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Re: Zum Neuen Jahr
@weird: Danke vielmals. Deine Zustimmung verleiht meinen Gedanken doppeltes Gewicht. @Gerhardus: Die Aussage "Wegen der Globalisierung hat nur die Multikulti-Gesellschaft eine Zukunft" ist viel eher ein Dogma als jede gegenteilige Aussage. Zwar habe ich genug Beispiele für das regelmäßige Versagen multikultureller Staatswesen gebracht und könnte noch mehr nennen, und dennoch wird gebetsmühlenartig wiederholt, es gebe "keine Alternative" zu Multikulti bzw. alle, die es ablehnen, aus welchen Gründen auch immer, seien "ewiggestrig" oder gleich "menschenfeindlich". Könntest Du die Aussage beweisen, plausibel machen oder wenigstens belegen? Wer mit US-Amerikanern oder mit den USA Vertrauten Kontakt hat (ich hatte Kontakt zu einem Professor, der eine Zeitlang Gast-lecturer an dortigen Colleges war), der würde die dortige Situation sicher nicht als Beispiel für gelungenes Multikulti bezeichnen. Was soll man sich unter "multikulturell" eigentlich genau vorstellen? Was ist "Kultur"? Wo es Gesellschaft, also menschliches Miteinander gibt, muß man eine gemeinsame Sprache haben, das gilt nicht nur für die gesprochene Sprache, sondern auch für die Formensprache und die Rituale, nach denen sich das Leben vollzieht - kurz, es entwickelt sich eine Kultur für dieses Miteinander. Nun soll es davon "mehrere" ("multi") nebeneinander geben. Die stünden dann allerdings, da ohne eine "Miteinander" ermöglichende gemeinsame Kultur, nebeneinander, konkurrierten um dieselben Ressourcen (Land, Zuwendungen der Regierung, Bildungs- und Aufstiegschancen etc.) und würden sich untereinander dauernd mißverstehen. Wer Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen nebeneinander beobachten will, der könnte sich z.B. an einen großen Bahnhof oder einen Flughafen begeben. Echtes Miteinander gibt es dort keines, und wenn ein Ausnahmefall eintritt (Zug kommt nicht mehr, Flug ist abgesagt, man muß an dem Ort übernachten oder eine Fahrgemeinschaft bilden), dann orientiert man sich ganz von allein zu Menschen, die dieselbe Sprache sprechen und auch in der nonverbalen Kommunikation dieselben Codes praktizieren wie man selbst. In einer solchen Situation würde ein Weißer (noch weniger übrigens ein Ostasiate) niemals die Gesellschaft von z.B. Schwarzen oder Arabern aufsuchen. Das ist einfach die menschliche Natur, wie sie evolutionär sich entwickelt hat, aber den Herren der Welt anscheinend nicht gut genug ist; das würde sich erst dann ändern, wenn auch die letzte Tabuschranke (zur sexuellen Rassenmischung) geschleift und somit biologisch eine "weltweite Einheitsmenschheit" geschaffen würde, was denn auch das Fernziel der multikulturalistischen Bemühungen zu sein scheint. An dem Durchdringungsgrad, den das Gedankengebilde "multikulturelle Gesellschaft" dem zum Trotz inzwischen hat, wird aber klar, daß er zu einer öffentlichen Religion hochgepusht worden ist: der Glaube daran soll selig machen, Zweifler/Skeptiker werden zu Ausgestoßenen gemacht, die man, staatlich geduldet und medial ermuntert, zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens schneidet und mit Verbalinjurien belegt. Wer sich öffentlich anders äußert, wird u.U. organisiert bis zur Existenzzerstörung fertiggemacht. Die Medien verbreiten unverdrossen ein Bild, das Zweifel an der verordneten Sichtweise nicht aufkommen läßt, was u.a. bedingt, daß Tausende Morde von Nichtweißen an Weißen (in Südafrika gibt es 3000 Fälle pro Jahr!) dafür unter den Teppich gekehrt werden. Was auch nicht emeldet wurde, ist, daß weiße Südafrikaner in Kanada als "rassisch verfolgte Gruppe" anerkannt worden sind. Auf der Suche nach den Ursachen für die traurig machende Entwicklung, daß Deutsche ihr eigenes Volk nicht mehr für erhaltenswert halten und z.B. angesichts des anhaltenden Geburtenrückgangs denken: "Afrika produziert genug Babys; dann holen wir eben ein paar Millionen Afrikaner herein und alles ist wieder gut" (in einer ZDF-Talkshow gehört, aber auch schon im Gespräch "live" erlebt), kam ich 2007 mit dem Begriff "Re-education" in Kontakt. Nach dem letzten Krieg wurden sämtliche Behördenmitarbeiter, sämtliche Medienmitarbeiter und sämtliche Schullehrer und Professoren von der Militärregierung entlassen und durch psychologisch getestete Personen ersetzt, von denen sie erwarten konnte, daß sie bei der systematischen, langfristig geplanten Zerstörung des deutschen Selbstbildes kooperieren würden. Einzelheiten stehen z.B. in dem Buch "Charakterwäsche" von Caspar von Schrenck-Notzing. (Bei den Kirchen war dies offenbar unnötig; die machten, wie es bei ihnen üblich ist, freiwillig mit der neuen Macht gemeinsame Sache.) Die Betrachtung der deutschen Geschichte wurde immer mehr auf den Aspekt "Schuld" reduziert: Schuld am Ausbruch des II. Weltkriegs, Schuld an Massentötungen, Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges, Schuld an Kriegsverbrechen, Schuld am Kolonialismus, Schuld an Klimawandel und anderen Öko-Apokalypsen (die zum Teil, wie richtig angemerkt, seltsamerweise inzwischen nicht mehr so furchtbar drängend sind wie noch vor zwei Jahrzehnten), Schuld gar noch dank der deutschen Wirtschaftskraft am Niedergang Südeuropas und der Eurokrise. Schuld, Schuld, unendliche Schuld. Diese Form der Schuldvergötzung tötet uns! Und sie hat die Absicht, unser Nationalempfinden durch und durch negativ umzukrempeln, bis wir am Ende froh sind, uns von unserem Volkstum trennen zu können und damit das Opfer, das Millionen Männer für ihr einstmals "heiliges Vaterland" brachten, die Volks- und Heimatlieder, Gedichte, Gemälde, Kunst- und Bauwerke, die die Größe unserer Nation verherrlichen und die unser Stolz waren, zu entwerten. Nicht nur, daß man viel Selbstbewußtsein und Rückgrat braucht, um sich diesem niemals endenden Shitstorm entgegenzustellen; es wird sogar noch strafrechtlich unmöglich gemacht, Gegenrede zu halten, da das sehr leicht als Verstoß gegen Paragraph 130 StGB ausgelegt werden kann. Mir fällt dazu ein denkwürdiger Spruch von Thomas Jefferson, dritter US-Präsident, ein: "Nur die Lüge bedarf der Stützung durch die Staatsgewalt; die Wahrheit steht von allein aufrecht.". Und natürlich werden wir auch hinsichtlich geschichtlicher Tatsachen belogen. Zahlreiche Bestandteile des herrschenden Geschichtsbildes sind leicht als Fiktionen zu erkennen, sofern man einen Blick für die ihnen innewohnenden Widersprüche und naturgesetzlichen Unmöglichkeiten entwickelt und mit ein wenig Skepsis an sie herangeht, was leider dennoch nur eine Minderheit jemals tut. Es bewirkt nur wenig, alles Falsche und Verdrehte durch Richtiggestelltes zu ersetzen; das muß jeden selbst interessieren, und die Arbeit, sich hier kundig zu machen, obliegt jedem selbst. Manchen sind eventuell die Namen Henry Morgenthau und Theodore Kaufman ein Begriff, da sie zum Umgang mit dem besiegten Deutschland Pläne erarbeitet haben, die zum Glück nicht verwirklicht worden sind. Doch es gab noch mehr solcher Planer; ich nenne hier Louis Nizer und Earnest Hooton. Nizer wirkte maßgeblich bei der Planung der Re-education der Deutschen mit, und Hooton wollte die gefallenen oder in Kriegsgefangenschaft festgehaltenen deutschen Männer durch ausländische Männer ersetzen. Da den Urhebern auch bewußt war, daß eine Flutung mit fremden Männern per Hauruck-Verfahren nicht akzeptiert werden würde, ging man raffinierter vor und begann in den 60er Jahren mit "Gastarbeitern" aus europäischen Ländern, ging dann zu Türken über, die schon aus einem anderen Kulturkreis stammen und erheblich mehr Probleme verursachten. Das Asylrecht wurde durch linke, neuerdings auch durch wirtschaftsliberale, Parteien mehr und mehr zum Vehikel, immer größere, kulturfremdere und schwerer verkraftbare Mengen Fremder ins Land zu bringen, zusätzlich wurde durch den Familiennachzug die Tür für eine fast unüberschaubare Kettenimmigration geöffnet. Ziel ist, wie heute immer unverhohlener eingestanden wird, die Umgestaltung der "alternden und nicht zukunftsfähigen deutschen Gesellschaft" durch eine "multirassische" und "multikulturelle" "Zukunftsgesellschaft". Man hätte dem Geburtenrückgang schon seit 40 Jahren durch höheres Kindergeld, Steuererleichterungen und ähnliches für deutsche Familien entgegenwirken können, was von den Bundestagsabgeordneten stets "wegen der unheilvollen Rolle der 'Rassen- und Siedlungspolitik' in der deutschen Vergangenheit" abgelehnt wurde. Nun, wo statt dessen Immigration als Lösung des Problems etabliert werden soll, ist "Rasse- und Siedlungspolitik" offenbar wieder akzeptabel - allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen. Äußerste Heuchelei. Nach den Satzungen der Vereinten Nationen erfüllt dies sogar die Kriterien des Genozids - nur können sich gerade die Deutschen wegen der immer noch geltenden UN-"Feindstaatenklausel" nicht auf diese berufen. So ein Pech aber auch. Folgende Textpassagen stammen aus dem Buch "What to Do with Germany?" von Louis Nizer, und dieselben Methoden sind auch in die "Anweisungen für die Re-Education" der U.S. Army Special Service Division eingeflossen, an deren Erarbeitung er maßgeblich mitwirkte: \quoteon "Die ‘Re-education’ wird für Jung und Alt gleichermaßen erzwungen, und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltig überzeugende Kraft dramatischer Darstellungen muß voll in den Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der ‘Internationalen Universität’ die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und demgegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ‘Internationale Universität’ [Anm.d.Verf.: Eine Institution dieses Namens wurde offiziell nie gegründet] unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Volk Gelegenheit hatte, in den neuen Ideen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß das Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht. Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten. Viele deutsche Gefangene werden in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden. Die ‘Internationale Universität’ ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein ‘High Command’ für die offensive ‘re-education’. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung in unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen. Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von ‘Fremden’ könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verlorengeht. Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der ‘re-education’ gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet." \quoteoff Man kann nicht erwarten, daß einem dies und ähnliches jemals in den Schulen beigebracht oder durch die Medienanstalten mitgeteilt wird, die ja alle an der Ausführung dieses Auftrages mitzuwirken verpflichtet sind. Man kann noch nicht einmal erwarten, daß jemand, der sein ganzes Leben brav den Regeln folgt, Abschlüsse und Karriere macht und den ihn umgebenden Institutionen sowie seinen gleichartigen Mitmenschen glaubt, vor seinem Ruhestand, wann die Neugier und der Wissensdrang meist schon erlahmen, die Zeit hat, sich das für diesen Themenbereich notwendige Wissen zu verschaffen. Aber unmöglich ist es nicht; ich habe es gekonnt, und ich kenne andere, z.T. Jüngere als mich, die es konnten. Ich habe dazu kein besonderes Geheimwissen angezapft und bin auch nicht im Auftrag irgendwelcher rechter Gruppierungen unterwegs. ("Rechts", nebenbei, bezeichnet eine ganz legitime und weitverbreitete politisch-weltanschauliche Grundeinstellung, die von interessierter Seite zum Kampfbegriff aufgeblasen worden ist, bis der Normaldeutsche sich lieber einen Fuß abhackt, als als "rechts" zu gelten.) Ich habe mir lediglich meine Liebe zum deutschen Vaterland bisher nicht weg-umerziehen lassen und denke an jene, denen dieses und ähnliches unerwünschte Wissen in verantwortungsloser Weise vorenthalten wird. Gruß, shadowking
 
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