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Neuer Abschnitt in Zur Dynamik von Würfeltexturen
\big\ Anti-Würfel-Netze Durch die gezeigten Zerlegungen werden somit neben den kopplungssatten Triominos und Tetrominos auch gewöhnliche Triominos, mit nur zwei Kopplungen, und Dominos freigesetzt. Hinzu kommen noch die Unominos und die Pentominos, die aber gleich nach der Zerlegung wieder einen Würfel generieren und für die weiteren Betrachtungen nicht berücksichtigt werden brauchen. Da die Triominos wiederum von Triominos abgespalten wurden, an diese aber nicht mehr rekoppeln können, da diese ja mit drei Kopplungen ausgestattet sind, koppeln die gewöhnlichen Triominos nur mit anderen freien Triominos. Die freien Dominos werden auch mit weiteren Dominos koppeln. Bei diesen Kopplungen entstehen wieder Hexominos, wobei dies aber nicht unbedingt Würfelnetze sein müssen. Wie dem Anhang A zu entnehmen ist haben nach einer Zerlegung alle freien Triominos die Form \ det(T,T;,T) Nur solche Triominos koppeln zu einem neuen Hexomino. Das schränkt die Anzahl der so gebildeten Hexominos entsprechend ein. Die freien Dominos können miteinander fast beliebig zu einem Hexomino koppeln. Da alle diese Zerlegungsreste Bestandteile eines Würfels mit eindeutig definierten Ecken waren, streben sie auch wieder danach einen Würfel zu generieren. Nun kann die Gesamtform des Hexominos nicht zensiert werden, wohl aber eine Art Zensur darüber wachen, dass die Bildung von potentiellen Würfel-Eckpunkten möglich bleibt. Aus diesem Grunde ist eine Clusterbildung bei den Neukopplungen nicht möglich. Unter einem Cluster versteht man Hexominos, die folgende Teilform aus vier Unominos besitzen: \ det(A,B;D,C) # (15) Beispielsweise können zu (15) folgende Kopplungen existieren: AB, BC, CD. (16) Nur weil A und D aneinander liegen, müssen diese nicht gekoppelt sein. Das heißt aber, dass eine potentielle "Ecke" ABC auch als BCD definiert werden kann und damit dieser Eckpunkt nicht mehr eindeutig ist und daher von vornherein einer Würfelbildung entgegensteht. Solche Cluster sind somit aus einer geometrischen Zensur heraus ausgeschlossen. Die Bildung eines Anti-Würfel-Hexominos wie \ det(A,B;,C;,D;F,E) # (17) wäre damit aber nicht ausgeschlossen. Die Überlappung der Flächen A und F käme erst am Ende des Bildungsvorganges durch die Faltung zum Tragen und wird daher nicht verhindert. In Anhang B findet sich eine Auflistung aller Hexominos, die ohne Clusterbildung nur aus Triominos oder nur aus Dominos gebildet sind. Ein interessantes Ergebnis ist, dass von den 11 Würfelnetzen auf diese Weise nur 9 aus den Zerlegungsresten gebildet werden können. Von insgesamt 16 möglichen clusterfreien Anti-Würfelnetzen können nur 13 gebildet werden. Während die 11 Würfelnetze mit den 11 Raunzeitdimensionen gleichgesetzt werden, sind die anderen 13 Nicht-Würfelnetze zwar auch Extradimensionen, aber nicht der Raumzeit. Man kann sie als Informationsdimensionen ansehen. Insgesamt hat man 24 Dimensionen und zusätzlich zwei weiter Passagen, die zwischen der Raumzeit und der Informationsebene vermitteln, in Form der entstehenden kopplungssatten Triominos und Tetrominos. Insbesondere dieses Ergebnis hegt beim Autor den Verdacht, dass die Hexomino-Geometrie in der Lage sein könnte, die erweiterte Heim-Theorie [2] mit der Supersymmetrie zu verbinden, wenn man die Metronen als Unominos in den unterschiedlichen Hexominos miteinander koppelt.
 
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