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Antworte auf:  Implementierung einer Funktion in Matlab von Ehemaliges_Mitglied
Forum:  Matlab, moderiert von: mire2 gaussmath

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Themenübersicht
Krugman
Senior
Dabei seit: 23.05.2006
Mitteilungen: 351
Herkunft: Weil am Rhein
 Beitrag No.4, eingetragen 2017-01-13 10:56    [Diesen Beitrag zitieren]

Hallo,

Du benötigst einen Vektor mit Zeitwerten (t). Sollte kein Problem sein. Weiterhin hast du P1 und P2 korrekt bestimmt. Die Abfrage bezüglich Minimalwert ist auch korrekt.

Ich denke du hast damit alles was du brauchst.

Zur Bestimmung der korrekten Berechnung, kannst du P1 und P2 plotten und gucken, ob die 3dB korrekt berechnet worden sind.

Grüße
Krugman


Delastelle
Senior
Dabei seit: 17.11.2006
Mitteilungen: 1234
Herkunft:
 Beitrag No.3, eingetragen 2017-01-11 22:23    [Diesen Beitrag zitieren]

Hallo Luke-11!

Wenn Du nur 40 Messwerte hast, kannst Du in Matlab
auch die for-Schleife statt des Vektors benutzen.

Viele Grüße
Ronald


Ehemaliges_Mitglied
 Beitrag No.2, eingetragen 2017-01-11 22:12    [Diesen Beitrag zitieren]

danke Ronald!

Ich verstehe deinen Post nur leider nicht ganz. Du hast ja eine Definition der Wurzel-Funktion gegeben, soweit ich das sehe.

Ich möchte die Funktion x implementieren, welche eine Überlagerung von zwei Sinus-Schwingungen darstellt. Der Sinus ist definiert, es geht also nur um die richtigen Werte für P1 und P2.

Ich dachte an:

P1 = table(:,1);
P2 = P1 - 3;
P1(P2<-22) = 0;

Ich kann es leider gerade nicht ausprobieren.


Delastelle
Senior
Dabei seit: 17.11.2006
Mitteilungen: 1234
Herkunft:
 Beitrag No.1, eingetragen 2017-01-11 21:34    [Diesen Beitrag zitieren]

Hallo Luke-11!

Die Forumsuche im Matlab Forum zeigt viele Funktionen an!
Bsp:
Matlab
function [y,status] = wurzel(x)
if (x >= 0)
   y = sqrt(x);
   status = 1;
else
   y = 0;
   status = 0;
end 

Du kannst die table-Daten in die Funktion hineinschreiben oder
als Parameter der Funktion definieren.

Viele Grüße
Ronald


Ehemaliges_Mitglied
 Themenstart: 2017-01-11 20:53    [Diesen Beitrag zitieren]

Ich möchte folgende Funktionen in MATLAB implementieren:

x = P1 * sin(2*pi*f1*t)  + P2 * sin(2*pi*f2*t)

y = P1_out * sin(2*pi*f1*t)  + P2_out * sin(2*pi*f2*t)


Dabei ist eine Tabelle mit 2 Spalten und 40 Reihen gegeben, sodass gilt:

Pin = table(:,1)
P_out = table(:,2)

Außerdem ist für jeden Eintrag P2 = P1 - 3dBm

Ok. Jetzt das Problem: Der erste Eintrag der Tabelle ist -25dBm. Dies ist gleichzeitig der kleinste Wert für Pin. Mit Pin ist die Eingangsleistung gemeint - das sind alle Werte, die P1 und P2 annehmen können. P_out bezeichnet die korrespondierenden Ausgangsleistungen. Da allerdings P2 immer um 3dBm kleiner ist als P1, kann der kleinste Wert, den P1 annehmen kann, nur -22 dBm sein. Wenn P1 = -22 dBm, dann ist P2 = -25 dBm. Und Für einen Wert kleiner als -25 dBm gibt es keinen korrespondierenden Wert von P_out.  

Ich hoffe das ist jetzt nicht zu verwirrend (mich verwirrt es jedenfalls). Weiß jemand wie man diese beiden Funktionen mithilfe der gegebenen Tabelle implementiert?


 
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