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Kombinatorik & Graphentheorie | |
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Hi Trunx,
danke, das deckt sich recht gut mit meinem Vorurteil.
ciao
Tritratrullalla.
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Kombinatorik & Graphentheorie | |
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Hallo zusammen,
auf einem Geburtstag gibt es 10 Gäste. Für ein Spiel werden zwei Teams zu 5 Spielern gebildet - wie viele Spiele musss man mindestens spielen, damit jeder mal mit jedem gespielt hat?
Ich habe es eine Weile zu Fuß versucht, aber ob es die optimale Lösung ist weiß ich nicht. Mit 8 Gästen und 2 Teams a 4 Personen ist die Lösung 3.
10 über 5 ist auf alle Fälle schon mal eine obere Schranke für die Lösung :-)
ciao
Tritratrullalla.
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Stochastik und Statistik | |
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Danke für die Antworten.
Ich hoffe das ganze wird klarer, wenn ich eine Nacht drüber geschlafen habe :)
ciao
Tritratrullalla.
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Stochastik und Statistik | |
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Hallo zusammen,
ich verstehe gerade nicht wo der Unterschied zwischen eine stochastischen Differentialgleichung und einem Ito-Prozess ist.
Ein Ito-Prozess (X_t)_t>0 ist ein stochastischer Prozess, der aus zwei reellwertigen Prozessen a und b besteht, die noch gewisse Eigenschaften erfüllen, so dass
 
X_t=X_0 + int(a(u),u,0,t)+int(b(u),W_u,0,t) oder dX_t=a(t)dt + b(t)dW_t
gilt. (Die Prozesse a und b dürfen auch noch von X_t abhängen, aber das ist nochmal eine andere Geschichte)
Eine Stochastische Differentialgleichung ist
 
dX_t=a(t)dt + b(t)dW_t
mit Anfangswert X_0=x.
Bei den deterministischen DGLs ist es ja so, dass z.b.
f'(x)=af(x)
f(0)=1
ein Anfangswertproblem ist
und die Lösung eine Funktion ist
f(x)=exp(ax)
Ein Stochastischer Prozess ist eine Folge von Zufallsvariablen und eine stochastische Differentialgleichung sollte wohl eine Gleichung sein...
Ich hoffe, dass die Frage verständlich gelungen ist und das eigentliche Problem zu Tage tritt.
mfg
Tritratrullalla.
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Integration | |
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Hallo Buri,
jetzt habe ich es verstanden.
Den Link in Deiner ersten Antwort habe ich gestern übersehen und werde mir den anderen Thread nochmal genauer anschauen.
ciao
Tritratrullalla.
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Integration | |
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Integration | |
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Integration | |
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Hallo,
ich verstehe Umformungen in der letzten Zeile nicht, aber eins nach dem anderen:
Also der Satz selbst ist mir klar, aber um die Notation einzuführen:
Sei U eine offene Umgebung von C.
Sei f: U-> C eine stetige Funktion mit Stammfunktion F: U->C.
Dann gilt für jeden stückweise stetig diffbaren Weg gamma mit
gamma(0)=a
gamma(1)=b:
 
int(f(z),z,\gamma,)=F(b)-F(a)
Beweis:
angenommen gamma ist stetig diffbar, dann gilt
 
int(f(z),z,\gamma,)=int(f(\gamma(t))((d \gamma) / dt),t,a,b)
mit
 
\gamma(t)=x(t)+iy(t)
gilt
"Problemkindgleichung":
 
(*) diff(F(\gamma(t)),t)=pdiff(F,x) dx/dt + pdiff(F,y) dy/dt = f(\gamma(t)) ( dx /dt + i dy/dt) = f(\gamma(t)) d\gamma / dt
Warum gelten die Gleichheitszeichen?
Das erste = ist die Kettenregel und es fehlt ein i beim zweiten Term?
Wie ich mir das vorstelle:
Sei
 
H(t):=F(\gamma(t))
dann gilt vielleicht(?)
 
diff(H(t_0),t) = F'(\gamma(t_0)) * \gamma '(t_0) = (pdiff(F,x)(\gamma(t_0)) + pdiff(F,y)(\gamma(t_0))) * \gamma '(t_0)
Die anderen Gleichheitszeichen in der "Problemkindgleichung"
sind mir auch nicht klar, aber meine Kenntnisse in mehrdimensionaler Differentialrechnung sind auch nicht so berühmt.
Kann mir jemand helfen?
Tritratrullalla.
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Stochastik und Statistik | |
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Stochastik und Statistik | |
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Guten Abend,
ich habe mich gefragt, ob das Sigma in den Begriffen Sigma-Algebra, Sigma-additiv etc eine Bedeutung hat.
Es geht mir also nicht um die Definitionen der Begriffe sondern darum ob sich jemand etwas bei den Bezeichnungen "gedacht" hat.
Wie etwa beim Integralzeichen, das ein stilisiertes S für Summe sein soll oder die Kreiszahl Pi in Anlehnung an den Anfangsbuchstaben von Perimeter.
Vielleicht hat ja jemand irgendwo eine schlaue Bemerkung gelesen? :-)
ciao
Tritratrullalla.
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Stochastik und Statistik | |
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Nachtrag:
Die Ergebnisse sind
bei 35 kategorien = 34 freiheitsgraden:
U= 34,25
bei 7 kategorien = 6 freiheitsgraden
erste Reihe:
U=4,18
zweite Reihe:
U=8,21
und liegen laut den Tabellen so zwischen 10 und 50 Prozent.
Ist jetzt kein so schönes Ergebnis, aber es bringt wohl
auch nicht viel Tatsachen zu bemitleiden, die meinen Vorurteilen widersprechen.
Ciao
Tritratrullalla.
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Stochastik und Statistik | |
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Hallo Monkfish,
das ging ja fix.
 
Ich muss für den Test also die Häufigkeiten und nicht die relativen Häufigkeiten nehmen: Sei Z=10000 H_k=Z*h_k P_k=Z*p_k. für k=1..n Und dann die Teststatistik auswerten: U= sum(((H_k -P_k)^2)/P_k,k=1,n) und mir dann eine Tabelle mit (n-1) Freiheitsgraden suchen.
Dann gehe ich mal zählen, messen und wiegen :-)
ciao
Tritratrullalla.
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Stochastik und Statistik | |
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Hallo zusammen,
ich habe eine Markovkette auf einem endlichen Zustandsraum
und eine Vermutung über ihre invariante Verteilung.
Mit einem Programm habe ich die Kette "lange" laufen lassen
und die relativen Häufigkeiten der Endzustände von "vielen"
Durchläufen berechnet.
Auf den ersten Blick sehen sich die Verteilung und die
relativen Häufigkeiten ähnlich und
ich suche jetzt einen EINFACHEN Test, der dieses Wunschdenken etwas objektiver macht :-)
Kann ich da einen Vorzeichen-Rang-Test nehmen oder ist das
geschummelt, weil ja beide Spaltensummen 1 sind?
Oder eher Kolmogorov-Smirnov?
Tabelle:
inv. Verteilung Häufigkeit
Zustand 1 p_1 h_1
Zustand 2 p_2 h_2
...
Zustand n p_n h_n
n ist 7, 10 oder 35.
ciao
Tritratrullalla
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Stochastik und Statistik | |
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Hi Aljaber,
vielleicht fängst du mit einer Zeichnung auf Karopapier an.
Die Punkte (0,A) und (n,B) sind ja schon mal klar.
Ein Pfad besteht aus den Punkten, die du bekommst, wenn du ausgehend von (0,A) jeweils ein Kästchen nach rechts gehst und dich dann für
eine der alternativen "ein Kästchen nach oben" oder "ein Kästchen nach unten" entscheidest.
Wenn das n< (B-A) ist, gibt es keinen einzigen Pfad, von (0,A) nach (n,B), weil dein Prozess ja maximal ein "Kästchen" pro Schritt gut machen kann.
Wenn das n=(B-A) + gerade Zahl ist, kann man mit ein bisschen Kombinatorik die Anzahl der Pfade bestimmen. (Bernoulli-kette)
Wenn das n=(B-A) + ungerade Zahl ist, dann gibt es wohl auch keinen einzigen Pfad von A nach B in n Schritten, weil der Prozess zur Zeit n den Punkte B nicht treffen kann.
(Angenommen man macht 3 Schritte der Länge 1 wahlweise nach links und rechts, dann kann man zur Zeit 3 nicht wieder am ausgangspunkt sein)
Jetzt zur eigentlichen Aufgabe.
Es gibt noch die zusätzliche Bedingung, dass der Prozess erst noch bis zur x-Achse abtaucht und sich dann bis zu B hocharbeitet.
Am besten zerlegst du den Prozess in zwei Teile - einmal von A zur 0 in n_1 Schritten und dann von der 0 zu B in n_2 Schritten.
Dabei ist n_1+n_2 gerade das n von oben.
Das sollte sich wieder in einer Formel ausdrücken lassen.
Für die gesuchte Anzahl musst du n_1 und n_2 noch alle Werte zwischen 0 und n annehmen lassen und die einzelnen Formeln addieren.
hmm - alles noch ein bisschen wirr und noch keine Lösung - aber ist ja auch schon spät und vielleicht hilft es dir ein paar Schritte weiter :-)
zur eigentlichen Behauptung:
warum die Anzahl der Pfade von A nach 0 in n_1 Schritten so groß ist wie die Anzahl der Pfade von (-A) nach 0 in n_1 Schritten scheint mir klar und der zweite teil des Prozesses von 0 nach B ist ja in beiden fällen gleich und unabhängig.
ciao
Tritratrullalla.
[ Nachricht wurde editiert von Tritratrullalla am 27.04.2008 22:39:11 ] |
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Stochastik und Statistik | |
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Hi Mumpitz,
@Tippfehler:
Erste Zeile die vorletzten < sind > Zeichen
Meine Vorschlag:
 
Es gilt die Gleichung. sum((n;k),k=0,n)=2^n Das sind (n+1) Summanden. Den ersten und den letzten fasst du zusammen: (n;floor(n/2)) > (n;0)+(n;n)=1+1 für die verbleibenden (n-1) Faktoren (nicht ''n Stück''!) gilt: (n;floor(n/2)) >= (n;k) für k=1,...,(n-1) jetzt summierst du alle ungleichungen: n * (n;floor(n/2)) > sum((n;k),k=0,n) =2^n
ciao
Tritratrullalla.
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Stochastik und Statistik | |
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Nachtrag:
Ein guter Test dafür ob man es wirklich verstanden hat oder nicht ist,
den Beweis zur Seite zu legen und auf einem neuen leeren Blatt zu versuchen, ob man die einzelnen Schritte reproduzieren kann.
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Stochastik und Statistik | |
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Hallo Kin-o,
wenn der Stoff noch nicht im skript steht, gibt es ja noch
andere Quellen aus denen man sich versorgen kann.
Wenn Du "stetigkeit von unten" googelst findest du
unter dem zweiten Treffer www.mathepedia.de/Masze.aspx
ganz unten genau die Antwort auf deine Frage.
Allerdings entbindet dich das nicht von der Pflicht den Beweis und die Schritte genau nachzuvollziehen und dir zu überlegen WARUM die einzelnen Gleichheitszeichen gelten.
Viel Erfolg
Tritratrullalla.
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Stochastik und Statistik | |
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Stochastik und Statistik | |
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Hallo zusammen,
ich bin gerade über ein Schreibweise gestolpert,
die ich nicht verstehe:
 
Sei \mue ein W-Maß auf \IN. Was bedeutet dann int(f(w)\mue,(w),0,\inf )? Ist das einfach sum(f(k)*\mue(k),k=0,\inf )?
danke
Tritratrullalla.
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DGLen 1. Ordnung | |
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Na dann probiere ich mal das eigentliche Problem
in Worte zu fassen.
Sei G eine endliche Menge mit N Elementen
Sei K eine endliche Menge mit K Elementen
Sei F eine Matrix aus R^(NxM)
mit F(x,k) ist der Eintrag in Zeile x und Spalte k.
Sei A=(a(x,y)_(x,y aus G)) eine stochastische Matrix aus R^(NxN)
(eine Übergangswahrscheinlichkeit auf G)
Sei Z=(z(k,l)_(k,l aus K) eine stochastische Matrix aus R^(MxM)
(eine Übergangswahrscheinlichkeit auf K)
Sei
 
a_t(x,y)=sum(a^(n)(x,y)(t^n/n!) exp(-t) ,n=1,\inf )
wobei a^(n)(x,y) der Eintrag x,y aus der n-fachen Faltung der Matrix A ist.
Sei die Funktion
 
h_(x_1, k_1)(t,F):=sum(a_t(u,x_1)F(u,k_1) ,u=1,N)
Der Wert an der Stelle x_1,k_1 hängt also von den Werten an den
Stellen u,k_1 ab (gleiche Spalte in F )
h erfüllt das Differentialgleichungssystem:
 
diff(h_(x_1, k_1)(t,F) ,t)= sum(a(y,x_1)h_(y,k_1)(t,F)-h_(x_1, k_1)(t,F),y=1,N)
Hier steht absichtlich ein a gegenüber dem a_t in der Definition von h. Das h nach dem Summenzeichen hat die Parameter y und k_1.
Jetzt gibts die ganzen Definitionen und DGLs nochmal für
die Menge K
Also sei
Sei
 
z_t(k,l)=sum(z^(n)(k,l)(t^n/n!) exp(-t) ,n=1,\inf )
wobei z^(n)(k,l) die n-fache Faltung der Matrix Z ist.
Sei die Funktion
 
g_(x_1, k_1)(t,F):=sum(z_t(l,k_1)F(x_1,l) ,l=1,M)
erfüllt das DGLsystem
 
diff(g_(x_1, k_1)(t,F) ,t)= sum(z(l,k_1)h_(x_1,l)(t,F)-h_(x_1, k_1)(t,F),l=1,M)
Jetzt würde ich gerne die Systeme addieren und lösen, wobei
es natürlich schön wäre, wenn ich die Lösungen h und g irgendwie
verwenden kann.
Die eigentliche Frage:
Eine Funktion f finden, die das System
 
diff(f_(x_1, k_1)(t,F) ,t)= sum(z(l,k_1)f_(x_1,l)(t,F)-f_(x_1, k_1)(t,F),l=1,M)+sum(a(y,x_1)f_(y,k_1)(t,F)-f_(x_1, k_1)(t,F),y=1,N)
erfüllt.
Ich glaube nicht, dass ich das verständlich hinbekommen habe, also nicht zu lange den Kopf zerbrechen, wenn etwas komisch aussieht :-)
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