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Körper | |
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\Hallo, danke für den Tipp, jetzt ist es mir glaube ich klar: Ich teile L//K wieder so auf: K \subset\ K_i \subset\ L \subset\ M wobei M die normale Hülle von L//K und damit auch von L//K_i ist und K_i die Menge aller über K rein irreduziblen Elemente von L ist. Es ist jetzt L//K_i genau dann separabel, wenn M//K_i separabel ist (nach deiner Aussage). Ich bilde jetzt den Fixkörper K' aller Elemente von M, welche von den K-Automorphismen von M festgehalten werden. Es ist dann M//K' separabel und K'//K rein inseparabel (nach dem Satz im Bosch). Nun muss ich ja technisch gesehen nurnoch zeigen, dass K'=K_i gilt und es folgt, dass L//K_i separabel ist. Es gilt ja K_i \subset\ K', da jedes über K rein inseparable Element von L von den K-Automorphismen von M festgehalten wird. Andererseits werden, da M//K normal ist NUR die über K rein inseparablen Elemente von M von allen K-Automorphismen von M festgehalten und diese stimmen auch mit den rein inseparablen Elemente von L//K überein, da bei der Bildung der normalen Hülle keine neuen rein insep. Elemente hinzugefügt werden (Ein rein inseparables Polynom zerfällt entweder ganz oder garnicht). Damit ist K' \subset K_i , also K' = K_i. Stimmt das soweit? mfg Gehirnvolumen
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Körper | |
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\ Hallo, ich beschäftige mich im Moment mit rein inseparablen algebraischen Körpererweiterungen und komme an einer Stelle nicht weiter: Man kann ja zu jeder algebraische Erweiterung L//K einen eindeutigen Zwischenkörper K_s finden, sodass K_s//K separabel ist und L//K_s rein inseparabel ist, also den separablen Abschluss von K in L. Im Bosch wird jetzt eine Zerlegung analog zur ersten konstruiert, nur dass die obere Erweiterung separabel und die untere rein inseparabel ist. Dazu nimmt er an, dass L//K normal algebraisch ist und konstruiert nun den Zwischenkörper K' als den Fixkörper der K-Automorphismengruppe von L über L (In seiner Schreibweise: K'=L^(Aut_K(L))). Ich sehe ein, dass in diesem Fall der Körper K_i aller über K rein inseparablen Elemente von L (sozusagen der rein inseparable Abschluss von K in L) grade mit dem Fixkörper übereinstimmt, aber wie sieht es für nicht normale Erweiterungen aus? Es gilt ja stets K_i \subsetequal\ K' , da die K-Automorphismen von L die über K rein inseparablen Elemente festlassen und andererseits ist K_i//K stets rein inseparabel (da von rein inseparablen Elementen erzeugt). Ist es jetzt im Allgemeinen für nicht notwendig normale Erweiterungen L//K richtig, dass L//K_i//K eine Zerlegung in einen separablen und einen rein inseparablen Anteil ist (also das L//K_i separabel ist) und im Falle der Normalität von L//K der Fixkörper K' lediglich mit K_i übereinstimmt, oder ist die Normalität eine zwingende Bedingung um so eine Zerlegung allgemein durchführen zu können? Offensichtlich macht es ja in diesem Fall nichtmehr Sinn K' als den Zwischenkörper anzusetzen, da K_i der größte über K rein inseparable Zwischenkörper von L//K ist, also, falls K' rein inseparabel über K ist, bereits K' \subsetequal\ K_i und damit K'=K_i gelten muss. Weiter stimmen im nicht normalen Fall die Körper K_i und K' ohnehin nicht mehr zwingend miteinander überein. Dazu hab ich mir folgendes Beispiel überlegt: Sei F_5 der Körper mit 5 Elementen, dann hat man für die nicht normale Körpererweiterung F_5(x) // F_5(x^15) die Zerlegung: F_5(x^15) \subset\ F_5(x^3) \subset\ F_5(x) Wobei (F_5)_i=F_5(x^3) ist, aber das Element x, welches nicht in F_5(x^3) liegt, von den F_5(x)-Automorphismen von F_5(x) auch festgehalten wird, jedoch als Nullstelle von f=t^15-x^15 nicht rein inseparabel über F_5(x^15) ist. Festgehalten wird es, weil man f in F_5(x) folgendermaßen faktorisieren kann f=(t^3-x^3)^5 und f damit 3 verschiedene Nullstellen hat, von denen wegen sqrt(2)\notel\ F_5(x) nur x in F_5(x) liegt, also als einziges Bild von x in Frage kommt. Hier ist dann also K'=L. Wie kann man nun also zeigen (falls es denn möglich ist), dass L//K_i separabel ist? mfg Gehirnvolumen
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Hallo,
empfohlen wurde:
- Vektoranalysis von Klaus Jänich
- Vektoranalysis von Klemens Burg, Herbert Haf und Friedrich Wille
Beide sagen mir leider nicht besonders zu (Stil, inhaltlich nicht sehr umfangreich, etc.) und es wird leider kein Skript geben.
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Bücher & Links | |
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Hallo Leute,
ich plane nächstes Semester die Vorlesung "Vektoranalysis" (im Grundstudium) zu hören.
Die von der Dozentin angegebene Literatur (Haf etc.) sagt mir leider nicht besonders zu.
Bis jetzt konnte ich nur ein interessantes Buch zu dem Thema finden: Ilka Agricola: Vektoranalysis.
Habt ihr evtl. weitere Vorschläge?
Beste Grüße
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Integration | |
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Okay, danke, dass konnte ich so überprüfen!
Doch was sagt mir das nun über die Eindeutigkeit?
Es ist ja nicht die einzige Funktion, deren Werte und Ableitungen im Nullpunkt verschwinden (?)
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Integration | |
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Danke Lutz, doch wie zeige ich nun die Eindeutigkeit? Ich nehme an, dass es eine andere Funktion gibt und zeige, dass dies dieselbe sein muss, doch mit welchem Ansatz?
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Integration | |
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Da f holomorph ist kann ich durch die CIG alle Werte im Kreis durch Werte auf dem Rand bekommen, oder?
[Die Antwort wurde nach Beitrag No.1 begonnen.]
[ Nachricht wurde editiert von Gehirnvolumen am 13.12.2011 14:48:20 ] |
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Integration | |
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Physikalisches Praktikum | |
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Hallo Larsd,
genau das war auch meine Idee, allerdings läuft die darauf hinaus, dass ich einen Bruch bekomme mit zwei Variablen (meinetwegen s0 und s1), soweit so gut. Dieser lässt sich aber nicht als unabhängiges Verhältnis darstellen, sodass ich da nicht weiterkomme...
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Physikalisches Praktikum | |
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Mengentheoretische Topologie | |
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Stimmt, du hast recht.
Beispielsweise Schnittmengen offener mit abgeschlossener Mengen können ja beides sein...
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Mengentheoretische Topologie | |
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Klar, das meinte ich ja. Bisher kenne ich nur abgeschlossen, offen und kompakt (+nichts davon), sodass das die einzig verbliebene Option war ;)
[ Nachricht wurde editiert von Gehirnvolumen am 29.06.2011 21:00:46 ] |
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Mengentheoretische Topologie | |
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Gut, hab's verstanden. X oder Y kann also abgeschlossen sein und das kart. Produkt mit der leeren Menge ist trotzdem kompakt/offen.
Danke!
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Mengentheoretische Topologie | |
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Okay, danke dafür. Nun ist z.B. X leer, damit XxY leer und damit offen und kompakt. Y ist nach Vor. aber offen bzw. kompakt und damit gilt die Aussage doch immer?
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Mengentheoretische Topologie | |
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Naja XxY ist dann auch leer. Doch nach Voraussetzung ist es doch kompakt/offen!?
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Mengentheoretische Topologie | |
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Mhh, jetzt bin ich raus.
Wie kann man a) denn sinnvoll widerlegen?
Kann mir die Situation nicht bildlich vorstellen
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Mengentheoretische Topologie | |
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Danke Buri!
Doch dass a) richtig ist, konnte ich mir vorstellen, jedoch fehlt mir nach wie vor ein Beweisansatz.
b) '<=': Hier reicht es ja, wenn eine der beiden Mengen kompakt ist, die andere nur abgeschlossen, oder?
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Mengentheoretische Topologie | |
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Hallo Matheplantenianer!
Ich komme bei folgender Frage nicht weiter und brauche eure Hilfe:
 
Seien X \subsetequal\ \IR^n und Y \subsetequal\ \IR^p: Zu zeigen (oder zu widerlegen): a) X und Y offen <=> X \cross\ Y \subsetequal\ \IR^(n+p) offen b) X und Y kompakt <=> X \cross\ Y \subsetequal\ \IR^(n+p) kompakt
a) ist meiner Meinung nach richtig, nur der Ansatz fehlt mir.
Zu b) habe ich keine Idee, konnte jedoch zeigen, dass das kartesische Produkt abgeschlossener Mengen auch abgeschlossen ist.
Danke für eure Hilfe und viele Grüße, euer
G.V.
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Vielen dank für eure Antworten. Den Werner hab ich mir auf Amazon mal angeschaut. Der sieht schon eher nach dem aus, was ich suche. Ich schau mal, dass ich mir das Buch morgen ausleihe und dann seh ich ja, ob es was für mich ist.
Ich suche übrigens nicht unbedingt ein Buch, dass schwer zu lesen ist, ich möchte nur ein vollständiges Buch haben, bei dem es möglich ist ein Thema zu verstehen und bei Interesse weiter ins Details zu gehen, keins bei dem ich lediglich Algorithmen lerne oder nur oberlächlich verstehen lerne ;)
Der Simon/Reed scheint mehr für Fortgeschrittene (und ist dazu noch recht teuer!), aber ich schau mal ob ich irgendwie einen Blick rein werfen kann.
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Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem stringenten Buch zu Funktionentheorie bzw. Funktionalanalysis, mit einem ähnlichen Aufbau, wie die Analysis-Reihe von O. Forster. Also "Definition-Satz-Beispiel" (ideal wären auch sinnvolle Aufgaben, aber das kann man nicht erwarten) und wenig überflüssigen Text bzw. Zeichnungen.
Die starke Einschränkung daher, weil viele Bücher zu höherer Mathematik stark anwenderfreundlich gestaltet sind, aber keinen Mehrwert haben (habe bereits schlechte Erfahrungen bzgl Linearer Algebra, Laplace Transformation und ähnlichem)
Ich stelle die Frage auch hier, weil die gesuchten Bücher vielleicht nicht im "studentischen Mainstream" auftauchen, wenn man danach sucht.
Danke schonmal, falls jemand ein Buch dazu kennt!
euer G.V.
[ Nachricht wurde editiert von Gehirnvolumen am 20.06.2011 14:52:57 ] |
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