| Die Mathe-Redaktion - 21.05.2013 10:21 |
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Einträge zum Stichwort Schüler aufwärts (Un)produktive Vektoren Teil I: Das Skalarprodukt (Un)produktive Vektoren Teil II: Das Kreuzprodukt (Un)produktive Vektoren Teil III: Das Spatprodukt
Weil man Mathematik in den Medien so selten findet, ist es lohnenswert, sich folgende Seite anzuschauen.
Seit dem 12. 5. 2003 gibt es unter dem Namen 'Fünf Minuten Mathematik' in der "WELT" eine regelmäßig, jeweils am Montag erscheinende Kolumne zur Mathematik, sie wird - Auftakt der Reihe "Analysis für Schüler" - Inhalt des Artikels: Grenzwertbetrachtung, Zahlenfolgen, Stetigkeit Teil zwei der Reihe beschäftigt sich mit dem Thema der Differentialrechnung und klärt zuerst die Grundlagen, d.h. die Definition der Ableitung und Ableitungsregeln. Teil III beschäftigt sich mit dem ersten großen Anwendungsgebiet der Differentialrechnung, die Kurvendiskussion. Dabei werden die wesentlichsten Punkte angesprochen, die in einer Kurvendiskussion vorkommen können: 1. Stetigkeit 2. Symmetrie 3. Monotonie 4. Extrempunkte 5. Krümmung & Wendestellen 6. Definitionslücken, Null- & Polstellen 7. Grenzverhalten & Asymptoten Teil IV der Ana[rchie]-Reihe beschäftigt sich mit der zweiten Hauptanwendung der Differentialrechnung, den Extremwertaufgaben. Wie tief taucht ein Holzkegel (Grundkreisradius r, Höhe h) mit der Spitze nach unten in Wasser ein, wenn seine Dichte 0,8kg/dm³ beträgt?
Drücke die Eintauchtiefe angenähert als Bruchteil der Kegelhöhe aus! Der Ort aller Punkte, für die das Verhältnis der Abstände von 2 Punkten konstant ist, ist ... Berechnung bedingter Wahrscheinlichkeiten, Schichtungssatz/totale Wahrscheinlichkeit, Satz von Bayes - mit Beispielen zu jedem Punkt Wie kann man den Flächeninhalt und den Umfang eines Kreises annähernd berechnen, wenn man aus dem Mathematik-Unterricht bislang nur
die Flächenberechnungen vom Rechteck, Parallelogramm und Dreieck sowie
den Satz von Pythagoras über die Quadrate des rechtwinkligen Dreiecks
kennt?
Wie berechnet man "n über k" möglichst effizient? Der Sinn des Mathematik-Studiums ist, daß man das Beweisen lernt. Das geht so vor sich, daß in Vorlesungen, Büchern und manchmal Übungen das Beweisen vorgemacht wird. Ein Beweis besteht aus einer geschlossenen und lückenlosen Ableitung einer zuvor formulierten Behauptung aus den zugrundeliegenden ... Beim munteren Beisammensein in Wirtshäusern spielen Studenten der Mathematik gern das folgende Spiel:
An einem rechteckigen Tisch sitzen zwei Spieler, die abwcheselnd einen runden auf den Tisch legen, und zwar so, dass alle Deckel ganz auf dem Tisch liegen und sich nicht überlappen. Wenn Kurze allgemeine Beschreibung des Bundeswettbewerbs Mathematik
Für wen ist der Wettbewerb gedacht?
Der ist ein mathematischer
Schülerwettbewerb für alle an Mathematik Interessier Man ermittle alle Trippel (x,y,z) ganzer Zahlen, die jede der folgenden Gleichungen
erfüllen
(a) x³ - 4x² - 16x + 60 = y
(b) y³ - 4y² - 16y + 60 = z
(c) z³ - 4z² - 16z + 60 = x .
Vor Wochen hatte - ich glaube eine gewisse Kathy - Die sind überall in der Kombinatorik anzutreffen.
Jeder Student ist erschlagen von der großen Anzahl Fragestellungen, bei denen als Lösung die auftauchen, und man fragt sich, ob es Bijektionen zwischen den
verschiedenen von diesen Zahlen gezählten Familien von Obje Wie rechnet man 110*1110 (also 6*14) mit dualen Zahlen?
Gegeben sei das Quadrat ABCD mit der Seitenlänge a. Dem Quadrat wird ein gleichseitiges Dreieck BEF so einbeschrieben, daß eine Ecke mit Punkt B
zusammenfällt und die beiden anderen Ecken sich auf den Seiten AD und CD befinden.
Als der alte Beduine stirbt, hinterläßt er seinen 4 Söhnen 39 Kamele. Sein letzter Wille war,
daß der älteste die Hälfte, der zweite ein Viertel, der dritte ein Achtel und der jüngste ein
Zehntel der Kamele erben sollte.
Die 4 Söhne sind ratlos. Wie sollen sie den Willen des Vaters erfü Wie jeder weiß, gabs zur WM in den Hanutas und Duplos Bildchen unserer Deutschen Fußballer. Es waren 21 Spieler und von jedem 2 Bildchen, macht insgesamt 42 Bildchen.
Hier wird das Horner-Schema beschrieben, mit dem man einfach Funktionswerte berechnen, Poylnomdivisionen durchführen und Nullstellen erraten kann Mathematische Beweisprinzipien beim Königsberger Brückenproblem angewendet. Der berühmte Euler hat das Problem formuliert. Die Antwort verdeutlicht Begriffe wie "notwendige und hinreichende Bedingung" und es wird ein "indirekter Beweis" gegeben.
Durch Java-Applets wird die Fragestellung verdeutlich In diesem Artikel möchte ich mich mit dem Nim-Spiel beschäftigen. Es ist ein Spiel, das fast jeder kennt und vorallem in Kneipen sehr beliebt ist. Es heißt, es sei ein Spiel, bei dem man nur mit Glück gewinnen kann, ähnlich wie bei Tic Tac Toe, doch ist dies wirklich der Fall? Diese und ähnlich Eine umfangreiche Darstellung des Prinzips der Vollständigen
Induktion (Beweistechnik) und ihrer Anwendungsbereiche Nachdem ich jetzt auch schon eine ganze Zeit dabei bin, dachte ich mir, dass es jetzt auch Mal an der Zeit wäre, einen Artikel beizusteuern. Da das Semester ja grad' dem Ende entgegen geht und ich nicht die Zeit habe jetzt etwas ausgereiftes zu schreiben, werde ich euch erst Mal etwas anbieten, was Die Farbe ihrer Kopfbedeckung ist für Mathematiker ein kniffliges Problem.
Ein einfaches Spiel und die optimale Erfolgsstrategie.Ein Artikel aus Die Zeit, 2001-05-03, von Wolfgang Blum.
Mathematiker gelten gemeinhin als
Modemuffel. Für so profane Dinge wie chicke Kleidung, heißt es, fehle Ein einfacher Beweis dieser Tatsache. Kurze Biographie von Adam Ries und Übersicht über sein Schaffen. Ein Artikel über den Satz von Fenchel, der angibt, wie stark sich eine Raumkurve krümmen muss, um sich zu schließen bzw. wie man einer Kurve ansieht, ob sie in einer Ebene liegt oder nicht. Die Beweistechnik des Unendlichen Abstiegs an zwei Beispielen erläutert. In Vorfreude auf die Ferien, im von der Frühlingssonne
reichlich beschienenen Bus sitzend, dachte ich
mir eine Funktion, deren Definitionsbereich zunächst,
bevor irgendetwas anderes untersucht werden sollte,
ermittelt werden musste. Während der Fahrt, als
sich der Bus dem Ziel näherte, tauft Pendragons umfassender Artikel mit Beweis zu den gebräuchlisten Beziehungen zw. den trigonometrischen Funktionen. Ein Pythagorasbaum entsteht, wenn man auf ein Quadrat (Stamm) ein rechtwinkliges Dreieck (Verzweigung) mit seiner Hypotenuse aufsetzt. An die Katheten schließen sich wieder Quadrate (Zweige) an, an deren gegenüberliegenden Seiten sich wiederum rechtwinklige Dreiecke In diesem Artikel möchte ich eine Verallgemeinerung der Cantor-Menge vorstellen.
1.Die Cantor-Menge
Diese Menge erhält man, indem man eine Gerade der Länge 1 in drei Teile teilt und anschließend den
mittleren Teil entfernt. Anschließend wiederholt man den Vorgang und teilt die kürzeren Geraden
Im folgenden wird die Gleichung der Kettenlinie hergeleitet. Diese parabelähnliche Kurve hat ihren Namen von einer unter ihrem Eigengewicht durchhängenden Kette, doch tritt sie auch bei Seilen in
Erscheinung und läßt sich zum Beispiel an Hochspannungsleitungen
Eine Einführung für Schüler und Schülerrinnen in das interessante Gebiet der komplexen Zahlen.
Ihr lernt, wie man komplexe Zahlen definiert, mit ihnen rechnet, sie dargestellt und eine Menge weiterer interessanter Sätze und Formeln. Krümmung von Kurven im R², R³ und allgemein im R^n mit ausführlichen Beispielen. Ein sehr lesenswerter Artikel, der die Formeln von Cardano behandelt und herleitet. Rutscht der Fußpunkt einer an einer senkrechten Wand angelehnten Leiter ein Stück nach rechts, bewegt sich ihr oberes Ende um ein Stück nach unten, das im allgemeinen nicht gleich groß ist:
geo
e(320,180)
nolabel()
x(0,70)y(-4,40)
p(0,33,p1,hide) p(56,0,p2,hide)
c(tomato)s(p1,p2)
p Guillaume François Antoine de l’Hospital war ein französischer Mathematiker und Aristokrat.
Er wurde 1661 geboren und verstarb 1704 im Alter von 43 Jahren.
Wegen eines Augenleidens widmete sich de l’Hospital der Mathematik anstelle des Offiziersberufs.
In diesem Artikel werden die Regeln von de l'Hospital erklärt. "Auf jeden Fall ist es für mich immer noch seltsam, dass man das Dreieck ABC mit den wenigen Angaben eindeutig berechnen kann, obwohl man es erst nicht glauben mag." Standardwege, Tipps & schmutzige Tricks zum Lösen von Polynomgleichungen: 1. Lineare Gleichungen 2. Quadratische Gleichungen 3. Gleichungen dritten und vierten Grades 4. Weitere Lösungsverfahren für Spezialfälle 4.1 Kreisteilungspolynome 4.2 Die Biquadratische Gleichung 4.3 Andere durch Substitution lösbare Gleichungen 4.4 Spezialfall einer Kreisteilungsgleichung 4.5 Binom-Gleichungen 4.6 Gradreduzierung durch Ausklammern von x 4.7 Gradreduzierung durch Polynomdivision 5. Seltene Lösungsverfahren und Approximierungen 5.1 Methode des Quadrat-Extrems 5.2 Die Newton-Iteration 5.3 Regula falsi 5.4 Das allseits beliebte Raten In diesem Artikel möchte ich euch die Umkehrfunktion der "unbezwingbaren" e-Funktion etwas näher bringen.
Außerdem gehe ich hier auch noch auf Anwendungen der e-Funktion ein. Dieser Artikel handelt über die "unschlagbare" e-Funktion und ihren Anwendungen. (Teil I) Dies ist nun der lange angekündigte zweite Teil der Reihe zur Chaostheorie. Der Artikel beschäftigt sich mit der Periodenverdopplung und verschiedenen Formen von Chaos. Motiviert wurde ich zu nachfolgendem Artikel durch den Beitrag "Geometrische Lösung von Badewannenproblemen", veröffentlicht im Matheplaneten am 11. März 2002. Die Lösung der dort gestellten Aufgabe, bei der eigentlich Physik und Mathematik gleichermaßen gefragt sind, ist faszinierend einfach, reduz Man kann es sich vorstellen: Johann Peter Gustav Lejeune Dirichlet, (1805 bis 1859), sitzt an seinem Schreibtisch
in seinem Berliner Arbeitszimmer und sucht nach einem überzeugenden Argument, mit
dem er einen Beweis abschliessen kann.
Es gelingt aber nicht recht, und schließlich lehnt er sich Dieser Artikel soll euch einen ganz kurzen Einblick in die rationalen Funktionen geben - und zwar auf dem Schulniveau.
Auch hier habe ich mich wieder bemüht den Artikel für euch Schüler so einfach wie nur möglich zu schreiben, denn Mathematik Konvergenzbeweis der Folge: a(n)=(1+1/n)^n Ein Einblick in die Numerik für Schüler und/oder angehende Studenten.
Wir werden Verfahren zur numerischen Nullstellenbestimmung und Integralrechnung und zur Interpolation angeben. Der Titel sagt doch schon alles, oder? In diesem Artikel will ich euch einen ersten Einblick in die Integralrechnung geben. Dieser Artikel ist speziell für Schüler geschrieben.
Ich habe mich bemüht diesen Artikel vor allem verständlich und anschaulich zu gestalten. Ich hoffe, ich habe mir mit diesem Projekt nicht zu viel vorgenommen.
Aufgrund des starken Interesses an den Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und einem gewissen Mangel an Material hier auf dem Planeten ...
1. Ereignisräume und Gleichwahrscheinlichkeit 2. Bayessche Formel, Totale Wahrscheinlichkeit, Unabhängigkeit 3. Bernoulli-Experimente und Binomialverteilung 4. Zufallsvariable, Erwartungswert und Varianz 5. Andere diskrete Verteilungen: a) hypergeometrische Verteilung b) geometrische Verteilung c) Poisson-Verteilung 6. Faltungen 7. Grundsätzliches zu stetigen Verteilungen 8. Gaußsche Verteilung und Zentraler Grenzwertsatz Im Folgenden werde ich versuchen mithilfe des Impulssatzes die Raketengleichung herzuleiten. Abschliessend werde ich noch ein Beispiel vorrechnen. Dieser Artikel soll Kurvendiskussionen einiger Funktionen exemplarisch zeigen.
Es wird hier auf ganzrationale Funktionen, gebrochenrationale Funktionen, e-Funktion, Logarithmusfunktion (und Scharen), Wurzel-Funktionen und Trigonometrische Funktionen eingegangen.
Der Artikel soll aber weiterhin vervollständigt werden. (Alle sind aufgerufen)
Vorgesehen sind vor allem Funktionen, die Schüler begegnen. :-) Dieser Artikel soll euch einen kleinen Exkurs in die Gebiete Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, Umkehrfunktionen und Ableitungsregeln bieten. In diesem kleinen Exkurs werden Grundbegriffe wie Seitenhalbierende, Höhe, Mittelsenkrechte und Winkelhalbierende erklärt und in diesem Zusammenhang wird auf Schnittpunkte eingangen wie auf den Schwerpunkt, Höhenschnittpunkt, Umkreismittelpunkt und Inkreismittelpunkt.
Des Weiteren werden interessante Sätze im Kontext dieser "merkwürdigen" Punkte und Geraden erläutert. 3 Beispiele, die zeigen, was es heißt, exponentiell zu wachsen. Eine Fast-Primzahl ist eine Zahl die nur 2 Teiler hat.
14=2*7
Die Zahl selber und 1 gelten nicht als Teiler.
Man kann zeigen, dass jede Fast-Primzahl
das Produkt von zwei Primzahlen sein muss.
Pendragons Artikel zu den Standardintegralen und den Strategien zu ihrer Lösung Eine Badewanne lässt sich in 20 Minuten füllen. Durch den Abfluss fließt diese Wassermenge in 30 Minuten wieder ab. Wie lange dauert es, bis die leere Badewanne gefüllt ist, wenn Zu- und Abfluss gleichzeitig geöffnet sind?
Solche Aufgaben sind gefürchtet. Die algebraische Lösung für die gesuchte Ich moechte euch ein bisschen was ueber Hamiltonkreise erzaehlen, bzw. ueber Graphen und notwendige Bedingungen fuer die Existenz von Hamiltonkreisen. Deshalb zuerst eine kleine (wirklich kleine, ich erzaehl' nur das, was wir fuer die Hamiltonkreise brauchen) Einfuehrung in die Gr ... David Hilbert, der berühmte Mathematiker, besaß auch ein Hotel. Es hatte, wie es sich für einen Mathematiker gehört, natürlich unendlich viele Zimmer... Induktives Vorgehen beim Auffinden von Gesetzmäßigkeiten ist in der Physik wie in der Mathematik verbreitet und führt oftmals, aber nicht immer, zu brauchbaren Ergebnissen. Dieser Artikel soll ein Gemeinschaftsprojekt sein und dazu dienen ein paar Integrale, die schon im Forum vorhanden sind hier aufzulisten, für all diejenigen, die mal sehen wollen wie so ein paar Integrale gelöst werden. Anders wie in meinem Artikel "Ein paar Integrale...", wo I Die Bergische Universität Wuppertal hat eine tolle Sammlung interaktiver Seiten. Hier geht es zu den Primzahlgeheimnissen
Bietet aussagekräftige Java-Applets, kurze Erklärungen, gute Verständlichkeit.
Bei den Primzahlen gibt's die Themen
- Primzahlen
- Eratosthenes
- Primzahlzwillinge
Auftakt der Serie "Lineare Algebra und Analytische Geometrie" für Oberstufenschüler.
Der erste Teil behandelt Lineare Gleichungssysteme und das Gaußsche Eliminationsverfahren und legt den Grundstein für die kommenden Teile. Zweiter Teil der Serie "Lineare Algebra und analytische Geometrie". Hier gibt es eine verständliche und sehr ausführliche Einführung in die analytische Geometrie, also in das weite Gebiet der Vektoren. Addition, Subtraktion und S-Multiplikation von Vektoren ist nur ein kleiner Ausschnit des Artikels. "Die Lehre der Bestimmung von Anzahlen" - Eine Einführung in die Thematik Gibt es für jede beliebige Dimension d und jede natürliche Zahl x einen Quader in jener Dimension, dass die Anzahl der Kästchen, die an einer oder mehrerer Kante(n) liegen, gleich 1/x der Gesamtkästchen ist? Wenn ja, wie müssen die Abmessungen gewählt werden? Wo liegt der Fehler in folgendem 'Beweis'?
-1 = i² = (Ö(-1))² = Ö(-1)*Ö(-1) = Ö((-1)*(-1)) = Ö(1) = 1
Die Potenzrechenregeln für die reellen Zahlen gelten nicht für komplexe Zahlen - und i ist keine reelle sondern eine komplexe Zahl.
Die reellen Potenzrechenregeln gelten nur mit der Verei Friedrich stellt vor, wie man eine triviale Gleichung zu einem hochinteressanten geometrischen Beweis verarbeiten kann Pendragons Artikel zu Krümmungskreisen mit Herleitung der Formeln für Mittelpunkt und Radius. Was ist eine Kurve? Wie ist sie definiert? Was ist eine Parametrisierung? Was versteht man darunter, wenn eine Kurve nach Bogenlänge parametrisiert ist?
All diese Fragen und noch viele mehr werden in diesem Artikel beantwortet. Als Hilfestellung stelle ich
zur Verfügung. Herleitung der Formel von Ferrari um Polynome 4.Grades aufzulösen. Ein Wettbewerb für Teams oder ganze Schulklassen. Fragt doch Euren Mathelehrer, ob ihr teilnehmen könntet.
Aus den Teilnahmebedingungen:
Zum vierten Geburtstag des Mathe-Treffs findet für alle Schüler/innen der Jahrgangsstufen 5-12 ein Online-Team-Wettbewerb am Montag, dem 2. Juli 2001 statt.
Bei DMV, der Deutschen Mathematiker Vereinigung, genauer: deren Internet-Portal, findet man aktuelle Nachrichten zu und über Mathematik..Aus den letzen zwei Monaten gibt es ca. 10 Meldungen, deutlich weniger als von MKS im gleichen Zeitraum. Mathematik ist nicht die Kunst des Rechnens. Mathematik ist auch nicht eine große Formelsammlung. Mathematik ist die Kunst des Beweisens.
Die MathematikerIn ist eine Art BaumeisterIn. Sie erbaut einen Palast der Theorie. Dabei fängt sie aber im Gegensatz zu normalen Baumeistern mit möglichst wenige Fortsetzung des Sprachkurses mit Teil II. Fortsetzung des Sprachkurses mit Teil III. Lektionen zur Sprache der Mathematik in Teilen I-III
"Die mathematische Sprache bedient sich deutscher Wörter und Grammatik (wenigstens in Deutschland und einigen Nachbarländern, zumindest teilweise). Dieser Umstand führt dazu, daß vielfach Mathematisch mit Deutsch verwechselt wird, was zu immensen Mißverständnissen führen kann. " Für Schüler der Klassen 1-13 gibt es hier alle 2-3 Monate neue Aufgaben, und wenn man die richtige Lösung bis zum Abgabetag einsendet, dann bekommt man eine staatliche Urkunde! Meine Tocher hat schon mal eine bekommen und sich darüber sehr gefreut. [die links funktionieren leider nicht mehr] Sei P ein beliebiger Punkt auf dem Einheitskreis. Dessen Projektion auf die y-Achse sei Q. Die Mittelsenkrechte durch QS mit S=(1,0) schneidet den Einheitskreis in T+ und T-. Der Mittelpunkt von T+S sei N+, der von T-S sei N-. Durch welche Relationen R(x,y) werden die Ortskurven von N+, N-, von deren Mittelpunkt M sowie vom Mittelpunkt T von T+ und T- beschrieben? Eine praktische Einführung in die Programmierung mit Java.
Zeige: Der Graph von |x+y|+|x-y|=a ist in einem kartesischen Koordinatensystem ein Quadrat der Seitenlänge a. Geometrie der Einheitsquaternionen und ein wenig über stereographische Projektion Gaußscher Rechentrick Anschaulicher Beweis des Satzes:
In einem rechteckigen Gitter mit x Spalten und y Zeilen lassen sich auf den Gitterlinien zeichnend 1/2*x*(x+1)*1/2*y*(y+1) verschiedene Rechtecke einzeichnen. Eine rekursive Definition einer Funktion besteht aus einer Vorschrift, wie
für jedes Element des Wertebereichs der Wert f(x) über früher definierte Funktionen und Werte
von f für kleinere Argumente errechnet werden kann.
[Die Vorgehensweise bei der Rekursion kann man sich wie das Durchlaufen e Da die meisten Gymnasiasten wohl den Umgang mit den römischen Ziffern erlernen (müssen) und dabei meiner Ansicht nach immer wieder kleinere Schwierigkeiten auftreten, möchte ich hier eine knappe Zusammenstellung der römischen Zahlzeichen geben. Was sind Schwebungen? Wo kommen sie vor? Wie berechnet man die vorkommenden Frequenzen? In den vergangenen Monaten wurde von FlorianM in verschiedenen Artikeln viel über die Eigenschaften von Dreiecken berichtet. Die folgende kurze Betrachtung soll daran anschließen. Sierpinski- und Pascal-Dreieck Das Sierpinski-Dreieck ist die bekannte Strichfigur: Man kann es auf (mindestens) zwei verschiedene Weisen annähern. > ... Ich war letztens in einer (fiktiven) Gameshow. Der Moderator hat einen Kandidaten aus dem Publikum ausgewählt. Zufällig war ich dieser Glückspilz. Der Moderator hat mir einen roten und einen blauen Umschlag hin gehalten. Ich sollte einen wählen. Ich hab den blauen genommen.
Dann hat er erklärt: Warum heißt die harmonische Reihe harmonische Reihe? Dies ist nun der zweite Teil von „Einführung in die Integralrechnung“
Ich habe mich bemüht diesen Artikel vor allem verständlich und anschaulich zu gestalten
Ich hoffe mir ist dieses gelungen.
Dieser Artikel umfasst nun einen zweiten Einblick in die Integralrechnung. Eine Mitschrift von einem Vortrags eines Mathewochenendes.
Der Artikel behandelt Fibonaccizahlen, mit dem Schwerpunkt bei Teilbarkeitsfragen. Ich möchte auf eine Veranstaltung der LMU München hinweisen:
TAG DER MATHEMATIK 2001
am 7. Juli 2001 in München
für Schülerinnen und Schüler von der 5. bis
zur 10. Jahrgangsstufe
Im Programm sind Vorträge, Wettbewerbe un Kannst Du schnell entscheiden, ob eine Zahl ohne Rest durch eine andere Zahl teilbar ist?
Wie steht es mit 2.169.252 : 3 ?
Nun, zum Glück gibt es einige nützliche Regeln für die Teilbarkeit durch 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17, 19 usw.
Auseinandersetzung mit der Kreisbewegung Gelegentlich gibt es Flächen, die ins Unendliche reichen. So spielt zum Beispiel in der Stochastik die Fläche unter dem Graphen der Funktion f(x)=e^(-x^2) eine Rolle. Sie reicht nach zwei Seiten ins Unendliche.
Mit solchen, liebe Schüler und Schülerin, ins Unendliche reichende Flächen handelt der 4. Teil der Serie "Einführung in die Integralrechnung". In diesem Teil wird es um zwei ganz bestimmte Sätze gehen:
Um den Satz von Stewart und um den Satz von Steiner und Lehmus. Und zwar um deren Sätze, Beweise und Anwendungen
Der Satz von Stewart eignet sich zum Beispiel sehr gut, um Längen ganz bestimmter Strecken am Dreieck zu berechnen. Dieser Artikel soll der erste Teil einer kleinen Serie sein. Es geht um die Sätze von Ceva und Menelaus, deren Umkehrungen und um den erweiterten Sinussatz. Was versteht man unter der hypergeometrischen Verteilung? Warum steht sie in engem Bezug zur Binomialverteilung?
In diesem Artikel werden wir auf diese Fragen eingehen und euch anhand von zahlreichen Beispielen diese Verteilung näher erklären. Vor hundert Jahren formulierte Bertrand Russell sein Mengen-Paradox. Eingekleidet hat er dieses in eine Geschichte von einem Barbier, der alle Männer im Dorf rasiert, die sich nicht selbst rasieren.
von
Koch'sche Flockenkurve
Im Grenzfall wird eine endliche Fläche von einem unendlichen Umfang
begrenzt.
Der Algorithmus:
Eine Strecke wird in drei gleichlange Teile zerlegt. Der mittlere bildet
die Grundseite ei Frage: "Warum muß ich noch beweisen,
daß eine Aussage A(n) für alle n gilt, wenn ich durch probieren mich schon überzeugt habe,
daß die Aussage für alle n bis 1.000.000 gilt? Es kann doch nur so weiter gehen." Ein Artikel über die rekursiv definierte Hofstadter-Folge aus seinem Buch "Gödel, Escher, Bach"
Rekursive Definition:
Q(1) = Q(2) = 1
Q(n) = Q( n - Q(n-1) ) + Q( n - Q(n-2) )
[nach Douglas R. Hofstadter] Auswahl und Besprechung von möglichen Antworten,was Mathematik ist! "Von allen, die bis jetzt nach Wahrheit forschten, haben die Mathematiker allein eine Anzahl Beweise finden können, woraus folgt, daß ihr Gegenstand der allerleichteste gewesen sein müsse. Rene Descartes, 1596-1650 Das ist eine Frage, mit der sich Mathematik..."
Im folgenden soll untersucht werden, wie tief eine im Wasser schwimmende Kugel in Abhängigkeit von ihrer Dichte eintaucht bzw. wieviel von ihr dabei noch aus dem Wasser herausragt.
Graphische Interpretation komplexer Nullstellen quadratischer Gleichungen. Eine physikalische Lösung des Paradoxon des griechischen Philosophen Zenon. Über das Parallelenaxiom, ein historischer Streifzug von Euklid über Wallis, Legendre bis Bólyai
Im folgenden möchte ich einiges über das sogenannte
Parallelenaxiom berichten, das nicht jeder in dieser
Ausführlichkeit kennt.
Bekanntlich geht es auf Euklid (um 300 v. Chr.) zurück,
doch erscheint es dort nicht unter diesem Namen.
Um einen Kreis sollen a Elemente der Art A und b Elemente der Art B angeordnet werden. Kombinationen, die durch Drehung auf sich selbst abgebildet werden können, werden nur einmal gezählt! Diskussion über die leere Menge und die Null. Mit Kommentaren über Fragestellungen der Werte von 00, 0/0 und 0! Wie sieht die Gravitation in höheren Dimensionen aus und wie wie würde sich diese auf die Planetenbewegung ausüben? Bilder von Fraktalen, Softwaretipps und andere Links zu Fraktalseiten Hier sollen die allgemein bekannten Formeln für Oberfläche und Volumen der genannten Körper hergeleitet werden. Das Folgende enthält Bekanntes zu diesem Thema mit Stoff zum weiteren Nachdenken.
Kettenbrüche sind eine besondere Darstellungsform rationaler und irrationaler Zahlen. Im folgenden habe ich einiges über die Parabel zusammengetragen, darunter Bekanntes und weniger Bekanntes, vielleicht zum Teil sogar Neues.
Sie ist eine ebene, nicht geschlossene Kurve, die zusammen mit der Ellipse und Hyperbel zu den Kegelschnitten gehört. Ein Artikel über das Sieb des Eratosthenes, Primzahlkriterien, Mersennesche Primzahlen, Vollkommene Zahlen und Zusammenhänge In diesem Artikel möchte ich euch noch einmal einen kompletten Überblick bzw. eine Zusammenfassung über die vorangegangenen Artikel geben. Somit habt ihr das Wissen in dem Bereich "Wahrscheinlichkeitsrechnung" auf einen Blick zusammengefasst.
Außerdem werde ich noch einige Aufgaben mit Lösungen zum Selberüben anführen. Heute, Gestern, vor 2 oder 3 Tagen geändert      
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