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DGLen 1. Ordnung | |
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Das würde bedeuten, dass es unterschiedliche Lösungen zu einer Differentialgleichung geben kann?
Immerhin ändert sich damit die Partikuläre Lösung. |
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DGLen 1. Ordnung | |
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Hallo,
danke für eueren Input. Da die Konstante C ja irgend eine Zahl sein kann, hatte ich fast befürchtet, dass ich wiederum e^C durch eine weitere Konstante ersetzen muss. Aber woher weiß ich, dass ich z.B. e^C nochmal durch eine Konstante ersetzen muss.
Ich möchte dafür folgendes Beispiel heranziehen.
 
tan(x)*y'+y=1 dy/dx*tan(x)+y=0 tan(x)/dx+y/dy=0 dx/tan(x)+dy/y=0 Integrieren ln abs(sinx) + C_1 + ln abs(y) + C_2 = 0 C zusammenfassen und in ln verpacken da wir sonst ja wieder e^C haben e^(ln abs(sinx)+ ln abs(y) + ln abs(C)) = e^0 e^(ln abs(sinx))* e^(ln abs(y))*e^(ln(c))=1 y=1/(sin(x)*C Laut Wolframalpha sollte aber 1/sin(x) * C raus kommen. Ich müsste also das C wieder durch eine weitere Konstante C ersetzen. Bei der Prüfung weiß ich ja die richtige Lösung nicht. Woher weiß ich dann, wann ich mein C wie ersetzen muss? Muss das C immer auf dem dem gemeinsamen Nenner sein? LG
Irgendwie will der Feditor nicht meinen Text anziegen. Hier der Link zum Bild fed.matheplanet.com/mprender.php?stringid=11976571&mixmod=mix
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 26.02.2013 19:18:22 ]
Edit Wally: nach "\mixon" Leerzeichen eingefügt
[ Nachricht wurde editiert von Wally am 26.02.2013 21:01:48 ] |
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DGLen 1. Ordnung | |
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Hallo, ich habe bis jetzt alle DGL erster Ordnung wie folgt glöst: 1.) y' durch dy/dx ersetzt. 2.) Trennung der Variablen 3.) Integrieren 4.) nach y umformen Jedoch komme ich mit dieser vorgehensweise bei bestimmten Aufgaben ins trudeln. Konkret geht es um das C. Hier ein Beispiel: y'+y/x=x^2+4 dy/dx+y/x=0 <=> dy/dx=-y/x dy = -dx y/x <=> dy /y = -dx/x | Integrieren ln(y)+C_1=-ln(x)+C_2 | C_1 und C_2 zu einer konstante zusammenfassen Ist es hier jetzt egal auf welcher Seite ich das C zusammenfasse? Ich habe jedenfalls das nach belieben auf der x Seite zusammengefasst da ich ja sowieso nach y umformen muss ln(y)=-ln(x)+C ln mit e weg bringen y = e^(-lnx+C) y=e^(-lnx)*e^C y=e^C/x Laut wolframalpha Step by Step sollte aber C/x herauskommen. Da ich nun bei der Partikulären Lösung mit e^C(x) statt mit C(x) weiter rechne erhalte ich ein falsches Ergebnis. Das gleiche Problem habe ich mit dem Beispiel tan(x)*y'+y=1. Ich habe noch einen anderen Ansatz gefunden und zwar C*e^int(a(x),x,a,b) Was ist an meiner Vorgehensweise falsch? Darf ich diese nur in bestimmten Fällen anwenden? Oder fasse ich das C_1 und C_2 falsch zusammen? Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen. LG
Link zu Wolf www.wolframalpha.com/input/?i=y%27%2By%2Fx%3Dx%C2%B2%2B4 |
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Kongruenzen | |
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Ich habe mir mal dieses Bsp angesehen
de.wikipedia.org/wiki/Kongruenz_%28Zahlentheorie%29#L.C3.B6sbarkeit_von_Kongruenzen
 
Ich habe nochmal von vorne mit der Aufgabe 6x $== 3 mod 9 begonnen. a^-=a+m*Z={b\el\ Z | a $== b mod m} Z_m={(0^-),(1^-),(2^-),(3^-),(4^-),(5^-),(6^-),(7^-),(8^-)} Daraus folgt dass der Lösungsbereich von wie folgt Def. ist 0<=x<=8 g=ggt(6,9)=3; g teilt b. Also ist die Aufgabe lösbar. Laut wiki def. g die Anzahl der Lösungen also 3. Ich habe einige Elemente der ersten paar Restklassen berechnet. 0^-={...,-18,-9,0,9,18,...} 1^-={...,-17,-8,1,10,19,...} 2^-={...,-16,-7,2,11,20,...} 3^-={...,-15,-6,3,12,21,...} 6x $== 3 mod 9 kann man auch wie folgt anschreiben 6x mod 9 $== 3 mod 9 |kürzen 2x mod 3 $== 1 mod 3 Da der Wertebereich von x={x\el\ N| 0<=x<=8} habe ich die ersten paar x wie folgt berechnet: x_0=2*0 mod 3 = 0 ... ist Element der Restklasse 0^- x_1=2*1 mod 3 = 2 ... ist Element der Restklasse 2^- x_2=2*2 mod 3 = 1 ... ist Element der Restklasse 1^- Da g = 3 ist und es somit nur 3 Lösungen gibt könnte ich jetzt hier auf hören zu rechnen oder? Man sieht auch dass sich die Ergebnisse wiederholen. x_3=2*3 mod 3 = 0 x_4=2*4 mod 3 = 2 x_5=2*5 mod 3 = 1 x_(6-8)... Jetzt sollte die Aufgabe korrekt gelöst sein oder?
LG |
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Kongruenzen | |
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Hallo, ich habe folgende Aufgabe gegeben. Lösen Sie die folgende Kongruenz (d.h. Gleichungen in Restklassen in Z) bzw. beweisen Sie die (Un)lösbarkeit. a.) 6x$== 3 mod 9 Ich bin wie folgt vorgegangen. Als erstes habe ich mit dem ggT geprüft ob die Gleichung in Z lösbar ist. ggT(6,9)=3 und teilt somit b (b=3). Die Gleichung ist deshalb in Z lösbar. (a/m und b/m haben den selben Rest) Es gibt m Restklassen also Z_m={[0],[1],[2],[3],[4],[5],[6],[7],[8]} Bei einer ähnlichen Aufgabe habe ich gesehen, dass jemand ax $== b mod m in die Form ax= b + m*k umgeschrieben hat. wobei k e N \and\ {k=0,...,\inf } Wie kommt man auf die Form ax= b + m*k? Mir fällt dazu die Def. der Restklassen ein. Und zwar a^-=a+m*Z. Allerdings würde dann die Def. von k nicht übereinstimmen da diese nur die N Zahlen beinhaltet. Wo liegt mein Denkfehler? Wo muss ich genauer nach hacken? LG
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Kongruenzen | |
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Vektorräume | |
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2010-01-11 17:20 - OmmO in Beitrag No. 3 schreibt:
Für einen Vektorraum muss (unter anderem) gelten:
Die Summe zweier Vektoren ist ein Element des Vektorraumes.
Du hast aber 3 Vektoren gewählt. (Hängt das damit zusammen, dass der Vektorraum Dimension 3 hat? Wie soll das bei unendlich-dimensionalen oder 1-dimensionalen Räumen gehen?)
Hallo,
danke für die Rückmeldung. Wie kommst du auf 3 Vektoren? Meinst du mit dem dritten Vektor V_ges?
Nun ja dieser ergibst sich aus V_1 + V_2.
[EDIT]:
Achso jetzt weiß ich was du mit dem dritten Vektor meinst.
Du hast recht. Da ist mir ein fehler unterlaufen.
In der Zeile wo es heißt:
"Um zu überprüfen ob R^3 und W einen Teilraum bilden..."
Das darf nicht x+y+z heißen sondern, V_1 + V_2.
[/Edit]
Also ich hab nun die Lösung.
Um zu überprüfen ob ein Teilraum in einem Vektorraum enthalten ist muss man folgendes prüfen.
Die Teilraum Menge W darf nicht leer sein.
Die Zwei Vektoren V_1 + V_2 addiert müssen kleiner gleich null ergeben.
Außerdem muss ein Vektor V_1 Element von W mal Lambda Element von K kleiner gleich 0 ergeben.
Dies ist nich gegeben!
In meiner Ausführung habe ich geschrieben:
 
Skalieren mit \lambda \el \IR V_1 \el W V_1 *\lambda (x_1;y_1;z_1) \el W d.h nur positive Zahlewerte dürfen für x_1, y_1, z_1 eingesetzt werden. Das stimmt aber so nicht! Den laut def.: W = { (x,y,z) \el V | x + y + z \le 0 } Darf für x+y+z \el W in Summe \le 0 raus kommen! Ich setze also für x = 0; y = -1 z = -1 ein. \lambda \el \IR das bedeudet, ich kann für \lambda = -1 einsetzen. V_1 * \lambda = (0;-1;-1) *-1 = (0;1;1) Dann ist aber für V (x+y+z) \le 0 nicht mehr gegeben. Das heißt W ist nicht Teilraum von \IR^3
Bis zum berichtigten Teil sollte meine erste Ausführung stimmen.
lg
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 11.01.2010 22:06:15 ] |
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Vektorräume | |
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Hallo,
ich hoffe ich habe die + Bedinung jetzt richtig gestellt. Ansonsten würde ich mich über ein Beispielt mit einem + Operator freuen.
Das Lambda habe ich jetzt ebenfalls ins Beispiel eingebaut.
Stimmt das so?
 
Untersuchen Sie, ob W Teilraum des Vektorraums V = \IR^3 über \IR ist und beschreiben Sie die Menge W geometrisch: W = { (x,y,z) \el V | x + y + z \le 0 } Ich hab das so gemacht: V = \IR^3 Vektorraum = (\IR^3,+,\IR) Hier nochmal kurz die Definition eines Teilraums: Sei (\IR^3,+,\IR) ein Vektorraum und W eine nichtleere Teilmengevon \IR^3. Bildet (W,+,\IR) wieder einen Vektorraum, dann heißt W Unterraum oder Teilraum von \IR^3. -> W \le V Um zu überprüfen ob \IR^3 und W einen Unterraum bilden, muss man untersuchen ob je zwei Vektoren x,y,z \el W und \lambda \el \IR auch x + y +z und \lambda * x in W liegen. Teilmenge W != 0 V_1 = x_1 + y_1 + z_1 \le 0 V_1 ... Vektor 1 x_1, y_1, z_1 \el W V_2 = x_2 + y_2 + z_2 \le 0 V_1 ... Vektor 2 x_1, y_1, z_1 \el W V_ges = V_1 + V_2 = x_1 + x_2 + y_1 + y_2 + z_1 + z_2 \le 0 Skalieren mit \lambda \el \IR V_1 \el W V_1 *\lambda (x_1;y_1;z_1) \el W d.h nur positive Zahlewerte dürfen für x_1, y_1, z_1 eingesetzt werden. Für \lambda darf ich aber negative Zahlenwerte einsetzen Somit kann V_1 *\lambda negativ werden. Laut definition darf, das nicht passieren. -->W kein Vektorraum Heißt das dass W ein Vektorraum ist? Kann mir jemand sagen ob das so richtig ist?
Wie soll ich die Menge W geometrisch darstellen?
lg
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 11.01.2010 10:21:07 ] |
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Vektorräume | |
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Hallo,
ich habe folgende Aufgabe gegeben:
 
Untersuchen Sie, ob W Teilraum des Vektorraums V = \IR^3 über \IR ist und beschreiben Sie die Menge W geometrisch: W = { (x,y,z) \el V | x + y + z \le 0 } Ich hab das so gemacht: V = \IR^3 Vektorraum = (\IR^3,+,\IR) Hier nochmal kurz die Definition eines Teilraums: Sei (\IR^3,+,\IR) ein Vektorraum und W eine nichtleere Teilmengevon \IR^3. Bildet (W,+,\IR) wieder einen Vektorraum, dann heißt W Unterraum oder Teilraum von \IR^3. -> W \le V Um zu überprüfen ob \IR^3 un W einen Unterraum bilden, muss man untersuchen ob je zwei Vektoren x,y,z \el W und \lambda \el \IR auch x + y +z und \lambda * x in W liegen. x_1 + x_2 + z_3 \le 0 y_1 + y_2 + y_3 \le 0 z_1 + z_2 + z_3 \le 0 (x_1 +y_1 + z_1) + (x_2 +y_2+z_2) + (x_3 +y_3+z_3) \le 0 Daher ist x + y + z in W. Heißt das dass W ein Vektorraum ist? Kann mir jemand sagen ob das so richtig ist?
lg
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 10.01.2010 21:53:37 ] |
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Graphentheorie | |
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Hallo,
zu nächst ein paar Definitionen:
Ein Eulerkreis oder (geschlossener) Eulerzug (auch Eulertour oder Eulersche Linie) ist in der Graphentheorie ein Zyklus, der alle Kanten eines Graphen genau einmal enthält.
Ich muss bei folgendem Graph die Eulersche Linie bestimmen:
Die Eulersche Linie bestimmt man nach dem Hierholzer Verfahren wie folgt:
Wähle einen beliebigen Knoten v0 des Graphen und konstruiere von v0 ausgehend einen Unterkreis K in G, der alle Eigenschaften eines Eulerkreises besitzt.
Vernachlässige nun alle Kanten dieses Unterkreises.
Am ersten Eckpunkt des ersten Unterkreises, dessen Grad größer 0 ist, lässt man nun einen weiteren Unterkreis entstehen, der wiederum ein Eulerkreis ist.
Erstelle so viele Unterkreise, bis alle Kanten von einem Unterkreis durchlaufen wurden.
Nun erhält man den Eulerkreis, indem man mit dem ersten Unterkreis beginnt und bei jedem Schnittpunkt mit einem anderen Unterkreis, den letzteren einfügt, und danach den ersten Unterkreis wieder bis zu einem weiteren Schnittpunkt oder dem Endpunkt fortsetzt.
(vom wiki)
Ich habe den Graph in ein Java Applet ( www-m9.ma.tum.de/Allgemeines/HierholzerApplet )eingeben und dieser geht wie man im Bild sieht von 3 in die Mitte und geht nacher nach außen zu 4.
Wie kommt das? Muss man das so machen, dass man die richtige Lösung erhält? Wenn ich nämlich alle äußeren Knoten vom Graph durchlaufe erhalte ich eine andere Eulersche Linie wie das Applet.
Lg
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 13.12.2009 21:25:00 ] |
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Algorithmen / Datenstrukturen | |
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2009-12-11 17:32 - Delastelle in Beitrag No. 3 schreibt:
Hallo sbrain!
Mehrere Algorithmen zu Netzwerken/Optimierung findest du hier:
www-b2.is.tokushima-u.ac.jp/~ikeda/suuri/main/index.shtml
Die Programme sind in Java.
Viele Grüße
Ronald
[Die Antwort wurde nach Beitrag No.1 begonnen.]
Danke für den Link. Mit den Applets kann ich leider keine eigene Netzwerke / Graphen erstellen. |
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Algorithmen / Datenstrukturen | |
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2009-12-11 16:42 - viertel in Beitrag No. 1 schreibt:
Hi sbrain,
was spricht gegen selber schreiben? Ist ne schöne Übung, auch um den Algorithmus besser zu verstehen.
Gruß vom 1/4
Ich will das Programm dazu verwenden, mein selbst geschriebenes auf Richtigkeit zu kontrollieren.
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 11.12.2009 17:30:57 ] |
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Algorithmen / Datenstrukturen | |
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Hallo,
ich muss bei mehreren Graphen den minimalen und maximalen spannenden Baum ermitteln.
Nun würde ich gern meine Lösnugen mit einem Programm überprüfen.
Allerdings finde ich nur Java Applets bei denen man nicht selber einen Graphen erstellen kann. Man kann nur die vordefinieren verwenden.
Weiß jemand wo ich ein solches Programm finde, in dem ich selber meinen Graphen / Netzwerk zeichen kann, dass mir den minimal maximalen Spannenden Baum ermittelt?
lg
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Technische Informatik | |
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Hallo,
ich muss die Eergebnissspalte der Wahheitstabelle einer Schaltfunktion, die zu y = a or !b dual ist finden.
Ich hab mir dazu folgende Notitzen gemacht:
Dualität:
!f(x,y) = g(!x,!y)
Das würde doch bei mir bedeudeten, dass ich meine Schaltung wie folgt anschreiben muss:
Aus y(a or !b) wird g(!a or b)
Dann habe ich folgende Wahrheitstabelle:
!a b (!a or b)
1 0 1
1 1 1
0 0 0
0 1 1
Kann mir jemand sagen ob diese Vorgangsweise stimmt. Ein Kollege von mir meinte, dass ich nur y = a or !b ausrechnen soll und das Ergebnis invertieren.
Was ist richtig? |
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Matrizenrechnung | |
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Hallo !
Ich habe folgende Aufgabe gegeben:
Lösen sie das folgende Gleichungssystem mit Hilfe des Gauß'schen Eliminationsverfahrens:
x + 2y +3z = 1
2x + 5y + 8z =2
Ich komme auf folgende Koeffizientenmatrix
1 2 3 = 1
2 5 8 = 2
Nach weiterer Umformung:
1 2 3 =1
0 1 2 =0
Ich habe die zweite Gleichung -2 mal der ersten gerechnet.
Nun frage ich mich ist dieses System überhaupt lösbar ? Da ich in der letzen Zeile ja noch Zahlen ungleich Null stehen habe. Ist das Trotzdem möglich ? Müsste ich einfach z in der zweiten Spalte als Parameter nehmen ? Ich bin verwirrt !
vielen danke für eure konstruktiven Beiträge.
lg |
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Stochastik und Kombinatorik | |
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Trigonometrie | |
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Hallo alle,
wie fru geschrieben hat war das Ergebnis der folgenden Rechnung falsch:
 
\ c=124,81/sin(115,6)*sin(50,19)=106,312
(Ursprüngliches Ergebnis:124,81)
Wenn man den neuen Wert in den Cosinussatz einsetzt erhält man das richtige Ergebnis:
 
sqrt(106,311^2+124,08^2-2*106,311*124,08*cos(14,21))
Allerdings gefällt mir die herangehensweise von viertel besser. Dadurch, dass man nur 2 Sinussätze benötigt ist das Ergebnis genauer.
Die Rundungsfehler minimieren sich ebenfalls.
Vielen dank für die Hilfe. |
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Trigonometrie | |
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Trigonometrie | |
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Hallo,
danke für den Hinweis. Wie konnte mir das nur passieren?!
Ich hab die Rechnung angepasst.
 
gegeben ist: \alpha=39Grad + 48'+20''=39+48/60+20/3600=39,81 \beta=25Grad + 36'10''=25+36/60+10/3600=25,60 \gamma=35Grad18'+40''=35+18/60+40/3600=35,31 --neu \epsilon=\alpha-\beta=39,81-25,60=14,21 \lambda=180-90-\beta=180-90-25,60=64,4 \delta=180-90\alpha=50,19 \chi=90+\gamma=125,31 \eta=180-\delta-\chi=180-50,19-125,31=4,5 12/sin(\eta)=b/sin(\chi) b=12/sin(\eta)*sin(\chi)=12/sin(4,5)*sin(125,31)=124,81 \phi2=180-\lambda=180-64,4=115,6 --neu \phi=180-\epsilon-\phi2=180-4,21-115,6=50,19 //neu c/sin(\phi)=b/sin(\phi2) c=b/sin(\phi2)*sin(\phi) c=124,81/sin(115,6)*sin(50,19)=124,08 --neu a=sqrt(b^2+c^2-2*b*c*cos(\epsilon))= sqrt(124,81^2+124,08^2-2*124,08*124,81*cos(14,21))=30,875
Laut Rechnung wäre das rot-orange Dreieck ein Gleischschenkliges Dreieck. Jetzt sind es immerhin 30 . 4 Fehlen noch. Irgendwo muss noch ein Fehler sein.
*such*
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 17.09.2009 23:59:44 ]
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 18.09.2009 00:00:14 ] |
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Trigonometrie | |
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Hallo,
ich habe diese Rechnung schon mehrmals durchgerechnet und kann den Fehler nicht finden. Vlt. liegt es an der Zeichnung die ich falsch aus dem Text interpretiert habe. Ich vermute aber eher, dass ich einen Winkel falsch berechnet habe. Oder sonst einen Rechenfehler gemacht habe.
Folgendes ist gegeben:
 
Aus zwei Öffnungen eines Turmes, die 12m entfernt vertikal übereinander liegen, visiert man von der oberen Öffnung A gegen den Fußpunkt des in derselben Blickrichtung und gleichen Horizontalebene sthendn Baumes und findet die Tiefenwinkel \alpha=39Grad 48'20'' und \beta=25Grad 36' 10''. Von der unteren Öffnung B nach dem Fußpunkt des Baumes ergibt sich der Tiefenwinkel \gamma=35Grad 18' 40''. Wie hoch ist der Baum?
Ich denke die Skizze müsste passen.
Gegeben sind also Alpha, Beta, Gamma und 12m. Die restlichen Winkel muss man selber berechnen.
1.) Ich rechne die fehlenden Winkel aus
2.) b im orange / blauen Dreieck ausrechnen
3.) c im orngen / roten Dreieck ausrechnen
4.) Cosinussatz anwenden um a zu erhalten.
Gerechnet habe ich die genannten Punkte folgendermaßen.
 
gegeben ist: \alpha=39Grad + 48'+20''=39+48/60+20/3600=39,81 \beta=25Grad + 36'10''=25+36/60+10/3600=25,60 \gamma=35Grad18'+40''=35+18/60+40/3600=35,31 \epsilon=\alpha-\beta=39,81-25,60=4,21 \lambda=180-90-\beta=180-90-25,60=64,4 \delta=180-90\alpha=50,19 \chi=90+\gamma=125,31 \eta=180-\delta-\chi=180-50,19-125,31=4,5 12/sin(\eta)=b/sin(\chi) b=12/sin(\eta)*sin(\chi)=12/sin(4,5)*sin(125,31)=124,81 \phi2=180-\lambda=180-64,4=115,6 \phi=180-\epsilon-\phi2=180-4,21-115,6=60,19 c/sin(\phi)=b/sin(\phi2) c=b/sin(\phi2)*sin(\phi) c=124,81/sin(115,6)*sin(60,19)=120,08 a=sqrt(b^2+c^2-2*b*c*cos(\epsilon))= sqrt(124,81^2+120,08^2-2*120,08*124,81*cos(4,21))=10,1614
Als Ergebnis muss aber 34 m heraus kommen. Hab ich evtl. einen Winkel falsch berechnet? Der Winkel Eta kommt mir verdächtig klein vor. Oder habe ih etwas anderes falsch gemacht?
Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen.
lg
[ Nachricht wurde editiert von sbrain am 17.09.2009 23:17:58 ] |
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