Die Mathe-Redaktion - 23.10.2017 20:37 - Registrieren/Login
Auswahl
Schwarzes Brett
Wartet darauf, dass Fragensteller die Antwort(en) liest2017-10-20 20:15 bb <
Kleine Jobs an vielen Unis
Aktion im Forum
Suche
Stichwortsuche in Artikeln und Links von Matheplanet
Suchen im Forum
Suchtipps

Bücher
Englische Bücher
Software
Suchbegriffe:
Mathematik bei amazon
Naturwissenschaft & Technik
In Partnerschaft mit Amazon.de
Kontakt
Mail an Matroid
[Keine Übungsaufgaben!]
Impressum

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, unsere Datenschutzerklärung und
die Forumregeln.

Sie können Mitglied werden oder den Newsletter bestellen.

Der Newsletter Okt. 2017

Für Mitglieder
Mathematisch für Anfänger
Wer ist Online
Aktuell sind 884 Gäste und 27 Mitglieder online.

Sie können Mitglied werden:
Klick hier.

Über Matheplanet
 
 Notizbuch der Arbeitsgruppe Alexandria
Logo der Arbeitsgruppe AlexandriaAlexandriaRUHT
Arbeitsgruppe Alexandria auf dem Matheplaneten
Schaffung und fortlaufende Pflege des Stichwortkatalogs für die Artikel auf dem Matheplaneten.

Kontakt:
matroid
  Alle Register zeigen, die initial gezeigt werden sollen  5 22 55 127 52 88 27 9 88 18 43 24 9 385 114 90     [RegView] [Hilfe] Notizsymbol Notizsymbol Nur Einträge mit Dateianlage zeigen, aus allen Registern Öffentliche Register aller Notizbücher Übersicht aller Arbeitsgruppen  Zum eigenen Notizbuch Briefsymbol   Suchen im Notizbuch
Aufsteigend nach laufender Nummer01Absteigend nach laufender Nummer  Aufsteigend nach NamenAZAbsteigend nach Namen  Aufsteigend nach Datum der NotizDDAbsteigend nach Datum der Notiz
Einträge zum Stichwort Leicht verständlich

Der Ort aller Punkte, für die das Verhältnis der Abstände von 2 Punkten konstant ist, ist ...
M. Schuhmacher hat bei einem seiner Rennen noch 2 Runden zu absolvieren. Er liegt souverän in Führung. Seine bisherige Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Hochrechnungen ergeben, dass diese Durchschnittsgeschwindigkeit für die gesamte Rennstrecke zum Sieg ausreichen würde.
In einem früheren Preisrätsel von 'Spektrum der Wissenschaft' hieß es: 'Ein Rechteck aus Papier ist 14 cm lang und 9 cm hoch. Durch Falten soll eine Fläche von einem Siebtel seines gesamten Flächeninhalts markiert werden. Wie kann man das mit möglichst wenigen Faltungen erreichen?'

Eine Anekdote über Stefan Banachs Rauchgewohnheiten und eine stochastische Analyse derselben.
Da die meisten Gymnasiasten wohl den Umgang mit den römischen Ziffern erlernen (müssen) und dabei meiner Ansicht nach immer wieder kleinere Schwierigkeiten auftreten, möchte ich hier eine knappe Zusammenstellung der römischen Zahlzeichen geben.
Wie weit kann man gleichgroße Klötze über eine überhängende Kante stapeln?
Teil V der Ana[rchie]-Reihe beschäftigt sich mit der Integralrechnung, dem Hauptsatz der Infinitesimalrechnung und den Integrationsregeln.
Letzter Teil der Reihe, der sich mit Bogenlängen und Volumina von Rotationskörpern beschäftigt.
Auftakt der Reihe "Analysis für Schüler" - Inhalt des Artikels: Grenzwertbetrachtung, Zahlenfolgen, Stetigkeit
Die Christen kennen verschiedene Feiertage. Einige, wie zum Beispiel Weihnachten, werden an festen Tagen begannen, andere, wie zum Beispiel Ostern, fallen immer auf unterschiedliche Tage.
Wie man den Ostersonntag mit der Formel von C.F.Gauss berechnet ...
Bilder von Fraktalen, Softwaretipps und andere Links zu Fraktalseiten
Bei  DMV, der Deutschen Mathematiker Vereinigung, genauer: deren Internet-Portal, findet man aktuelle Nachrichten zu und über Mathematik..Aus den letzen zwei Monaten gibt es ca. 10 Meldungen, deutlich weniger als von MKS im gleichen Zeitraum.
In Vorfreude auf die Ferien, im von der Frühlingssonne reichlich beschienenen Bus sitzend, dachte ich mir eine Funktion, deren Definitionsbereich zunächst, bevor irgendetwas anderes untersucht werden sollte, ermittelt werden musste. Während der Fahrt, als sich der Bus dem Ziel näherte, tauft
Wie rechnet man 110*1110 (also 6*14) mit dualen Zahlen?
Rechne vorteilhaft [von matroid] Druckerfreundliche Ansicht (matroid/Plex_Inphinity)
Gaußscher Rechentrick
Aufgabe [von Anonymous] Druckerfreundliche Ansicht (matroid/Gockel)
Hallo, mein Name ist Thomas. Ich bekam letztens im Mathematikunterricht eine schwierige  gestellt. Ich sollte ein rechtwinkliges Dreieck konstruieren (ohne zu rechnen), von dem nur die Bestimmungsstücke a und q gegeben waren, also eine Kathete und der nicht zugehörige Hypotenusenabschnitt.
Wie tief taucht ein Holzkegel (Grundkreisradius r, Höhe h) mit der Spitze nach unten in Wasser ein, wenn seine Dichte 0,8kg/dm³ beträgt? Drücke die Eintauchtiefe angenähert als Bruchteil der Kegelhöhe aus!
Zeige: Die Gleichung 2p+1=k³ hat außer der Lösung 2*13+1=3³ keine weitere Lösung, bei der p eine Primzahl ist. Lösung: Zu zeigen ist, daß für k!=3 keine Primzahl p existiert mit 2p+1 = k3 Ich sehe mir das mal näher an für gerade k. Für gerade k ist k3 auch gerade. Aber 2p+1 ist ungerade. Da gibt
Frage 6: Warum gibt es unendlich viele Primzahlen? Zwei Beweise in der Antwort:durch Widerspruchdurch vollständige Induktion. Frage 7: Was sind Mirpzahlen? Frage 8: Gibt es Formeln, mit denen man die Primzahlen berechnen kann? Frage 9: Was sind Fermatsche Primzahlen?
Auswahl und Besprechung von möglichen Antworten,was Mathematik ist!
"Von allen, die bis jetzt nach Wahrheit forschten, haben die Mathematiker allein eine Anzahl Beweise finden können, woraus folgt, daß ihr Gegenstand der allerleichteste gewesen sein müsse. Rene Descartes, 1596-1650   Das ist eine Frage, mit der sich Mathematik..."
Lektionen zur Sprache der Mathematik in Teilen I-III
"Die mathematische Sprache bedient sich deutscher Wörter und Grammatik (wenigstens in Deutschland und einigen Nachbarländern, zumindest teilweise). Dieser Umstand führt dazu, daß vielfach Mathematisch mit Deutsch verwechselt wird, was zu immensen Mißverständnissen führen kann. "
  Ich möchte hier meinen   Algorithmus vorstellen, mit dem man   Funktionen geschlossen und ohne fallweise Definitionen darstellen kann.      Beispiel:    
Ich arbeite als Informatik-Projektleiter in einem Stahl-Unternehmen. Meine Arbeit ist nicht mathematisch. Meine Kollegen sind Ingenieure, Informatiker oder Betriebswirte. Manchmal treffe ich bei meiner Tätigkeit auf ein mathematisches Problem. Hier ist eines. Es geht um Coils und deren Gewichte.
David Hilbert, der berühmte Mathematiker, besaß auch ein Hotel. Es hatte, wie es sich für einen Mathematiker gehört, natürlich unendlich viele Zimmer...
Als Parkettierung bezeichnet man die lückenlose Auslegung einer Ebene mit Flächenstücken, sogenannten Kacheln oder Fliesen. Sind diese gleich geformt, gleich groß und außerdem regelmäßige Polygone, gibt es nur drei Möglichkeiten: Quadrate, Dreiecke und Sechsecke.
Um einen Kreis sollen a Elemente der Art A und b Elemente der Art B angeordnet werden. Kombinationen, die durch Drehung auf sich selbst abgebildet werden können, werden nur einmal gezählt!
Sierpinski- und Pascal-Dreieck Das Sierpinski-Dreieck ist die bekannte Strichfigur: Man kann es auf (mindestens) zwei verschiedene Weisen annähern. > ...
Jemand fragt:"Bin ich hier richtig zum Aufgabenstellen? Ich weiß nicht was ich bei der Aufgabe rechnen muss: Bitte um Hilfe! f sei diejenige Abbildung, die zu jedem Vektor (x1;x2;x3) e R³ den Vektor (x1+x2; x2-x3) e R² zuordnet. Zeigen Sie, dass f linear ist." Bemerkenswert an der Fragestellung ist ...
Wenn ein Kreis ohne zu gleiten auf einer Geraden abrollt, beschreibt ein mit ihm fest verbundener Punkt P eine Kurve, die man als gewöhnliche  Zykloide  bezeichnet (von lat. cyclus=Kreis).
3 Beispiele, die zeigen, was es heißt, exponentiell zu wachsen.
Der Anfang der Reihe... Definitionen und Grundwissen für den Umgang mit Gruppen.
Faktorgruppen, das Zentrum einer Gruppe, das direkte Produkt und das Untergruppenkriterium: Alles ist hier zu finden
Ausführliche Beschreibung mit einem Tripel-Generator in Javascript ( nur hier anklicken ) Viel Spaß Heinz Becker
Einführung in Gruppenhomomorphismen, Bild und Kern sowie den Homomorphiesatz
Hier wird das Horner-Schema beschrieben, mit dem man einfach Funktionswerte berechnen, Poylnomdivisionen durchführen und Nullstellen erraten kann
Standardwege, Tipps & schmutzige Tricks zum Lösen von Polynomgleichungen:

1. Lineare Gleichungen
2. Quadratische Gleichungen
3. Gleichungen dritten und vierten Grades
4. Weitere Lösungsverfahren für Spezialfälle
4.1 Kreisteilungspolynome
4.2 Die Biquadratische Gleichung
4.3 Andere durch Substitution lösbare Gleichungen
4.4 Spezialfall einer Kreisteilungsgleichung
4.5 Binom-Gleichungen
4.6 Gradreduzierung durch Ausklammern von x
4.7 Gradreduzierung durch Polynomdivision
5. Seltene Lösungsverfahren und Approximierungen
5.1 Methode des Quadrat-Extrems
5.2 Die Newton-Iteration
5.3 Regula falsi
5.4 Das allseits beliebte Raten
Pendragons umfassender Artikel mit Beweis zu den gebräuchlisten Beziehungen zw. den trigonometrischen Funktionen.
Vor hundert Jahren formulierte Bertrand Russell sein Mengen-Paradox. Eingekleidet hat er dieses in eine Geschichte von einem Barbier, der alle Männer im Dorf rasiert, die sich nicht selbst rasieren.
Pendragons Artikel zu den Standardintegralen und den Strategien zu ihrer Lösung
Herleitung der Formel von Ferrari um Polynome 4.Grades aufzulösen.
Reisender sucht billiges Hotel Stellt euch vor, ein Reisender kommt mit dem Wagen spät abends in eine fremde Stadt. Hier muß er übernachten. Es gibt nur eine Straße mit Hotels. Man sieht vor jedem Hotel auf Schildern den Preis und den Standard. Welches Hotel wählt er aus ? Der Reisende
Kannst Du schnell entscheiden, ob eine Zahl ohne Rest durch eine andere Zahl teilbar ist? Wie steht es mit 2.169.252 : 3 ? Nun, zum Glück gibt es einige nützliche Regeln für die Teilbarkeit durch 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17, 19 usw.
Eine rekursive Definition einer Funktion besteht aus einer Vorschrift, wie für jedes Element des Wertebereichs der Wert f(x) über früher definierte Funktionen und Werte von f für kleinere Argumente errechnet werden kann. [Die Vorgehensweise bei der Rekursion kann man sich wie das Durchlaufen e
Pendragons Artikel zu Krümmungskreisen mit Herleitung der Formeln für Mittelpunkt und Radius.
Eine Abbildung einer Menge M in eine Menge N heißt surjektiv, wenn jedes Element n Î N in der Menge der Bilder von Elementen aus M unter dieser Abbildung vorkommt. Kurz geschrieben: f: M -> N heißt surjektiv : " nÎN $ m ÎM: f(m) = n. Wieviele verschiedene surjektive Abbildungen gibt es, wenn
Im Teil 1 hatte ich eine Summenformel für die Anzahl der surjektiven Abbildungen einer endlichen Menge M auf eine endliche Menge N hergeleitet. Für diese Aufgabenstellung gibt es eine schöne Rekursionsgleichung: Für die Anzahl A(n,k) der surjektiven Abbildungen einer n-elementigen Menge auf eine
Auf einem Kreis seien n Punkte gegeben. Je zwei Punkte seien durch eine gerade Linie verbunden. Durch die Linien wird das Innere des Kreises in Gebiete unterteilt. Wie groß ist (höchstens) die Anzahl der Gebiete?
Die Farbe ihrer Kopfbedeckung ist für Mathematiker ein kniffliges Problem. Ein einfaches Spiel und die optimale Erfolgsstrategie.Ein Artikel aus Die Zeit, 2001-05-03, von Wolfgang Blum. Mathematiker gelten gemeinhin als   Modemuffel. Für so profane Dinge wie chicke Kleidung, heißt es, fehle
Eine Badewanne lässt sich in 20 Minuten füllen. Durch den Abfluss fließt diese Wassermenge in 30 Minuten wieder ab. Wie lange dauert es, bis die leere Badewanne gefüllt ist, wenn Zu- und Abfluss gleichzeitig geöffnet sind? Solche Aufgaben sind gefürchtet. Die algebraische Lösung für die gesuchte
Induktives Vorgehen beim Auffinden von Gesetzmäßigkeiten ist in der Physik wie in der Mathematik verbreitet und führt oftmals, aber nicht immer, zu brauchbaren Ergebnissen.
In diesem Artikel möchte ich eine Verallgemeinerung der Cantor-Menge vorstellen. 1.Die Cantor-Menge Diese Menge erhält man, indem man eine Gerade der Länge 1 in drei Teile teilt und anschließend den mittleren Teil entfernt. Anschließend wiederholt man den Vorgang und teilt die kürzeren Geraden
 Frage: "Warum muß ich noch beweisen, daß eine Aussage A(n) für alle n gilt, wenn ich durch probieren mich schon überzeugt habe, daß die Aussage für alle n bis 1.000.000 gilt? Es kann doch nur so weiter gehen."
Wo liegt der Fehler in folgendem 'Beweis'? -1 = i² = (Ö(-1))² = Ö(-1)*Ö(-1) = Ö((-1)*(-1)) = Ö(1) = 1 Die Potenzrechenregeln für die reellen Zahlen gelten nicht für komplexe Zahlen - und i ist keine reelle sondern eine komplexe Zahl. Die reellen Potenzrechenregeln gelten nur mit der Verei
Die Beweistechnik des Unendlichen Abstiegs an zwei Beispielen erläutert.
Mit Hilfe des Pascalschen Dreiecks ist es bekanntlich einfach, (a+b)^n auszurechnen. Es gibt ein ähnlich einfaches Rechenschema, um (a+b+c)^n zu bestimmen, das trinomische Dreieck.
In der Geometrie und Philosophie der alten Griechen spielten die 5 platonischen Körper eine bedeutende Rolle. Sie galten als die perfekten geometrischen Körper: Das Tetraeder mit 4 Flächen, 4 Ecken und 6 Kanten:  
Dieser Artikel soll ein Gemeinschaftsprojekt sein und dazu dienen ein paar Integrale, die schon im Forum vorhanden sind hier aufzulisten, für all diejenigen, die mal sehen wollen wie so ein paar Integrale gelöst werden. Anders wie in meinem Artikel "Ein paar Integrale...", wo I
Das Lieblingsspiel meiner Kindheit hieß "Deutschland erklärt den Krieg". Stunden- und tagelang spielten wir das mit unerschöpflichem Vergnügen. Langweilig wurde es nie. Das Spiel gibt es heute nicht mehr. Ein Aspekt des Spiels steht im Zusammenhang mit heutigen Mobilfunknetzen.
Nachdem ich jetzt auch schon eine ganze Zeit dabei bin, dachte ich mir, dass es jetzt auch Mal an der Zeit wäre, einen Artikel beizusteuern. Da das Semester ja grad' dem Ende entgegen geht und ich nicht die Zeit habe jetzt etwas ausgereiftes zu schreiben, werde ich euch erst Mal etwas anbieten, was
Wie kann man den Flächeninhalt und den Umfang eines Kreises annähernd berechnen, wenn man aus dem Mathematik-Unterricht bislang nur die Flächenberechnungen vom Rechteck, Parallelogramm und Dreieck sowie den Satz von Pythagoras über die Quadrate des rechtwinkligen Dreiecks kennt?
Bei einer abendlichen Zahlenspielerei sind wir auf eine mathematische Gesetzmäßigkeit gestoßen, die für die Menge der natürlichen Zahlen gilt.
In diesem Artikel werde ich zeigen wie man mittels Origami beliebige Winkel dreiteilen kann und einen interessanten Satz beweisen. Die Kunst des Origami wird uns dabei helfen, denn alles was wir im folgenden brauchen werden ist ein quadratisches Blatt Pa
ist ein noch relativ neuer Zweig in der Graphentheorie. Es geht nicht direkt um Färbung von Graphen, mehr um eine Verschärfung des Farbenproblems, mit dem man aber durchaus Probleme lösen kann. Zuerst, was heißt färbbar?
Durch ein wenig Spielerei mit einem Taschenrechner kommt man auf die interessante und auch optisch ansprechende p-Näherung: d. Verfasser (2002)
Die Riemann'sche Vermutung und die Zusammenhänge zur Primzahlverteilung sind hier einzigartig dargestellt.
(Un)produktive Vektoren Teil I: Das Skalarprodukt
(Un)produktive Vektoren Teil II: Das Kreuzprodukt
(Un)produktive Vektoren Teil III: Das Spatprodukt
Man kann es sich vorstellen: Johann Peter Gustav Lejeune Dirichlet, (1805 bis 1859), sitzt an seinem Schreibtisch in seinem Berliner Arbeitszimmer und sucht nach einem überzeugenden Argument, mit dem er einen Beweis abschliessen kann. Es gelingt aber nicht recht, und schließlich lehnt er sich
von Koch'sche Flockenkurve Im Grenzfall wird eine endliche Fläche von einem unendlichen Umfang begrenzt. Der Algorithmus: Eine Strecke wird in drei gleichlange Teile zerlegt. Der mittlere bildet die Grundseite ...
Die Beweisverfahren Druckerfreundliche Ansicht (FlorianM/matroid)
Diesen Artikel „Die Beweisverfahren“ möchte ich nutzen, um euch vier verschiedene Beweise vorzustellen, die ein Schüler zu Beginn der Oberstufe eines Gymnasiums beherrschen sollte. Zuerst wird immer das Beweisverfahren an Beispielen erläutert, als nächstes folgt der allgemeine Beweis bzw. eine Zusammenfassung zu dem entsprechenden Beweis, danach weitere Aufgaben zum Lösen und als letztes eine allgemeine Zusammenfassung und Einschätzung zu dem Thema „Beweisverfahren“.
Berechnung bedingter Wahrscheinlichkeiten, Schichtungssatz/totale Wahrscheinlichkeit, Satz von Bayes - mit Beispielen zu jedem Punkt
Teil zwei der Reihe beschäftigt sich mit dem Thema der Differentialrechnung und klärt zuerst die Grundlagen, d.h. die Definition der Ableitung und Ableitungsregeln.
Teil III beschäftigt sich mit dem ersten großen Anwendungsgebiet der Differentialrechnung, die Kurvendiskussion. Dabei werden die wesentlichsten Punkte angesprochen, die in einer Kurvendiskussion vorkommen können:
1. Stetigkeit
2. Symmetrie
3. Monotonie
4. Extrempunkte
5. Krümmung & Wendestellen
6. Definitionslücken, Null- & Polstellen
7. Grenzverhalten & Asymptoten
Teil IV der Ana[rchie]-Reihe beschäftigt sich mit der zweiten Hauptanwendung der Differentialrechnung, den Extremwertaufgaben.
Der Artikel soll einen Einblick in die Theorie der linearen und quadratischen Kongruenzen geben. Diese stellen einen Kernpunkt der elementaren Zahlentheorie dar und sind Ausgangspunkt und Grundlage vieler Gebiete der heutigen Mathematik.
Dieser Artikel soll der erste Teil einer kleinen Serie sein. Es geht um die Sätze von Ceva und Menelaus, deren Umkehrungen und um den erweiterten Sinussatz.
Ein Überblick über die ISBN und EAN und die Eigenschaften dieser Nummern.
Eine neckische Kurzgeschichte über gerechtes und neidfreies Teilen
Autokarten [von Delastelle] Druckerfreundliche Ansicht (Anonymous/Gockel)
Statistische Auswertung von fünf verschiedenen Strategien für diverse Variationen des bekannten Autokartenspiels.

Mathematische Beweisprinzipien beim Königsberger Brückenproblem angewendet. Der berühmte Euler hat das Problem formuliert. Die Antwort verdeutlicht Begriffe wie "notwendige und hinreichende Bedingung" und es wird ein "indirekter Beweis" gegeben. Durch Java-Applets wird die Fragestellung verdeutlich
Einführung in die Welt von transzendenten und irrationalen Zahlen
Die Theorie linearer Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten. Angabe der Standardlösungen für die homogene Gleichung und Beweis dessen. Lösungen für die inhomogene Gleichung.
Die Definition der Gruppenverknüpfung auf elliptischen Kurven sowie der Nachweis der Gruppenaxiome, insbesondere des Assoziativgesetzes auf elementare Weise.

[Hinweise und Fragen erwünscht] Aufgaben um Relationen gehören zur Basisausbildung von Mathematikern (und Informatikern). Es gibt für Erstsemester nichts schlimmeres, als Übungsaufgaben zu Äquivalenzrelationen. Geht es z.B. um Extremwertaufgaben in der Differentialrechnung, dann geschieht es selte
Über Widerspruchsbeweise. Arten des Widerspruchsbeweises und Darstellung der Unterschiede.
Eine umfangreiche Darstellung des Prinzips der Vollständigen Induktion (Beweistechnik) und ihrer Anwendungsbereiche
Der Sinn des Mathematik-Studiums ist, daß man das Beweisen lernt. Das geht so vor sich, daß in Vorlesungen, Büchern und manchmal Übungen das Beweisen vorgemacht wird.
Ein Beweis besteht aus einer geschlossenen und lückenlosen Ableitung einer zuvor formulierten Behauptung aus den zugrundeliegenden ...
Demonstration der Lagrange-Interpolation an einem Beispiel

Es gibt keine uninteressanten natürlichen Zahlen. Wäre nämlich die Menge aller natürlichen Zahlen, die nicht hochinteressant sind, nicht leer, so hätte sie nach dem Wohlordnungsprinzip ein kleinstes Element. Und diese Zahl, die kleinste nicht hochinteressante natürliche Zahl, die ist doch nun wirkli
Beim munteren Beisammensein in Wirtshäusern spielen Studenten der Mathematik gern das folgende Spiel: An einem rechteckigen Tisch sitzen zwei Spieler, die abwcheselnd einen runden  auf den Tisch legen, und zwar so, dass alle Deckel ganz auf dem Tisch liegen und sich nicht überlappen. Wenn
Humorvolle Betrachtung von Vektorräumen über GF(2)

"Die Lehre der Bestimmung von Anzahlen" - Eine Einführung in die Thematik
Ein Pythagorasbaum entsteht, wenn man auf ein Quadrat (Stamm) ein rechtwinkliges Dreieck (Verzweigung) mit seiner Hypotenuse aufsetzt. An die Katheten schließen sich wieder Quadrate (Zweige) an, an deren gegenüberliegenden Seiten sich wiederum rechtwinklige Dreiecke
Wurzelschau [von luxi] Druckerfreundliche Ansicht (matroid/Gockel)
Graphische Interpretation komplexer Nullstellen quadratischer Gleichungen.
Im folgenden habe ich einiges über die Parabel zusammengetragen, darunter Bekanntes und weniger Bekanntes, vielleicht zum Teil sogar Neues. Sie ist eine ebene, nicht geschlossene Kurve, die zusammen mit der Ellipse und Hyperbel zu den Kegelschnitten gehört.

Einst vor langer Zeit lebte und herrschte ein tyrannischer König namens Mumidios in einem Reich  namens Mumidien. Er war der 10-te Nachfolger des grossen Mumios, dem Gründer der glorreichen Mumios-Dynastie, und regierte das Land mit eiserner Hand  äusserst erfolgreich. D
Die Abstände eines variablen Punktes P der Ebene von zwei festen Punkten F1 und F2 spielen in der Geometrie eine nicht geringe Rolle. Ist ihre Summe konstant, entsteht bekanntlich eine Ellipse, bleibt ihre Differenz unverändert, eine Hyperbel. Was sich ergibt, wenn das Verh
Einführung in die Theorie des deterministischen Chaos am Leitfaden von "Chaos - Bausteine der ordnung" von Pleitgen
Dies ist nun der lange angekündigte zweite Teil der Reihe zur Chaostheorie. Der Artikel beschäftigt sich mit der Periodenverdopplung und verschiedenen Formen von Chaos.

Wissenswertes über die Entstehung und die Auflösung des Paradoxons von Zenon. In den Kommentaren werden weitere Paradoxien aufgezeigt.
In Bezugnahme auf die Versuche von Matroid [1] beschränke ich mich als Sonderfall des schon zuvor behandelten allgemeinen Problems [2] auf den reinen Abfluss, d.h., ich betrachte eine gefüllte Badewanne bei der der Stöpsel herausgezogen wird, ohne Zufluß (Wasserhahn bleibt zu). Ohne jemals in Ma
Der Matheplanet hat dankenswerter Weise auch eine Physikabteilung, von der reger Gebrauch gemacht wird. Sie gibt mir die Möglichkeit zu berichten, was man auf Spaziergängen und im Alltag beobachten kann, wenn man die Welt mit den Augen des Physikers sieht

In seinem Roman Von der Erde zum Mond schrieb der französische Schriftsteller Jules Verne bereits 1865 über den Flug zum Mond. Die Astronauten in dem Roman verwenden dazu eine Kanone, in deren Projektil sie Richtung Mond fliegen wollen. -- Wäre es tatsächlich möglich mit einem Projektil die Erde zu verlassen?

Dies ist nun der zweite Teil von „Einführung in die Integralrechnung“ Ich habe mich bemüht diesen Artikel vor allem verständlich und anschaulich zu gestalten Ich hoffe mir ist dieses gelungen. Dieser Artikel umfasst nun einen zweiten Einblick in die Integralrechnung.

--- 111 Einträge Druckansicht der Liste ---

Heute, Gestern, vor 2 oder 3 Tagen geändert

 

 

 

Notizbuch der Arbeitsgruppe Alexandria



[Zum Seitenanfang]
 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2017 by Matroids Matheplanet
This web site was made with PHP-Nuke, a web portal system written in PHP. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]