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Kartenspiel - oder: wie kriegt man Formeln in den Kopf?

Lernkarte

Kartenspiel

oder: wie kriegt man Formeln in den Kopf?

Eine geläufige und traditionelle Methode des Paukens Lernens ist das Arbeiten mit Karteikarten.
      Geeignet dafür ist Lernstoff wie Fremdsprachen (Vokabeln), Geschichte (Jahreszahlen), welcher sich in kleine Häppchen aufteilen läßt. Warum nicht auch Mathematik? Selbstverständlich sollte man den mathematischen Stoff lernen, indem man ihn durchdenkt, begreift, anwendet, und mit anderen Bereichen verbindet.
      Doch auch in Mathematik gibt es Inhalte, die man einfach hinnehmen und lernen muß. Ich denke zum Beispiel an Axiomensysteme, an umfangreiche Definitionen, komplexe Eigenschaften. Wie leicht vergißt man manchmal eine Voraussetzung, die an einen Satz geknüpft ist!
      Dafür kann man zur Absicherung des Stoffwissens, zumindest zur Selbstprüfung, auch Karteikarten verwenden. Ein geeignetes Lernprinzip soll hier nicht erläutert werden, man findet Informationen z.B. in der Wikipedia oder bei stangl-taller.

Wie erstellt man am besten Karteikarten? Aufwendig per Hand? Oder mindestens ebenso aufwendig per Computer... Letzteres mag ein schöneres Ergebnis bringen, und insbesondere kann man die fertigen Dokumente an Mitschüler bzw. Komilitonen weitergeben. Oder sich geben lassen. Oder die Arbeit des Erstellens aufteilen!

Für Interessierte möchte ich hier eine Dokumentenklasse vorstellen, mit welcher man unter Verwendung von LaTeX Karteikarten komfortabel verfassen kann. Dies ist die Dokumentenklasse flashcards, geschrieben von Alexander M. Budge. Man findet sie z.B. auf CTAN. Die Installation sollte keine Probleme bereiten. Eine Anmerkung dazu gibt es jedoch noch am Ende dieses Artikels.
      Auf CTAN findet sich auch (englischsprachige) Dokumentation zum Paket flashcards. Die überschaubaren Optionen sind ausführlich beschrieben, daher soll die Doku hier nicht wiederholt werden.

Wie ein Ergebnis aussehen kann, zeigt beispielsweise algebra2.de/karten/Ideale.pdf. Mittels flashcards erhält man ganz einfach die passende Formatierung, kann es sich beidseitig (am besten auf dickeres Papier, 120g oder 160g) ausdrucken, auseinanderschneiden, fertig.
 
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