Die Mathe-Redaktion - 22.05.2013 23:30
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Thema Eingetragen
Autor

Kombinatorik & Graphentheorie
  
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Bildung von Teams  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-10-10 23:13
Tritratrullalla
J

Hi Trunx,

danke, das deckt sich recht gut mit meinem Vorurteil.

ciao
Tritratrullalla.

Kombinatorik & Graphentheorie
  
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Bildung von Teams  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-10-09 11:43
Tritratrullalla
J

Hallo zusammen,

auf einem Geburtstag gibt es 10 Gäste. Für ein Spiel werden zwei Teams zu 5 Spielern gebildet - wie viele Spiele musss man mindestens spielen, damit jeder mal mit jedem gespielt hat?

Ich habe es eine Weile zu Fuß versucht, aber ob es die optimale Lösung ist weiß ich nicht. Mit 8 Gästen und 2 Teams a 4 Personen ist die Lösung 3.

10 über 5 ist auf alle Fälle schon mal eine obere Schranke für die Lösung :-)

ciao
Tritratrullalla.



Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Unterschied zwischen SDE und Ito-Prozess  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-08-28 23:29
Tritratrullalla
J

Danke für die Antworten.

Ich hoffe das ganze wird klarer, wenn ich eine Nacht drüber geschlafen habe :)

ciao
Tritratrullalla.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Unterschied zwischen SDE und Ito-Prozess  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-08-28 08:04
Tritratrullalla
J

Hallo zusammen,

ich verstehe gerade nicht wo der Unterschied zwischen eine stochastischen Differentialgleichung und einem Ito-Prozess ist.

Ein Ito-Prozess (X_t)_t>0 ist ein stochastischer Prozess, der aus zwei reellwertigen Prozessen a und b besteht, die noch gewisse Eigenschaften erfüllen, so dass

fed-Code einblenden

gilt. (Die Prozesse a und b dürfen auch noch von X_t abhängen, aber das ist nochmal eine andere Geschichte)

Eine Stochastische Differentialgleichung ist
fed-Code einblenden
mit Anfangswert X_0=x.


Bei den deterministischen DGLs ist es ja so, dass z.b.

f'(x)=af(x)
f(0)=1

ein Anfangswertproblem ist
und die Lösung eine Funktion ist
f(x)=exp(ax)

Ein Stochastischer Prozess ist eine Folge von Zufallsvariablen und eine stochastische Differentialgleichung sollte wohl eine Gleichung sein...

Ich hoffe, dass die Frage verständlich gelungen ist und das eigentliche Problem zu Tage tritt.
mfg
Tritratrullalla.


Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Komplexer Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-08-06 19:04
Tritratrullalla
J

Hallo Buri,

jetzt habe ich es verstanden.
Den Link in Deiner ersten Antwort habe ich gestern übersehen und werde mir den anderen Thread nochmal genauer anschauen.

ciao
Tritratrullalla.

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Komplexer Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-08-06 00:39
Tritratrullalla
J

Hallo Buri,

danke für die ausführliche Erklärung!
Was ich auf den ersten Blick noch nicht sehe, aber "glaube" ist

fed-Code einblenden

Warum steht im ersten Nenner k und nicht (z+ik - z)=ik?
das zweite ist dann halt mit i erweitert und wahrscheinlich ist dass dann schon so, wenn die Funktion komplex diffbar ist. Ich schlafe mal eine nacht drüber und lese mir dann durch, was da alle steht.


ciao
Tritratrullalla.

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Komplexer Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-08-05 18:42
Tritratrullalla
J

Hallo Lutzl,

danke für die Antwort.

Eine naive Frage habe ich noch:
In der linken Klammer bei

fed-Code einblenden

kommt gar kein gamma vor. Ist das Konvention?
Jedenfalls ist das der hoffentlich letzte Puzzelstein um die
Gleichungskette zu verstehen :-)

ciao
Tritratrullalla.


Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Komplexer Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-08-04 23:05
Tritratrullalla
J

Hallo,

ich verstehe Umformungen in der letzten Zeile nicht, aber eins nach dem anderen:

Also der Satz selbst ist mir klar, aber um die Notation einzuführen:
Sei U eine offene Umgebung von C.
Sei f: U-> C eine stetige Funktion mit Stammfunktion F: U->C.
Dann gilt für jeden stückweise stetig diffbaren Weg gamma mit
gamma(0)=a
gamma(1)=b:

fed-Code einblenden


Beweis:
angenommen gamma ist stetig diffbar, dann gilt
fed-Code einblenden

mit fed-Code einblenden

gilt  

"Problemkindgleichung":

fed-Code einblenden


Warum gelten die Gleichheitszeichen?

Das erste = ist die Kettenregel und es fehlt ein i beim zweiten Term?
Wie ich mir das vorstelle:

Sei
fed-Code einblenden

dann gilt vielleicht(?)

fed-Code einblenden

Die anderen Gleichheitszeichen in der "Problemkindgleichung"
sind mir auch nicht klar, aber meine Kenntnisse in mehrdimensionaler Differentialrechnung sind auch nicht so berühmt.

Kann mir jemand helfen?

Tritratrullalla.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Woher kommt das Sigma in Begriffen wie -Algebra, -additiv, -finit etc.?  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-07-30 19:24
Tritratrullalla
J

Danke!

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Woher kommt das Sigma in Begriffen wie -Algebra, -additiv, -finit etc.?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-07-29 22:22
Tritratrullalla
J

Guten Abend,

ich habe mich gefragt, ob das Sigma in den Begriffen Sigma-Algebra, Sigma-additiv etc eine Bedeutung hat.
Es geht mir also nicht um die Definitionen der Begriffe sondern darum ob sich jemand etwas bei den Bezeichnungen "gedacht" hat.

Wie etwa beim Integralzeichen, das ein stilisiertes S für Summe sein soll oder die Kreiszahl Pi in Anlehnung an den Anfangsbuchstaben von Perimeter.

Vielleicht hat ja jemand irgendwo eine schlaue Bemerkung gelesen? :-)

ciao
Tritratrullalla.


Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Welcher Test passt zu meinem Problem?  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-05-20 11:36
Tritratrullalla
J

Nachtrag:

Die Ergebnisse sind

bei 35 kategorien = 34 freiheitsgraden:
U= 34,25

bei 7 kategorien = 6 freiheitsgraden
erste Reihe:
U=4,18
zweite Reihe:
U=8,21

und liegen laut den Tabellen so zwischen 10 und 50 Prozent.

Ist jetzt kein so schönes Ergebnis, aber es bringt wohl
auch nicht viel Tatsachen zu bemitleiden, die meinen Vorurteilen widersprechen.

Ciao
Tritratrullalla.




Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Welcher Test passt zu meinem Problem?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-05-20 11:01
Tritratrullalla
J

Hallo Monkfish,

das ging ja fix.

fed-Code einblenden

Dann gehe ich mal zählen, messen und wiegen :-)

ciao
Tritratrullalla.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Welcher Test passt zu meinem Problem?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-05-20 08:44
Tritratrullalla
J

Hallo zusammen,

ich habe eine Markovkette auf einem endlichen Zustandsraum
und eine Vermutung über ihre invariante Verteilung.
Mit einem Programm habe ich die Kette "lange" laufen lassen
und die relativen Häufigkeiten der Endzustände von "vielen"
Durchläufen berechnet.

Auf den ersten Blick sehen sich die Verteilung und die
relativen Häufigkeiten ähnlich und
ich suche jetzt einen EINFACHEN Test, der dieses Wunschdenken etwas objektiver macht :-)

Kann ich da einen Vorzeichen-Rang-Test nehmen oder ist das
geschummelt, weil ja beide Spaltensummen 1 sind?
Oder eher Kolmogorov-Smirnov?

Tabelle:
            inv. Verteilung       Häufigkeit
Zustand 1     p_1                 h_1
Zustand 2     p_2                 h_2
...
Zustand n     p_n                 h_n


n ist 7, 10 oder 35.

ciao
Tritratrullalla

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: AlJaber
eine Irrfahrt der Länge n+1  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-04-27 22:31
Tritratrullalla
J

Hi Aljaber,

vielleicht fängst du mit einer Zeichnung auf Karopapier an.
Die Punkte (0,A) und (n,B) sind ja schon mal klar.

Ein Pfad besteht aus den Punkten, die du bekommst, wenn du ausgehend von (0,A) jeweils ein Kästchen nach rechts gehst und dich dann für
eine der alternativen "ein Kästchen nach oben" oder "ein Kästchen nach unten" entscheidest.

Wenn das n< (B-A) ist, gibt es keinen einzigen Pfad, von (0,A) nach (n,B), weil dein Prozess ja maximal ein "Kästchen" pro Schritt gut machen kann.

Wenn das n=(B-A) + gerade Zahl ist, kann man mit ein bisschen Kombinatorik die Anzahl der Pfade bestimmen. (Bernoulli-kette)

Wenn das n=(B-A) + ungerade Zahl ist, dann gibt es wohl auch keinen einzigen Pfad von A nach B in n Schritten, weil der Prozess zur Zeit n den Punkte B nicht treffen kann.
(Angenommen man macht 3 Schritte der Länge 1 wahlweise nach links und rechts, dann kann man zur Zeit 3 nicht wieder am ausgangspunkt sein)

Jetzt zur eigentlichen Aufgabe.

Es gibt noch die zusätzliche Bedingung, dass der Prozess erst noch bis zur x-Achse abtaucht und sich dann bis zu B hocharbeitet.

Am besten zerlegst du den Prozess in zwei Teile - einmal von A zur 0 in n_1 Schritten und dann von der 0 zu B in n_2 Schritten.
Dabei ist n_1+n_2 gerade das n von oben.

Das sollte sich wieder in einer Formel ausdrücken lassen.

Für die gesuchte Anzahl musst du n_1 und n_2 noch alle Werte zwischen 0 und n annehmen lassen und die einzelnen Formeln addieren.

hmm - alles noch ein bisschen wirr und noch keine Lösung - aber ist ja auch schon spät und vielleicht hilft es dir ein paar Schritte weiter :-)

zur eigentlichen Behauptung:

warum die Anzahl der Pfade von A nach 0 in n_1 Schritten so groß ist wie die Anzahl der Pfade von (-A) nach 0 in n_1 Schritten scheint mir klar und der zweite teil des Prozesses von 0 nach B ist ja in beiden fällen gleich und unabhängig.

ciao
Tritratrullalla.




[ Nachricht wurde editiert von Tritratrullalla am 27.04.2008 22:39:11 ]

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: mumpitz
Mittlerer Binomialkoeffizient  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-04-23 09:08
Tritratrullalla
J

Hi Mumpitz,

@Tippfehler:
Erste Zeile die vorletzten < sind > Zeichen


Meine Vorschlag:

fed-Code einblenden

ciao
Tritratrullalla.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: kin-o
Ungewoehnlich und theoretisch  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-04-19 11:14
Tritratrullalla
J

Nachtrag:
Ein guter Test dafür ob man es wirklich verstanden hat oder nicht ist,
den Beweis zur Seite zu legen und auf einem neuen leeren Blatt zu versuchen, ob man die einzelnen Schritte reproduzieren kann.


Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: kin-o
Ungewoehnlich und theoretisch  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-04-19 11:09
Tritratrullalla
J

Hallo Kin-o,

wenn der Stoff noch nicht im skript steht, gibt es ja noch
andere Quellen aus denen man sich versorgen kann.
Wenn Du "stetigkeit von unten" googelst findest du
unter dem zweiten Treffer www.mathepedia.de/Masze.aspx
ganz unten genau die Antwort auf deine Frage.

Allerdings entbindet dich das nicht von der Pflicht den Beweis und die Schritte genau nachzuvollziehen und dir zu überlegen WARUM die einzelnen Gleichheitszeichen gelten.


Viel Erfolg
Tritratrullalla.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
"Integral" und diskretes Maß  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-04-16 19:51
Tritratrullalla
J

Danke!


Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
"Integral" und diskretes Maß  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-04-16 19:04
Tritratrullalla
J

Hallo zusammen,

ich bin gerade über ein Schreibweise gestolpert,
die ich nicht verstehe:

fed-Code einblenden

danke
Tritratrullalla.

DGLen 1. Ordnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tritratrullalla
Wie kann man eine DGL basteln, deren Lösung eine vorgegebene Funktion ist?  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-03-16 17:39
Tritratrullalla
 

Na dann probiere ich mal das eigentliche Problem
in Worte zu fassen.

Sei G eine endliche Menge mit N Elementen
Sei K eine endliche Menge mit K Elementen

Sei F eine Matrix aus R^(NxM)
mit F(x,k) ist der Eintrag in Zeile x und Spalte k.

Sei A=(a(x,y)_(x,y aus G)) eine stochastische Matrix aus R^(NxN)
 (eine Übergangswahrscheinlichkeit auf G)

Sei Z=(z(k,l)_(k,l aus K) eine stochastische Matrix aus R^(MxM)
(eine Übergangswahrscheinlichkeit auf K)

Sei
fed-Code einblenden
wobei a^(n)(x,y) der Eintrag x,y aus der n-fachen Faltung der Matrix A ist.

Sei die Funktion
fed-Code einblenden

Der Wert an der Stelle x_1,k_1 hängt also von den Werten an den
Stellen u,k_1 ab (gleiche Spalte in F )

h erfüllt das Differentialgleichungssystem:
fed-Code einblenden

Hier steht absichtlich ein a gegenüber dem a_t in der Definition von h. Das h nach dem Summenzeichen hat die Parameter y und k_1.

Jetzt gibts die ganzen Definitionen und DGLs nochmal für
die Menge K
Also sei

Sei
fed-Code einblenden
wobei z^(n)(k,l) die n-fache Faltung der Matrix Z ist.

Sei die Funktion
fed-Code einblenden

erfüllt das DGLsystem

fed-Code einblenden



Jetzt würde ich gerne die Systeme addieren und lösen, wobei
es natürlich schön wäre, wenn ich die Lösungen h und g irgendwie
verwenden kann.

Die eigentliche Frage:
Eine Funktion f finden, die das System

fed-Code einblenden

erfüllt.

Ich glaube nicht, dass ich das verständlich hinbekommen habe, also nicht zu lange den Kopf zerbrechen, wenn etwas komisch aussieht :-)



  

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