buhs Montagsreport: Der Erbe der Titanen
Released by buh on Mo. 29. März 2004 00:00:07 [Statistics]
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Matroids Matheplanet

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‘‘ Der Erbe der Titanen

Berlin. Unmittelbar nach dem Millenieren des Matheplaneten (wir berichteten diesmal nicht) wurde buhs Montagsreport von einem weiteren mathosphärisches Highlight (, das am Mittwoch in der „LCoMath“ veröffentlicht wird,) unterrichtet.
Nachdem man lange Zeit geglaubt hatte, die Zeit der Universalgenies sei mit G.W. Leibniz, dem Keks- und Bahnbrecher, zu Ende gegangen, erschüttert seit nunmehr 2 Jahren in regelmäßigen Abständen Gerno Twolte mit Schlagzeilen die Fachpresse.
Nach der Entdeckung der reannuellen Zahlen (2002) sowie der grandiosen Division durch Null (2003) ist es ihm vor Kurzem* gelungen, Mathematik SICHTBAR zu machen.




So wie die Mathematik selbst, die ja bekanntlich sogar ohne Papier und/oder Stift ausgeübt werden kann, begnügten sich dabei die Forscher mit primitivsten Vorrichtungen. In einer Holzgasdestille extrahierten GernoTwolte&Team© in mühevoller und rastloser Tätigkeit aus Tausenden von Beweisen das Wesentliche. Selbiges wurde danach aus ethanolischer Lösung gefällt, mehrfach konzentriert, nicht ohne es regelmäßig zu zwischenpolieren. Nach monatelangem Ringen erhielten Gerno Twolte, Rhein Ermat und Ema Ticker-Seihn zwei Radixale, die sich als totalinvers erwiesen.

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Die Radixale (nachempfunden)


Während das Eine sich als die Wurzel allen Übels entpuppte und sofort desublimierte, zeigte sich Radixal 2 mattglänzend stabil und entwickelte innerhalb kürzester Zeit die Mathematik als solches.
Geistesgegenwärtig griff das Team um Gerno Twolte zur Tal-Kamera (Hersteller: Digge) und schuf einen wahrhaft historischen Moment, vergleichbar wohl nur mit der Entdeckung der LOST THEOREMS:
SIE FOTOGRAFIERTEN MATHEMATIK. Unmittelbar danach zerfiel das zarte Pflänzchen Mathematik und verteilte sich in Spuren über die ganze Welt.

Die Fotos, die uns hier vorab vorliegen, zeigen erstmalig eine

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Mathematik; ein Foto von GernoTwolte&Team©


Gesamtansicht der Mathematik. Sehr gut zu sehen: Mathematik hat eine Wurzel (oben). Ebenso kann man, deutlicher allerdings in der Detailansicht, blasssilizierte Stränge mit geringer Oberflächenaktivität erkennen. Deren Bedeutung wird im Artikel mit „Basisträger“ vermutet.
Unzählige Verwindungen und Querschlüsse bekräftigen die allgemeine Meinung, dass Mathematik untrennbar miteinander verbunden ist. Die in der Detailansicht

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Detailansicht; ein Foto von GernoTwolte&Team©


erkennbaren dünnen blasslila Stränge und Knospen scheinen Kerne extremer Aktivität zu sein, mittels derer Mathematik erzeugt und verbreitet wird.
Bei der Hexadezimalisierung dieser wertvollen Bilder, die wir, das sei hier nochmals hervorgehoben, GernoTwolte&Team© sowie der Tal-Kamera von Digge verdanken, setzte sich allerdings überraschend Mathematik durch und hinterließ deutliche Spuren des Chaos’.

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Foto nach der Speicherung; ein Ärgernis für GernoTwolte&Team©


Somit muss nun die weitere Beobachtung von Mathematik an anderen Objekten erneut in Angriff genommen werden.

Eines ist aber sicher: Diese Entdeckungen stellen GernoTwolte&Team© in eine Reihe mit den wirklich großen Titanen dieser Welt.
Gerno Twolte wird von Vielen** als der legitime Nachfolger von Archimedes, Leonardo da Vinci und dem großen G.W. LePpnieß gesehen.


Noch mehr Jahrtausend der Mathematik
erwartet berauscht
buh 2k+4

* Kurze, Dhaer: Mathematiker, der meist an ähnlichen Projekten wie Gerno arbeitet
** Vielen, Einar von: Hystoriker am Marthermatischen Museum in Zinbiel
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Berlin. Unmittelbar nach dem Millenieren des Matheplaneten (wir berichteten diesmal nicht) wurde buhs Montagsreport von einem weiteren mathosphärisches Highlight (, das am Mittwoch in der „LCoMath“ veröffentlicht wird,) unterrichtet. Nachdem man lange Zeit ge
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"buhs Montagsreport: Der Erbe der Titanen" | 2 Comments
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Re: Der Erbe der Titanen
von: Chrysi am: Fr. 02. April 2004 17:13:01
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man ist die analysis gross! und die algebra erst. ah, da ist ja die 1. nur wo ist die leere Menge zu sehen?\(\endgroup\)
 

Re: Der Erbe der Titanen
von: buh am: Fr. 09. April 2004 10:30:55
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...nur wo ist die leere Menge zu sehen?

Na neben dem Depselton, in Richtung kleiner werdender Begriffe.


Gruß von buh\(\endgroup\)
 

 
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