ist. Der Schlüssel liegt dabei beim Wort: infinetesimal - in jedem Augenblick.-

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