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Re: Der Problemmond - eine fiktive Geschichte zur Geschichte unseres Weltbildes
\(\usepackage{setspace}\) hallo weird, auch dir danke für deine wohlwollende Aufnahme. Die drei von dir angesprochenen Dinge sind tatsächlich nicht im Artikel enthalten. Man muss halt immer aufpassen, die Stunden nicht mit zu viel Informationen zu überfrachten. Aber: Es gibt bei Plinius dem Älteren auch ein sehr geistreiches Kapitel über den Mond (leider aber nichts mit Bezug zum Thema "Problem Element Erde" oder "freier Fall bzw. waagerechter Wurf"), in dem schlüssig anhand von Finsternissen argumentiert wird, dass die Sonne größer ist als die Erde und diese größer als der Mond. Das hätte ich mit einbauen können in meinem Kapitel "Lösungsversuch in der Renaissance". Da Optik und auch die Finsternisse Stoff der 6. Klasse Physik sind, bietet es sich aber eher an, vielleicht schon zu einem so frühen Zeitpunkt, die antiken Vorstellungen zu thematisieren. Hier würde dann Punkt drei gut reinpassen. Der zweite Punkt ist aber eigentlich noch wichtiger und den habe ich eigentlich ebenfalls bewusst weggelassen, obwohl man für die Rechnungen ein entscheidendes Resultat aus dieser Tatsache benötigt, nämlich die lange Umlaufzeit des Mondes um die Erde von T=27,5d. Diese habe ich einfach vorgegeben. Der Hintergrund ist, dass es den Schülerinnen und Schülern (und deren Eltern) extrem schwer fällt, sich diese erdgebundene Rotation vorzustellen. Es kostet Stunden, die ich eigentlich nicht habe. Andererseits sind das sehr lebendige Stunden mit echter Begeisterung fürs Thema. Auch da gibt es schlüssige Experimente (zwei Schüler stehen sich gegenüber, der äußere als Mond und ein dritter Unbeweglicher halten ein Seil zwischen sich gespannt, dann dreht sich der "Mond" um die "Erde" und wickelt diese und sich mit dem Seil ein.) und Erklärungen, aber es hilft nichts, diese einmonatige tatsächliche Eigenrotation wird nicht geglaubt. Was das betrifft, sind sie noch voll im geozentrischen Weltbild. Im übrigen hadere ich da mit mir, ob ich das nicht doch wieder mit rein nehme. Zur ersten Tatsache, es sind jährlich wohl ca. 4cm, die sich der Mond entfernt, aber dies und weitere Eigenschaften (sowie die Geschichte des Mondes) überlasse ich dem Astronomie-Kollegen. Ja, jedenfalls danke für die Anregungen, das durchdenke ich auf jeden Fall. bye trunx
 
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