Die Mathe-Redaktion - 18.05.2013 15:49
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Thema Eingetragen
Autor

Polynome
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Beispiel zu absolut irreduziblen Polynomen  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-07-08 00:18
Imbecile
 

Hallo!

Danke nochmals für deine Antwort!
Ganz verstanden habe ich es jetzt aber noch nicht.

Wenn t existiert ist die Gleichung lösbar und t existiert genau dann wenn es p-1 teilt. Soweit so gut. Aufgrund des von dir genannten Satzes gibt es aber unendlich viele Primzahlen auf die das zutrifft und daher kann ich sagen, dass keine untere Schranke existiert?
Habe ich das jetzt richtig verstanden?

Für den 2. Teil des Beispiels sollte ja ein anderer Satz widerlegt werden, wie kann ich es, wenn ich es auf die andere Gleichung ummünze zeigen, dass die Ungleichung nicht gilt?
Hier gilt ja, t hat die Ordnung 2, also existiert t wenn es p-1 teilt. Gilt auch, dass es unendlich viele p mit fed-Code einblenden

Danke für die Hilfe, ich weiß ich bin etwas schwer von Begriff!
Lg,
Imbecile

[ Nachricht wurde editiert von Imbecile am 08.07.2012 00:25:43 ]

Polynome
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Beispiel zu absolut irreduziblen Polynomen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-07-06 23:10
Imbecile
 

Hallo!

Sorry, habe deine Antwort erst jetzt gesehen, hatte die Hoffnung auf eine Antwort bereits aufgegeben...
 
Also ich kann dem Anfang deiner Erklärung folgen, wo ich jedoch aussteige ist der Punkt an dem du meinst t hätte die Ordnung 4.
Woher weißt du das, oder wie kommt man darauf? Und woher wissen wir dass die Gruppe fed-Code einblenden zyklisch ist?

Vielen Dank!
Lg,
Imbecile

Polynome
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Beispiel zu absolut irreduziblen Polynomen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-04-22 00:33
Imbecile
 

Hallo!

Ich brauche Hilfe beim Lösen eines Beispiels.
Angabe:
Man zeige, dass Satz A für das Polynom fed-Code einblenden und Satz B für das Polynom fed-Code einblenden falsch ist. (bezüglich der nichttrivialen Lösungen). Diese Polynome sind natürlich nicht absolut irreduzibel.

Wobei: Satz A: Wenn fed-Code einblenden ein absolut irreduzibles Polynom mit ganzen Koezienten ist, hat die Kongruenz fed-Code einblenden eine Lösung für alle Primzahlen p, die größer als eine nur von F abhängige Schranke sind.

Satz B: Für die Anzahl N(F,p) der Lösungen der Kongruenz fed-Code einblenden gilt die Ungleichung fed-Code einblenden , wobei die Konstante C(F) nur vom Polynom F, aber nicht von p abhängt.

Ich habe keine Ahnung wo ich ansetzen sollte.
Wenn wir den ersten Punkt betrachten, so wissen wir, wenn F=0 gelten soll, so ist die Lösung fed-Code einblenden . Das bedeutet F ist unabhängig von p Lösbar, wenn diese Bedingung gilt. Ansonsten ist passt es nicht, ohne Modulo. Aber wie sollte ich das beweisen?

Bei Punkt 2 habe ich das gleiche Problem, keine Ahnung wie ich einen Beweis anfangen sollte...

Kann mir bitte jemand helfen?
Vielen Dank!

Lg,
Imbecile

Kongruenzen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Kongruenzen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-04-17 09:52
Imbecile
 

Gut ich bin jetzt drauf gekommen.

fed-Code einblenden

Das gilt aber nur da wir von primitiven Einheitswurzeln sprechen.

Kongruenzen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Kongruenzen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-04-11 23:19
Imbecile
 

Hallo Buri,

Erstmals danke für deine Antwort!
Ja stimmt, ich hatte einen totalen Denkfehler, mir ist nun klar warum Fall 1 so ist wie er ist!

Wenn ich richtig liege, so kann man Fall 2 ja so sehen:
Da y nicht kongruent 0 ist, gilt fed-Code einblenden
Die Summe sieht also so aus:
fed-Code einblenden
(die letzten beiden Folgenglieder sehen so komisch aus, da mir der Formeleditor das nicht als z^(p-1 bzw. 2) schreiben wollte...)

Jetzt weiß ich aber wegen dem kleinen Satz von Fermat, dass fed-Code einblenden
fed-Code einblenden
gilt.

Also können wir unsere Summe zu
fed-Code einblenden
fed-Code einblenden
umformen.

Durch die Summenformel ergibt der Teil bis zur zweiten 1 folgendes:
fed-Code einblenden
fed-Code einblenden

Das Problem ist jetzt aber die erste 1. Das gesamt Ergebnis wäre also 1 und nicht 0. Ich komme auch nicht auf 0 wenn ich gleich die Summenformel für ganze Summe nehme, also
fed-Code einblenden
fed-Code einblenden
(lt. kleinen Satz von Fermat ist z^p kongruent 0 mod p)

Was mache ich denn hier noch falsch?

Lg,
Imbecile



Kongruenzen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Kongruenzen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-04-05 22:52
Imbecile
 

Hallo!

Für ein Seminar aus Algebra muss ich ein Referat über das Kapitel Trigonometrische Summen des Buches Kongruenzen schreiben.
Ich habe nun ein Verständnis Problem. Folgendes steht im Buch:


Wir verabreden folgende Bezeichnungsweisen. Für komplexwertige Funktionen f(x) oder f( fed-Code einblenden fed-Code einblenden ), deren Werte nur von den Restklassen der ganzen Zahlen fed-Code einblenden fed-Code einblenden (mod p) abhängen, bezeichnen wir mit fed-Code einblenden bzw. fed-Code einblenden die Summe über alle Werte von x, bzw. fed-Code einblenden aus einem vollen Restsystem mod p.
Entsprechend bezeichet fed-Code einblenden die Summe über alle Werte von x aus einem primen Restsystem. Sei fed-Code einblenden eine fixierte primitive p-te Einheitswurzel. Dann gilt, wie man leicht sieht, fed-Code einblenden .


Zu sagen ist noch, in diesem Buch geht es momentan noch um den Zusammenhang von diophantischen Gleichungen und kongruenzen. In diesem Kapitel versucht man Aussagen über die Anzahl der Lösungen der Kongruenz über die größe des Primzahlmoduls zu treffen.
Mein Problem ist nun die letzte Formel. Ich verstehe nicht ganz, was hier als offensichtlich bezeichnet wird.
Sei fed-Code einblenden so ist der Wert dieser Summe doch x, oder? Ich meine auch wenn es eine Einheitswurzel ist, so ist sie hoch null gleich 1 und dieses x mal. ich verstehe jetzt nicht, warum es p sein sollte. Das impliziert doch, das x = p ist, oder nicht?
Mit der zweiten möglichkeit habe ich auch ein Problem.
Eine primitive Einheitswurzel bedeutet doch dass fed-Code einblenden .
Wenn ich dass recht verstehe, so müsste man es ja so lesen fed-Code einblenden dann würde hier fed-Code einblenden stehen also ergibt dass ja auch schon wieder x?

Kann mir jemand diese Formel erklären?
Vielen Dank im Vorhinein!
Lg,
Imbecile

Programmiersprachen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Kein Programmieren einfach in Deutsch: Literatur für ein Seminar  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-04-01 21:32
Imbecile
 

Danke für die vielen Antworten!

Warum ich bei Google nichts gefunden habe, war wohl der Grund dass ich nicht genau wusste wonach ich suchen sollte. Die Begriffe die ich eingegeben hatte, hatten keine brauchbaren Ergebnisse (nur Geschichte über Programmiersprachen, Erklärungen/Definitionen von Programmiersprachen, ...).
Mir sind leider Begriffe wie natürlichsprachliche Programmiersprachen nicht eingefallen!

In meiner Arbeit sollte es wirklich um Programmiersprachen gehen, welche an der natürlichen Sprache angelehnt sind. Der erste Link half mir jedoch einbisschen zu definieren und andere Formulierungen zum Googeln zu finden!

Lg

Programmiersprachen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Kein Programmieren einfach in Deutsch: Literatur für ein Seminar  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-03-21 19:59
Imbecile
 

Hallo!

Erst mal vielen Dank!

Also, es ist nicht meine erste Arbeit und ich weiß schon, dass ich nicht unmengen an Literatur benötige! Mein Problem war nur, dass egal mit welchen Begriffen ich gesucht habe (egal ob Google oder in der Bibliothek) ich nichts gefunden habe. Also alles was ich fand waren Geschichtliches zu Programmiersprachen, erklärungen von Syntax etc.
Also hatte ich zu diesem Thema nocht nichts was wirklich passt.

Dank deines Tipps, weiß ich mit welchen Begriffen ich nach passender Literatur suchen kann. Das war der Hinweis der mir zum beginnen gefehlt hat (Habe das thema erst seit ein paar Tagen).
Bevor ich mich mit meinem Professor zusammensetze wollte ich nur wenigsten schon irgendwas haben!

Also nochmals, vielen Dank!
Bin dennoch für weitere Tipps dankbar um eine kleine Auswahl an Literatur zu haben (es kann ja einiges interessantes geben, was ich nicht finde!)

Danke!
Lg,
Imbecile

Programmiersprachen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Imbecile
Kein Programmieren einfach in Deutsch: Literatur für ein Seminar  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-03-21 10:39
Imbecile
 

Hallo!

Ich soll für ein Seminar eine Arbeit schreiben, in der ich mit mit dem Thema "Warum programmieren wir nicht einfach in Deutsch?" auseinander setzen sollte.
Gut ich weiß schon warum wir es nicht so machen, jedoch sollte es eine ordentliche Wissenschaftliche Arbeit sein, also jede Menge Literatur...

Was ich nun benötige, ist ein Tipp für Literatur, die mich in diesem Bereich weiterbringen könnte.
Ich habe leider auch keine Idee wie ich Googlen sollte, dass ich zu diesem Thema Literatur finde...

Wäre wirklich nett, wenn jemand Artikel oder Bücher kennen würde!
Danke!

Lg,
Imbecile
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