Die Mathe-Redaktion - 21.05.2013 21:14
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Analysis » Grenzwerte » Sandwich-Lemma für Funktionen. Wahr oder falsch?
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Universität/Hochschule J Sandwich-Lemma für Funktionen. Wahr oder falsch?
Mathador111
Senior Letzter Besuch: in der letzten Woche
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2010-01-06 14:30


Hallo,

ich habe folgende Aufgaben. Zunächst die 1.

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Gruß, Christian





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Gockel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2010-01-06 14:32


Hi.

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mfg Gockel.


-----------------
Schwarzer Magier der Drachengilde,
Besitzer der magischen Ringe von Dedekind, Artin und Noether,
Verteidiger der aufgelösten Gruppen,
Hüter von SirJectives Freundschaft.



[Verschoben aus Forum 'Analysis' in Forum 'Grenzwerte' von Gockel]



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Mathador111
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2010-01-06 14:41


Hi,
danke für die schnelle Antwort und dem sehr schönen Beispiel, nach sowas habe ich gesucht.

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Vielen Dank schonmal.

Gruß, Christian
[ Nachricht wurde editiert von Mathador111 am 06.01.2010 15:15:23 ]



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Gockel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2010-01-06 14:49


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Wenn man die Funktionen als monoton wachsend voraussetzt, ist das etwas Anderes. Dein Beweis stimmt aber hinten und vorne nicht. Die Differenz g-h muss natürlich nicht konstant sein. Außerdem weißt nicht, ob der Limes von g-h und g existiert, denn das sollst du ja gerade zeigen, das kannst du nicht voraussetzen.

mfg Gockel.
[ Nachricht wurde editiert von fed am 06.01.2010 14:49:46 ]



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Mathador111
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2010-01-06 14:52


Hi,
stimmt, der Einwand leuchtet ein, da war ich was vorschnell.



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Mathador111
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.5, vom Themenstarter, eingetragen 2010-01-06 15:13


Hallo,
so neuer Gedanke.

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Also zufrieden bin ich damit noch nicht  wink 

Gruß, Christian



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Gockel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.6, eingetragen 2010-01-06 15:14


Ja, weils falsch ist. Der Limes von g hat herzlich wenig mit dem von h zu tun außer der Ungleichung, die hier zu zeigen ist.

mfg Gockel.



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Mathador111
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.7, vom Themenstarter, eingetragen 2010-01-06 15:20


Hi,
ja ich frage mich gerade auch, was mich eigentlich daran hindert, folgendes aufzuschreiben:

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Gruß, Christian



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Gockel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.8, eingetragen 2010-01-06 15:21


Du musst schon begründen, weshalb der Limes existiert. Du hast ja nur Vorausetzung und Behauptung nochmal aufgeschrieben, mehr nicht.

mfg Gockel.



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Mathador111
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.9, vom Themenstarter, eingetragen 2010-01-06 15:31


Folgt es denn nicht aus den Eigenschaften wachsend und beschränkt, dass ein solcher Grenzwert existieren muss?



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Gockel
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.10, eingetragen 2010-01-06 15:38


Ja, das folgt. Aber nicht ohne Begründung. Habt ihr einen Satz, der das aussagt, bewiesen? Wenn nicht, wirst du es auf die Variante mit den Folgen zurückführen müssen, die habt ihr garantiert bewiesen.

Außerdem wäre es noch begründenswert, wieso der Grenzwert einer monotonen Funktion eine obere Schranke sein soll, das hast du ja z.B. für h benutzt. (Das fällt bei obiger Argumentation aber mit ab)

mfg Gockel.



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