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Matroids Matheplanet Forum Index » Aktuelles und Interessantes » Schachproblem lösen und eine Million gewinnen
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Kein bestimmter Bereich Schachproblem lösen und eine Million gewinnen
Slash
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Themenstart: 2017-09-05


Die Aufgabe stammt aus dem Jahre 1848: Acht Damen so auf dem Schachbrett aufstellen, dass keine Dame eine andere angreift. Die Lösung wurde zwei Jahre später veröffentlicht, aber für ein komplizierteres Problem hat man bislang keine Lösung gefunden: n Damen auf einem n x n großen Schachbrett (z.B. 100 Damen auf einem 100 x 100 Brett) so aufstellen, dass keine Dame die andere schlagen kann. Moderne Computer brauchen für die Lösung dieser Aufgabe Tausende von Jahren. Wer ein Programm schreibt, das deutlich schneller ist, dem winken eine Million Dollar! (Quelle: chessbase.com)

Artikel

Gruß, Slash


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Drei kleine Regeln, die dich sicher durchs Leben bringen. 1. Vertritt mich mal eben! 2. Oh, gute Idee, Chef! 3. Das war bestimmt jemand anders! (Homer Simpson)



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weird
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Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.1, eingetragen 2017-09-05


Ich fürchte der Autor des Artikels, Frederic Friedel, mag zwar vom Schach etwas verstehen, von Mathematik hat er aber keine blasse Ahnung. Wer wissen möchte, um was es hier wirklich geht, sollte sich lieber an den Originalartikel hier halten.



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Kitaktus
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Dabei seit: 11.09.2008
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Aus: Niedersachsen
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.2, eingetragen 2017-09-05


Der Artikel stellt die Aufgabe leider falsch (oder zumindest potentiell missverständlich) dar. Der ausgelobte Preis soll wohl der für die Beantwortung der Frage "P=NP?" sein.
Dafür reicht es u.U. _nicht_, einen schnelleren Algorithmus für das n-Damen-Problem zu entwickeln.

Siehe hier:

"Unfortunately, some reports of our work have given the impression that solving the 8-queens puzzle, or the n-queens puzzle for all n, might result in the award of the Millennium Prize. This is not the case, for two reasons. First, as just mentioned, the paper is about the n-Queens Completion problem, not the original n-Queens puzzle. Second, even the discovery of an algorithmic solution to the n-Queens Completion puzzle for all n would not be enough. What would be necessary would be either a proof that there is an algorithm that can solve the n-Queens Completion puzzle in polynomial time, or a proof that no such algorithm exists.”



[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]



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Slash
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Aus: New York
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.3, vom Themenstarter, eingetragen 2017-09-05


Danke für die Richtigstellungen! smile

Schade eigentlich, denn das wirft kein gutes Licht auf Chessbase. Ich bin gespannt, ob der Autor sich dazu äußern wird. Wahrscheinlich nicht. frown


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pzktupel
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Aus: Thüringen,Erfurter Raum
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag  Beitrag No.4, eingetragen 2017-10-06


Diese Aufgabe hatte ich mit 8 Damen mal als Knirps von 15 Jahren manuell gelöst. Es gibt 92 Lösungen und schrieb auch mal ein Basic-Programm.
Glaub das hab ich heute noch irgendwo.
Diese Aufgabe von oben, hatte ich mal vor kurzem gelesen, nur das es ein 1000x1000 Feld war. Unmöglich denke ich, zumindest in absehbarer Zeit. Gewiss, es gibt Lösungen, aber zeitnah ?

de.sputniknews.com/wissen/20170902317280464-britische-wissenschaftler-bieten-million-fuer-schachraetsel/

Aber das Geld nehm ich auch so !



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