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Physik » Thermodynamik » Leistungskoeffizient
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Autor
Universität/Hochschule J Leistungskoeffizient
MalvQ
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2010-12-06 20:39


Hallo
Ich habe ein Problem bei der folgenden Aufgabe:

"Es soll die minimal erforderliche Arbeit berechnet werden, um die Temperatur eines Kupferstückes der Masse 1.0 g von 1.10 K auf 0.10 K zu senken; die Umgebungstemperatur betrage dabei konstant 1.20 K. Nehmen Sie zunächst für Kupfer eine konstante
Wärmekapazität von 39 µJ/K/mol an und berechnen Sie den Leistungskoeffizienten bei der mittleren Temperatur des Kupferstückes."

fed-Code einblenden
[ Nachricht wurde editiert von MalvQ am 06.12.2010 23:10:47 ]



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Dixon
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2010-12-06 20:52


Hallo MalvQ,
 
da habe ich leider erstmal ein paar Fragen. Zum einen, welches
Fachgebiet ist das? In der Thermodynamik ist mir der Begriff
"Leistungskoeffizient" nicht begegnet, ist das was technisches?
Vielleicht könntest Du auch Dein Profil etwas ausführlicher gestalten,
damit klar ist, aus welchem Bereich das kommt und wie hoch die
Anforderungen sind.
Und was behandelt ihr gerade? Die Angabe der Umgebungstemperatur und
die Erwähnung von "Arbeit" deuten darauf hin, daß da vielleicht mit
einem inversen Carnot-Prozeß gerechnet werden soll. Dieser hat für
Wärmekraftmaschinen den maximalen Wirkungsgrad und umgekehrt ist er
am effektivsten für Wärmepumpen.
 
Grüße
Dixon


-----------------
"Avec toute l’algèbre du monde on n’est souvent qu’un sot lorsqu’on ne sait pas autre chose." - Friedrich II



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MalvQ
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2010-12-06 21:08


Hallo

Ich studiere Ingenieurswissenschaften. Die Aufgabe stammt aus der Physikalischen Chemie (Thermodynamik) Übung, 3. Semester.

Es geht um Wärme/Kältemaschinen und Entropie.
Der Leistungskoeffizient gibt das Verhältnis der Wärme die dem kalten Reservoir entnommen wird und der Arbeit die dazu aufgewendet werden muss an.

Die Arbeit die in diesem Fall entnommen wird, um das Kupfer zu kühlen, ist doch
fed-Code einblenden
oder verstehe ich da wsa falsch?
Was mir dann noch fehlen würde ist ein Ausdruck für die aufzuwendende Arbeit.



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Dixon
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, eingetragen 2010-12-06 21:55


Hallo MalvQ,
 
das von Dir angegebene Q ist die Wärmeenergie, die dem Kupferklotz
entnommen werden muß. Diese ist aber kleiner als die dazu notwendige
Arbeit der Kältemaschine. Du sollst jetzt einen Kreisprozeß annehmen,
der zwischen zwei Wärmebädern mit zum einen der mittleren Temperatur
des Klotzes und der Umgebung arbeitet. Das Abkühlen ist ein Vorgang,
die Temperatur verändert sich also, diese Dynamik wurd umgangen,
indem mit der mittleren Temperatur gerechnet wird.
Denke Dir doch erstmal eine Carnot-Maschien, die zwischen den beiden
Wärmebädern arbeitet. Die hat einen gewissen Wirkungsgrad. Das
inverse dieses Wirkungsgrades ist der Faktor, wieviel mal mehr
mechanische Energie in die nun umgekehrt arbeitende C-Maschine
gesteckt werden muß, um einen Teil Wärmeenergie vom kälteren zum
wärmeren Wärmebad zu bewegen.
Sowas sollte alles in der VL behandelt worden sein... bitte nochmal
nachlesen.
 
Grüße
Dixon



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MalvQ
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2010-12-06 23:08


Ich habs gelöst, vielen Dank für deine gute und schnelle Hilfe!



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MalvQ hat die Antworten auf ihre/seine Frage gesehen.
MalvQ hat selbst das Ok-Häkchen gesetzt.
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