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Vorschau:
Neuer Abschnitt in MP-Benutzung für Dummies


Überbreiten, ein steter Quell der Freude


Was eine Überbreite ist, das liegt fast ausschließlich im Auge des Betrachters bzw. hängt vielmehr von der Auflösung des Bildschirms und dem verwendeten Browser ab.

Überbreiten machen es notwendig, dass man zum Lesen eines Beitrags - und fatalerweise gleich aller Posts in dieser Seite - nicht nur von oben nach unten, sondern auch von links nach rechts scrollen muss. Es ist nachvollziehbar verständlich, wenn das den meisten Leuten ziemlich auf den Keks geht.

Wer über eine hohe Displayauflösung verfügt, der mag sich regelmäßig fragen: "Überbreite? WO soll denn da ne Überbreite sein?"
Wahrscheinlich hat dieser LKW-Fahrer hier auch gefragt: "PKW, WO soll denn da nen PKW sein?"

Da aber alte Monitore ebenso wie moderne Netbooks, Smartphones und auch Tablets über eine gegenüber modernen Monitoren deutlich geringere Auflösung verfügen, kommt es da immer wieder zu Missverständnissen. Es ist also oftmals Unbedachtheit bzw. einfaches Nichtsehen, das zu Überbreiten führt.

Wenn Ihr Euch aber mal ein Bild davon machen wollt, wie denn ein Beitrag an einem Bildschirm mit einer geringeren Auflösung aussieht, dann ruft einfach mal einen Beitrag auf, scrollt bis ganz nach unten. Dann solltet Ihr das hier finden:

Optimale Anzeigebreite für meinen Bildschirm ist bis 1024115212801600100% 
"this web site is best viewed with a monitor and your eyes opened"


Wenn Ihr dann die 1024er Auflösung wählt, dann seht Ihr, was ich meine.

Fast alle Überbreiten lassen sich in eine der folgenden fünf Kategorien einordnen:

1. Überbreite durch Links


In manchen Browsern wird der angezeigte Bezeichner nicht umgebrochen, weshalb Ihr da einfach nur etwas Kurzes und Prägnantes eingeben solltet. Standardmäßig ist da ja ein simples hier eingestellt.
Wer es dann für eine brillante Idee hält, dort auch noch die komplette Googlebooks-Adresse wie beispielsweise die hier http://www.amazon.de/Grenzen-Mathematik-Reise-Kerngebiete-mathematischen/dp/382742559X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1308509659&sr=1-1#reader_382742559X einzufügen, der macht sich damit nicht nur Freunde.

2. Überbreite durch Bilder


Am besten ist es natürlich, man vermeidet Überbreite, bevor sie entsteht, d. h. Ihr sorgt dafür, dass Eure Bilder gar nicht erst in Versuchung kommen, solche zu erzeugen.
Wie Ihr das machen könnt, das wird in dem Abschnitt Bilder für den MP "zubereiten" beschrieben.

Nun, ist das Kind in den Brunnen gefallen und das Bild zu groß, dann gibt es zwei Möglichkeiten, es zu skalieren, aber nicht beide sind gleich gut.

Die Angabe einer "relativen" Breite

HTML
<img width="100%" src="URL" />

Durch die Angabe von width="Prozentangabe" wird das Bild proportional skaliert, wie man das halt von Streckungen her kennt, wobei 100% bedeutet, dass das Bild die volle zur Verfügung stehende Beitragsbreite einnimmt. Weniger als 100% sorgen dafür, dass das Bild nach links im Beitrag ausgerichtet wird und dann noch Abstand zum rechten Beitragsrand bleibt.

Der Haken

Diese Methode funktioniert nicht in allen Versionen des Internet Explorers bzw. löst dort nicht das Problem einer Überbreite!
Wählt man beispielsweise width="50%", dann ist das Bild selbst wirklich nur noch halb so breit, wie der regulär zur Verfügung stehende Platz in einem Beitrag.
Aber der Beitrag ist noch genauso breit, wie vor der Skalierung des Bildes, m. a. W. an der Überbreite hat sich NICHTS geändert. Der Internet Explorer richtet die Breite des Beitrags automatisch so ein, wie es für die Ansicht des Bildes notwendig ist, ganz gleich, ob es selbst in der Ansicht entsprechend verkleinert worden ist oder nicht.
In anderen Browsern wie dem Firefox oder Opera sieht ein Beitrag nach der relativen Skalierung genau so aus, wie man sich das wohl wünschen würde und die Firefox-Nutzer bekommen gar nichts von den Problemen der IE-Nutzer mit.

Wenn Ihr also alle Nutzer glücklich machen wollt, dann wählt die zweite Methode.

Die Angabe "absoluter" Maße

HTML
<img width="Breite in Pixeln" height="Höhe in Pixeln" src="URL" />

beispielsweise
HTML
<img width="500" height="300" src="uploads/6/14350_Bild3.png" />

Hier wird das Bild mit einer Höhe von 300 und einer Breite von 500 Pixeln dargestellt. Man kann die Zahlen variieren, das Bild wird dann aber nicht mehr unbedingt proportional dargestellt, wie es beispielsweise bei width="50%" der Fall ist.
Wenn Ihr das so macht, dann ist so als grobe Richtschnur eine maximale Breite (width) von ca. 700 Pixeln für Bilder auf dem MP kein so verkehrtes Maß.

Der Grund:

Bei einer verwendeten Auflösung von 1024x768 Pixeln stehen für das Anzeigefenster eines Beitrags ca. 700 Pixel zur Verfügung und erst ab da ist ein moderierendes Eingreifen überhaupt nötig. Wenn Ihr also die Original-Bildmaße wisst und die Breite entsprechend wählt, dann sollte die sich daraus ergebende Höhe für MPler wenigstens abschätzbar sein, damit das Bild nicht total "verzerrt" ausschaut.

Ihr könnt ja ruhig mal mit dem Originalbild unten (übrigens mein erster Upload auf den MP) rumspielen.
HTML
<img width="463" height="455" src="uploads/6/14350_Bild3.png" />



3. Überbreite durch fed-Code


Hier gibt es zwei Standardfehler:
>Durch Klammern


Der fed hat die Angewohnheit, das zwischen runden Klammern Geschriebene in einer Zeile anzuzeigen. So lange das in Klammern Stehende nicht allzu lang ist, bedeutet das kein Problem, aber wehe wenn nicht. Deshalb setzt Ihr am besten immer vor eine öffnende runde Klammer einen Backslash \ und schon seid Ihr und die Lesenden dieses Problem los.

(Wer das nicht glauben mag, der kann ja mal seinem konventionellen Spieltrieb nachgehen und das hier klein und samt Klammern Geschriebene einfach hier einfügen und schauen, wie sich das denn auf seinem Bildschirm so macht und als Vergleich im Anschluss dasselbe mit einem Backslash \ vor die erste Klammer gesetzt anzeigen lassen. Denn wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.)

Nicht enden wollende Ketten aus Gleichheitszeichen oder anderen mathematischen Operatoren ohne Umbrüche (siehe auch  hier)


Hier gilt Ähnliches wie bei Klammern und die naheliegende Lösung ist natürlich, statt einer langen Gleichungskette jedes Gleichheitszeichen zum Anfang einer neuen Zeile machen. Für Ästheten gibt es da auch noch den align-Befehl.


4. Überbreite durch Quellcode


Beim oben beschriebenem Quellcode-Modus ist es sogar noch schlimmer. Die Umgebung ist sowas von auf stur programmiert, die kann nicht einmal selbstständig Umbrüche setzen. Deshalb setzt Ihr die immer selber, wobei Ihr bei Bedarf selber entscheiden müsst, wo solche Lesbarkeit und Sinn nicht allzu sehr beeinträchtigen. Aber das bekommt Ihr schon hin.


5. Überbreite durch ununterbrochene Zeichenkette in HTML


Eine ununterbrochene Zeichenkette wird auch in HTML nicht umgebrochen.
Wenn Ihr also beispielsweise als Abgrenzung eine lange Kette von ----------- macht, dann wird diese in einer Zeile angezeigt.
Damit könnt Ihr bei einigen Leuten weitere Bonuspunkte in der nur offiziell nicht vorhandenen -Kategorie sammeln.
Natürlich werden weder in der sourcecode- noch in der fed-Umgebung ununterbrochene Zeichenketten umgebrochen, aber wer macht das da auch schon.
 
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