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U-Rohr, Strömungsgeschwindigkeit, Auslenkung |
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Drop
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 |     Themenstart: 2011-01-19 14:46
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trek
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 |     Beitrag No.1, eingetragen 2011-01-19 17:33
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Hallo Andi !
Der 'Bernoulli' hilft Dir hier nicht weiter, da hier die kinetische Energie keine spezifische (auf das Volumen bezogene) Größe ist.
(Kannst Dir ja mal das 'Warum' überlegen.)
Was Dir weiter hilft, ist die Suche nach 'U-Rohr Schwingung' !
Gruß trek
----------------- Jeder Körper, der in eine Flüssigkeit taucht, kommt feucht wieder raus.
(3.Archimedisches Prinzip)
Ceterum censeo iacturam esse faciendam!
(frei nach Cato Maior, Quinqui Hastati,A.D.MCMLXXII)
[ Nachricht wurde editiert von trek am 21.01.2011 21:58:07 ]
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Drop
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 |     Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2011-01-21 14:34
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Hey trek,
da es sich um eine Schwingung handelt, habe ich eine Differentialgleichung aufgestellt:
 
\ z^**(t) + (2A\rho g)/ m *z(t)=0. Die Lösung ist ja bekannt z(t)=z_0 sin(\omega t + \phi_0). Und mit der Anfangsbedingung z=h erhalte ich für die Auslenkung z(t)=h * sin(\omega t + \phi_0), allerdings bin ich mir heir auch nicht sicher, ob ich einfach z_0=h setzen kann? Nun muss ich ja noch die Strömungsgeschwindigkeit bestimmen, das ist doch einfach die ableitung, d/dt z(t), oder? Jedoch ist mein \phi_0 auch von der Zeit abhängig, hmmm... Grüße Drop
[ Nachricht wurde editiert von Drop am 21.01.2011 14:41:33 ]
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MrBean
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 |     Beitrag No.3, eingetragen 2011-01-21 14:41
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Drop
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 |     Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2011-01-21 14:44
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Ah ok, also kann ich diese Einfachheit halber auch 0 setzen, oder?
Und erhalte damit:
 
\ z^*(t)= h *\omega cos(\omega t + \phi_0) Wie sieht es mit z_0=h aus, ich erhalte wenn ich t=0 setze z(t=0)=z_0 sin(\omega * 0 +0)=0 und das ist ja nicht gleich h, oder? Grüße
[ Nachricht wurde editiert von Drop am 21.01.2011 14:47:12 ]
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MrBean
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 |     Beitrag No.5, eingetragen 2011-01-21 14:48
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Drop
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 |     Beitrag No.6, vom Themenstarter, eingetragen 2011-01-21 14:50
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MrBean
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 |     Beitrag No.7, eingetragen 2011-01-21 14:56
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Drop
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 |     Beitrag No.8, vom Themenstarter, eingetragen 2011-01-21 15:02
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MrBean
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 |     Beitrag No.9, eingetragen 2011-01-21 15:32
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Drop
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 |     Beitrag No.10, vom Themenstarter, eingetragen 2011-01-21 17:31
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MrBean
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 |     Beitrag No.11, eingetragen 2011-01-21 17:34
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Hallo
Ja dann ist das richtig. Aber die Anfangsauslenkung ist doch pi-Halbe.
mfgMrbean
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Drop
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 |     Beitrag No.12, vom Themenstarter, eingetragen 2011-01-21 17:37
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trek
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 |     Beitrag No.13, eingetragen 2011-01-21 18:51
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Hallo ihr Beiden,
hier geht doch einiges durcheinander bzw. ist unvollständig !
 
\ In der richtigen DGL z^**(t) + (2\.A\.\rho\.g)/ m *z(t)=0 ist für die schwingende (Gesamt\-)Masse m der der Wassersäule entsprechende Term einzusetzen. Damit wird die DGL zu z^**(t) + \w_0^2 *z(t)=0 $ $mit \w_0^2=\cdots ?$ $(\w_0:=Eigen(kreis)frequenz) Die allgemeine Lösung dieser DGL kann als z(t)=z_0 sin(\w_0\.t+\phi_0)$ $geschrieben werden, wobei z_0 und \phi_0 (:= Nullphasenwinkel und keine__ Auslenkung) die Integrationskonstanten sind, die sich bei der Lösung einer DGL 2\-ter Ordnung zwangsläufig ergeben. Die konkreten Werte dieser Integrationskonstanten ergeben sich aus den jeweiligen Anfangsbedingungen, die hier wie folgt lauten: z^*(t=0)=0=\w_0\.z_0\.cos(\phi_0)=>\phi_0=\cdots und z(t=0)= h=>z_0 =\cdots
Gruß trek
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[Die Antwort wurde nach Beitrag No.9 begonnen.]
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Drop
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 |     Beitrag No.14, vom Themenstarter, eingetragen 2011-01-22 11:39
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Hey trek,
ich meinte natürlich die Nullphase:)
Ich habe die unbekannten Größen etwas anders bestimmt. Denn wenn ich weiß dass z(t=0)=h sein soll, und damit die Gleichung erfüllt sein muss, muss ich ja einfach phi_0 = pi/2 setzen und es ergebit sich direkt z_0=h.
Denn phi_0 ist doch bei der Sinus-Funktion eben pi/2 , oder kann man das so nicht argumentieren?
Grüße
Drop
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trek
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 |     Beitrag No.15, eingetragen 2011-01-22 15:20
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Hallo Drop !
Deine Argumentationskette müsste wie folgt aussehen:
• Zum Zeitpunkt t=0 hat die Schwingung ihre größte Elongation (= Amplitude, impliziert v = 0).
Daraus folgt, dass das vorgegebene h = Amplitude der Auslenkung = zo ist.
• Damit die angesetzte Sinusfunktion für t=0 ihr Maximum erreicht, muss φo = π/2 sein.
Servus trek
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 |     Beitrag No.16, vom Themenstarter, eingetragen 2011-01-23 18:26
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