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| Physik: Ausgrenzung und Vertreibung von Physikern durch Physiker im 3. Reich | Freigegeben von matroid am Di. 15. Januar 2013 00:00:44 Verfasst von Rebecca - (1436 x gelesen) |
"Deutsche Physik" - Ausgrenzung und Vertreibung von Physikern durch Physiker im Dritten Reich
Vor fast 10 Jahren habe ich im Rahmen einer Diskussion auf dem Matheplaneten erstmals etwas über die Unterstützung der rassistischen und judenfeindlichen Nazi-Ideologie durch zwei Nobelpreisträger der Physik erfahren. Das hat mich damals ziemlich erschüttert: Weltanschauung siegt über logisches Denkvermögen.
In den Jahren danach habe ich viel über dieses Thema gelesen und öfter auch daran gedacht, über diese "dunklen Flecken" in der Geschichte der Physik in einem Artikel zu berichten. Jetzt habe ich diesen Artikel geschrieben. Er bietet nur einen Überblick. Für Vertiefungen verweise ich auf die angegebene Literatur. | mehr... | 17119 Bytes mehr | 18 Kommentare |  |
| Physik: Schrödingergleichung | Freigegeben von matroid am Fr. 04. Januar 2013 15:24:58 Verfasst von oddnum - (973 x gelesen) |
Die Schrödingergleichung
Satz: Die eindimensionale Schrödingergleichung
Sei E(t) bzw. E(s(t)) die Elektrische Feldstärke im mittleren Abstand r, zweier beliebiger Massen m und M, und t die Momentanzeit an einem Ort s(t)=x, so wie v=c die mittlere Bahngeschwindigkeit, so gilt
 
1/c^2*d^2/(dt^2)*E(t) = d^2/(dx^2)*E(x) (1)
Sei p nun der Impuls und v = c, dann ist die nichtrelativistische Gesamtenergie einer Masse m gegeben mit ( h:=reduziertes Plancksches Wirkungsquantum)
 
h^2*\omega^2/(2*m*c^2)+V= h*\omega (2) Dann folgt aus (1), der eindimensionalen Wellengleichung und (2), die eindimensionale Schrödingergleichung -h^2/(2*m)*d^2/(d*x^2) E(x, t)+ V(x, t)*E(x, t) = h*d/(d*t) E(x, t)
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| Physik: Raum und Zeit in der speziellen Relativitätstheorie | Freigegeben von matroid am Fr. 28. September 2012 10:32:41 Verfasst von Site - (1974 x gelesen) |
Raum und Zeit
in der speziellen Relativitätstheorie
Eine moderne Einführung für angehende Theoretiker.
Aufbauend auf der Linearen Algebra und den physikalisch motivierten Einsteinschen Postulaten führen wir den vierdimensionalen Minkowski-Raum (die Raumzeit der speziellen Relativitätstheorie) ein, entdecken und charakterisieren die Lorentz-Transformationen. Dabei verwenden wir von Anfang an Notationen und Konzepte, wie sie später in der allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenfeldtheorie üblich sein werden.
Voraussetzung:
Lineare Algebra (bis orthogonale Operatoren), Mechanik (Intertialsysteme).
Zielgruppe:
Studenten der Physik und Mathematik ab dem 2. Semester.
Nützlich u.a. für: Allgemeine Relativitätstheorie, Quantenfeldtheorie, Elektrodynamik.
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| Physik: Schiefer Wurf mit Luftwiderstand - Teil III | Freigegeben von matroid am Di. 10. Juli 2012 08:01:08 Verfasst von rebootl - (1290 x gelesen) |
Aller guten Dinge sind drei.
Willkommen zum dritten Teil über den schiefen Wurf mit Luftwiderstand.
Berechnung der Bahnkurve für ein geworfenes Objekt, mit Hilfe der numerischen Integration (Euler-Verfahren), unter Berücksichtigung des Luftwiderstandes.
Einleitung
In Ergänzung zu kostja's Artikel Schiefer Wurf mit Luftwiderstand - Teil II, möchte ich hier meine Bemühungen, die Bahnkurve mit Hilfe der numerischen Integration zu berechnen, dokumentieren.
Ich erlaube mir andere Startwerte zu wählen, da ich gerne den Fall eines Piloten mit Schleudersitz beschreiben möchte. Ich werde jedoch, zum Vergleich, die Ergebnisse, Kurven etc., mit meinen Startwerten und kostja's Formeln berechnen.
Ich gehe dabei von folgenden Annahmen aus: Das Flugzeug fliegt geradeaus und liegt waagrecht in der Luft. Der Schleudersitz hat lediglich eine Anfangsgeschwindigkeit, senkrecht nach oben. Verhält sich also wie ein geworfenes Objekt. Die angeströmte Fläche, die Form des Piloten mitsamt Schleudersitz, sowie die Luftdichte werden als konstant angenommen. Berechnet wird die Bahnkurve des Piloten mit Schleudersitz, vor dem Öffnen des Fallschirms. | mehr... | 12366 Bytes mehr | 1 Kommentar |  |
| Physik: Neujahrsputz im Physikforum | Freigegeben von matroid am Sa. 28. Januar 2012 13:26:34 Verfasst von Ueli - (371 x gelesen) |
- Neujahrsputz im Physikforum - |
Im Physikforum gibt es immer wieder Fragen, die die Anwendung der Physik zum Inhalt haben. Der Physikanwender nennt sich Ingenieur und dieser wollte auch sein Forum haben. Nun hat er es!
Stolz präsentieren wir:
Da es ausser dem neuen Forum auch einige Änderungen und Verschiebungen gegeben hat, haben wir uns zu diesem Artikel entschlossen.
"Wir", das sind die Moderatoren des neuen Forums: KingGeorge, rlk, trek und ich (Ueli). Die Sache wurde aber von Spock angestossen und unabhängig davon von berufspenner so richtig ins Rollen gebracht. Dixon, Jingels und weitere halfen bei der Strukturierung der neuen Foren aktiv mit. Danke an alle! | mehr... | 7122 Bytes mehr | 2 Kommentare |  |
| Physik: Nichtperiodische Parkette und Kristalle | Freigegeben von matroid am Sa. 03. Dezember 2011 11:33:20 Verfasst von Hans-Juergen - (944 x gelesen) |
Nichtperiodische Parkettierungen und Kristalle
Unter einer Parkettierung versteht man das lückenlose Auslegen einer Fläche mit gerad- oder krummlinig begrenzten Figuren: Kacheln, Fliesen, Pflastersteinen - oder nur gezeichneten. Sind sie gleich geformt, gleich groß und außerdem regelmäßige Polygone, gibt es nur drei Möglichkeiten: Quadrate, Dreiecke und Sechsecke. Eine Parkettierung mit Fünfecken ist möglich; diese sind aber nicht regulär.[1]
Läßt man die Forderung nach Regelmäßigkeit fallen, kommen auch Rechtecke, ja beliebige Formen in Betracht. Die Beispiele [2a,b] für Parkette mit krummlinig begrenzten Figuren stammen neben vielen anderen von dem berühmtem niederländischen Grafiker M. C. Escher. Bei dem zweiten wird zugelassen, daß die verwendeten Fliesen umgedreht werden, so daß ihre Unterseite nach oben kommt. Das Parkett stellt einen Reiter zu Pferde dar, der sich mit seinem Spiegelbild periodisch wiederholt und mit ihm ohne Zwischenräume verzahnt ist.
Werden Fliesen unterschiedlicher Form oder Größe verwendet, gelingt die Parkettierung häufig nicht mehr. Dies ist nur dann der Fall, wenn sie in ihrer Art so gewählt wurden, daß sie zueinander passen. Häufig sind dabei mehrere Fliesensorten zugleich in Gebrauch. Sind die Teile einer jeden Sorte unter sich gleich groß, lautet eine Frage, mit wie wenig verschiedenen Fliesenarten man beim Parkettieren auskommt. Die Antwort ist: es genügen zwei unterschiedliche Arten. Ein einfaches Beispiel verwendet Achteck und Quadrat:
 | mehr... | 5709 Bytes mehr | 10 Kommentare |  |
| Physik: Lineare Algebra, Bra-Ket-Notation und die Quantenmechanik | Freigegeben von matroid am So. 26. Juni 2011 19:38:40 Verfasst von DanielW - (2170 x gelesen) |
Angestift durch viele Fragen hier im Forum, private Diskussionen mit anderen Mitgliedern und meiner eigenen Erfahrung mit Vorlesungen, möchte ich hier kurz auf den Bra-Ket-Formalismus im Endlichdimensionalen eingehen.
Die unendlichdimensionale Variante, die in Vorlesungen und der einführenden Literatur als gewissermaßen trivial dargestellt wird, erfordert zur korrekten Behandlung (siehe z.B. [ST1],[ST2]) jedoch ein ganzes Arsenal funktionalanalytischer Kenntnisse, auf die wir hier nicht zurückgreifen wollen und auf die der durchschnittliche Physikstudent schlichtweg nicht zurückgreifen kann. Vielmehr muss er sich darauf verlassen, dass grundlegende Ergebnisse der linearen Algebra sich sinngemäß übertragen. Wir versuchen daher, diese Resultate in der der Quantenmechanik eigenen Notation zu wiederholen und ihre Bedeutung für diese Disziplin einzuordnen.
Dieser Artikel richtet sich vornehmlich an Studenten, die gerade die Vorlesung Quantenmechanik besuchen und an solche, die ihr Wissen nachträglich sortieren wollen.
Wir erinnern daher an die gebräuchlichen Postulate der Quantenmechanik [CT]:
 
\ \frameon 1. Zu einem festen Zeitpunkt t_0 ist der Zustand eines physikalischen Systems durch einen normierten Vektor ket(\Psi(t_0)) aus einem Hilbertraum \calH eindeutig bestimmt. 2. Zu jeder Messgröße gehört ein selbstadjungierter Operator auf \calH. 3. Die einzigen Messwerte einer Messgröße sind durch das Spektrum des zugehörigen selbstadjungierten Operators bestimmt. 4. Führt man eine Messung der Messgröße A an einem System im Zustand ket(\Psi) durch, so ist die Wahrscheinlichkeit P(\l_i), den Wert \l_i\in spec(A) zu messen, gegeben durch P(\l_i)=sum( abs(braket(v_ij,\Psi))^2,j=1,g_i). Dabei ist g_i die Dimension und menge(ket(v_ij)) eine Orthonormalbasis des Eigenraums zum Eigenwert \l_i. 5. Wenn eine Messung der Größe A an einem System im Zustand ket(\Psi) den Wert \l_i geliefert hat, befindet sich das System unmittelbar nach der Messung im Zustand (P_i ket(\Psi))/sqrt(bra(\Psi) P_i ket(\Psi)), wobei P_i die orthogonale Projektion auf den Eigenraum von A zum Eigenwert \l_i bezeichnet. 6. Die Zeitentwicklung eines physikalischen Systems wird durch den Hamiltonoperator H bestimmt gemäß i\hbar d/dt ket(\Psi) = H ket(\Psi). \frameoff
Für die Beweise der in diesem Artikel zitierten Ergebnisse der linearen Algebra verweisen wir auf [SW]. | mehr... | 20307 Bytes mehr | 1 Kommentar |  |
| Physik: Kollergang mit Drallsatz berechnen | Freigegeben von matroid am Mi. 23. Februar 2011 08:39:40 Verfasst von Artex85 - (1173 x gelesen) |
Der Kollergang ist ein Mahlwerk zum Zerkleinern von Steinen, Erzen und Lebensmitteln. Ein oder zwei senkrecht stehende Mahlsteine drehen sich um eine senkrechte Achse und zerquetschen das Mahlgut. | mehr... | 10225 Bytes mehr | 4 Kommentare |  |
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