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Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: loewe
PSTricks - aber wie [psmatrix]  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-11-18
loewe
J

Hallo zusammen,

Ich würde hier gerne eine konkretes Problem beschreiben. Aber ich kann leider nicht mal genau sagen woran es hängt.
Ich möchte mit PSTricks ein paar Graphiken erstellen. Eine Standartgraphik aus der Datei "pstricks-add-doc.pdf" habe ich kopiert und in mein Dokument eingefügt(Kapitel 2, Dashed Lines). Das hat auch noch gut funktioniert. Weitere Beispiele funktionieren leider nicht mehr :( (5.2 Example). Konkret bin ich an dem Beispiel in Kapitel 9.3 interessiert.
Wenn ich dieses Beispiel kopiere folgt dieses hier:
(Die Fehlermeldung die LaTeX bringt)

"! LaTeX Error: Environment psmatrix undefined."
bzw.
"! Undefined control sequence"
1.366 \psmatrix

Was außer dem Packet "pstricks" brauche ich noch?

-> Systeminfo
WinXP SP2, TeXnicCenter, MikTeX (wie alt das Ding ist? habe ich vielleicht vor 1,5h Jahren runtergeladen. hat sich in der zeit so viel  getan?)

Hum, das war alles in allem sehr durcheinander. Kann mir trotzdem jemand helfen?

mit freundlichen Grüßen
 loewe



Funktionen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Ans
Polynome mit Leitkoeffizienten  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-11-16
SchuBi
J

Hallo, Ans!
Auch nach neuer Falschschreibung heißt es immer noch Standard - unter  Standart könnte ich mir allerhöchsten Kunst zum Hinstellen vorstellen.
Zum einen ist deine Schreibweise nicht ganz korrekt, zum anderen fehlt eine Begründung für das gewünschte Ergebnis. Besser sieht es so aus.
fed-Code ausblenden
Seien p,q Polynome vom Grad k,l mit Leitkoeffizienten a_k,b_l. Dann ist
p(n)/q(n)~a_k/b_l*n^(k-l)
\red Setze notwendige Klammern

Mein Ansatz:
\red (p(n)=a_k*n^k+...+a_0)/(q(n)=b_l*n^l+...+b_0)
Besser ist
p(n)=a_k*n^k+...+a_0 und q(n)=b_l*n^l+...+b_0
=>p(n)/q(n)=(a_k*n^k+...+a_0)/(b_l*n^l+...+b_0)
=(n^k*(a_k+a_(k-1)/n+...+a_0/n^k))/(n^l*(...))
=...fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


[ Nachricht wurde editiert von SchuBi am 16.11.2005 23:33:34 ]

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: loewe
Stichwortverzeichnis (Index) [LaTeX]  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-11-16
loewe
J

Hallo,

@Tigger: vielen Dank für Deine Mühe!

und für alle, die interessiert, wie die erste Runde ausgegangen ist:
Ich habe meine Umgebungen modifiziert:
Durch ein weiteres _optionales_ Argument habe ich erreicht, daß ich den bestehenden Quelltext ersteinmal nicht ändern muss. Duch eine IfThenElse-Abfrage wird überprüft, ob das optionle Argument angegeben wurde. Anhand dieser Entscheidung wird entweder der Befehl "\index[bsp]{#2}" oder "\index[bsp]{#1@#2}" ausgeführt. Dabei ist #1 das optionale Argument, daß den unformatierten Text enthält und #2 der formatierte Text, wie er im Index erscheinen soll.
Das ganze sieht im Moment (etwas minimiert) so aus:

\usepackage{ifthen}
...
\newenvironment{bspc}[2][]
{
\ifthenelse{\equal{#1}{}}                %if
{\index[bsp]{#2}}                                %then
{\index[bsp]{#1@#2}}                %else
<diverse andere Definitonen>
}
{
<alles was zum Schluss ausgeführt werden soll>
}

Durch eine weitere Abfrage habe ich jetzt auch die Möglichkeit einen Eintrag in das Inhaltsverzeichnis zu verhindern.


Ich freue mich über jede elegantere Lösung.
ich hake das Thema zwar jetzt mal ab, da keine größeren Probleme mehr offen sind; trotzdem hoffe ich noch den ein oder anderen Kommentar

mit freundlichen Güßen
 loewe

P.S:
Als Hinweis für den Fall, daß das mal jemand nachmachen will:
- die Anzahl der Argument ist incl. der Optionalen.
- eine Standart Angabe, die benutzt wird, wenn kein optionales Argument angegeben ist, kann auch gemacht werden (-> ..}[2][<Standart>]...)
- die Nummerierung der Argumente beginnt mit den optionalen! (=> #1,...,#n-1 = optionale Angaben, #n,... = obligatorische Angaben


P.P.S: nochmals vielen Dank für den Hinweis mit dem @. Manchmal braucht man einen kleinen Anstoß.

Theoretische Informatik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: gmpf
ieee-gleitkommazahl  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-11-08
gmpf
J

bin immer noch am probieren; habe da einige sachen die ich gerne bestätigt hätte:
die grösste gleitkommazahl in 32-bit ieee-standart:
0 11111111 11111111111111111111111
die kleinste gleitkommazahl in 32-bit ieee-standart:
1 11111111 00000000000000000000001
die kleinste positive gleitkommazahl in 32-bit ieee-standart:
0 00000000 00000000000000000000001

kann mir dazu jemand eine antwort geben ob das stimmt!

danke

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Ori
Studienanfang  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-11-07
mathemachtspass
J

Hallo und herzlich Willkommen im Forum!

Mein Tipp: Leih Dir einen Stapel Bucher aus der Bibiothek, dann findest Du heraus, mit welchen Büchern Du am Besten arbeiten kannst. Diese könntest Du dann evtl kaufen.

Ein Standartnachschlagewerk, der für Physik und mathe sehr sehr nützlich ist, das ist das "Taschenbuch der Mathematik" von Bronstein.

Ich hoffe, dass Dir das ein bisschen hilft, viele Grüße und schönen Abend,
Mathemachtspaß!

Analysis
  
Thema eröffnet von: ch84
wie trigonometrische Gleichung auflösen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-10-28
ch84
J

tja, nach längerem grübeln habe ich keine sehr schöne Substitution/Umformung gefunden...
Am besten wohl einfach Standartsubstitution, dann die Nullstellen vom entstehenden Polynom zum Beispiel mit Newton-Iteration approximieren und dann wieder zurückrechnen...

Analysis
  
Thema eröffnet von: ch84
wie trigonometrische Gleichung auflösen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-10-28
ch84
J

fed-Code ausblenden
\
habe hier eine schöne Gleichung (wie heissen eigentlich solche Gleichungen korrekt?), wo ich gerne wüsste, wie man die am effizientesten nach \alpha auflöst...

((r+l*sin(\alpha))*\omega^2)/g=tan(\alpha)


es geht sicher mit der Standartsubstitution t=tan(x/2)...
dann tan(x)=2t/(1-t^2) , und sinus ebenfalls ersetzen.
aber dann hat man ein Polynom in t vom Grad 4, also auch nicht so der hit...
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen



[ Nachricht wurde editiert von ch84 am 28.10.2005 21:55:53 ]

Matheplanet
  
Thema eröffnet von: matroid
Idee gegen Massenabschreiben  
Beitrag No.21 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-10-26
Hank
J

Hallo Felix,

naja das hörte sich aber im ersten Moment bei dir für mich anders an.

Ich meine Natürlich übernehme ich hier nicht wörtlich komplette Beiträge für meine Lösungen, sie werden natürlich umformuliert, andere Variablen gewählt (obwohl manchmal ist es halt standart Notation- da geht es nicht anders...)

Ich meine -rein ironisch- könnte man behaupten die 15 Leute waren kreativ tätig und haben sich mit den Aufgaben beschäftigt, indem sie im Netz auf die "Jagd nach den Lösungen" gegangen sind und ihn Punkte und ein Preis verleihen.

Sarkasmus beiseite. Wie gesagt, ich kenne das Problem, finde es nicht gut; aber Das Problem des Abschreibens ob in Schule oder Studium oder sonst wo ist so alt wie die Menschheit selbst.
Das gab es schon immer, gibt es noch und wird es auch in Zukunft immer geben.

Ich hätte wahrscheinlich alle 15 Leute der Reihe nach an die Tafel geholt und dann sie mit Zwischenfragen durchlöchert. Dann sieht man ja ob jemand wirklich verstanden hat was er da aufgeschrieben hat oder es wirklich nur wie blöd abteschrieben hat- sogar mit den Rechenfehlern und Rechtschreibfehlern der anderen :-)

Also wie gesagt. Wenn das 15 mal wirklich wörtlich das selbe war
dann ist das natürlich noch eine geanz andere "Qualität" des Abschreibens.
Aber ich wäre vorsichtig mit solchen Behauptungen "das hat er/sie
irgendwo abgeschrieben" nur weil gleiche Variablen und gleiche Rechnungen auf einem Zettel stehen....

Gruß Hank


Logik, Mengen & Beweistechnik
  
Thema eröffnet von: Commotus
Dreiecksungleichung  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-10-20
Commotus
J

2005-10-20 17:35: iluvatar schreibt:
hallo Commotus

also mal prizibiell kommt der name dreiecksungleichung vom dreieck :-) und besagt dass in nem dreieck die summe 2er seiten immer größer als die 3. ist. sagte schon der olle euklid. und wurde dafür ausgelacht (gab tatsächlich eigene abhandlungen darüber warum das nicht trivial ist *gg*) naja was solls.... achja dein fed hat nicht ganz hingehaun btw aber jetzt mal zum anschaun.......
beim ersten würd ich überlegen was die Metrik (Standartmetrik?) macht, dann kannste ja Fallunterscheidungen mechen. (x,y größer null, kleiner null eins größer eins kleiner) sähe ich atm am einfachsten ein, muss aber keineswegs so sein :-D achja das mit dem minus würd ich analog durchziehn, sollt ja auch hinhaun, giebt aber sicher noch elegantere wege :-)


Was sie aussagt, ist mir bewusst, aber nicht, wie ich sie beweise bzw. herleite.. ;)

Logik, Mengen & Beweistechnik
  
Thema eröffnet von: Commotus
Dreiecksungleichung  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-10-20
iluvatar
J

hallo Commotus

also mal prizibiell kommt der name dreiecksungleichung vom dreieck und besagt dass in nem dreieck die summe 2er seiten immer größer als die 3. ist. sagte schon der olle euklid. und wurde dafür ausgelacht (gab tatsächlich eigene abhandlungen darüber warum das nicht trivial ist *gg*) naja was solls.... achja dein fed hat nicht ganz hingehaun btw aber jetzt mal zum anschaun.......
beim ersten würd ich überlegen was die Metrik (Standartmetrik?) macht, dann kannste ja Fallunterscheidungen mechen. (x,y größer null, kleiner  null eins größer eins kleiner) sähe ich atm am einfachsten ein, muss aber keineswegs so sein   achja das mit dem minus würd ich analog durchziehn, sollt ja auch hinhaun, giebt aber sicher noch elegantere wege
mfg
iluvatar
ich geh mal wieder meine divergierenden Vektorfelder integrieren, wär doch gelacht wenn das nicht in meinen Kopf will *gg* viel glück und have fun  

Textsatz mit LaTeX
  
Thema eröffnet von: Kassandra
Kopfzeile: Nicht Kapitel sondern section und subsection  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-10-15
loewe
J

Hallo Kassandra,

bevor ich mir hier einen abbreche wollte ich mich erkundigen, ob das hier beschriebene Problem noch besteht, oder ob sich das schon geklärt hat.

Als Hinweis: ich würde das mit dem Paket "fancyheadings" lösen (nicht im Standartumfang enthalten - glaube ich zumindest).
-> Seitenstiel fancy (\pagestyle{fancy})
-> Kopfzeilen mit
\rhead[gerade Seiten]{ungerade Seiten},
\chead[gerade Seiten]{ungerade Seiten},
\lhead[gerade Seiten]{ungerade Seiten}
und Fußzeilen mit \rfoot[usw. definieren
-> notfalls \sectionmarkt und \subsectionmark neu definieren:
\renewcommand{\sectionmark}[1]\markboth{was auch immer}{}}

Bei Bedarf erkläre ich das gerne nochmal ausführlich.

Mit freundlichen Grüßen
löwe


 P.S. es kann sein, daß jemand ne schönere Lösung hat. Aber die funktioniert (zumindest bei mir) ;)

Algorithmen / Datenstrukturen
  
Thema eröffnet von: xroot
Rechnung in Restklassenringen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-10-10
xroot
J

Hallo,

ich habe einpaar in meinem Programm Zahlen in einem 256 zahlensystem vorliegen.
Nun muss ich damit unter berücksichtigung von - Resklassenringen -
rechnen können. (Es sollte schneller sein, habe ich gehört)
Die Standartrechenarten(+,-,*,/) aber auch modulo und Potenzierung sollten vorhanden sein.
Kennt einer einpaar "smarte" Algorithmen dafür. Gibt es die Überhaupt?
Ich meine Addition oder Multiplikation verläuft unter anderem zahlensystem wohl kaum schneller?
Die Zahlen sind sehr groß!!!
Eine Beispielrechnung wäre für mich sehr hilfreich.

Danke im Vorraus,

gruss, xroot

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: braindead
Beweis: Cauchy-Schwarz-Ungl. im K-Skalarproduktraum  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-10-07
braindead
J

Hi,
Ich habe mal wieder einen Beweis den ich bis auf die letzen Schritte nachvollziehen kann und bräuchte daher eine kleine Hilfestellung.

Es geht um den Beweis der Cauchy-Schwarz Ungleichung.:

fed-Code ausblenden
(V,<°,°>) ein K-SPR (Skalarproduktraum). Dann gilt für alle x,y \el\ V:
(CS) abs(<x,y>) <= sqrt(<x,x>) sqrt(<y,y>),
Hierbei steht ''='' genau dann, wenn x und y (K)-linear anhängig sind.

Beweis: Setze z:= (< x,x > y) - (< y,x > x)
Dann ist 0 <= <z,z> = < <x,x> y - (<y,x>)x , <x,x>y - (<y,x>)x >

Dann wird das ganze unter Ausnutzung der Sesquilinearität (und der Gleichheit bestimmter Skalarprodukte) umgeformt so das man erhält
0 <= <x,x> {<x,x> <y,y> - abs(<x,y>)^2}

Was ich erstmal problemlos nachvollziehen kann allerdings wird dann sofort Fortgesetzt (ohne den letzen Teil noch umzuformen) mit einer Fallunterscheidung (die ja logisch folgen muss da man vor der Umformung noch überprüfen muss ob die Umformungen überhaupt korrekt wären).

Zwei Fälle:
1.) x=vec(0) => x,y sind l.a., und (cs) ist mit ''='' erfüllt!

2.) x!=vec(0), d.h. <x,x> > 0 => {....} >=0, d.h. abs(<x,y>) <= sqrt(<x,x>) sqrt(<y,y>). steht hier ''='', so muss {...}=0 sein somit auch <z,z>=0 gelten => z=<x,x>y - (<y,x>)x = vec(0), und somit x,y l.a. !

Mein Problem ist wie gesagt nicht der Beweis ansich sondern das meiner Meinung nach aus der Fallunterscheidung einige Probleme resultieren.

Mein ersten Problem habe ich mit Fall 1.
Es ist klar das für den Fall das x = vec(0) folgt das x,y l.a. sind aber NUR weil eine Menge von Vektoren die den Nullvektor enthalten IMMER l.a. sind, jedenfalls wäre das die einzige für mich nachvollziebare Begründung aber die Behauptung das damit auch (cs) mit ''='' erfüllt ist verstehe ich nicht, weil ich ja erstmal nur den letzen Teil also:
0 <= <x,x> {<x,x> <y,y> - abs(<x,y>)^2} , zur verfügung habe meine Vermutung ist das man diesen Teil jetzt auf die Form von (cs) bringen muss und im konkreten Fall 0 = 0 stehen hätte und damit die Sache klar ist ABER wenn x = vec(0) ist dann ist das Standartskalarprodukt <x,x> auch = 0 und damit kann ich also nicht durch <x,x> dividieren um (cs) zu erhalten, wie also wird jetzt in Fall 1 darauf geschlossen das (cs) mit ''='' erfüllt ist?

mein zweites Problem betrifft Fall 2.:
hier ist x != 0 d.h. ich kann den Term zumindest erstmal umformen in die Form von (cs) ich verstehe diesen Fall auch bis zu dem Punkt an dem behauptet wird das <z,z> = 0 gelten muss, da wir ja stehen haben <z,z> = <x,x> {<x,x><y,y> - abs(<x,y>)^2} da {..}=0 sein muss muss <z,z> =0 sein d.h. das Skalarprodukt ist nur null wenn z der Nullvektor ist (jedenfalls interpretiere ich so die Positive Definitheit des SPR) d.h. es ist für mich auch logisch das man schreibt (im letzen Schritt des Fall 2)
z = <x,x>y - <y,x>x = vec(0)
da fällt mir auf das Vektoren linear Abhängig sind wenn es eine nicht Triviale Linearkombination zu 0 gibt und die ist mit <x,x> > 0 damit bewiesen, ok damit ist mein Problem Fall 2 betreffent gelöst es bleibt also nur noch das Problem mit Fall 1, ich lasse meine Anmerkungen zu Fall 2 aber stehen falls ich dabei einen Denkfehler gemacht habe. fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen



Stochastik und Statistik
  
Thema eröffnet von: nuerne
Heteroskedastizität  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-09-20
nuerne
J

Eine Annahme des linearen Regressionsmodells lautet:  

fed-Code ausblenden
Var(u_k)=\delta^2
 fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen

Die Störgrößen haben eine konstante Varianz.

Wenn das Modell diese Annahme erfüllt, so ist die Störgröße nicht von den unabhängigen Variablen und der Reihenfolge der Beobachtungen abhängig. Wird diese Prämisse vom Modell nicht erfüllt, ist die Streuung der Residuen nicht konstant und man würde bei einer Reihe von Beobachtungen eine zunehmende Störgröße feststellen. In dem Fall spricht man von Heteroskedastizität. Dies führt zur Ineffizienz der Schätzung und hat Einfluss auf den Standartfehler des Regressionskoeffizienten.
Das Vorliegen von Heteroskedastizität kann durch die Betrachtung der Verteilung der Residuen und den zugehörigen Schätzwerten festgestellt werden. In diesem Fall sollten die Punkte im Diagramm in einem Dreiecksmuster angeordnet sein.
Die Literatur,die ich verwende verwirrt mich ein wenig. Auf der Y- Achse würde ich die Residuen abtragen, was aber auf der X- Achse? Die Beobachtungen in ihrer Reihenfolge oder die Schätzwerte?
Hoffentlich hab ich Euch jetzt nicht verwirrt :)
Zur Verdeutlichung hab ich das ganze mal dargestellt.

Zuächst die Wertetabelle:

Bild

1. Möglichkeit (X-Achse eingeteilt nach Schätzern)

Bild

2. Möglichkeit (Reihenfolge der Beobachtungen berücksichtigt, aber nicht die Schätzwerte)

Bild

Mir erscheint die 2. Möglichkeit als Richtig, bin mir aber nicht sicher, was meint ihr?
[ Nachricht wurde editiert von nuerne am 20.09.2005 16:51:31 ]

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phruaed
java - Funktion aufrufen  
Beitrag No.15 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-09-09
gmkwo
J

Hi,

sinnvoller weise erhälst du ja ein Array aus Strings, du kannst also durchaus mehrere Parameter kriegen, soweit ich weiß ist das Leerzeichen als Trennung Standartisiert.

So wie java kenne, gibt es bestimmt sowas wie array.size() um raus zu finden wieviele Strings das sind.

mfg stephan

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Stiffler
Definition des Regelintegrals  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-08-30
Stiffler
J

Hi!

fed-Code ausblenden
Hi das Regelintegral ist auf folgende Weise definiert:

int(f,x,a,b) = lim(n->0,int(T_n,x,a,b))
T_n ist eine Folge von Treppenfunktionen, die gleichmäßig gegen f konvergiert.

Jetzt frag ich mich schon die ganze Zeit warum in allen Büchern NUR die Konvergenz der Integralfolge: int(T_n,x,a,b) bewiesen wird.
Es wird jedoch nicht bewiesen, dass lim(n->0,int(T_n,x,a,b)) gegen int(f,x,a,b) konvergiert. 

Man kann doch ganz einfach mit der Standartabschätzung zeigen:

abs(int(f,x,a,b)-int(T_n,x,a,b))<= norm(f-T_n)*(b-a)
Damit hab ich die Konvergenz der Folge int(T_n,x,a,b) und zugleich den Grenzwert ermittelt.
Warum machen die Bücher das alle mit dem Cauchykriterium und bringen den Grenzwert nicht ins Spiel?

Gruß Stifffed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Stiffler
Orthonormalisierung nach Schmidt  
Beitrag No.17 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-08-29
Stiffler
J

Hi Wally!

Genau das ist das Problem.
Bei der Bezeichung, die ich in meiner Mitschrift stehen habe (siehe oben) wird nicht gesagt um was für ein Skalarprodukt es sich handelt. Nach meiner Meinung, macht die Bezeichung aber nur Sinn und stimmt mit der üblichen Definition der Definitheit überein wenn man als Skalarprodukt das Standartskalarprodukt nimmt. Ansonsten ist das schwachsinn weil eben die Matrix B stört.

Ich hak jetzt auch ab... mir langts *g*.
Die dumme Bezeichnung hat mich sowas von verwirrt...ich blick da nicht mehr durch.

EDIT: Habes eben doch noch kapiert...man man das war wohl eine der schwersten Geburten seit langem..
Gruß Stiff
[ Nachricht wurde editiert von Stiffler am 29.08.2005 14:52:44 ]

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Stiffler
Orthonormalisierung nach Schmidt  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-08-28
Stiffler
J

fed-Code ausblenden
Hi!
Ok wird schon klarer :)

''Bezeichnung: \phi2 heißt positiv definit, falls die hermitesche Form <.,.>\_\phi2 :=<\phi2(.),.> positiv definit ist.''
Diese Bezeichnung geht aber doch dann nur wenn es sich um bei <.,.> um das Standartskalarprodukt handelt. Ansonsten hat man ja noch das B was stört.

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann ist das so:
WEnn ich einen selbstadjungierten Endomorphismus und die dazugehörige Matrix A bezüglich einer festen Basis vorgegeben habe, dann nennt man diesen Endomorphsimus positiv definit, falls gilt:
x^t*A*x >0 für alle x\el\ \IR^n

Man kann sich jetzt denken, dass in diesem A schon quasi das B des Skalarproduktes drinsteckt. Eigentlich heißt das ja, dass die positiv definitheit gar nicht von Skalarprodukten abhängt.fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


EDIT: Das Problem ist halt, dass unser Prof <.,.> nicht näher beschrieben hat, was auch nicht nötig ist, da die Äquivalenz phi selbstadjungiert <=> <.,.>_phi := < phi(.),.> ist hermitesche Form nicht vom Skalarprodukt abhängt, wie man leicht zeigen kann.(Frage: das Innenprodukt steht nicht für das Standartskalarprodukt, sondern allgemein für Skalarprodukte). Die gleich darauffolgende Bezeichung über die positiv Definitheit ist aber nur gültig falls es sich bei <.,.> um das Standartskalarprodukt handelt, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe.
Bin ich jetzt immer noch auf dem falschen Pfad?
Gruß Stiff
[ Nachricht wurde editiert von Stiffler am 28.08.2005 20:24:00 ]

Systeme von DGL
  
Thema eröffnet von: Der_Rollenspieler
2 gekoppelte DGLs zweiter Ordnung  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-08-28
Der_Rollenspieler
J

Hej folks,

ich habe hier folgendes Problem:
fed-Code ausblenden

Und zwar geht es um die beiden DGLs 
I  x^** = -\alpha y^*
II y^** = \beta x^*
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


Ich habe ja schon überlegt die zweite Gleichung nochmal abzuleiten, um das x dann in die erste einzusetzen. Oder die zweite einmal zu integrieren, dass ich das y dann in die erste einsetzen kann.
Allerdings kriege ich dann Probleme mit den Konstanten bzw. am Ende habe ich das Integral über den ln dastehen.
Mich dünkt ja, dass die Lösung eine trigonometrische Funktion sein muss genauso wie, dass es sich wohl um ein Standartproblem handeln muss.
Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

*würfel,würel*

Der Rollenspieler

Programmieren
  
Thema eröffnet von: Ernst
C++ Problem  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2005-08-27
Ernst
J

Ich glaube ich habe verstanden was du meinst!

Wenn ich in main das Objekt mit Daten fülle, dann wird es ja direkt an den Konstruktor übergeben.

Weiße ich dem Objekt in main keine Daten zu, dann muss der Konstruktor in public weggelassen werden (der "Standartkonstruktor" wird dann automatisch erzeugt), und die Sache müsste funktionieren.
  

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