buhs Montagsreport: Mathematik und Kunst
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\(\begingroup\) Urlogo für buhs Montagsreport Mathematik und Kunst Die Sieger bei „Vier mal sieben“ Zinbiel.Wie das Marthermatische Museum zu Zinbiel um Mitternacht bekanntgab, hat die Jury* zum Wettbewerb „Vier mal sieben“ bis zum Umfallen getagt und tatsächlich zu einem Ergebnis gefunden. Den ersten Preis errang in klarem Juryentscheid der bereits von "Acht durch zwei" bekannte

Nad Elöhr mit seinem wegweisenden Werk
Sieh!,
das beeindruckend Realität und Wirklichkeit vertauscht. Auch die Entscheidung, an B. Trøger für
Macht das Sieb des Erasthostenes guten Kaffee?
den zweiten Preis zu vergeben, war unstrittig; inwieweit das Werk dem Motto folgt, sei dahingestellt. Knapp vor Sandda Maria errang Walter W. Macka mit seiner Interpretation
Er ists!
den dritten Preis, gefolgt von, wie bereits erwähnt, Sandda Maria mit
S_I,
Ai Dee, der die Theorie des Elementaren Ernstzunehmenden Einfalls, die Grundlage des Heuristischen Kalküls, schuf, konnte sich mit seinem Werk
FUTURUM
nicht durchsetzen, ebensowenig wie die beiden Sechstplatzierten Dole Hupp und K. Reid, deren Werke
Dole Hupp: mit Zusatzzahl und
K. Reid: Vier, mal Sieben!
zwar viel Zahl, aber noch wenig Kunst erkennen lassen. Weit abgeschlagen mit nur 10 der 156 vergebenen Punkte bleibt für Vallerata Sybitschnikova mit
Auch du, Genosse…
wohl nur die Erkenntnis, dass vier Finger und ein Sieb noch nicht in den Olymp bringen. Mit einer Gratulation an den wohl eher doch verdienten Gesamtsieger Nad Elöhr und einem tiefen Dank an Leonardo ver Wuenschmi, der mir noch in der Nacht die Informationen zur Preisverleihung sandte, subskribiert buh2k+19 P.S. Alle abgebildeten Werke sind aus rechtlichen Gründen mit Rahmen dargestellt und unterliegen natürlich dem Urheberschutz. *: Die Jury bestand in diesem Jahr aus vier voneinander abhängigen** Personen, die dem Le über den Weg liefen und deren Entscheidungen in völliger Klausur getroffen wurden. Es wurde niemandem die Punktverteilung der jeweils anderen** mitgeteilt. **: Mithin handelt es sich um eine amortisierte Doppel-Verblend-Entscheidung, deren Ergebnis unumstößlich ist.
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