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Seite 4

Mit
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und
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Der Winkel δ, welcher zwischen den Wellenfronten der Phasenwellen und der Gruppenwellenfront besteht (s. Abb. 5), ist die Differenz δ=β-α=41,8°-19,5° .          δ=22,3°



Abb. 4: Wellenschleppe einer Ente mit Bugwelle (1)

Die Phasenwellen in den beiden Wellengruppen sind die seitlichen Teile der Bugwelle, welche ein Schiff (auch eine Ente) vor sich auftürmt. Auch die Bugwelle bewegt sich mit v in Fahrtrichtung. Für sie gilt also                                         c = v                  (siehe 4 ) .

Mit Gl. 1 folgt:
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Dabei ist λ die Wellenlänge der Bugwelle fed-Code einblenden .

Also:
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Ihre Wellenlänge ist proportional zum Quadrat der Erregergeschwindigkeit v . Das muss dann auch für ihre seitlichen Teile, die Phasenwellen gelten. Gesucht ist die betreffende Formel für die Wellenlänge der Phasenwellen (in deren Kernbereich; an den Rändern vergrößern sich die Wellenlängen).

In der Bugwelle kreisen die Wasserteilchen als Folge der Überlagerung einer vertikalen und einer horizontalen Schwingung in einem vertikalen Kreis, welcher in der Fahrtrichtungsebene liegt. Während das Schiff weiterfährt, bleibt diese Kreisbewegung erhalten und damit auch die Bugwellenlänge (s. 4 Fig.3 und Abb.4). Es überlagern sich ihr aber durch die Wasserverdrängung des Rumpfes zur Bewegungsrichtung orthogonale, gegeneinander phasenverschobene Kreisbewegungen, so dass die Kammlinie der daraus resultierenden Phasenwelle um den Winkel fed-Code einblenden (s. Abb. 5) gegen die Gruppenwellenfront gedreht ist. Die Wellengruppe entsteht durch die Interferenz der Bugwelle in Fahrtrichtung und der dazu orthogonalen Querwelle. Ihre Moleküle kreisen effektiv orthogonal zur Gruppenwellenfront, nicht zu den Kammlinien der Phasenwellen. Insofern sind letztere keine echten Wellen, sondern sozusagen Scheinwellen. Daraus erklärt sich, dass sie an der rückwärtigen Front der Wellengruppe scheinbar wie aus dem Nichts entstehen und an der Vorderfront im Nichts verschwinden.
 
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