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Topologie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: dmueller
Menge offen, abgeschlossen, zusammenhängend?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-20 14:28
dmueller
 

Hallo zusammen,

könnte mir jemand bei folgender Aufgabe helfen:

Offen oder abgeschlossen in \IR + bestimmen ob zusammenhängend?

fed-Code ausblenden
D:= menge(x\el\ \IR \\ menge(3) : (x^3 - 3x^2 + 2x - 6)/(x - 3) > 1)^-
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


Ansatz war:
fed-Code ausblenden
D^-:= menge(x\el\ \IR \\ menge(3) : (x^3 - 3x^2 + 2x - 6)/(x - 3) > 1)
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


-> Wenn offen rauskommt ist D abgeschlossen, wenn abgeschlossen rauskommt ist D offen da es ja das Komplement ist...

Weiter wüsste ich aber nicht... Kann mir da jemand helfen?

Gruß und Danke im vorraus,
Daniel

Dynamik der Punktmasse
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Kold
Masse fällt auf eine Feder  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-19 17:35
Kold
 

Sehr geehrte Community,

Ich bin mir bei dieser Aufgabe nicht sicher, da ein Mitschüler ein anderes Ergebnis hat als ich.



M = 20 kg, Abstand von der Masse zur Feder = h = 0,4m

Federkonstante k = 1960 N/m



Also ich habe ca. 0.28299 m raus, aber der Mitschüler hat 0.4m raus und ich finde die Abweichung schon ziemlich groß.



Ich habe zuerst mit der Weg-Zeit- Formel berechnet, wie lange die Masse benötigt, bis sie zur Feder kommt. t_1 = 0.286 s

Danach habe ich die Geschwindigkeit zu dem Zeitpunkt berechnet. v(t_1) = -2.807 m/s



Nun habe ich mit der Energieerhaltung begründet, E_kin beträgt zu dem Zeitpunkt t_1 78,792 J.



Bei der maximalen Stauchung der Feder gilt:



1/2 m * v^2 = 1/2*k*x_1^2



das habe ich nach x_1 umgeformt und habe halt 0.28299 m raus



Bitte erklärt mir was ich falsch gemacht habe oder ob mein Ergebnis doch richtig ist.



Danke im Vorraus


MfG Kold

Funktionen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Landjalan
z.z.: Polynom ist symmetrisch, wenn a_1=a_3=0  
Beitrag No.12 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-19 16:20
juergen007
 

2017-11-18 22:40 - Triceratops in Beitrag No. 5 schreibt:
Tipp: Betrachte das Polynom <math>p(X) - p(-X)</math>. Zeige, dass es <math>0</math> ist. [wenn a1=a3 ist] Was bedeutet das für die Koeffizienten?



Das ist doch nur ein Beispiel!
Du nusst für JEDES Polynom
<math>\displaystyle p(x)=a_4x^4+a_3x^3+a_2x^2+a_1x+a_0</math> mit
<math>a_4\neq0</math> zeigen, dass wenn <math>a_3\neq0</math> oder <math>a_1\neq0</math> ist, es ein <math>x_0</math> mit <math>p(x_0)\neq p(-x_0)</math> gibt.

Vorgegben ist Symmetrie von p.
<math>\displaystyle p(r) = p(-r)</math> zu zeigen:
wenn p symmetrisch ist, dann a_1 = a3 = 0.

Ohne Vorraussetzung für alle Koeffizienten des allgemeinen Polynom 4ten Grades beliebig aus R:

<math>\displaystyle
p(x)=a_4x^4+a_3x^3+a_2x^2+a_1x+a_0,

p(r)=a_4r^4+a_3r^3+a_2r^2+a_1r+a_0,

p(-r)=a_4r^4-a_3r^3+a_2r^2-a_1r+a_0</math>.

Wann ist <math>\displaystyle p(r) = p(-r)</math>?

<math>+a_3r^3 = -a_3r^3, a_3 = -a_3</math> und
<math>+a_1r = -a_1r, a1 = -a1, a1 = a3 = 0</math>.

Also folgt <math>\displaystyle p(r) = p(-r) \Rightarrow a_1 = a_3 = 0</math>.

eben sehe ich es fehlt da die Begründung, dass es es auch symmetrische Polynome geben könnte. wo a1 <> 0 oder a3 <> 0.... Aber das zeigt ja mein ich die Rückrichtung wie oben in Veitrag #8 oder.


[Die Antwort wurde nach Beitrag No.10 begonnen.]

Analysis
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: rusMat
Abzählbarkeit  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-19 16:06
rusMat
 

fed-Code ausblenden
ich sitze verzweifelt an diesen Aufgaben. Ich finde nich mal Ansatz wie ich es beweisen soll

1) menge((a_n)|n\el\ \IN\and\  lim_(n->\inf) a_n=0)
und 
2) union(menge((b_1, b_2,...b_n)|b_1, b_2, .. , b_n \el\ \IZ),n\el\ \IN)


Ich soll mich hier entscheiden, ob diese Mengen Abzählbar oder Überabzählbar sind.



danke im Vorraus

LG 


rusMat
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen

Mehrdim. Differentialrechnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Knightfire66
Sei X eine parametrisierte Fläche im R^3... X_u, X_v und ||X_u x X_v|| bestimmen.  
Beitrag No.12 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-19 13:48
Knightfire66
 

So ich habe das vektorprodukt gelöst... aber ich habe keine ahnung wie ich bei so einer matrix die Norm ausrechnen kann... es ist schwer wegen den trigonometischen funktionen...  vorrausgesetzt meine matrix stimmt soweit...


mfg

Kinematik der Punktmasse
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Kold
Zeitabhängige Kugelkoordinaten  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-18 22:37
Kold
 

Hallo liebe Community,

ich hänge gerade an einer Aufgabe zu Kugelkoordinaten. Ich kann diese Aufgabe auch mit dem Skript dazu einfach nicht lösen :/ (Ich konnte an dem Tag nicht zur Vorlesung)

[   Ein Massepunkt bewegt sich mit betraglich konstanter Geschwindigkeit auf bzw. innerhalb einer Kugel mit Radius R von einem Startpunkt S zur Zeit t = 0 zu einem Zielpunkt Z zur Zeit t = 1. Geben Sie die Koordinaten der Bahnkurve Vektor r(t) in Kugelkoordinaten an und skizzieren sie die Bahnkurve für folgende Fälle:

a) Kürzester Weg auf der Kugeloberfläche von s = Südpol über den Punkt P mit Kugelkoordinaten (r_p = R, Theta_p = Pi/2, Phi_P = 0) zu Z = Nordpol.

b) Kürzester Weg auf der Kugeloberfläche von s = P (wie in a)) zum Punkt Z = Q mit Kugelkoordinaten (r_p = R, Theta_p = Pi/2, Phi_P = Pi).

c) Kürzester Weg von S = Mittelpunkt der Kugel zum Punkt Z = P (wie in a)). ]

bei a) hätte ich gesagt, dass der kürzeste Weg einfach Pi * R, da man einen halben Kreis durchlaufen muss, doch ich weiß nicht, wie man das mit den zeitabhängigen Koordinaten berechnet, da dies nicht im Skript steht. Zudem weiß ich auch nicht, wie man die Koordinaten dieser Bahnkurve angibt ( Ich glaube, dass das daran liegt, dass ich mit Koordinaten nur einen Punkt verbinde und keine Bahnkurve :/)

Ich bitte euch, mir nicht nur die Lösung zu senden, sondern hauptsächlich es mir zu erklären, da die Lösung ohne das Verständnis mir gar nichts bringt.

Danke im Vorraus

Kold

Algebraische Geometrie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Alif
konstante Garbe  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-18 12:59
Alif
 

fed-Code ausblenden
Danke für deine Erklärungen, allerdings will ich mich jetzt nicht unnötig lange mit Grundlagen aufhalten, schließlich habe ich mir das bereits sechs Semester in Vorlesungen angehört, auch wenn es möglich ist, dass ich in den Semesterferien manches vergessen habe. Ich möchte doch nur diese Aufgabe gelöst bekommen, denn wenn mein Kopf noch so arbeitet wie die letzten sechs Semester, sollte ich spätestens nach einer gelösten Aufgabe, die ich dann immer nochmal durcharbeiten kann, im Stande sein die Definition zu verstehen. 
Um ein weiteres Mal auf den Beweis der Garbe einzugehen:

1) Sei U=union(U_i,i\el\I), U_i \subset\ U \subset\ X, 
f\el\ F(U): F(U_i)\contains\ f\|_U_i=0 \forall\ i\el\I und x\el\ U_i\subset\ U 
=> f(x)\|_U_i = 0 => \rho_U,U_i(f(x)) = 0 => \rho_U,U_i \circ\ f(x) = 0 => f(x) = 0
Warum nun hier f(x)\|_U_i nicht definiert ist, ist mir unklar, schließlich ist f\|_U_i auch definiert, ich habe nur bei meinem letzten Beitrag aus Bequemlichkeit einen Teil der Vorraussetzungen weggelassen, aber das erschien mir deshalb nicht sofort als Problem.

2) Sei U=union(U_i,i\el\I), U_i \subset\ U \subset\ X, 
\forall\ i\el\I \exists\ (f_i)_(i\el\I) \el\ F(U_i) \forall\ i,j: f_i \|_(U_i\cut\U_j) =f_j \|_(U_i\cut\U_j) und x\el\ U_i so gilt f(x) := f_i(x) \forall\ i\el\ I
Natürlich ist mir das Konzept der Wohldefiniertheit bekannt, um den Professor vom WS 14-15 aus Ana1 zu zitieren:''Man muss Existenz und Eindeutigkeit zeigen.''
Warum also hier der Existenz- und der Eindeutigkeitsbeweis komplette Fehlversuche sind ist mir wieder unklar.

Danke für deine ehrliche Einschätzung, und um jetzt nicht genau so hart zu klingen, denn etwas gereizt bin ich schon, sollte ich vielleicht mal erwähnen, warum ich diese Aufgabe mache.
Das ist in erster Linie, um den Einstieg in das Thema meiner Bachelorarbeit etwas leichter zu haben, und ein Problem von mir ist eben, einerseits, dass ich mir schwer tue etwas in mathematischer Sprache verständlich aufzuschreiben und andererseits bin ich mir oft unsicher, ob etwas stimmt, wenn man keine Lösungen hat, so wie es eben in Vorlesungen immer der Fall war. Es stimmt zwar, dass ich zumindest mit Garben noch nie etwas zu tun hatte und ich finde dieses Thema immer noch anspruchsvoll, auch wenn der Professor meinte, dass man sich Garben als Abbildungen vorstellen kann, und das macht es auch wirklich leichter, da es so etwas greifbarer wirkt, aber ich habe mir auch geschworen das durchzuziehen, denn später in der Arbeit kann man auch nicht nur Sachen machen, die einem Spaß machen. Sollte ich dich in der Tat ein weiteres mal erweichen können mir zu schreiben, dann versuchen wir es doch anders, wie es in vielen Threads hier der Fall ist:
Schicke mir zu den noch fehlerhaften Beweisschritten Ansätze (etwas wie: Sei... =>... =>...) oder schicke mir eine Lösung zu den falschen Schritten und ich frage alles nach, was dann noch unklar ist, aber aus Lösungen gerne ich generell am Meisten.
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Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: frosch95
reguläre bedingte Verteilung  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-15 09:53
frosch95
J

Hallo
Ich habe leider noch meine Probleme damit, Stochastic kernals aufzustellen.
Kann mir bitte jemand verraten wie ich bei dieser aufgabe vorzugehen habe??

Sei (Ω, F, P) ein W-raum, (S,Q) ein messbarer Raum, X und Y  ZV. auf Ω mit werten in S bzw. in den Natürlichen Zahlen N.
Konstruiere die reguläre bedingte Verteilung von X gegeben G := σ(Y).

(und irgendwie soll es wohl wichtig sein dass N abzählbar ist, falls damit jmd was anfangen kann :P )


Vielen Dank im Vorraus :))

Terme und (Un-) Gleichungen
Schule 
Thema eröffnet von: emanuelet
Lösungen für Polynomgleichungen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-14 16:13
emanuelet
 

Ich beschäftige mich im Moment mit den Lösungen von Polynomgleichungen. Ich kenne die Lösungsformeln von Polynomen vom Grad 1 bis 4. Für höheren Grades gibt es bekanntlich keine Lösungsformeln.

Ich wollte wissen, ob diese vier Lösungsformeln nach einem gleichen Prinzip aufgebaut sind, also ob es eine Gemeinsamkeit bei diesen Lösungsformeln gibt. Um meine Frage zu verdeutlichen, mache ich ein Gedankenexperiment.

Man betrachte die Lösungswege von Linearen und Quadratischen Polynomen. Wenn man das allgemein beschreibt, werden beide auf die Form (x + r)n = s gebracht, dann wird die n-te Wurzel von s gezogen, mit den Einheitswurzeln multipliziert und noch minus r gerechnet.

Bei den Linearen Funktionen ist r = b/a, n = 1 und s = 0.

Bei den Quadratischen Funktionen ist r = b/2a, n = 2 und s = c/a - b2/4a2.

Man könnte also denken, dass Polynomgleichungen im Prinzip nach dieser Form aufgelöst werden, aber wenn man die Kubischen Funktionen und ihre Lösungswege anschaut, dann merkt man, dass dieses "Prinzip" nicht für alle Lösungswege von Polynomen des Grades 1 bis 4 gillt. Meine Frage ist demnach: Gibt es ein (eventuell hochkomplexes) Prinzip/eine Struktur oder so was ähnliches, nach dem die Lösungsformeln für Polynomen vom Grad 1 bis 4 aufgebaut sind?

Danke schon im Vorraus.

Numerik & Optimierung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: DrBagel112358
Konvergenz des Gauß-Seidel-Verfahrens  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-07 17:49
DrBagel112358
 

Hallo!

Ich habe ein kleines Problem bei einer meiner Aufgaben.

Wir sollen beweisen dass alle symmetrischen Matritzen, die positiv definit sind beim Gauß Seidel Verfahren konvergieren. Leider konnte ich zu diesem Thema noch nichts finden, dass mich weiter bringt. Als Tipp haben wir noch die Tatsache dass sich A folgender maßen schreiben lässt:
fed-Code ausblenden
A = D + L + L^Tfed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


zusätzlich wird noch gesagt, dass wir zeigen sollen dass die Eigenwerte der folgenden Formel kleiner als 1 sind:
fed-Code ausblenden
(D+L)^(-1) L^T = (A-L^T )^(-1) L^T
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


Ich hebe leider keine Idee wie ich an die Aufgabe rangehen soll frown
Daher hoffe ich dass Ihr mir dabei helfen könnt.

Btw als Hinweis haben wir noch, dass wir die quadratischen Formen
fed-Code ausblenden
v^T Av, v^T Dv, sowie v^T Lv
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


das verwirrt mich aber mehr als es mit hilft

schon mal im vorraus vielen Dank für die Hilfe

Relationen und Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Marina19
Ringschluss  
Beitrag No.14 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-06 22:49
Marina19
 

Das ist die leere Menge,
auch fed-Code ausblenden
f(a1)\cut\ f(a2)=\0fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen

fed-Code ausblenden
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen

kann ich daraus dann einfach folgern, dass für andere Teilmengen von A gelten würde: das die beiden Teilmengen dann gleich sein müssen, da sonst die Vorraussetzung falsch wäre?

Relationen und Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Marina19
Ringschluss  
Beitrag No.12 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-06 22:42
Marina19
 

Auch diese Teilmengen erfüllen die obere Bedingung.
D.h. wenn die beiden sich schneiden würden, würde die obere Bedinung nicht gelten. Da diese aber Vorrausetzung ist, kann man daraus folgern das menge a1 die gleiche ist wie Menge a2.

Relationen und Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Marina19
Ringschluss  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-06 22:22
Marina19
 

Okay dann steh ich jetzt wieder beim Anfang...
X,Y sind Teilmengen von A, können wir damit etwas anfangen?
Und von den Vorraussetzungen haben wir gegeben, das X und Y sich nicht schneiden, oder das ihr Schnitt die leere Menge ist

Relationen und Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Marina19
Ringschluss  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-06 20:09
Marina19
 

Hey Leute,
ich sitzte jetzt schon ein paar Tage über dieser Aufgabe, sehe das sie logisch Sinn macht, bekommen es aber nicht hin das ganze mathematische korrekt zu beweisen...
Vlt könnt ihr mir dabei helfen.

fed-Code ausblenden
Seien A,B Mengen und f: A->B eine Abbildungen. Beweisen sie die Äquivalenz der folgenden Aussagen:
(i) f ist injektiv.
(ii) \forall\ X\subset\ A: f^(-1)(f(X))=X
(iii) \forall\ X,Y \subsetequal\ A:((X\cut\ Y=\0)=>(f(X)\cut\ f(Y)=\0)fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


Vielen Dank im vorraus:)

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Yuri
Submartingal konstruieren  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-11-02 23:57
Yuri
J

Was mir noch eingefallen ist:
Ich muss vorraussetzen oder sogar zeigen/beweisen, dass der Erwartungswert von Xn² endlich ist. Sonst íst die Varianz gar nicht definiert. Außerdem muss Xn in 0 starten, denn:
fed-Code ausblenden
Var(X_n)=E[X_n]^2-E[X_n^2]=f(n)^2-E[X_n^2]=g(n)
und f(0)=g(0) \textrightarrow X_0^2=0.
Weiter muss dann auch: f(n)^2>=E[X_n^2] ,\forall\ n\el\ \IN_0 ,damit g nichtfallend ist. 
Vielleicht bringt das auch etwas: f(n)=sqrt(g(n)+E[X_n^2])
fed-Code ausblenden fed-Code im Editor öffnen


Gruppen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imperaton
Ein Gruppenkriterium  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-10-29 07:21
Imperaton
J

<math>b^{-1}</math> soll hier erstmal nur eine Schreibweise sein. Ich könnte statt <math>b^{-1}</math> auch <math>x</math> schreiben:

Sei <math>b\in H</math> beliebig. Dann gibt es nach Vorraussetzung ein <math>x\in H</math> mit:
<math>b\cdot x=e</math>
Ebenfalls nach Vorraussetzung gibt es ein <math>e^*</math> mit
<math>e^*\cdot b=b</math>
Es folgt dann:
<math>
(e^*\cdot b)\cdot x=b\cdot x \\
e^*\cdot (b\cdot x)=e \\
e^*\cdot e=e</math>
Wenn ich daraus schlussfolgern könnte, dass <math>e=e^*</math>, dann wäre
<math>e\cdot b=e^*\cdot b=b</math>,
womit <math>e\in H</math> linksneutral wäre.

Gruppen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imperaton
Ein Gruppenkriterium  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-10-29 02:33
BlakkCube
J

Hallo Imperaton.

2017-10-28 23:46 - Imperaton im Themenstart schreibt:
Mein bisheriger Ansatz war, ein Element <math>a\in H</math> auszuwählen: Dann gibt es nach Voraussetzung ein <math>e\in H</math>, sodass <math>e\cdot a=a</math> Jetzt habe ich versucht zu zeigen, dass auch für alle anderen <math>b\in H</math> zu zeigen, dass <math>e\cdot b = b</math> gilt. Unter Anderem so:

Sei <math>b\in H</math> beliebig. Dann gibt es nach Vorraussetzung ein <math>b^{-1}\in H</math> mit:

Es geht an dieser Stelle nicht, mit einem Element <math>\displaystyle b^{-1}</math> zu argumentieren, da Du noch nicht gezeigt hast, dass es ein neutrales Element gibt. Erst dann kannst Du zeigen, dass es Inverse gibt. (Denn ohne neutrales Element ist der Begriff der Inversen sinnlos.)

Gruß,
BlakkCube

Gruppen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imperaton
Ein Gruppenkriterium  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-10-28 23:46
Imperaton
J

Hallo,

Ich versuche folgende Aussage zu beweisen:

Sei <math>H</math> eine nichtleere Halbgruppe.
Wenn sich für alle <math>a,b \in H</math> Elemente <math>x,y\in H</math> wählen lassen, sodass:
<math>a \cdot x = b</math> und <math>y \cdot a = b</math>,
dann ist H eine Gruppe.


Mein bisheriger Ansatz war, ein Element <math>a\in H</math> auszuwählen: Dann gibt es nach Voraussetzung ein <math>e\in H</math>, sodass <math>e\cdot a=a</math> Jetzt habe ich versucht zu zeigen, dass auch für alle anderen <math>b\in H</math> zu zeigen, dass <math>e\cdot b = b</math> gilt. Unter Anderem so:

Sei <math>b\in H</math> beliebig. Dann gibt es nach Vorraussetzung ein <math>b^{-1}\in H</math> mit:
<math>b\cdot b^{-1}=e</math>
Ebenfalls nach Vorraussetzung gibt es ein <math>e^*</math> mit
<math>e^*\cdot b=b</math>
Es folgt dann:
<math>
(e^*\cdot b)\cdot b^{-1}=b\cdot b^{-1} \\
e^*\cdot (b\cdot b^{-1})=e \\
e^*\cdot e=e</math>
Wenn ich daraus schlussfolgern könnte, dass <math>e=e^*</math>, dann wäre
<math>e\cdot b=e^*\cdot b=b</math>

Bis jetzt bin ich leider nicht ans Ziel gekommen. Ich bin für jeglichen Tipp dankbar.

Freundliche Grüße
Imperaton

Ungleichungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Mathsman
Beweis durch Bernoulli-Ungleichung  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-10-27 23:19
Mathsman
J

Oh oke hab's grad gesehen, da kommt ja direkt ohne weitere Umwege meine Ungleichung raus, wenn ich x = -1/n^2 in die Bernoulli Ungleichung in beide Seiten einsetze. Das ist ja ganz praktisch
Nur hab ich dann noch ne Frage:
In der Angabe dazu steht, dass ich die Vorraussetzungen dazu prüfen soll, dass ich die Bernoulli Ungleichung als Argumentation hernehmen kann. Jetzt stell ich mir die Frage was das heißen soll. Ich mein ja n darf nicht 0 sein, aber man sucht eh nur nach n größer 2 und natürlich.
LG Mathsman

Numerik & Optimierung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Polar_regen
Minimale Kosten  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2017-10-26 06:27
haribo
 

2017-10-25 22:28 - sibelius84 in Beitrag No. 10 schreibt:
Da machst du einfach

Soll vermutlich einen Eindruck von der realen, praktischen Anwendbarkeit der Geschichte vermitteln. wink
schon klar, mir fehlte nur kurzfristig die phantasie wie es im realen zu dieser nebenbedingung kommen kann, aber "L1 is möglicherweise ein nachbar der den lärm einer party nur erträgt wenn er mindestumsatz macht... also ne art vorrausschauende bestechung" haribo
  

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