Stern Physik: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
Released by matroid on Di. 14. Februar 2006 12:47:36 [Statistics]
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Physik

\(\begingroup\) Bild Das Geschrei dringt bis auf den Flur des Hauses. Ich versuche, die Worte zu verstehen, aber die schrille Stimme geht noch zwei Oktaven höher und endet schließlich in einem weinerlichen Quieken. Als ich die Tür erreiche, höre ich nur noch das dumpfe Pochen einer Faust, die anscheinend im Sekundentakt auf einen Holztisch schlägt. Dann beginnt jemand zu murmeln. „Unglaublich! Unverschämt! Ich werde mich dafür rächen! Jawohl, ich werde es ihm heimzahlen! Er wird schon noch sehen, mit wem er sich angelegt hat! Ich bin nicht Irgendwer! Nein! Das wird er noch bereuen!“ Der Mann sagt ein paar Worte, die ich an dieser Stelle lieber streiche. Verdammt, denk ich also. Wo bin ich hier bloß gelandet? Bevor ich die Tür zu dem wild gewordenen Höhlentroll öffne (oder was sonst da drin seien mag), check ich erstmal die Lage auf dem Flur. Sieht so aus, als ob ich mal wieder in der Vergangenheit gelandet bin. Die Wände sind aus Stein, genau wie der Boden und die Decke. Und Heizung gibt’s hier anscheinend auch nicht, ich frier mir nämlich grade alles ab. Da die anderen zwei Türen, die noch auf dem Flur sind auch nicht gerade einladend aussehen, entscheide ich mich für's Schlimmste und klopfe an die Tür mit dem Höhlentroll. Ihr sollt jetzt nicht denken, ich wäre eine von diesen überhöflichen Gören, die meinen sie müssten immer und überall anklopfen, aber wenn du Gefahr läufst, von einem zornigen Höhlentroll zerfleischt zu werden, tust du plötzlich Sachen, die du nie von dir erwartet hättest.

„Herein!“, kommt es von drinnen. Ich öffne vorsichtig die Tür und spähe hinein. Es ist ein ziemlich geräumiger, heller Raum mit einem Schreibpult und einigen Bücherregalen. Ein älterer Herr, ich schätz ihn so auf 60, sitzt auf einem Stuhl vor dem Schreibpult. Er hat mir den Rücken zu gewandt. „Stellen sie es einfach auf den Tisch.“, murrt er. „Ähm...“, fang ich an, aber da schnellt er auch schon herum. „Wer sind Sie denn?“ „Ähm…“, sag ich nur wieder. „Also… ja. Ich heiße Marie!“ Der Mann schaut verdutzt. Er hat dunkelblonde Locken, die von einigen grauen Strähnen durchzogen sind. Seine Kleidung sieht aus, wie in diesen alten Robin Hood Filmen. Ihr wisst schon: Irgendwie englisch mit Samt und so. „Was haben Sie in meinem Haus verloren?“ „Ja…also. Wie soll ich das bloß erklären? Ich bin durch die Zeit gereist und irgendwie bin ich dann in Ihrem Haus gelandet.“, ich kneif die Augen zu und warte darauf, dass er mir an die Gurgel springt, weil er meiner Geschichte nicht glaubt, oder einfach bloß, weil er so gereizt ist. Aber nichts geschah. Er fängt bloß an zu lachen. „Durch die Zeit… gereist. Nein! Was sich dieser Hooke doch alles ausdenkt um mich aufs Kreuz zu legen! Aber nein! Nicht mit mir!“, er fängt wieder an zu schreien und rot anzulaufen. „Haben sie gehört? Nicht-mit-mir!“ ‚Scheiße!’, denk ich bloß. ‚Der macht dich gleich nieder.’ „Hören Sie mal: Ich will ihnen wirklich nichts tun. Und ich kenne auch keinen Hooke. Ich kenn nur einen Hook. Captain Hook. Aber der ist Pirat und den hab ich auch wirklich nur einmal getroffen!“ Der Mann hält inne und mustert mich ab. „Sie sind nicht hier um mir meine Abhandlung über die Reflexion, Brechung, Krümmung und die Farben des Lichtes abzuschwatzen?“
Abhandlung von was? Meine Güte! Das ist ja mal ein Titel! „Nein. Ich will ihnen nichts abschwatzen. Höchstens eine Stunde zum Plaudern. Mir ist nämlich langweilig. Wie heißen Sie eigentlich?“ “Oh, Verzeihung. Wie unhöflich von mir.“, sagt er plötzlich ganz freundlich. „Mein Name lautet Isaac Newton. Ich bin Physiker, Mathematiker und Astrologe. Außerdem habe ich mich mit Themen der Alchemie, Philosophie und Theologie beschäftigt.“ Er deutet eine kleine Verbeugung an und bittet mich dann, mich zu setzen. Ich bin noch ganz erstaunt über diese drastische Gefühlsschwankung, als mir klar wird, wer da vor mir sitzt. „Moment!“, sag ich also. „SIE sind Isaac Newton? Der Newton, der die Gravitation entdeckt und die klassische Mechanik begründet hat? Und diese Rechenmethode da… ach, wie hieß das denn noch mal… Differenzialrechnung! Die haben Sie doch auch erfunden, oder?“
Newton sieht mich neugierig an. „Was ist Differenzialrechnung?“ „Haben Sie die nicht entdeckt?“, frag ich erstaunt. Oder hat er sie nur noch nicht entdeckt? „Entschuldigung, aber welches Jahr haben wir gerade?“ „1703! Und wir befinden uns in London. Ich wurde gerade zum Präsident der Royal Society ernannt.“, sagt Newton stolz. „Aber Sie scheinen ein wenig verwirrt. Sie wissen ja nicht mal mehr, welches Jahr wir schreiben!“ „Ja, ne. Schon klar. Ich bin ja auch durch die Zeit gereist. Da verliert man leicht den Überblick! Aber erzählen Sie mir lieber von der Gravitation! Wie haben Sie die entdeckt? Ist Ihnen da wirklich ein Apfel auf den Kopf gedeppert?“ „Also, erstmal hab ich die Gravitation nicht ‚entdeckt’. Das Vorhandensein der Gravitation steht schon seit Ewigkeiten fest! Und es gab viele Menschen, die sich vor mir mit ihr beschäftigt haben.“ Er lehnt sich seufzend zurück. „Dann werd ich euch wohl von der Gravitation erzählen.“ Newton greift nach einem Becher Wasser, der auf einem kleinen Pult neben seinem Sessel steht. Ich bin jetzt ganz still und warte gespannt auf seine Worte, auch wenn mir tausend Fragen durch den Kopf jagen.
„Vor sechs Jahren habe ich ein Buch veröffentlicht. Vielleicht sagt Ihnen der Titel ja etwas: ‚Philosophiae Naturalis Principia Mathematica’.“ Ich hüpfe ganz aufgeregt auf meinem Sessel auf und ab. „Ja! Da hab ich schon mal von gehört! Das ist Ihr berühmtestes Werk! Da sind lauter total wichtige Gesetze drin!“ Newton lacht. „Das ist wohl wahr. Wollen wir uns ein paar der Gesetze einmal etwas genauer ansehen. Bevor ich Ihnen die Gravitationsgesetze erläutere, will ich von den Grundsätzen der Bewegung sprechen, welche nach meiner Auffassung folgende sind: 1. Jeder Körper beharrt in seinem Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen geradlinigen Bewegung, wenn er nicht durch einwirkende Kräfte gezwungen wird, seinen Zustand zu ändern. 2. Die Änderung der Bewegung ist der Einwirkung der bewegenden Kraft proportional und geschieht nach der Richtung derjenigen geraden Linie, nach welcher jene Kraft wirkt. 3. Die Wirkung ist stets der Gegenwirkung gleich, oder die Wirkungen zweier Körper aufeinander sind stets gleich und von entgegengesetzter Richtung.“ Ich denke einen Augenblick darüber nach. Der erste Satz ist ziemlich einfach zu verstehen: Alles was sich nicht bewegt, fängt nicht plötzlich aus Jux und Dollerei an sich zu bewegen, sondern muss erst angestupst werden. Und was sich sowieso geradlinig und gleichförmig bewegt, hört damit auch nicht auf, außer wenn eine andere Kraft dagegen wirkt. Der zweite Satz ist ebenfalls nicht besonders schwer: Wenn ich beispielsweise Baseball spiele und ich treffe den Ball mit meinem Schläger, so fliegt der Ball immer in die Richtung, in die ich schlage. Treffe ich schief, so landet er irgendwo in der Wallachei. Außerdem hängt die Weite meines Schlags von der Kraft ab, mit der ich zuschlage. Jetzt fehlt nur noch der dritte Satz. „Ich versteh den letzten Satz nicht. Wie ist das gemeint „Die Wirkung ist stets der Gegenwirkung“?“ „Hm, vielleicht sollte ich es anders formulieren: Ein Gegenstand, der einen anderen von seinem Platz drücken will, wird ebenso stark von jenem zu verschiebenden Gegenstand gedrückt. Also ist die Wirkung gleich der Gegenwirkung.“ „Ach so! Man muss auch einstecken können, wenn man austeilt!“ Newton lacht. „Ja, so ähnlich. Aber nun wieder zu meinem Buch. Ich habe zu eben genannten Gesetzen noch Zusätze verfasst.“ „Zusätze?“, frage ich erstaunt. „Warum? Fehlt da denn noch was?“ „Nun ja“, beginnt Newton. „Dann wollen wir mal sehen…“ Er steht auf und geht zu einem der Bücherregale. Nach einigem Suchen kehrt er mit einem ziemlich dicken Buch zurück. Die Seiten sehen total gammlig aus. Liegt wohl am Papier. „Dies ist das ‚Philosophiae Naturalis Principia Mathematica’!“, sagt er schließlich, über beide Ohren strahlend. „Wow!“, kann ich bloß erwidern. Vor mir liegt eins der wertvollsten Werke der Geschichte. „Wie lange haben Sie denn gebraucht um das alles zu schreiben??“ „18 Monate!“ „Boar! Das ist aber wirklich lange! Ich hab mal gehört das Sie sich so einen Stress wegen des Buches gemacht haben, dass Sie einen Nervenzusammenbruch hatten!“ „Nun ja, ich hab in meinem Leben einige Nervenzusammenbrüche erlitten, was wohl zum Teil an meinen häufigen Gefühlsschwankungen liegt. Aber lassen Sie uns mit der Frage nach der Gravitation fortfahren. Die Zusätze habe ich nicht geschrieben, weil irgend etwas an den Gesetzen falsch war, oder fehlte. Es sind eigentlich bloß weitere Gesetze, die man aus Ersteren ableiten kann.“ „Und so sind Sie auf die Idee gekommen, dass uns die Schwerkraft auf dem Boden hält?“ Newton seufzt. „Nun seien Sie doch nicht so ungeduldig, Marie! Um das Geschehen ein wenig abzukürzen: Eines meiner später im Buch erwähnten Gesetze, das über die Fliehkraft, konnte ich mit dem dritten Keplerschen Gesetz verbinden und so eine wichtige Grundlage für mein Gravitationsgesetz schaffen.“ „Welche?“ „Die Gravitationskraft zwischen zwei beliebigen Objekten ist umgekehrt proportional zum Quadrat ihrer Entfernung.“ Stille. Ich warte einen Moment, dann sage ich: „Wie? Das war’s? Das ist das Geheimnis der Gravitation?“ Newton sieht mich erstaunt an. „Nun, ja. Was haben sie denn erwartet?“ „Ich weiß nicht. Das hört sich so unspektakulär an. Ich dachte da gibt es eine unglaublich komplizierte Formel mit Wurzelzeichen und Indexen und Fakultäten, oder wie das alles heißt!“ „Nein!“, sagt Newton lachend. „Aber die Bedeutung einer Formel lässt sich nicht an ihrem Aussehen messen! Sehen Sie mal, hier ist sie.“ Er reicht mir das Buch. Es ist so schwer, dass ich es mir in den Schoß lege. Und dann sehe ich sie, ganz unscheinbar, am unteren Ende einer gelblichen Seite steht ganz klein und einsam: Bild „Süß!“, sag ich. „Süß?“ „Ja… sie ist ja doch ganz hübsch.“ „Nun, das freut mich zu hören. Und sehen Sie hier steht der Proportionalitätsfaktor. Bild
„Und was bedeuten die ganzen Zeichen nun?“ „F ist die Gravitationskraft, jene Kraft, die wir errechnen möchten. m_1 und m_2 sind die Massen, zwischen denen wir die Gravitationskraft berechnen und r der Abstand zum Massenschwerpunkt. G ist die Gravitationskonstante.“ „Jetzt versteh ich das Ganze. So schwer ist das also gar nicht? Dann kann ich jetzt ganz leicht die Gravitationskraft zwischen einem Apfel und einem Blattpapier ausrechen?“ „Nun ja, theoretisch gesehen schon. Allerdings ist die wirkende Kraft zwischen den beiden Körpern verschwindend gering.“ Bild Newton lehnt sich wieder in seinen Sessel zurück. Ich tu es ihm gleich und denke noch einmal über die Dinge nach, die er mir eben erklärt hat. Plötzlich kommt mir eine Frage in den Sinn. „Sagen Sie mal, Sie haben mich vorhin so angeschrien, weil Sie dachten, mich hätte ein gewisser Hooke geschickt, um Sie zu bespitzeln. Was hat es denn damit auf sich?“ „Ach!“, sagt Newton verächtlich. „Hooke. Robert Hooke. Dieser kleine Gnom.“ Er steht schwerfällig auf und geht schimpfend im Zimmer auf und ab. „Er hat einige gute Beiträge in der Optik geleistet, wie ich zugeben muss. Aber er behauptet immer noch felsenfest, dass das Licht aus Wellen bestünde! Aus Wellen! Das ich nicht lache! Ich habe hier den Beweis…“, er nimmt einen dicken Stapel Papier aus einer Schublade. „… dass das Licht aus Teilchen besteht!“ „Ja, aber wenn Sie den Beweis haben, warum veröffentlichen Sie ihn nicht einfach. Dann kann jeder sehen, das Sie Recht haben.“ Newton bricht in verbittertes Lachen aus. „Nein! Das werde ich nicht tun! Verstehen Sie denn nicht? Das ist doch genau das, was Hooke will! Er will doch, dass ich ihm das Gegenteil beweise! Aber er wird diese Schrift nie zu sehen bekommen!“ Er wedelt mir mit den Papieren vor der Nase herum, so dass ich die Überschrift lesen kann. ‚Abhandlung über die Reflexion, Brechung, Krümmung und die Farben des Lichtes’ „Nun ja, meinen Sie nicht dass Sie ihm einen netten Brief schreiben können und dann sind ihre Streitereien aus der Welt geschafft?“ „Wir schreiben uns schon seit Jahren! Dieser Streit wird nie enden! Ich hasse ihn einfach.“ Okay, denk ich mir. Der ist wirklich stur. „Hat er denn nichts Gutes getan? Nichts, das ein wenig Dankbarkeit ihrerseits erregen könnte?“ „Ach!“ Newton wird puterrot. „Er hat mich höchstens auf die Idee gebracht mich wieder mit den Planetenbahnen zu beschäftigen. Weil er mit seinem Unwissen einfach die ganze Menschheit straft! Da musste ja jemand eine handfeste Theorie aufstellen! Und damit hab ich’s ihm gezeigt!“, er lacht hysterisch. „Jawohl! Mich macht man nicht so leicht fertig!“ Plötzlich fiel mir ein, das Hooke nicht der Einzigste war mit dem Newton im Zwist lag. Hatte er sich nicht auch mit Leibniz darum gestritten, wer nun die Differenzialrechnung erfunden hatte und wer nicht? Newton hatte ihn, glaub ich, mit seinem Hass in den Ruin getrieben.
„Und? Haben Sie noch eine Frage zu meinen Werken?“ fragt Newton, als er sich wieder beruhigt hatte. Ich denke einen Augenblick nach. „Haben Sie die Gravitation wirklich entdeckt, oder besser gesagt ‚die Gravitation erforscht’, weil ihnen mal ein Apfel auf den Kopf geknallt ist als Sie unter einem Baum weggeratzt sind?“ „Was?“, er bricht in dröhnendes Lachen aus. „Ach so. Dacht ich mir schon, dass das nicht stimmt.“ „Nein, wahrlich nicht. Das war kein Apfel, sondern eine Birne!“ „Eine Birne???“, frage ich erstaunt. „Ja! Ich mag gar keine Äpfel. Aber wir hatten einen schönen Birnbaum in unserem Garten. Ich liebe Birnen, müssen sie wissen.“ Toll! Das wird mir nie jemand glauben! Bild ?? Bild !! Das Läuten der Kirchturmuhr dringt durch die Fensterläden. Wir haben uns schon seit über einer Stunde unterhalten. Langsam sollte ich zurück in meine Zeit. Ich sehe mich noch einmal in dem Raum um. Hier ist wirklich alles sehr englisch. Und auf einem kleinen Tisch liegt das ‚Philosophiae Naturalis Principia Mathematica’. Ich würde es so gerne mitnehmen, aber das geht natürlich nicht. Leider. „Und Sie wohnen hier ganz alleine?“, frage ich Newton. „Nun ja, ich bin die Einsamkeit gewohnt. Außerdem bringt die Ruhe viele schöne Ideen mit sich. Wie in meinem annus mirabilis!“ „1666! Das Wunderjahr!“ Newton lacht. „Allerdings, woher wissen Sie das?“ „Das mussten wir in der Schule lernen. Da sind Sie auf die Gravitationstheorie gekommen, haben das Relativitätsprinzip aufgestellt, das Spiegelteleskop erfunden und sich mit einer Haarnadel ins Auge gestochen, um nach so einem komischen Punkt zu suchen.“ „Ja! Das war eine recht tollkühne Geschichte. Ich wollte herausfinden ob es hinter dem Augapfel tatsächlich einen Punkt gibt der, wenn man auf ihn drückt…“ „Oh Gott! Es reicht!“, schrei ich und halt mir die Hand vor den Mund. „Das ist ja widerlich!“ „Wieso?“, fragt Newton. „Soll ich Ihnen das einmal demonstrieren?“ Er greift in seine Tasche und holt eine Haarnadel heraus. „Sie müssen einfach nur das Augenlied nach oben klappen…“ Aber ich bin schon aus der Tür gerannt und fliehe wieder in meine Zeit. Zu Hause angekommen schleich ich mich in das Arbeitszimmer meines Vaters. Er hat hier lauter alte Schinken. Ich nehme eines mit dem Titel „Newton, die neue Physik“ aus dem Regal und blättere es durch. Ganz am Ende ist ein vergilbtes Portrait von Newton zu sehen. Und darunter steht in geschwungener Schrift: „Wenn ich weiter gesehen habe, dann deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.“
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"Stern Physik: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen" | 15 Comments
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Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: FlorianM am: Di. 14. Februar 2006 13:11:15
\(\begingroup\)Hallo Jenny, ich finde deinen zweiten Artikel gewohnt gut. Es ist ein Genuss, deine Artikel zu lesen und stellt eine sehr schöne Art da, trockene Biographien aufzuheitern. Besser finde ich an diesem Artikel, dass du jetzt auch ein paar mehr mathematische bzw. physikalische Elemente hast einfließen lassen. Freue mich schon auf deinen dritten Artikel von dir! Gruss Florian\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: Wally am: Di. 14. Februar 2006 14:23:05
\(\begingroup\)Astrein. Viele Grüße Wally\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: manuel_joy am: Di. 14. Februar 2006 16:32:59
\(\begingroup\)Hi Jenny, super-genial. Eine Geschichte, die in keinem Physik-Unterricht fehlen sollte... Liebe Grüße, Manuel\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: murmelbaerchen am: Di. 14. Februar 2006 16:34:31
\(\begingroup\)Hallo Jenny, ich bin immer noch geplättet durch Deine herrliche kreative Art zu schreiben. Es ist einfach klasse und stilistisch prägst Du eine komplett neue (und mir super gefallenende) Artikelkultur!! Also ich kann Dich nur dazu ermutigen weiterzumachen!! Einen treuen Fan hast Du bereits gefunden!! 😄 Liebe Grüße Murmelbärchen P.S. In einem Wort hätte ich es womöglich wie Wally formuliert! 😄\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: KingGeorge am: Di. 14. Februar 2006 18:03:35
\(\begingroup\)Hallo Jenny, ich "oute" mich auch als Fan deiner Artikel. lg Georg\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: FlorianM am: Di. 14. Februar 2006 18:22:29
\(\begingroup\)Hi Jenny, mach bitte weiter. Dann wird es bei der nächsten Wahl zu den Awards mit Sicherheit eine neue Nominierte geben. ;) Gruss Florian\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: weserus am: Di. 14. Februar 2006 18:46:14
\(\begingroup\)Hallo Jenny, der Artikel gefällt mir gut. Viel recherchiert und 'sehr gut verpackt'. Grüsse Peter \(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: mudo-san am: Di. 14. Februar 2006 19:33:35
\(\begingroup\)Hallo ihr! Danke für das viele Lob! :)) Es freut mich das euch der Artikel gefällt! Ich muss ja zugeben das ich ein bisschen Angst hatte, dass er nicht an den ersten rankommt. Ich möcht mich hier auch mal bei den lieben Menschen bedanken, die sich die Mühe machen, meine mieserable Rechtschreibung zu korrigieren...(tut mir echt leid, ich hab auch schon versucht mich zu bessern) Viele Grüße und einen schönen Abend! Jenny\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: Gockel am: Di. 14. Februar 2006 19:58:41
\(\begingroup\)Hallo Jenny. Ein (mindestens!) genauso guter Artikel wie dein erster. Es hat wirklich Spaß gemacht, ihn zu lesen. Bitte höre nicht auf, uns mit solch wunderbaren Artikel zu erfreuen :) mfg Gockel.\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: mathehorn am: Di. 14. Februar 2006 22:22:29
\(\begingroup\)Hallo Jenny, ich hab den Artikel - wie bereits deinen ersten - auch sehr nett zu lesen gefunden! liebe Grüße!\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: Hans-Juergen am: Di. 14. Februar 2006 23:51:09
\(\begingroup\)Hallo Jenny, mir gefällt Dein Artikel ebenfalls sehr, sogar noch mehr als der erste (auch die Rechtschreibung ist wesentlich besser). Bild Eine kleine Korrektur: Newton kannte von der Gravitationskonstanten nur die Größenordnung, nicht den von Dir angegebenen Wert, vgl. hier, "Historische Anmerkung", ziemlich am Ende. Herzliche Grüße, Hans-Jürgen \(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: viertel am: Mi. 15. Februar 2006 01:06:13
\(\begingroup\)Hi Bild "Marie", wehe Du hörst auf, solche köstlichen und interessanten Artikel zu schreiben Bild\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: Martin_Infinite am: Mi. 15. Februar 2006 02:03:04
\(\begingroup\)Hi Jenny, mir gefallen deine Artikel ebenfalls sehr! Mach weiter so 😄 Gruß Martin\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: mudo-san am: Mi. 15. Februar 2006 17:45:44
\(\begingroup\)@Hans-Jürgen Oh, das wusste ich nicht! Aber danke das du mich draufhin gewiesen hast. Man lernt halt immer dazu. :)) Viele liebe Grüße! Jenny\(\endgroup\)
 

Re: Eine Korrespondenz mit gravierenden Folgen
von: rlk am: Fr. 05. September 2008 16:42:05
\(\begingroup\)Hallo Jenny, sehr schön! "Unterhaltend und lehrreich zugleich", wie einer meiner Lehrer zu sagen pflegte. Wurdest Du zu der Szene mit der Haarnadel von Neal Stephenson (Quicksilver) inspiriert? Auf weitere Geschichten freut sich Roland\(\endgroup\)
 

 
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