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Invertierbare Matrizen konjugiert |
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Tollpatschn
Aktiv  Dabei seit: 28.10.2010 Mitteilungen: 23
Aus:
 |     Themenstart: 2011-04-25 14:25
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Hallo zusammen, Ich hänge momentan an folgender Aufgabe: Bestimmen Sie eine Menge T \subset\ GL_2(\IC) derart, dass für jedes A\el\ GL_2(\IC) genau ein T_A existiert, dass zu A konjugiert ist. Zunächst habe ich mir die Definition für Konjugiertheit notiert: A, T_A heißen konjugiert, falls ein S\el\ GL_2(\IC) existiert mit: T_A=S^(-1)*A*S Dann haben wir in der Vorlesung gesagt, dass jede Matrix A\el\ \IC^2x2 trigonalisierbar ist, also muss ich doch überprüfen, wann (\lambda_1 ',x';0,\lambda_2 ') ähnlich zu (\lambda_1,x;0,\lambda_2)ist oder? Leider habe ich dazu noch keine Idee. Vielen Dank schonmal im voraus. Lg
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ZePhoCa
Aktiv  Dabei seit: 15.09.2010 Mitteilungen: 175
Aus:
 |     Beitrag No.1, eingetragen 2011-04-25 14:36
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Hallo,
habt ihr denn nur Trigonalisierung von komplexen 2x2 Matrizen gemacht oder sagt dir die Jordan-Normalform etwas? Außerdem wäre es gut zu überlegen, was zwei konjugierte Matrizen denn gemeinsam haben.
Viele Grüße
Martin
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Tollpatschn
Aktiv  Dabei seit: 28.10.2010 Mitteilungen: 23
Aus:
 |     Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2011-04-25 14:51
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Also das Wort Jordan-Normalform kommt zumindest nirgends in meiner Mitschrift vor. Also sagt sie mir nichts.
Konjugierte Matrizen haben doch das gleiche charakteristische Polynom und das gleiche Minimalpolynom, oder?
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Buri
Senior  Dabei seit: 02.08.2003 Mitteilungen: 34968
Aus: Dresden
 |     Beitrag No.3, eingetragen 2011-04-25 15:02
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2011-04-25 14:51 - Tollpatschn in Beitrag No. 2 schreibt:
Also das Wort Jordan-Normalform kommt zumindest nirgends in meiner Mitschrift vor. Hi Tollpaschtn,
gestern hatten wir dieselbe Frage (etwas besser wiedergegeben) hier.
Die Frage muß natürlich in Wirklichkeit lauten "bestimmen Sie eine möglichst kleine Menge ...", und dann ist durchaus die Jordansche Normalform im Spiel, was dem Aufgabensteller bekannt ist.
Er hat aber nicht vermocht, das zu formulieren, was er/sie eigentlich will, denn man kann als Antwort offensichtlich T = GL2(C) geben, diese Trivialantwort wollte er/sie sicherlich nicht.
Gruß Buri
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Tollpatschn
Aktiv  Dabei seit: 28.10.2010 Mitteilungen: 23
Aus:
 |     Beitrag No.4, vom Themenstarter, eingetragen 2011-04-25 15:15
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Aber dann sollte ich diese Antwort auch besser nicht geben oder?
Ich versuche mich mal mithilfe von Büchern über die Jordan-Normalform zu informieren. Vielleicht haben wir sie auch in der Vorlesung gehabt, nur nicht so genannt?
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Tollpatschn
Aktiv  Dabei seit: 28.10.2010 Mitteilungen: 23
Aus:
 |     Beitrag No.5, vom Themenstarter, eingetragen 2011-04-25 15:33
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ZePhoCa
Aktiv  Dabei seit: 15.09.2010 Mitteilungen: 175
Aus:
 |     Beitrag No.6, eingetragen 2011-04-25 16:17
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Hallo,
Das gilt nur wenn die Matrix diagonalisierbar ist (was nicht zwangsläufig der Fall ist).
Ich würde damit anfangen, dass konjugierte Matrizen (da sie das gleiche charakteristische Poylnom haben) gleiche Eigenwerte haben. Dann musst du unterscheiden, ob die Matrix diagonalisierbar ist oder nicht (und dir überlegen, wann sie denn nicht diagonalisierbar sein kann)
Viele Grüße
Martin
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