Informatik: Lösen eines Rundreiseproblems(TSP) durch 96 Städte mittels Ameisenalgorithmus
Released by matroid on Fr. 15. März 2019 12:05:24
Written by Delastelle - (351 x read)
Informatik 
Im Artikel werden mehrere Näherungslösungen zu einem symmetrischen Rundreiseproblem (TSP)
durch 96 französische Städte ("Tour de France" oder TSP96) mittels eines Ameisenalgorithmus berechnet.
In meinem Notizbuch habe ich die entsprechenden Grafiken und Programme seit 2011 liegen.
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Informatik: Ein 40 Jahre altes Irrgarten-Programm in Commodore Basic und Free Pascal
Released by matroid on So. 07. Januar 2018 23:35:32
Written by Delastelle - (490 x read)
Software 
David H. Ahl veröffentlichte 1978 seine "Basic Computer Games". 1982 erschienen 2 Bände auch auf Deutsch. Aus diesem Buch habe ich das Programm "Irrgarten" abgetippt. Es läuft in Commodore Basic für einen Plus 4. Außerdem habe ich das Programm in Turbo Pascal/Freepascal umgewandelt.
Also wer mal schnell einen Irrgarten benötigt - bitte sehr!
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Informatik: Virtuelle Murmelbahn mit Kollisionsberechnung.
Released by matroid on So. 18. November 2012 13:13:06
Written by riesenbaer - (1218 x read)
Informatik 
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit kinematischen Simulationen.
Ein sehr einfaches Modell ist die Murmelbahn, weil die beweglichen Objekte allesamt Radius=1 und Masse=1 haben.
In dem Raytracing Programm POV-Ray habe ich eine ideales Werkzeug gefunden, weil es zum einem schöne Bilder und Filme erzeugt und zum anderen in der Definitionssprache alles mitbringt, was man für Solche Simulationen braucht.

Die Ergebnisse und die mathematischen Hintergründe sind auf
http://www.alzinger.de/cms5/robert/raytracing/marble-machine-in-povray.html
zu sehen.
Die Murmeln
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Informatik: Kryptoanalyse mit Anwendung auf das Voynich-Manuskript
Released by matroid on Mi. 02. Februar 2011 21:02:23
Written by Dunkit - (1160 x read)
Informatik 
Nachfolgend die Einleitung zu meiner Seminararbeit aus dem mittlerweile fast vergangenen Semester. Für die Arbeit, die ich mir gemacht habe, finde ich es zu schade, das Ergebnis einfach in die Ecke zu legen. Daher habe ich mich entschlossen, die Ausarbeitung hier zur Verfügung zu stellen. Anregungen und Kritik sind sehr willkommen, da ich die Arbeit gerne noch so weit wie möglich fehlerfrei bekommen möchte, auch wenn sie schon bewertet ist. Auch weitere Arbeiten an dem Thema schließe ich nicht aus, also immer her mit den Vorschlägen. Viel Spaß beim Lesen!

Das Bedürfnis, Informationen geheim zu halten, ist schon fast so alt wie die Kommunikation selbst. Wann immer sensible Informationen übermittelt werden müssen, sollen diese bestenfalls nur von befugten Personen gelesen und verstanden werden können.
Informationen hinreichend gut zu verschlüsseln ist Aufgabe der Kryptographie. Ihr gegenüber steht die Kryptoanalyse, bei der versucht wird, verschlüsselte Informationen unbefugt zurückzugewinnen. Die Wissenschaften der Kryptographie und Kryptoanalyse umfasst die Kryptologie. Diese Arbeit wird den Fokus aber auf die Kryptoanalyse legen.

Viele Verfahren zur unbefugten Entschlüsselung von Informationen nutzen gewisse Informationen über den zu brechenden Code. So sind die benutzte Klartextsprache (unter "Klartext" verstehen wir die unverschlüsselte Information), Thema des Klartextes und insbesondere die verwendete Verschlüsselungsmethode wichtige Parameter bei der Entschlüsselung.
Die Kenntnis dieser Parameter ist in vielen praktisch relevanten Anwendungen auch gegeben - beim Voynich-Manuskript ist dem leider nicht so.

Diese Arbeit wird sich daher vorwiegend mit dem Problem befassen, welche Sprache dem Voynich-Manuskript zu Grunde liegt. Genauer gesagt ist sogar noch festzustellen, ob es sich überhaupt in irgendeiner Form um eine natürliche Sprache handelt.

Nachdem wir zwei einfache Verschlüsselungsmethoden erläutert haben, werden wir daher zunächst die recht einfache Methode der Häufigkeitsanalyse einführen und uns dann dem Friedman'schen Koinzidenzindex zuwenden. Alle beschriebenen Verfahren wenden wir dann auf eine Transkription des Voynich-Manuskripts an und diskutieren die Ergebnisse.

Die vollständige Arbeit findet sich hier.
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Informatik: Optimierung der Codierung im TDMA-Protokoll
Released by matroid on Fr. 04. September 2009 18:06:41
Written by wkleff - (2824 x read)
Informatik 

Ein Beitrag zur Kanalcodierungstheorie

Worum geht es (Langfassung) - Es wird für jede Struktur in einem TDMA-Protokoll, der jeweils kleinste CRC-Code gesucht, der im ARQ-Verfahren eine noch gerade ausreichende Verbesserung der Fehlerrate bringt - Fall (S). Dabei wird auf eine Erhöhung der Coderate abzielt. Diese Codes verbessern die Restfehlerrate bei großen Strukturen aber erst dann ausreichend, wenn die Bitfehlerrate sehr klein ist. Zudem geht der Datendurchsatz bei einem sehr schlechten Kanal schnell gegen 0.

Aus diesem Grund wurde noch die Codierung jedes Timeslots untersucht. Dieser Ansatz verbessert zwar den Durchsatz bei einem schlechten Kanal, dies aber bei einer schlechten Coderate - Fall (T).

Kurzfassung - Es geht um mehr Netto vom Brutto bei vergleichbarer Sicherheit der
Datenübertragung. Genau dies leisten die im Fall(S) für die einzelnen Strukturen gefundenen primitiven Polynome.


Anmerkung und Dank - Dieser Beitrag steigt ohne Vorwarnung in die Theorie ein, denn um die Zulässigkeit der gezogenen Schlüsse zu untermauern, müssen einige Erkenntnisse (Sätze) aus der Kanalcodierungstheorie zitiert werden. In diesem Zusammenhang möchte ich meiner Frau (Dipl.-Math.) danken, die bereits bei der Literaturrecherche half und zuletzt meine Schlussfolgerungen noch einmal überprüft hat.

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Informatik: Konstruktion eines Pythagorasbaums
Released by matroid on Di. 25. August 2009 14:33:19
Written by DominikM - (2847 x read)
Informatik 
Pythagorasbaum

Kategorien: Informatik, Leicht verständlich, Schüler aufwärts, Spiele

Bei diesem Artikel handelt es sich besser gesagt um ein Tutorial.
Es geht dabei um die Konstruktion eines Pythagorasbaums und dessen Darstellung in einem Java-Applet.
Zunächst wir ein allgemeiner Algorithmus zum Zeichnen eines solchen Baumes vorgestellt. Dieser benutzt keine ausgefallenen grafischen Funktionen, sodass es auch möglich ist, ihn in wenig umfangreichen Sprachen zu verwenden. Dafür wird zu Beginn ein bisschen mehr Geometrie betrieben, als es bei den meisten Konstruktionsverfahren üblich ist.
Im zweiten Teil wird der Algorithmus in Form eines Java-Applets umgesetzt und es werden ein paar Anregungen für ein schöneres Endergebnis gegeben.
Die beiden Teile können unabhängig von einander gelesen werden.
Bitte entschuldigt das Format, aber da der Artikel bereits im pdf-Format besteht, habe ich ihn nicht in html umgewandelt.

Hier geht es zum Artikel: Konstruktion eines Pythagorasbaums (543 KB).

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Informatik: Einführung in Haskell - Teil 01
Released by matroid on Di. 23. Juni 2009 20:42:29
Written by javaguru - (8628 x read)
Informatik 

Teil 1



Haskell als Taschenrechner



Ich möchte mit dieser kleinen Serie einen Einstieg in die Programmiersprache Haskell geben. Wer mehr Informationen zu dieser Sprache haben möchte, kann einfach in meinem Notizbuch auf den Matheplaneten weitere Informationen bekommen.
Ich persönlich nutze Linux auf meinem Rechner und beschränke mich auch darauf. Mir ist aber bekannt, dass man unter http://haskell.org auch eine Version für Windows herunterladen kann. Es gibt zwei interaktive Haskell-Umgebungen: GHCi und Hugs. Ich persönlich bevorzuge Hugs. So werden auch die Ausgaben sich an die "Hugs-Ausgaben" halten. Ihr werdet sehen, dass sich die Ausgaben ein wenig unterscheiden.
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Informatik: Generation Pascal
Released by matroid on Di. 17. Februar 2009 11:17:25
Written by Ueli - (4045 x read)
Informatik 

Generation Pascal


Bild
Es gab einmal eine Zeit, als die Bildschirme noch kleiner waren als die Tastaturen und nur schwarz und weiss beherrschten, damals gab es eine Programmiersprache, die hieß Pascal.
Genau genommen gab es damals auch BASIC. Aber BASIC war etwas zum rumspielen für Laien. Der Student lernte Pascal.
Was tun aber die damaligen Studenten heute, wenn sie wieder einmal etwas auf den Bildschirm zaubern wollen? Vielleicht hilft ihnen dieser kurze Erfahrungsbericht weiter.






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