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Flexural-Phonon-Moden in einer Membran: Heisenberg-Gleichung |
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kleinesengel
Aktiv  Dabei seit: 30.04.2008 Mitteilungen: 886
Aus:
 |     Themenstart: 2012-07-14 18:42
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Hallo,
in dieser Arbeit wenku.baidu.com* geht es um Eigenschaften von Graphen. Auf der Seite 132/133 wird dabei beschrieben und berechnet, wie man auf die quadratische Disperion für "flexural phononen" kommt.
 
Es ergibt sich aus der Elastizitätstheorie für die ''Verbiebung'' der Membran die elastische Energie: E_0 \approx \kappa/2 int((\Nabla\ ^2 h)^2,r^>) Nun wird dort weiter gesagt, dass diese Gleichung im Impuls\-Raum umgeschrieben werden kann: E_0 = \kappa/2 sum(k^4 h_(-k^>) h_(k^>),k^>) Weiterhin kann das Problem kanonisch quantisiert werden, indem der Impuls\-Operator P_(k^>) mit der folgenden Kommutatorrelation [h_(k^>), P_(k^>´)] = i \delta_array(k^>\,k^>´) eingeführt wird. Somit ergibt sich ein Hamiltonian in der folgenden Form: H = sum(((P_(-k^>) P_(k^>))/(2 \sigma) + (\kappa k^4)/2 h_(-k^>) h_(k^>)),k^>) Daraus ergibt sich dann mit der Heisenberg Bewegungsgleichung die Schwinugnsmode.
Jetzt ist meine Frage, wie man auf die einzelnen Terme überhaupt erstmal kommt. Wie sich die elastische Energie berechnet und herleitet, ist mir bekannt. Wie man aber von dieser Gleichung auf die nächsten kommt, ist mir erstmal nicht ersichtlich (warum und wie verschwindet der Nabla-Operator???). Ich hoffe, mit kann jemand helfen.
LG
* Reviews of Modern Physics 81, January - March 2009, S. 109 - 162:
Castro Netro et.al. "The electronic properties of graphene"
[ Nachricht wurde editiert von kleinesengel am 14.07.2012 18:54:32 ]
Edit (fru): Link aktiviert
[ Nachricht wurde editiert von fru am 14.07.2012 23:15:37 ]
[ Nachricht wurde editiert von kleinesengel am 15.07.2012 19:58:00 ]
[ Nachricht wurde editiert von fru am 16.07.2012 08:57:41 ]
[ Nachricht wurde editiert von kleinesengel am 19.07.2012 21:08:22 ]
[ Nachricht wurde editiert von Dixon am 20.07.2012 15:53:22 ]
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Spock
Senior  Dabei seit: 25.04.2002 Mitteilungen: 7003
Aus: Schi'Kahr/Vulkan
 |     Beitrag No.1, eingetragen 2012-07-15 20:19
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Hallo!
2012-07-14 18:42 - kleinesengel im Themenstart schreibt:
...
Wie man aber von dieser Gleichung auf die nächsten kommt, ist mir erstmal nicht ersichtlich (warum und wie verschwindet der Nabla-Operator???). Ich hoffe, mit kann jemand helfen.
...
Was wird denn aus einem Ableitungsoperator im Ortsraum, wenn man ihn in den Impulsraum fouriertransformiert?
Tipp:
 
d/dx f(x)<->\ii k f^~(k)
Gruß
Juergen
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kleinesengel
Aktiv  Dabei seit: 30.04.2008 Mitteilungen: 886
Aus:
 |     Beitrag No.2, vom Themenstarter, eingetragen 2012-07-19 21:31
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Hallo, nun wird aus der Heisenberg\-Bewegungsgleichung die entsprechende Dispersion berechnet. Also: d/dt h_(k^>) = i/ \hbar [ 1/(2 \sigma) P_(-k^>) P_(k^>) + (\kappa k^4)/2 h_(-k^>) h_(k^>) , h_(k^>) ] + \pd\ / \pd\ t h_(k^>) h_(k^>) wird hier anscheinend als Ortsoperator bertrachtet, so dass der Kommutator hier Null ist. Laut dem Paper gilt die Relation [h_(k^>), P_(k^>´)]=i \delta_(k,k´). [P_(-k^>) P_(k^>), h_(k^>´)] = P_(-k^>) [P_(k^>), h_(k^>´)] + [P_(-k^>), h_(k^>´)] P_(k^>) = -i P_(-k^>) \delta_(k,k´) + -i P_(k^>) \delta_(-k,k´) = -2i\.P_(-k^>) Somit folgt dann: d/dt h_(k^>) = 1/ (\hbar \sigma) P_(-k^>) + \pd\ / \pd\ t h_(k^>) Meine Frage wäre hier, wie ich damit auf die angebene Dispersion komme? LG
[ Nachricht wurde editiert von fed am 20.07.2012 11:28:49 ]
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kleinesengel hat die Antworten auf ihre/seine Frage gesehen. kleinesengel hat selbst das Ok-Häkchen gesetzt. | |
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