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Bewertung von Wauzi
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10
Kommentar
Kann man etwas über ein Buch schreiben, das man gar nicht gelesen hat? Eigentlich eine abwegige Vorstellung. Hier verhält es sich allerdings anders. Ich kenne sozusagen die Vorlage zu diesem Buch. Und diese Vorlage war Forsters AnalysisI-Vorlesung im WS 70/71 an der Uni Regensburg. Eine Vorlesung, die in ihrer Qualität ihresgleichen sucht. (und ich kenne durch meinen damaligen Job viele Anfängervorlesungen) Knapp, präzise, didaktisch durchdacht, aber anspruchsvoll. Was wir Studenten damals nicht sofort ahnten, es war der Anfang einer mehrteiligen Vorlesungsreihe, die über Analysis (3 Sem.) Funktionentheorie (2) und komplexer Analysis (2) den Einstieg in ernsthafte mathematische Arbeit vorbereitete.
Dieser Stil von O.Forster zeigte sich auch in den parallel zu den Anfängervorlesungen herausgegebenen Skripten, die sich von seinen Büchern wohl nur wenig unterschieden haben.
Mir hat diese Art der Darstellung gefallen; exakt und logisch ohne Schnickschnack aber mit vielen offenen (und lösbaren!) Fragen für den Leser. Es war ein Skript zum Arbeiten und nicht zum Schmökern. Das Buch dürfte ähnlich sein. Kein Buch zum "Lernen nebenher", sondern zum Verstehen durch Erarbeiten. Schwierig, manchmal lästig, aber erfolgversprechend.
Ich würde ein solches Buch nicht zum Selbststudium empfehlen, sondern als Buch zum Arbeiten neben der Vorlesung. Wer Forster durchgearbeitet hat, hat zumindest mathematische Genauigkeit gelernt.
Und wird sicher nie wieder Formulierungen wie "für alle" und "zu jedem" durcheinander bringen. (Da möge so manch einer hier seine Beiträge im Forum in dieser Hinsicht mal kritisch unter die Lupe nehmen)
Ich jedenfalls ziehe das Skript jedem anderen, sicher lesbarerem Buch vor.
Vielleicht sind die 10 Punkte auch ein wenig Nostalgie, man möge mir das verzeihen.
 
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