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Re: Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
@Irrlicht, Die DSGVO ist ein absoluter Albtraum. Ich weiß ja nicht, wo DU Daten schützt und ob Du in einem Unternehmen arbeitest. Seit Monaten dreht sich in kleinen und mittelständischen Unternehmen alles nur noch um Datenschutz. Das geht soweit, dass man bei E-Mails erst Leute schriftlich um Erlaubnis fragen muss, ob man deren berufliche (!) E-Mailadresse in Form einer CC-Kopie weitergeben darf. Im Berufsleben! WTF? Was hat das mit dem Schutz von "persönlichen Daten" zu tun? Dabei ging es ursprünglich mal um den Schutz von privaten (!) Daten. Strafen für Datenschutzverstöße können ganz leicht Ausmaße annehmen, die ein mittelständisches Unternehmen sofort, schlagartig killen können, mit dem Effekt, dass 100 Leute auf der Straße sitzen, nur weil einer eine E-Mail in CC bekommen hat, ohne vorher gefragt zu werden. Ziel dieser Richtlinie waren ursprünglich mal Unternehmen wie Facebook und Co, deren Geschäft (!) der Umgang mit privaten Daten ist. Und was kommt dabei heraus? Ein Zuckerberg tritt vorm EU-Parlament auf, beantwortet ein paar belanglose Fragen seiner Wahl und verpisst sich wieder, und die Politiker sagen nicht mehr als "Das war aber unbefriedigend", und zucken mit den Schultern. Und kurz danach kommt heraus, dass Facebook gerade mal wieder ein Datenleck mit 14 Millionen privaten Daten hatte. Und, wo bleibt die Strafe von 4% des weltweiten Jahresumsatzes? Absolut nix passiert. Aber ein paar Mittelständler, die eine paar E-Mails in CC verschicken, ohne sämtliche Empfänger vorher um Erlaubnis gefragt zu haben, werden zu horrenden Strafen verurteilt werden, wenn nur einmal durch Zufall ein Konkurrent davon zufällig erfährt und Anzeige stellt. Oder ein abgewiesener, beleidigter Bewerber erstattet einfach mal auf Verdacht Anzeige, um sich zu rächen, denn irrwitzigerweise ist die Beweislast ja umgekehrt worden. Ein Bewerber braucht ja nicht einmal einen Anfangsverdacht. Schon auf Nachfrage der entsprechenden Behörde muss ein Unternehmen nachweisen, dass es nichts falsch gemacht hat. Das ist total bekloppt. Und Facebook und Co treiben weiterhin völlig unbehelligt Schindluder, sagen "Upps", und machen weiter wie bisher, weil sich sowieso keiner traut, die einfach mal zu 5 Mrd. Dollar Strafe zu verurteilen. Ciao, Thomas
 
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