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Zum Neuen Jahr
Freigegeben von matroid am Fr. 01. Januar 2016 00:00:04
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Ein gutes, gesundes, erfolgreiches und friedliches Neues Jahr ...



... wünsche ich allen Mitgliedern und Besuchern des Matheplaneten (m/w).

Hans-Jürgen

(2+0+1+6)2+1 + (20+16)2 - (2+0+1+6)1



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Zum Neuen Jahr [von Hans-Juergen]  
Ein gutes, gesundes, erfolgreiches und friedliches Neues Jahr ... ... wünsche ich allen Mitgliedern und Besuchern des Matheplaneten (m/w). Hans-Jürgen (2+0+1+6)2+1 + (20+16)2 - (2+0+1+6)1
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" Zum Neuen Jahr" | 23 Kommentare
 
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.

Re: Zum Neuen Jahr
von shadowking am Fr. 01. Januar 2016 20:23:56


"Friedlich" wird es 2016 und in den folgenden Jahren, soweit ich fähig bin zu erkennen, beim besten Willen nicht bleiben. Nein, ich erkenne es wirklich nicht mehr. Der Friede ist zu lange und zu gründlich von all jenen sabotiert worden, die wir "völlig demokratisch" Jahr für Jahr wählen durften. Und alle haben mitgemacht und sich beteiligt. Ausnehmen kann ich davon leider keine einzige Gruppe. Ich glaube sogar, daß die Überlebenschancen unseres Volkes umso größer sind, je schneller dieser elende, verheuchelte, faule Friede durch einen ehrlichen Kampf auf Leben und Tod darum abgelöst wird, wer das Territorium, das bis vor wenigen Jahren noch Deutschland war, künftig bewohnen darf. Diejenigen, die verantwortlich dafür sind, daß unser Land und auch weitere Länder Europas im Namen von "Mitleid" und "Nächstenliebe" zum Aufmarschgebiet von Millionenheeren aus mit uns Europäern zutiefst verfeindeten ethnischen Gruppen gemacht wurden, dürfen niemals wieder irgendwo das Sagen bekommen.

Ja, so ernst ist es. Auch ich bin sehr traurig darüber, etwas schreiben zu müssen, was hier sonst niemand zu schreiben wagen wird, was hier nicht hingehört und wovon ich auch längst weiß, daß es niemand zur Kenntnis nehmen mag. Aber wo hier schon ausdrücklich von friedlich die Rede war, darf auch eine Gegenrede erfolgen. Ich wünsche mir nicht Frieden, sondern unser Fortbestehen als deutsche Nation - denn zumindest daran sollten auch wir Deutschen, trotz "unserer verbrecherischen Vergangenheit", noch ein berechtigtes Interesse besitzen. Wer hat ein Interesse an unserer - mit kümmerlichen pseudomoralischen Feigenblättern verhüllten - Selbstvernichtung als Nation, und warum?

Man antworte mir also nicht mit Moralismus.

Gruß shadowking

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Re: Zum Neuen Jahr
von matroid am Fr. 01. Januar 2016 21:12:04


Hi shadowking,

zu Gunsten einer friedliche Zukunft würde ich persönlich das Ziel "Fortbestand" ganz hintanstellen.

Das vorweg.

Und, wenn dir jemand ein gutes, friedlichen neues Jahr wünscht, ist das nicht die gute Gelegenheit für einen skeptischen und von Ressentiments durchzogenes Statement.

Ich werde Deinen Kommentar später löschen, zusammen mit allen Kommentaren, die siech darauf beziehen.

Gruß
Matroid

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Re: Zum Neuen Jahr
von shadowking am Fr. 01. Januar 2016 22:04:23


Jammerschade. Aber bist Du wirklich der Auffassung, daß ein Kommentar wie der obige Dich schon dazu berechtigt, ihn als Administrator zu löschen und damit eine Diskussion zu unterdrücken? Ich mag mich ja irren, aber genau um das herauszubringen, sollte eine Diskussion erfolgen. Nicht unbedingt hier, da hast Du schon recht. Aber eine Mißbilligung gehört sich, meiner bescheidenen Meinung nach, nicht. Zumal mein Kommentar sich in keiner Weise gegen Hans-Jürgen persönlich oder gegen seine Intentionen richtet, sondern ein allgemeines Problem ansprechen soll, das alle mittelbar oder unmittelbar angeht.


zu Gunsten einer friedliche Zukunft würde ich persönlich das Ziel "Fortbestand" ganz hintanstellen.


Das ist das eigentlich Unbegreifliche, daß der Fortbestand des eigenen Volkes keinen Wert an sich mehr darstellt.

Ich kann und möchte nicht länger davon schweigen, daß ich mir große Sorgen um Deutschland mache. Wenn ich damit hier auf dem MP keine Zukunft mehr habe, dann mußt Du meine warnenden Worte eben weiterhin löschen.

Gruß shadowking

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Re: Zum Neuen Jahr
von Hans-Juergen am Fr. 01. Januar 2016 22:11:53


Hallo Norbert,

mich erstaunt Deine Missdeutung meines Wunsches nach einem friedlichen Neuen Jahr sehr, und sie betrübt mich. Deine verwendete Ausdrucksweise "ehrlicher Kampf" ist mir unverständlich. So einen Kampf gibt es nicht und gab es noch nie, wie die Geschichte zeigt. Täuschung, Wortbruch, Verrat gehörten stets dazu. Welchen Gegner stellst Du Dir vor, der ehrlich kämpfen würde? Und dann: "Kampf auf Leben und Tod" - das hatten wir schon einmal. Die ihn unüberlegt und fanatisch propagierten, endeten schmachvoll.

Deine Beschimpfung demokratisch Gewählter als Gesamtheit lehne ich ab. Und wer sich in Nächstenliebe Verfolgten, dem sicheren Tode gerade noch Entkommenen hilfsbereit zuwendet, verdient nicht nur meine Bewunderung und Dankbarkeit.

Ein friedliches Neues Jahr kann man (sich) durchaus wünschen, gerade weil es damit in verschiedenen Teilen der Welt schlecht aussieht. Im übrigen ist der Friede, den wir, zumindest im westlichen, freien Teil Deutschlands, seit siebzig Jahren genießen dürfen, nicht "faul".

Obwohl wir in den Grundauffassungen stark auseinander gehen, grüße ich Dich.

Hans-Jürgen


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Re: Zum Neuen Jahr
von Gerhardus am Fr. 01. Januar 2016 22:22:11


Ich kann mich Matroid und Hans-Jürgen nur anschließen. Hier ist nicht der Ort, über Fiktionen von Nation und Volk zu diskutieren. Ein "Kampf auf Leben und Tod" wäre eine Katastrophe für alle.

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Re: Zum Neuen Jahr
von shadowking am Sa. 02. Januar 2016 03:26:31


Nun gut, zunächst einmal viel Wasser in den Wein von Beitrag Nr. 1. Da hat wohl das volle Herz über den kühlen Verstand gesiegt. "Kampf auf Leben und Tod" hätte ich doch besser nicht geschrieben.

Ich hoffe, der Chef überlegt es sich doch noch mit der Absicht, den Kommentar und die folgenden zu löschen. Egal welchen Verlauf eine solche Debatte nimmt, und auch wenn sich der halbe MP gegen mich stellen sollte - es ist immer noch besser, als die Diskussion weiterhin nicht zu führen oder gar ihre Führung nicht zuzulassen.

Natürlich würde auch ich es begrüßen, wenn alles noch friedlich gelöst werden könnte, aber ich bin zutiefst pessimistisch. Die Immigrationspolitik, die insbesondere unsere Bundesregierung exekutiert, wobei sie selbst auch eine Getriebene starker und skrupelloser "Pressure Groups" ist, sabotiert den Frieden in Europa. Unsere Medien hören zwar nicht auf, das Bild zu suggerieren, es handele sich bei den "Flüchtlingen" um gerade eben dem Tod Entronnene, und die Naiven plappern es nach. Doch dagegen spricht einiges: deren hohe Anzahl, die Tatsache, daß hauptsächlich junge Männer in kampffähigen Alter ohne Frauen, Kinder und Alte herströmen, deren zumindest in Teilen zu beobachtende Verachtung für die Lebensweise der Völker, bei denen sie Zuflucht gefunden haben, und die bereits zu beobachtenden Schwenks in den Medien, die sich nicht mehr um vorübergehenden Schutz von Bedrohten, sondern um deren dauerhafte Ansiedlung in unseren Ländern, um die "Integration" in eine "multirassische Gesellschaft der Zukunft" sowie ihre Arbeitsverwendung zu Lasten des einheimischen Arbeiters drehen.

Ich glaube, daß wir unendlich belogen werden. Hier von "Nächstenliebe" daherzureden, ist eine diesseitigen Zwecken verpflichtete Pseudomoral, die den interessierten Kreisen nützt, die z.B. lieber 100 Millionen Konsumenten ihrer Produkte im Lande hätten statt nur 70 Millionen, die einen für Mitteleuropa menschenwürdigen Arbeitslohn nicht zu zahlen bereit sind oder die aus simpler Gehässigkeit froh sind, daß Europa nach Lage der Dinge aufhören wird, aus Gesellschaften zu bestehen, die von Europäern geprägt sind.

Historisch gesehen sind Gesellschaften, die aus mehreren Ethnien bestehen, immer gescheitert, meist unter blutigen Grausamkeiten (Balkan, Ukraine, Georgien, Indien/Pakistan etc.), die nur kranke Hirne sich wünschen können. Umso verbrecherischer ist eine Politik, die solche Zustände absichtlich in einem Land oder Kulturkreis herbeiführt, der bereits eine unter Schmerzen erstrittene weitgehende Ordnung nach ethnischen Grenzen besessen hat. Wenn ich nun sage, daß das Haus brennt, und daß es vermutlich Brandstiftung war, bin dann ich der Brandstifter?

"Ehrlicher Kampf": Doch, dazu stehe ich. Ich meine damit weniger die Art und Weise der Austragung eines Kampfes, sondern die Ehrlichkeit, die darin liegt, daß man offen zum Kampf übergeht, statt zu intrigieren, zu heucheln und sich aus seinen Verpflichtungen wegzustehlen, wenn es mal gefährlich wird. Einem Verleumder die Faust ins Gesicht zu schlagen ist ein ehrlicherer Akt, als seinerseits zur Verleumdung überzugehen, wenn man anderweitig sein Recht nicht geltend machen kann. Aber eine realistische Chance, die dann folgende physische Auseinandersetzung zu gewinnen, sollte man dafür auch besitzen.

Nicht einmal Jesus predigte absolute Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit. Nein, sogar ihm fiel nichts Besseres ein, als die Wucherer mit Gewalt aus dem Tempel zu prügeln.

Hans-Jürgen, Du bist ein gläubiger Mensch und siehst vieles anders als ich. Aber kannst Du Dir nicht eventuell vorstellen, daß auch die Fähigkeit, in bestimmten Punkten nicht mehr glauben zu können, was allerorten herausposaunt wird, möglicherweise ihre Daseinsberechtigung und ihr Positives hat?

Gruß, shadowking

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Re: Zum Neuen Jahr
von juergen007 am Sa. 02. Januar 2016 03:48:57


Man sollte  den Frieden in sich und mit seine Mitmenschen finden. Das mag simple klingen ist es aber nicht immer.
Bestimmte Aktionen im politischen Feld sind jedoch skeptisch zu beobachten und man soll nicht alles glauben was die Medien rhetorisch geschickt suggerieren.
Ich habe keinen Feind unter anderen Ethnischen Gruppen, jedoch was ich nicht mag lasse ich nicht an mich ran, das ist jedermanns Recht.
Das der nächste grosse Konflikt unmittelbat bevorsteht denkt man schon spätestens nach der Kuba Krise.
Man sah den Weltuntergang 2 Dutzend und den ww3 ein paar 100 mal kurz vorm Ausbruch, aber es ist viel Umsatzförderung der Bild Zeitung und bewusste Angstmache zur Durchsetzung ganz anderer Ziele , die weitgehend im Dunkeln liegen aber langsam klarer werden.
Mit Schilder auf der Strasse rumzulaufen ist berechtigt, erlaubt aber sinnlos. Und auch noch Futter für die wahren Hetzer.
Ich freue mich über jeden Tag und nutze ihn soweit ich kann. Es ist allgemein eine gewisse Politikverdrossenheit zu beobachten auch die ist gewollt. Wir können kaum was unternehmen, ausser Augen und Ohren aufzuhalten, was hier für Feindbilder bewusst aufgerichtet werden
Waren es die Russen sind es jetzt die radikalen wasweissichs. Nicht dass ich deren Aktione gutheisse das tut niemand.

Das Ozonloch gibts nicht mehr und mithilfe der permanenten Klimapanikmache wir nur eins gemacht: Geld und Macht. Konzerne werden misskreditiert.

bei allem frage dich "Cui Bono?"
Ein gutes 2016,2017 und auch noch 2134.
wünscht sich
Jürgen


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Re: Zum Neuen Jahr
von Gerhardus am Sa. 02. Januar 2016 14:08:13


Hallo shadowking,
in welchem Pessimismus von Nation, Volk, Ethnie bist du versackt, dass du hier ethnische Säuberungen wünscht? Auf dem Balkan war es gerade dieser Wahnsinn, mit dem lokale Machthaber die Menschen aufeinander gehetzt haben. Heute wünschen sich viele junge Leute auf dem Balkan die funktionierende Gemeinschaft der Titozeit zurück.
Bestes Beispiel einer erfolgreichen Multikultigesellschaft sind die USA (trotz einiger Krawalle) geblieben. Auch die Schweiz ist ein Beispiel.
Wegen der Globalisierung hat nur die Multikulti-Gesellschaft eine Zukunft. Dazu gehört die Meinungs- und Debattenfreiheit und das heißt der freie Zugang zu Informationen und der freie Austausch von Argumenten (nicht von Dogmen), um zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln.

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Re: Zum Neuen Jahr
von Hans-Juergen am Sa. 02. Januar 2016 16:17:03


Hi,

ich dachte, jemand würde bei den Kommentaren an den obigen Term für die neue Jahreszahl anknüpfen. Statt dessen haben wir uns in einer politisch-weltanschaulichen Debatte festgebissen – nur wegen des von mir verwendeten Wortes "friedlich".

Dabei gibt es außer der angegebenen Möglichkeit noch mehr mit den Ziffern 2,0,1,6 wie zum Beispiel 2016=20(20+16)+(20+16)2 oder ohne diese Beschränkung als Summe dreier Quadratzahlen: 2016=2000+16=400+1600+16=202+402+42.

Könnten wir hier nicht, zum Spaß, noch ein kleines Stück weitermachen?

Gruß,
Hans-Jürgen


 

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Re: Zum Neuen Jahr
von matroid am Sa. 02. Januar 2016 18:11:37


Ich hätte da noch was:
16 - quadratischer geht es nicht.

Was bitte ist denn 'quadratischer'?

Gruß
Matroid

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Re: Zum Neuen Jahr
von Spock am Sa. 02. Januar 2016 19:16:12




Hallo Hans-Juergen!

Auch ich wuensche Dir und allen Planetenbewohnern ein vor allem ruhiges und friedliches Neues Jahr 2016!

Ich habe lediglich ein paar physikalische Zahlen fuer Dich:

Luft 32 Grad Celsius, Wasser 26 Grad Celsius, und gemeint sind nicht die Temperaturen in Deiner Badewanne, smile

Juergen


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Re: Zum Neuen Jahr
von Ex_Mitglied_28362 am Sa. 02. Januar 2016 19:24:11


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Re: Zum Neuen Jahr
von weird am Sa. 02. Januar 2016 20:03:59


Zunächst ein unverfänglicher Kommentar:

2016 ist eine Rekordzahl was die Anzahl der (nicht notwendig verschiedenen) Primfaktoren betrifft, nämlich 8. In diesem Jahrhundert wird das nur noch von 2048 (mit 11) übertroffen.

Und ja, was nun den Kommentar von shadowking betrifft, stimme ich seiner pessimistischen Sicht der Dinge weitgehend zu. Ich wünsche es mir nicht, bin mir aber andererseits sicher, dass wir beim Jahreswechsel zu 2017 (übrigens eine Primzahl!) zurückblickend sagen werden, dass 2016 wegen der von ihm angesprochenen Probleme alles andere als ein friedvolles Jahr war!

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Re: Zum Neuen Jahr
von Hans-Juergen am Sa. 02. Januar 2016 20:45:07


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Re: Zum Neuen Jahr
von Slash am So. 03. Januar 2016 05:21:18


@ Spock

Vulkan scheint ja das reinste tropische Paradies zu sein. wink

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Re: Zum Neuen Jahr
von Ex_Mitglied_36500 am So. 03. Januar 2016 22:56:18


@Gerhardus: Die Schweiz und Deutschland kann man nicht vergleichen. Jede Nation muß durch etwas zusammengehalten werden. In Deutschland ist das die gemeinsame Vergangenheit, Sprache und Kultur. In der Schweiz ist das anders, die Schweiz ist eine Willensnation. Ich persönlich hätte kein Problem mit Multikulti. Hier in Heidelberg gibt es das eh schon und es gefällt mir sehr gut. Aber was fehlt, ist eben der gemeinsame Wille, wie die aktuelle Debatte zeigt. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist nach meinem Eindruck gegen Multikulti. Das sollte die Politik respektieren, denn ansonsten befürchte ich leider wirklich, daß es hier einen Bürgerkrieg gibt. Die Gesellschaft ist tief gespalten.
Ein friedliches neues Jahr wird es wohl nicht werden. In Syrien und im Irak schon gar nicht. Bisher hat jeder Militäreinsatz den Terror gestärkt, wieso sollte das diesmal anders sein? Wenn man irgendwann den IS besiegt haben sollte, wer kommt dann im Irak an die Macht? Beim letzten Mal hat man die Sunniten aus der Politik ausgegrenzt, das Ergebnis sehen wir jetzt. Aber wird es jemals gelingen, Schiiten und Sunniten an einen gemeinsamen Tisch zu bringen? Wie bringt man die USA dazu, sich endlich aus dem mittleren Osten rauszuhalten? Wir bräuchten alternative Energiequellen, ansonsten werden sie niemals "das Öl den Arabern überlassen". Und es wird immer neuen Terror und immer neue Flüchtlinge geben.
Wir können uns wohl glücklich schätzen, wenn wir keine Terroranschläge in Deutschland haben werden. Seit der Wiedervereinigung gab es keinen einzigen islamistischen Anschlag in Deutschland, weil sich Deutschland immer größtenteils aus der Arabischen Welt zurückgehalten hat (und selbstverständlich genießt Deutschland noch aus einem anderen Grund hohes Ansehen in der Arabischen Welt). Damit ist jetzt aber Schluß. Die Versuche gab es ja schon, also ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis es gelingt. Ich war übrigens sehr überrascht, daß Silvester friedlich verlaufen ist.
Ich bin äußerst pessimistisch, was das friedliche Jahr 2016 angeht. Aber ich wünsche uns und dem Rest der Welt das Beste!

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Re: Zum Neuen Jahr
von shadowking am Mo. 04. Januar 2016 02:32:26


@weird: Danke vielmals. Deine Zustimmung verleiht meinen Gedanken doppeltes Gewicht.

@Gerhardus: Die Aussage "Wegen der Globalisierung hat nur die Multikulti-Gesellschaft eine Zukunft" ist viel eher ein Dogma als jede gegenteilige Aussage. Zwar habe ich genug Beispiele für das regelmäßige Versagen multikultureller Staatswesen gebracht und könnte noch mehr nennen, und dennoch wird gebetsmühlenartig wiederholt, es gebe "keine Alternative" zu Multikulti bzw. alle, die es ablehnen, aus welchen Gründen auch immer, seien "ewiggestrig" oder gleich "menschenfeindlich". Könntest Du die Aussage beweisen, plausibel machen oder wenigstens belegen? Wer mit US-Amerikanern oder mit den USA Vertrauten Kontakt hat (ich hatte Kontakt zu einem Professor, der eine Zeitlang Gast-lecturer an dortigen Colleges war), der würde die dortige Situation sicher nicht als Beispiel für gelungenes Multikulti bezeichnen.

Was soll man sich unter "multikulturell" eigentlich genau vorstellen? Was ist "Kultur"? Wo es Gesellschaft, also menschliches Miteinander gibt, muß man eine gemeinsame Sprache haben, das gilt nicht nur für die gesprochene Sprache, sondern auch für die Formensprache und die Rituale, nach denen sich das Leben vollzieht - kurz, es entwickelt sich eine Kultur für dieses Miteinander. Nun soll es davon "mehrere" ("multi") nebeneinander geben. Die stünden dann allerdings, da ohne eine "Miteinander" ermöglichende gemeinsame Kultur, nebeneinander, konkurrierten um dieselben Ressourcen (Land, Zuwendungen der Regierung, Bildungs- und Aufstiegschancen etc.) und würden sich untereinander dauernd mißverstehen. Wer Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen nebeneinander beobachten will, der könnte sich z.B. an einen großen Bahnhof oder einen Flughafen begeben. Echtes Miteinander gibt es dort keines, und wenn ein Ausnahmefall eintritt (Zug kommt nicht mehr, Flug ist abgesagt, man muß an dem Ort übernachten oder eine Fahrgemeinschaft bilden), dann orientiert man sich ganz von allein zu Menschen, die dieselbe Sprache sprechen und auch in der nonverbalen Kommunikation dieselben Codes praktizieren wie man selbst. In einer solchen Situation würde ein Weißer (noch weniger übrigens ein Ostasiate) niemals die Gesellschaft von z.B. Schwarzen oder Arabern aufsuchen. Das ist einfach die menschliche Natur, wie sie evolutionär sich entwickelt hat, aber den Herren der Welt anscheinend nicht gut genug ist; das würde sich erst dann ändern, wenn auch die letzte Tabuschranke (zur sexuellen Rassenmischung) geschleift und somit biologisch eine "weltweite Einheitsmenschheit" geschaffen würde, was denn auch das Fernziel der multikulturalistischen Bemühungen zu sein scheint.

An dem Durchdringungsgrad, den das Gedankengebilde "multikulturelle Gesellschaft" dem zum Trotz inzwischen hat, wird aber klar, daß er zu einer öffentlichen Religion hochgepusht worden ist: der Glaube daran soll selig machen, Zweifler/Skeptiker werden zu Ausgestoßenen gemacht, die man, staatlich geduldet und medial ermuntert, zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens schneidet und mit Verbalinjurien belegt. Wer sich öffentlich anders äußert, wird u.U. organisiert bis zur Existenzzerstörung fertiggemacht. Die Medien verbreiten unverdrossen ein Bild, das Zweifel an der verordneten Sichtweise nicht aufkommen läßt, was u.a. bedingt, daß Tausende Morde von Nichtweißen an Weißen (in Südafrika gibt es 3000 Fälle pro Jahr!) dafür unter den Teppich gekehrt werden. Was auch nicht emeldet wurde, ist, daß weiße Südafrikaner in Kanada als "rassisch verfolgte Gruppe" anerkannt worden sind.

Auf der Suche nach den Ursachen für die traurig machende Entwicklung, daß Deutsche ihr eigenes Volk nicht mehr für erhaltenswert halten und z.B. angesichts des anhaltenden Geburtenrückgangs denken: "Afrika produziert genug Babys; dann holen wir eben ein paar Millionen Afrikaner herein und alles ist wieder gut" (in einer ZDF-Talkshow gehört, aber auch schon im Gespräch "live" erlebt), kam ich 2007 mit dem Begriff "Re-education" in Kontakt. Nach dem letzten Krieg wurden sämtliche Behördenmitarbeiter, sämtliche Medienmitarbeiter und sämtliche Schullehrer und Professoren von der Militärregierung entlassen und durch psychologisch getestete Personen ersetzt, von denen sie erwarten konnte, daß sie bei der systematischen, langfristig geplanten Zerstörung des deutschen Selbstbildes kooperieren würden. Einzelheiten stehen z.B. in dem Buch "Charakterwäsche" von Caspar von Schrenck-Notzing. (Bei den Kirchen war dies offenbar unnötig; die machten, wie es bei ihnen üblich ist, freiwillig mit der neuen Macht gemeinsame Sache.) Die Betrachtung der deutschen Geschichte wurde immer mehr auf den Aspekt "Schuld" reduziert: Schuld am Ausbruch des II. Weltkriegs, Schuld an Massentötungen, Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges, Schuld an Kriegsverbrechen, Schuld am Kolonialismus, Schuld an Klimawandel und anderen Öko-Apokalypsen (die zum Teil, wie richtig angemerkt, seltsamerweise inzwischen nicht mehr so furchtbar drängend sind wie noch vor zwei Jahrzehnten), Schuld gar noch dank der deutschen Wirtschaftskraft am Niedergang Südeuropas und der Eurokrise. Schuld, Schuld, unendliche Schuld.

Diese Form der Schuldvergötzung tötet uns! Und sie hat die Absicht, unser Nationalempfinden durch und durch negativ umzukrempeln, bis wir am Ende froh sind, uns von unserem Volkstum trennen zu können und damit das Opfer, das Millionen Männer für ihr einstmals "heiliges Vaterland" brachten, die Volks- und Heimatlieder, Gedichte, Gemälde, Kunst- und Bauwerke, die die Größe unserer Nation verherrlichen und die unser Stolz waren, zu entwerten. Nicht nur, daß man viel Selbstbewußtsein und Rückgrat braucht, um sich diesem niemals endenden Shitstorm entgegenzustellen; es wird sogar noch strafrechtlich unmöglich gemacht, Gegenrede zu halten, da das sehr leicht als Verstoß gegen Paragraph 130 StGB ausgelegt werden kann. Mir fällt dazu ein denkwürdiger Spruch von Thomas Jefferson, dritter US-Präsident, ein: "Nur die Lüge bedarf der Stützung durch die Staatsgewalt; die Wahrheit steht von allein aufrecht.".

Und natürlich werden wir auch hinsichtlich geschichtlicher Tatsachen belogen. Zahlreiche Bestandteile des herrschenden Geschichtsbildes sind leicht als Fiktionen zu erkennen, sofern man einen Blick für die ihnen innewohnenden Widersprüche und naturgesetzlichen Unmöglichkeiten entwickelt und mit ein wenig Skepsis an sie herangeht, was leider dennoch nur eine Minderheit jemals tut. Es bewirkt nur wenig, alles Falsche und Verdrehte durch Richtiggestelltes zu ersetzen; das muß jeden selbst interessieren, und die Arbeit, sich hier kundig zu machen, obliegt jedem selbst.

Manchen sind eventuell die Namen Henry Morgenthau und Theodore Kaufman ein Begriff, da sie zum Umgang mit dem besiegten Deutschland Pläne erarbeitet haben, die zum Glück nicht verwirklicht worden sind. Doch es gab noch mehr solcher Planer; ich nenne hier Louis Nizer und Earnest Hooton. Nizer wirkte maßgeblich bei der Planung der Re-education der Deutschen mit, und Hooton wollte die gefallenen oder in Kriegsgefangenschaft festgehaltenen deutschen Männer durch ausländische Männer ersetzen. Da den Urhebern auch bewußt war, daß eine Flutung mit fremden Männern per Hauruck-Verfahren nicht akzeptiert werden würde, ging man raffinierter vor und begann in den 60er Jahren mit "Gastarbeitern" aus europäischen Ländern, ging dann zu Türken über, die schon aus einem anderen Kulturkreis stammen und erheblich mehr Probleme verursachten. Das Asylrecht wurde durch linke, neuerdings auch durch wirtschaftsliberale, Parteien mehr und mehr zum Vehikel, immer größere, kulturfremdere und schwerer verkraftbare Mengen Fremder ins Land zu bringen, zusätzlich wurde durch den Familiennachzug die Tür für eine fast unüberschaubare Kettenimmigration geöffnet. Ziel ist, wie heute immer unverhohlener eingestanden wird, die Umgestaltung der "alternden und nicht zukunftsfähigen deutschen Gesellschaft" durch eine "multirassische" und "multikulturelle" "Zukunftsgesellschaft". Man hätte dem Geburtenrückgang schon seit 40 Jahren durch höheres Kindergeld, Steuererleichterungen und ähnliches für deutsche Familien entgegenwirken können, was von den Bundestagsabgeordneten stets "wegen der unheilvollen Rolle der 'Rassen- und Siedlungspolitik' in der deutschen Vergangenheit" abgelehnt wurde. Nun, wo statt dessen Immigration als Lösung des Problems etabliert werden soll, ist "Rasse- und Siedlungspolitik" offenbar wieder akzeptabel - allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen. Äußerste Heuchelei. Nach den Satzungen der Vereinten Nationen erfüllt dies sogar die Kriterien des Genozids - nur können sich gerade die Deutschen wegen der immer noch geltenden UN-"Feindstaatenklausel" nicht auf diese berufen. So ein Pech aber auch.

Folgende Textpassagen stammen aus dem Buch "What to Do with Germany?" von Louis Nizer, und dieselben Methoden sind auch in die "Anweisungen für die Re-Education" der U.S. Army Special Service Division eingeflossen, an deren Erarbeitung er maßgeblich mitwirkte:


"Die ‘Re-education’ wird für Jung und Alt gleichermaßen erzwungen, und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltig überzeugende Kraft dramatischer Darstellungen muß voll in den Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der ‘Internationalen Universität’ die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und demgegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ‘Internationale Universität’ [Anm.d.Verf.: Eine Institution dieses Namens wurde offiziell nie gegründet] unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Volk Gelegenheit hatte, in den neuen Ideen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß das Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.

Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.

Viele deutsche Gefangene werden in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.

Die ‘Internationale Universität’ ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein ‘High Command’ für die offensive ‘re-education’. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung in unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.

Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von ‘Fremden’ könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verlorengeht.

Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der ‘re-education’ gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet."

Man kann nicht erwarten, daß einem dies und ähnliches jemals in den Schulen beigebracht oder durch die Medienanstalten mitgeteilt wird, die ja alle an der Ausführung dieses Auftrages mitzuwirken verpflichtet sind. Man kann noch nicht einmal erwarten, daß jemand, der sein ganzes Leben brav den Regeln folgt, Abschlüsse und Karriere macht und den ihn umgebenden Institutionen sowie seinen gleichartigen Mitmenschen glaubt, vor seinem Ruhestand, wann die Neugier und der Wissensdrang meist schon erlahmen, die Zeit hat, sich das für diesen Themenbereich notwendige Wissen zu verschaffen. Aber unmöglich ist es nicht; ich habe es gekonnt, und ich kenne andere, z.T. Jüngere als mich, die es konnten. Ich habe dazu kein besonderes Geheimwissen angezapft und bin auch nicht im Auftrag irgendwelcher rechter Gruppierungen unterwegs. ("Rechts", nebenbei, bezeichnet eine ganz legitime und weitverbreitete politisch-weltanschauliche Grundeinstellung, die von interessierter Seite zum Kampfbegriff aufgeblasen worden ist, bis der Normaldeutsche sich lieber einen Fuß abhackt, als als "rechts" zu gelten.) Ich habe mir lediglich meine Liebe zum deutschen Vaterland bisher nicht weg-umerziehen lassen und denke an jene, denen dieses und ähnliches unerwünschte Wissen in verantwortungsloser Weise vorenthalten wird.

Gruß, shadowking

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Re: Zum Neuen Jahr
von dromedar am Mo. 04. Januar 2016 08:29:08


Mir bereitet diese Diskussion hier großes Unbehagen. Einerseits habe ich überhaupt keine Lust, mich mit Argumenten auseinanderzusetzen, die den Zuzug von Gastarbeitern mit einer "Flutung mit fremden Männern" im Rahmen von Umerziehungsmaßnahmen in Verbindung bringen. Andererseits möchte ich auch nicht Mitglied eines Forums sein, in dem solche Thesen unwidersprochen veröffentlicht werden.

Ich würde mich daher sehr freuen, wenn wir uns darüber einig werden könnten, dass solche Diskussionen hier fehl am Platze sind.

Grüße,
dromedar

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Re: Zum Neuen Jahr
von Gerhardus am Mo. 04. Januar 2016 15:49:29


Ich kann dromedar nur zustimmen und frage mich, worüber matroid noch nachdenkt. Ein Streit über Fiktionen aus der Mottenkiste (Nation, Volk, Vaterland etc.) ist hier fehl am Platz macht alle einschließlich shadowking nur todunglücklich. Hier ist ein Platz zum Lernen voneinander, um die Zukunft zu meistern.

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Re: Zum Neuen Jahr
von KingGeorge am Mo. 04. Januar 2016 18:23:17


Ich schließe mich dromedar an.

Ich habe auch weder Zeit noch Lust irgendwelche "rechtslastigen" Posts "ausführlich" zu lesen oder zu komentieren.

Solche Diskussionen gehören nicht auf den Mp.

Gruß
Georg


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Re: Zum Neuen Jahr
von shadowking am Mo. 04. Januar 2016 19:03:45


@Gerhardus: Dadurch, daß ich etwas schreibe, wird niemand daran gehindert, etwas zu lernen - eher erhoffe ich davon das Gegenteil. Und auch ich bin nicht dagegen, hier etwas dazuzulernen, aber Dinge wie Volk und Nation (wo ganz handfeste Biologie und Genetik hintersteckt, die man im Fall von Tieren auch nicht ignorieren würde) wiederholt und ohne jede weitere Begründung als "Fiktionen" zu diffamieren, ist mir zu dogmatisch.

@dromedar, KingGeorge: Ich verstehe schon, daß das Thema "aufregt" und z.T. Angst auslöst. Dazu kann ich nur fragen: Wovor genau fürchtet ihr Euch? Doch nicht etwa vor ein paar digitalen Daten, die hier in den Server geschrieben werden? Diese Art von Ängsten sollte man evtl. versuchen, in den Griff zu bekommen. Der Ruf nach dem Administrator zwecks Unterdrückung des Themas ist immer ein schlechtes Argument, denn damit gesteht man ein, daß man den Argumenten des anderen nichts entgegenzusetzen hat. Und wenn es sonst nichts gibt, das man mir entgegensetzen könnte, dann habe ich eben recht. So einfach ist das.

Gruß shadowking

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Re: Zum Neuen Jahr
von Hans-Juergen am Mo. 04. Januar 2016 19:28:48


Ich freue mich über die von Squire im Neujahrsrätsel per PM erhaltene Gleichung (2+0+1)!=6, die die Ziffern der neuen Jahreszahl miteinander verbindet.

Hans-Jürgen


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Re: Zum Neuen Jahr
von matroid am Mo. 04. Januar 2016 21:39:58


... und damit hier nicht weiterhin zwei ganz verschiedene Themen verschränkt werden, wie in einem zu modernen Roman, sage ich jetzt:

    Diskutiert das Thema nicht länger hier!

Gruß
Matroid

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