Die Mathe-Redaktion - 19.05.2013 16:20
Auswahl
Aktion im Forum
Suche
Stichwortsuche in Artikeln und Links von Matheplanet
Suchen im Forum
Suchtipps

Bücher
Englische Bücher
Software
Suchbegriffe:
Mathematik bei amazon
Naturwissenschaft & Technik
In Partnerschaft mit Amazon.de
Kontakt
Mail an Matroid
[Keine Übungsaufgaben!]

Impressum

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, unsere Datenschutzerklärung und
die Forumregeln.

Sie können Mitglied werden oder den Newsletter bestellen.

Der Newsletter April 2013

Für Mitglieder
Mathematisch für Anfänger
Wer ist Online
Aktuell sind 621 Gäste und 37 Mitglieder online.

Sie können Mitglied werden:
Klick hier.

Über Matheplanet
 
 
Suchwörter   (werden UND-verknüpft)
Keines der folgenden   keine eigenen Beiträge
Name des Autors  nur die Themen Forum 
 Suchrichtung  Auf  Ab Suchmethode  Sendezeit Empfehlungbeta [?]
       Die Suche erfolgt nach den angegebenen Worten oder Wortteilen.   [Suchtipps]

Link auf dieses Suchergebnis hier

Forum
Thema Eingetragen
Autor

Numerik & Optimierung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Rodi1983
Gegensätzliche Meinungen zur Konvergenz des Gauß-Seidel-Verfahrens  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2011-03-11 12:02
Rodi1983
 

Hallo,

ich bereite mich gerade auf meine Examensklausur vor, in der unter anderem Numerik-Aufgaben gestellt werden.

Für die Konvergenz des Jacobi-Verfahrens reicht bekanntlich, wenn die Matrix A des gegebenen Systems Ax=b diagonaldominant ist, was ich mit dem starken Zeilensummenkriterium überprüfen kann.

Natürlich wäre es auch möglich, den Spektralradius zu berechnen, aber das kann sich in einigen Fällen als wesentlich aufwendiger herausstellen, als das Zeilensummenkriterium.

Liege ich bis hier hin richtig?

Jetzt geht es um die Konvergenz des Gauß-Seidel Verfahrens. Ich habe im Internet verschiedene gegensätzliche Aussagen dazu gefunden.

Im Kern geht es darum, daß in einigen Quellen gesagt wird, das starke Zeilensummenkriterium ist auch hinreichend für die Konvergenz des Gauß-Seidel-Verfahrens (z.B. Wikipedia und ein Script, das ich auf der Website der Uni Hamburg gefunden habe).

In anderen Quellen wird entweder eine komplizierte rekursive Berechnung von Zahlen p gefordert, die alle kleiner 1 sein müssen, oder es wird mit Dingen Argumentiert, die jenseits meiner Vorstellungskraft liegen ;)

Meine Frage lautet also: Wie soll ich herangehen? Soll ich im Zweifelsfall mit dem starken Zeilensummenkriterium argumentieren, oder soll ich mir noch die rekursive Berechnung der zahlen p einprägen, mit der es laut Skript meines Profs geht:

Bild

Ich würde mich sehr über Antworten freuen.

Vielen Dank, Martin
  [Anzahl der Suchergebnisse: 1]
Link auf dieses Suchergebnis hier

 
 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2013 by Matroids Matheplanet
This web site was made with PHP-Nuke, a web portal system written in PHP. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]

used time 0.037936