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Euro-Jackpot vs. Lotto 6 aus 49 |
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FruehlingsPlatterbse Neu  Dabei seit: 21.01.2012 Mitteilungen: 3
Aus:
 |     Themenstart: 2012-02-22 12:54
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Mein Kollege in der Arbeit hat mir heute von einer neuen Lotterie namens Euro-Jackpot. Er hat gemeint, dass sowohl die Gewinne als auch die Gewinnchancen viel höher sind, als bei Lotto 6 aus 49. Irgendwie fällt es mir schwer zu glauben. Weiß jemand, ob es tatsächlich stimmt? Irgendein Hacken muss ja doch geben, oder?
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Ritter
Aktiv  Dabei seit: 16.06.2009 Mitteilungen: 468
Aus: Dunkler Ort
 |     Beitrag No.1, eingetragen 2012-02-22 13:19
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Dazu wäre es natürlich gut zu wissen, wie diese Lotterie überhaupt funktioniert.
Hier findet man dazu: 5 aus 50 plus 2 aus 8 Superzahlen.
Entweder rechnet man sich daraus die Gewinnchancen aus, oder man guckt nochmal genauer hin, und sieht, dass die dort angegeben sind. (Nachrechnen kann natürlich nicht schaden.)
Allerdings müsste man ja eigentlich noch wissen, wieviel man in den einzelnen Gewinnklassen erhält.
Der Haken wird wohl sein, dass sich das Spiel für den Anbieter, und nicht für dich lohnt.
(Bist du grad im Lottofieber? Dein anderer Beitrag ging ja auch schon um Lotto.)
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FruehlingsPlatterbse Neu  Dabei seit: 21.01.2012 Mitteilungen: 3
Aus:
 |     Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2012-02-22 16:05
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Vielen Dank für deine Antwort.
Seit ein Bekannter von mir im Lotto eine Stange Geld gewonnen hat, hat mich tatsächlich das Lottofieber erfasst.
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Link | Folgende Antworten hat der Fragesteller vermutlich noch nicht gesehen. Er/sie war noch nicht wieder auf dem Matheplaneten |
Kitaktus
Senior  Dabei seit: 11.09.2008 Mitteilungen: 2580
Aus: Gifhorn(NDS)/Panketal(BRB)
 |     Beitrag No.3, eingetragen 2012-02-22 17:16
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Wenn da von "höheren Gewinnen" und "höheren Gewinnchancen" die Rede ist, ist das zunächstmal das übliche Werbe-Gefasel.
Die Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn der höchsten Klasse mag höher sein und die Ausschüttung in der höchsten Klasse auch, aber das allein sagt überhaupt nichts, da z.B. bei 6 aus 49 nur 10 Prozent der Gewinnsumme in der höchsten Klasse ausgeschüttet werden. D.h. würde man den ganzen "Kleinkram" weglassen, könnte man für einen Hauptgewinn zehnmal so viel auszahlen, ohne dass die Lotterie für den Teilnehmer irgendwie "besser" geworden wäre.
Bei der Lotterie "EuroMillionen" etwa liegt die durchschnittliche Gewinnhöhe in der höchsten Klasse (auf die 32 Prozent der Gewinnsumme entfällt) bei 37 Millionen, was in der Werbung für den EuroJackpot bewußt verschwiegen wird.
Irreführend ist auch der Vergleich der Mindest-Jackpot-Größe (10 Millionen bei EuroJackpot) mit der durchschnittliche Höchstausschüttungssumme bei 6 aus 49 (ca. 5 Millionen Euro), da sich je nach Teilnehmerzahl mehr oder weniger Spieler einen Jackpot teilen.
Zu berücksichtigen ist außerdem, dass ein Tipp mit 2 Euro beim EuroJackpot auch deutlich teurer ist, als ein 75 Cent-Tipp bei 6 aus 49.
Schaut man auf den erwarteten Gewinn, so stellt man übrigens keinerlei Unterschiede fest. In den allermeisten großen europäischen Lotterien wird genau die Hälfte des Einsatzes auch wieder ausgeschüttet.
Unter dem Aspekt des "abnehmenden Nutzens" sind EuroJackpot und EuroMillionen sogar erheblich schlechter als 6 aus 49. Gemeint ist folgender Effekt. Ob ich gar nichts gewinne oder eine Million, ist ein riesiger Unterschied. Der Unterschied zwischen 20 und 21 Millionen ist hingegend ziemlich unbedeutend. Anders ausgedrückt, wenn ich jemanden auf der Straße anspreche, ihm eine Millionen gebe und ihm dann anbiete, die Millionen sofort beim Roulette auf eine einzige Zahl zu setzen und dadurch 36 Millionen gewinnen zu können, dann wird das praktisch keiner machen. Von 36 Millionen hat man nicht so viel mehr als von einer Million, als dass sich das Risiko lohnen würde.
Beim Lotto ist das anscheinend umgedreht, der Trend geht dahin, größere Maximal-Gewinne zu ermöglichen zu Lasten einer niedrigeren Gewinnwahrscheinlichkeit und ebenfalls zu Lasten niedriger Gewinne in den unteren Rängen. Ursache ist wohl, dass sich mit der Höhe des Maximalgewinns viel besser werben lässt, als mit anderen Größen. Besonders die Höhe der Auszahlungen auf den unteren Rängen wird von vielen überhaupt nicht mitberücksichtigt.
Kitaktus
PS: Weil man es nicht oft genug erwähnen kann: Beim Lotto wird nur die Hälfte der Einsätze wieder ausgeschüttet!
[Die Antwort wurde nach Beitrag No.1 begonnen.]
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Dixon
Senior  Dabei seit: 07.10.2006 Mitteilungen: 3948
Aus: wir können alles, außer Flughafen, S-Bahn und Hauptbahnhof
 |     Beitrag No.4, eingetragen 2012-02-22 18:50
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Hallo zusammen,
 
\ 6 aus 49 : (6;49) = 13'983'816 \void\cross\ Superzahl (1 aus 10) = 10 = 139'838'160 Euromillion: 5 aus 50 : (5;50) = 2'118'760 \void\cross\ 2 aus 8 : (2;8) = 28 = 59'325'280
Ich habe mir die Seite zu Euromillion nicht angesehen, nehme aber an, daß sie mit sowas wie "doppelt so häufig höchste Gewinnklasse wie beim normalen Lotto" werben.
Meines Wissens werden die Gewinne beim Lotto gleichmäßig auf alle Gewinnklassen verteilt. Pi*Fensterkreuz repräsentiert daher der Gewinn in einer Klasse das Inverse der Gewinnwahrscheinlichkeit.
Die erwähnten nicht ausgezahlten 50% gehen übrigens an Wulff die Finanzministerien der Bundesländer.
Grüße
Dixon
----------------- "Avec toute l’algèbre du monde on n’est souvent qu’un sot lorsqu’on ne sait pas autre chose." - Friedrich II
[ Nachricht wurde editiert von Dixon am 22.02.2012 18:50:44 ]
[ Nachricht wurde editiert von fed am 22.02.2012 18:51:32 ]
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Buri
Senior  Dabei seit: 02.08.2003 Mitteilungen: 34690
Aus: Dresden
 |     Beitrag No.5, eingetragen 2012-02-22 18:51
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2012-02-22 12:54 - FruehlingsPlatterbse im Themenstart schreibt:
... dass sowohl die Gewinne als auch die Gewinnchancen viel höher sind, als bei Lotto 6 aus 49 ... Hi FruehlingsPlatterbse,
beide Größen erlauben kein Urteil darüber, ob das Spiel günstig ist.
- Die Gewinne sind höher, na gut.
Aber man muß sie mit den Einsätzen vergleichen, die wohl auch höher sind.
- Die Gewinnchancen sind höher, na gut.
Es passiert also möglicherweise bei einem Spiel ziemlich oft, dass ich 20 Euro gewinne, und bei dem anderen Spiel gewinne ich selten oder überhaupt nicht.
Die Gewinnchance ist unwichtig, entscheidend ist die Gewinnerwartung.
Bei jeder Art von Lottospiel ist natürlich die Gewinnerwartung geringer als der Einsatz, und es ist Unfug, wenn irgendjemand behauptet, es gäbe tatsächlich Spiele, die sich auf Dauer lohnen.
Gruß Buri
[Die Antwort wurde nach Beitrag No.3 begonnen.]
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cyrix
Senior  Dabei seit: 31.07.2004 Mitteilungen: 1746
Aus: Jena, Thüringen
 |     Beitrag No.6, eingetragen 2012-02-22 19:03
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2012-02-22 18:50 - Dixon in Beitrag No. 4 schreibt:
Die erwähnten nicht ausgezahlten 50% gehen übrigens an Wulff die Finanzministerien der Bundesländer.
Laut Staatsvertrag zum Glücksspielwesen "ist sicherzustellen, dass ein erheblicher Teil der Einnahmen aus Glücksspielen zur Förderung öffentlicher oder gemeinnütziger, kirchlicher oder mildtätiger Zwecke verwendet wird."
Insofern ist ein Lotto-Spiel wohl in erster Linie eine Spende; wenn auch ohne Spenden-Quittung...
Cyrix
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Kitaktus
Senior  Dabei seit: 11.09.2008 Mitteilungen: 2580
Aus: Gifhorn(NDS)/Panketal(BRB)
 |     Beitrag No.7, eingetragen 2012-02-23 14:29
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2012-02-22 18:51 - Buri in Beitrag No. 5 schreibt:
- Die Gewinne sind höher, na gut.
- Die Gewinnchancen sind höher, na gut.
... Hätte man den höheren Preis des Loses berücksichtigt und gäbe es nur eine einzige Gewinnklasse, dann wäre beides zusammen durchaus ein Vorteil. Der (Lospreis-bereinigte) Unterschied kommt daher zustande, dass es eben mehrere Gewinnklassen gibt und das normale Lotto im Vergleich zu anderen Lotterien vergleichsweise wenig Geld auf die höchste Gewinnklasse konzentriert.
Bei jeder Art von Lottospiel ist natürlich die Gewinnerwartung geringer als der Einsatz, und es ist Unfug, wenn irgendjemand behauptet, es gäbe tatsächlich Spiele, die sich auf Dauer lohnen.
Ich tue es nicht gern, aber ich muss Dir da widersprechen. So ohne weiteres kann man das nicht als Unfug abtun.
Lotto ist kein reines Glücksspiel. Zwar ist die Entscheidung -- Gewinne ich oder gewinne ich nicht -- rein zufällig. Die Gewinnhöhe hingegen ist deterministisch aber nicht konstant.
Das eigentliche Spiel heißt "Schätze, welche Kombinationen von möglichst wenigen anderen Spielern getippt werden!"
Wenn man mal vereinfachend annimmt, dass nur in der höchsten Klasse ein Gewinn ausgeschüttet wird. Dann reicht es aus, einen Tipp zu finden, der (einschließlich meines eigenen Tipps) nur halb so oft getippt wird, wie er aufgrund der Teilnehmerzahl getippt werden sollte.
Hinzu kommt der Jackpot. Der kann (im Verhältnis zur Teilnehmerzahl) theoretisch so groß werden, dass auch ein durchschnittlich häufig getippter Tipp (z.B. sechs zufällige Zahlen) zu einer positiven Gewinn-Erwartung führt.
Wenn man auf diese Effekte spekuliert, dann sind Lotterien besonders interessant, wenn sie
- große Jackpots anhäufen
- möglichst viel Geld in den oberen Gewinnklassen ausschütten,
- eine niedrige Anzahl unterschiedlicher Tipps und eine hohe Teilnehmerzahlen aufweisen, damit es unterdurchschnilltlich oft gespielte Tipps überhaupt gibt.
Aus meiner Sicht besteht ein Riesen-Problem beim Lotto aber beim abnehmenden Nutzen, wie schon zuvor ausgeführt. Selbst wenn ich meinen Geld-Einsatz im Erwartungswert voll zurückbekäme, so ist das beim Nutzen nicht der Fall.
Kitaktus
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Ex_Mitglied_8798
Senior  Dabei seit: 00.00.0000 Mitteilungen: 2161
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 |     Beitrag No.8, eingetragen 2012-02-23 16:06
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Die interessante Größe beim Lotto scheint mir nicht die Gewinnerwartung zu sein. Die ist negativ, klar. Dennoch kann es rational sein, Lotto zu spielen, wenn man nämlich (aus irgendwelchen Gründen) nicht die Höhe, sondern die Varianz des eigenen Vermögens steigern will.
Eine interessante mathematisch-psychologische Frage scheint mir zu sein, welche Gewinnverteilung die Lottogesellschaft anbieten sollte, damit sie maximale Gewinne macht. Ich könnte mir vorstellen, dass man die mittelhohen Gewinne tendenziell verringern sollte. Ein großer Hauptgewinn, um Attraktion zu bewirken und dann immer mal ein paar kleinere Gewinne, um die Leute bei der Stange zu halten... Aber das genauer zu erforschen, fände ich interessant.
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SocialWorker
Neu  Dabei seit: 29.05.2012 Mitteilungen: 2
Aus:
 |     Beitrag No.9, eingetragen 2012-05-31 19:37
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Eigentlich ja natürlich, dass die mit mehr "Gewinn" und einer höheren "Gewinn-Chance" werben - sonst würde es ja keiner spielen. Wobei, ich den Euro Jackpot schon interessanter finde, als das gemeine Lotto - Gewinnwahrscheinlichkeit gewinnwahrscheinlichkeit.edublogs.org hin oder her - es lockt das Geld
[ Nachricht wurde editiert von SocialWorker am 12.06.2012 14:15:51 ]
[ Nachricht wurde editiert von SocialWorker am 16.06.2012 16:20:36 ]
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Dixon
Senior  Dabei seit: 07.10.2006 Mitteilungen: 3948
Aus: wir können alles, außer Flughafen, S-Bahn und Hauptbahnhof
 |     Beitrag No.10, eingetragen 2012-05-31 20:54
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Hallo Jonathan,
mir ist mal eine offizielle Tabelle unter die Augen gekommen (irgendsoein Werbedings von denen), in welchem die Verteilung der Gewinnsummen auf die Ränge aufgelistet wurde. Sie folgt der von Dir angegebenen Verteilung, eher viel wird ganz oben und ganz unten ausgeschüttet, eher wenig in der Mitte.
Grüße
Dixon
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Jay1_od
Neu  Dabei seit: 16.07.2012 Mitteilungen: 1
Aus:
 |     Beitrag No.11, eingetragen 2012-07-19 16:39
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ich habe bislang recht gute Erfahrungen mit dem Euro-Jackpot gemacht, ohne groß uber irgendwelche Kombinationen nachgedacht zu haben. So macht es auch viel mehr Spaß! Ich kenne diese beiden Seiten hier, bei denen man sich gut darüber informieren kann. Magst gucken: Lotto spielen Kimdo oder auch hier: Lottoblog
[ Nachricht wurde editiert von Jay1_od am 29.07.2012 16:33:24 ]
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gaussmath
Senior  Dabei seit: 16.06.2007 Mitteilungen: 7475
Aus:
 |     Beitrag No.12, eingetragen 2012-07-19 16:55
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(2012-02-23 14:29 - Kitaktus
Bei jeder Art von Lottospiel ist natürlich die Gewinnerwartung geringer als der Einsatz, und es ist Unfug, wenn irgendjemand behauptet, es gäbe tatsächlich Spiele, die sich auf Dauer lohnen.
Ich tue es nicht gern, aber ich muss Dir da widersprechen. So ohne weiteres kann man das nicht als Unfug abtun...
Buri bezog die Aussage sicherlich auf die Grundgesamt aller Spieler. Im Mittel ist die Aussage wahr.
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Kitaktus
Senior  Dabei seit: 11.09.2008 Mitteilungen: 2580
Aus: Gifhorn(NDS)/Panketal(BRB)
 |     Beitrag No.13, eingetragen 2012-07-19 18:28
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2012-07-19 16:55 - gaussmath in Beitrag No. 12 schreibt:
(2012-02-23 14:29 - Kitaktus
Bei jeder Art von Lottospiel ist natürlich die Gewinnerwartung geringer als der Einsatz, und es ist Unfug, wenn irgendjemand behauptet, es gäbe tatsächlich Spiele, die sich auf Dauer lohnen.
Ich tue es nicht gern, aber ich muss Dir da widersprechen. So ohne weiteres kann man das nicht als Unfug abtun... Buri bezog die Aussage sicherlich auf die Grundgesamt aller Spieler. Im Mittel ist die Aussage wahr. Bildet man den Mittelwert über alle Spieler, dann ist die Aussage wahr. Sie bleibt wahr, wenn man annimmt, dass alle Spieler die gleichen Informationen haben und perfekt spielen. Das ist aber nicht der Fall.
Es ist eben ein Irrtum, wenn man annimmt, Lotto wäre ein reines Glücksspiel. Der Glücksspielanteil ist zwar ziemlich hoch, aber man spielt Lotto _auch_ gegen die Mitspieler. Freilich ist das den allermeisten nicht bewußt.
Kitaktus
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Gretelchen
Neu  Dabei seit: 20.08.2012 Mitteilungen: 1
Aus:
 |     Beitrag No.14, eingetragen 2012-08-20 17:44
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Naja, aber wer doch wirklich sich mit dem Thema beschäftigt, weiß doch, dass man auch gegen andere spielt. Immerhin ist es doch logisch, wenn man mit x-anderen den Lotto-Jackpot knackt, dass man dann teilen muss. Oder hab ich nun etwas missverstanden.
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