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Thema Induktion - Störspannung bei Signallquelle |
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Ehemaliges_Mitglied Neu  Dabei seit: 00.00.0000 Mitteilungen: 0
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 |     Themenstart: 2003-11-17 14:55
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Hallo @ all...
Also bis morgen früh haben wir für unsere Physik-Vorlesung eine Aufgabe zu lösen, die kurzgefasst so heißt:
Aus Unachtsamkeit wurde statt einem Koaxkabel zwischen einer Signalquelle und einem Empfänger eine verdrillte Zweidrahtleitung verwendet, die nur in Nähe der Signalquelle auf einer Länge von 20 cm nicht verdrillt ist und da einen Drahtabstand von 5cm besitzt (Mittel). In der Signalquelle befindet sich auch noch ein Trafo, welcher eine Frequenz von 50Hz hat und ein Streufeld erzeugt, welches die Zweidrahtleitung durchsetzt und welches im unverdrillten Bereich 1mT beträgt.
Nun soll man die Störspannung berechnen, welche durch das Streufeld in der Zweidrahtleitung induziert wird.
Also ich habe mir überlegt, dass man Uind=dPhi/dt nimmt, wie es das Induktionsgesetz aussagt. Hinweis war auch noch, dass B von t abhängig ist nach der Formel B(t)=B0*sin*2Pi*f*t. Die Spannung kommt also durch eine Zeitabhängigkeit von B zustande...
Man hat ja alles gegeben, Phi lässt sich ja mit B*A berechnen (bzw. Int[B*dA] und von t ist Uind eh abhängig (Sinus-Kurve).
Nur eines stört mich: wenn man Phi berechnen will, dann wäre das ja B*A*cos[Alpha]. Jetzt hat man aber den Winkel nicht gegeben, es wird nur gesagt, dass das Streufeld die Fläche durchsetzt, aber nicht in welchem Winkel! Und das ist mein Problem, mit dem ich nicht umzugehen weiß.
Könnte mir hier jemand einen Tipp geben? Ich hab mir echt schon die ganze letzte Nacht mit dieser scheiß Aufgabe um die Ohren geschlagen, aber ich komme auf keinen weiteren Ansatz.
Hoffentlich waren meine Ausführungen nicht zu verwirrend, das bin ich nämlich z.Zt. angesichts dieses Mülls...
Wie gesagt: bis heute Abend bräuchte ich schon noch einen Ansatz, ansonsten ist es zu spät. Viele Grüße...
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Eckard
Senior  Dabei seit: 14.10.2002 Mitteilungen: 6815
Aus: Magdeburg
 |     Beitrag No.1, eingetragen 2003-11-18 09:27
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Hi RTC,
sei herzlich willkommen auf dem Matheplaneten, auf dem es auch Physiker gibt. Entschuldigung, dass sich erst jetzt gekümmert wird.
Die Zeitabhängigkeit steckt (versteckt) im Drehwinkel alpha, denn es gilt ja
 
\a=\omega*t Beim d\Phi/dt muss also per Kettenregel schließlich d\a/dt=\omega ausgerechnet werden.
Und das omega ist ja über f gegeben.
Ist das die Lösung für dein Problem?
Gruß Eckard
----------------- Save the Whales -- Harpoon a Honda.
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Ehemaliges_Mitglied Neu  Dabei seit: 00.00.0000 Mitteilungen: 0
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 |     Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2003-11-18 12:24
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2003-11-18 09:27: Eckard schreibt:
Ist das die Lösung für dein Problem?
Hallo Eckard. Danke für die Willkommen-Heißung. War nicht die Lösung des Problems. Phi(t) kommt durch die Abhängigkeit von B von der Zeit zustande, es stand zwar nicht drin, aber der Prof. hat gesagt, man musste den ungünstigsten Fall betrachten, also Winkel=90°. Dann kann man auch schön eine Formel für Phi(t) aufstellen, (Phi(t))' ist dann gleich der induzierten Störspannung...
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Eckard
Senior  Dabei seit: 14.10.2002 Mitteilungen: 6815
Aus: Magdeburg
 |     Beitrag No.3, eingetragen 2003-11-18 13:02
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Hallo RTC,
ja tut mir leid, beim nächsten Mal klappt es bestimmt besser.
Vergiß nicht, das Häkchen selbst zu setzen, dass erhöht deine credits ;-)
Gruß Eckard
----------------- Save the Whales -- Harpoon a Honda.
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Ehemaliges_Mitglied Neu  Dabei seit: 00.00.0000 Mitteilungen: 0
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 |     Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2003-11-19 09:46
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Hi Eckard.
War halb so wild, ich habe als Übergangslösung einfach angenommen, dass der Winkel 90° sei und dadurch die Aufgabe richtig gelöst. Tja, manchmal muss man für ein richtiges Ergebnis eben auch raten :-D
Bis denn...
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Ehemaliges_Mitglied hat die Antworten auf ihre/seine Frage gesehen. Ehemaliges_Mitglied hat selbst das Ok-Häkchen gesetzt. | |
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