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Themenübersicht
Kitaktus
Senior
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6285
Herkunft: Niedersachsen
 Beitrag No.29, eingetragen 2020-01-27 12:20    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-27 01:54 - Kornkreis in Beitrag No. 28 schreibt:
Neues Hobby: Escape rooms, ...

Dem kann ich mich anschließen. Da fiebert die ganze Familie mit.


Kornkreis
Senior
Dabei seit: 02.01.2012
Mitteilungen: 850
Herkunft: Chemnitz
 Beitrag No.28, eingetragen 2020-01-27 01:54    [Diesen Beitrag zitieren]

Neues Hobby: Escape rooms, sowohl als Spiel für zuhause als auch die „richtigen“  😎


Saki17
Aktiv
Dabei seit: 09.09.2015
Mitteilungen: 645
Herkunft: Fernost
 Beitrag No.27, eingetragen 2020-01-27 01:46    [Diesen Beitrag zitieren]

Früher zockte ich gern die sog.  Shoot ’em up (diese soll besonders populär in den 90er (in Japan) sein).

Um einen Eindruck von solchen Spielen zu gewinnen, seht z.B.
youtu.be/es3O51bUqdE
youtu.be/TL3Q6CR-WjM

(die Videos zeigen bloß eine Teilklasse von Shoot'em up, die mir gefällt)


Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Beitrag No.26, eingetragen 2020-01-24 20:25    [Diesen Beitrag zitieren]

Bei uns gibt es in der Landesrunde sogar nur 3 Aufgaben... 😐 :-|


Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Beitrag No.25, eingetragen 2020-01-24 20:22    [Diesen Beitrag zitieren]

Leider nein... ☹️


stpolster
Senior
Dabei seit: 27.03.2014
Mitteilungen: 1093
Herkunft: Chemnitz
 Beitrag No.24, eingetragen 2020-01-24 20:02    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-24 19:45 - Math314 in Beitrag No. 23 schreibt:
Naja, ich komme aus RLP... 😉
Bei uns werden die 2. und 3. Runde an den Schulen geschrieben.
 😮  😮  😮  
Das ist wohl ein Scherz.


Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Beitrag No.23, eingetragen 2020-01-24 19:45    [Diesen Beitrag zitieren]

Naja, ich komme aus RLP... 😉
Bei uns werden die 2. und 3. Runde an den Schulen geschrieben. An meiner Schule war noch ein Teilnehmer aus Klasse 10, der hat mir dann seine Aufgaben gegeben 😉


Kitaktus
Senior
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6285
Herkunft: Niedersachsen
 Beitrag No.22, eingetragen 2020-01-24 12:12    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-23 19:42 - Math314 in Beitrag No. 21 schreibt:
Ich war auch mal bei der 2.Runde von der Mathe Olympiade nach der Hälfte der Zeit fertig, ...

Dann lässt man sich doch die Aufgaben der nächsthöheren Klassenstufe geben, oder darf man das heute nicht mehr?


Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Beitrag No.21, eingetragen 2020-01-23 19:42    [Diesen Beitrag zitieren]

Ich persönlich kann zu b) und c) nichts sagen, aber a) ist bei mir auf jeden Fall zutreffend. Der Schulalltag ist nicht sonderlich aufregend und in Mathe (und auch den meisten anderen Fächern, insbesondere Latein) lerne ich sowieso nichts neues bzw. in den meisten anderen Fächern muss ich warten, bis die Klassenkameraden es verstanden haben. Außerdem lernt man einfach bei vielen Wettbewerben, z. B. der Mathe Olympiade, viele gute Freunde mit ähnlichen Interessen kennen, der Kontakt mit anderen ist einer der Hauptgründe.
Und ja, die Freistellung vom Unterricht ist natürlich ein sehr schöner Nebeneffekt   😁 Ich war auch mal bei der 2.Runde von der Mathe Olympiade nach der Hälfte der Zeit fertig, habe dem Lehrer offen gesagt dass ich keine Lust habe, in den Unterricht zu gehen, und er hat es akzeptiert 😁

\sourceoff


Kitaktus
Senior
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6285
Herkunft: Niedersachsen
 Beitrag No.20, eingetragen 2020-01-23 11:41    [Diesen Beitrag zitieren]

Ich möchte mal eine Frage in den Raum stellen:

Welches der drei Beschreibungen trifft es am ehesten?

a) Nimmt man als Schüler an Wettbewerben teil, weil das ein bisschen Abwechslung vom teilweise langweiligen Schulaltag bietet, vielleicht sogar ein paar Freistellungen und die Möglichkeit interessante Leute kennenzulernen?
b) Hört man nach der Schule typischerweise auf an Wettbewerben teilzunehmen, weil es so viele andere interessante Sachen gibt, weil man aus dem Alter raus ist, weil man sich jetzt ernsthaften Themen zuwendet?
c) Hört man auf an Wettbewerben teilzunehmen, weil die Vorbereitung und das Training viel Zeit kosten, einen im Leben aber nicht weiterbringen.

Die Frage bezieht sich dabei längst nicht nur auf Mathematik oder Naturwissenschaften. Im Sport beobachte ich das gleiche.
Viele Kinder und Jugendliche trainieren intensiv und nehmen an Wettkämpfen teil, was aber oft stark nachlässt, wenn sie anfangen zu arbeiten oder zu studieren.
Eine Ausnahme bilden Sportler, die von ihrem Sport auch leben können (zum Teil sogar sehr gut). Die trainieren dann viel intensiver, nehmen an mehr Wettkämpfen teil, auch weit über das Maß hinaus, das für einen sportlichen Vergleich notwendig wäre.

Wie seht ihr das?


Kezer
Senior
Dabei seit: 04.10.2013
Mitteilungen: 627
Herkunft:
 Beitrag No.19, eingetragen 2020-01-22 18:32    [Diesen Beitrag zitieren]

Hi Kitaktus,

da hast du natürlich völlig recht, dass nur wenige an der Uni bleiben und es viele technische Sachen in der Forschung gibt.
Auch stimme ich dir zu, dass manche Wettbewerbsaufgaben sehr schön waren - schließlich haben wir deshalb an solchen Veranstaltungen teilgenommen!
Und ich muss dir noch weiter zustimmen, dass es sicher auch andere Wege geben sollte, Interessierte zu fördern - Wettbewerbe sind nur eine Möglichkeit.

Tatsächlich habe ich als Student noch nicht viel Erfahrung mit echter Forschung und habe das Wort "Forschung" wohl ein wenig rücksichtslos verwendet.

Ich wollte mit meinem Beitrag ausdrücken, dass es an der Universität viele Veranstaltungen gibt - egal ob Richtung Forschung oder Richtung IT, oder vielleicht etwas ganz anderes als Mathe - sodass eine Vielzahl an Wettbewerben wie in der Schule gar nicht mehr nötig sind. Zumindest habe ich heutzutage viele interessante Sachen zu tun, während mich die Schulmathematik damals nicht interessiert hat und ich stattdessen Wettbewerbe gemacht habe.

Mir persönlich bereitet es zum Beispiel mehr Spaß, mich in Gebieten wie Kategorientheorie oder Algebra einzulesen, als täglich IMO Geometrieaufgaben zu versuchen, auch wenn IMO Geometrieaufgaben ebenso sehr viel Spaß machen.

Selbstverständlich ist das aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich.


Kitaktus
Senior
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6285
Herkunft: Niedersachsen
 Beitrag No.18, eingetragen 2020-01-22 15:11    [Diesen Beitrag zitieren]

@Math314:
In einem gewissen Sinn ist Korrigieren viel cooler, als selbst zu lösen(*). Allerdings sind die Anforderungen (und manchmal der Stress) etwas höher und man kann nichts gewinnen ;-)
Cool ist:
Man trifft viele Leute, die man von früher kennt, Leute, mit denen man zusammen an Wettbewerben teilgenommen hat, Leute, die man früher selbst als Lehrer oder Korrektor hatte und Leute, die man früher als Schüler hatte. Und jetzt stehen alle auf der gleichen Seite und haben das gleiche Ziel.
Man steht selbst nicht unter Leistungsdruck. Ob man die Aufgabe selbst herausbekommen hätte oder nicht, ist egal, solange man eine vorhandene Lösung wenigstens nachvollziehen kann.
Man arbeitet nicht allein. Typischerweise gibt es eine Arbeitsgruppe für jeweils eine Aufgabe. In der Gruppe gibt es ca. fünf Zweier-Teams, die zusammen in einem Raum sitzen, dazu kommen noch ein oder zwei Koordinatoren, die dafür sorgen sollen, dass die Bewertungen einheitlich sind und das Wissen und die Erfahrung mitbringen (sollten), um auch exotische Lösungen (und Nicht-Lösungen) bewerten zu können. In der Bundesrunde ist das oft einer der Autoren der Aufgabe.
In der Gruppe trägt man zunächst mögliche Lösungsansätze zusammen, das geht auch schon, bevor die Schülerlösungen überhaupt da sind. Dabei einigt man sich auf eine (grobe) Verteilung der Punkte, wenn das nicht schon vorgegeben ist.
Sind die Schülerlösungen dann verfügbar, schnappt sich jeder ein paar und liest da (kurz) rein. Manchmal kommen dabei weitere Lösungsansätze zustande, man sieht, was es so an Teillösungen und typischen Stolperfallen gibt und kann sich überlegen, wie man damit umgeht.
Beispiel: Zieht man einen Punkt ab, wenn in einer Gleichung beide Seiten durch x dividiert werden, ohne das geprüft wurde, ob x verschieden von 0 ist? Was macht man, wenn irgendwo anders in der Lösung der Fall x=0 angesprochen wird? usw.
Insgesamt liest man die Lösungen zwar allein oder zu zweit, interagiert aber viel. Findet man z.B. eine Teillösung, dann fragt man, ob es in den anderen Gruppen auch solche Fälle gibt, damit man die Abstufung in der Bewertung aufeinander abstimmen kann, dass sind dann oft Fälle, die sich die Koordinatoren gezielt selbst anschauen.
Manchmal werden Diskussionen losgetreten, ob denn diese oder jene Vorgehensweise akzeptabel ist. Zum Teil gibt es da zwischen Lehrern und Mathematikern unterschiedliche Ansichten (**). Aber am Ende wird man sich dann doch einig.
Oft findet man aber auch lustige Stellen in den Lösungen. Manche unabsichtlich hinterlassen, manche mit Absicht.
Als ich noch in Thüringen korrigiert habe, wurden bei der Siegerehrung lustige, interessante oft aber auch tiefgründige Fragen(***) und Bemerkungen aus den Schülerlösungen (anonym) vorgelesen, so dass sich einige Schüler ermutigt fühlten, ein bisschen mehr zu schreiben als die reine Lösung.

Anstrengend und stressig wird es (besonders für die Koordinatoren), wenn sie nach drei Stunden feststellen, dass verschiedene Korrektorengruppen den gleichen Fehler / die gleiche Lücke unterschiedlich bewertet haben (im Extremfall sogar echt falsch) und man das jetzt auf die Schnelle noch geradeziehen muss.
Wenn dann jemand von der Jury reinkommt und sagt: "Ihr seid die letzten, wir wollen in 30 Minuten mit der Siegerehrung beginnen, dann kommt man auch schon mal ins Schwitzen.

Mein schönstes Erlebnis als Koordinator hatte ich bei der IMO in Bremen (was ja an sich schon etwas Besonderes ist).
Bei der IMO wird die Lösung im Prinzip vom jeweils eigenen Mannschaftsbetreuer bewertet [der dem Schüler gegenüber ja eher wohlwollend ist] und der Koordinator prüft, ob diese Bewertung fair, korrekt, zu den anderen Bewertungen konsistent usw. ist.
Umgedreht schauen sich auch die Koordinatoren die Lösungen an und bilden sich eine Meinung. Dann kommen beide Seiten zusammen, die Koordinatoren können sich bestimmte Stellen nochmal übersetzen lassen (****) und man einigt sich auf eine Punktzahl.
Die Lösungen zu der Aufgabe, die ich koordiniert habe, waren auch in Fremdsprachen relativ gut verständlich, weil die meisten davon auf einigen algebraischen Umformungen beruhten, die ohne viele Worte auskamen.
Es kam also der Mannschaftsbetreuer eines bestimmten Landes zu uns, legte der Reihe nach die Lösungen vor, seine Bewertung stimmte gut mit unserer überein. Bis er zu einem Schüler kam. Mit sehr unglücklicher Miene legte er die Lösung vor, sagte der Ansatz wäre nicht schlecht, aber hier an der Stelle, da macht der Schüler diese Umformung und das ist (im Allgemeinen) falsch. Daran hängt aber die ganze Lösung und er würde daher eine Bewertung von 0 Punkten vorschlagen.
Er war dann ziemlich überrascht, als wir ihm erklärten, dass wir diesen Vorschlag nicht akzepieren können, da die Aufgabe vollständig korrekt gelöst wurde. Der Schüler hatte zwar an der Stelle nichts weiter dazu geschrieben, hatte aber eine Seite davor erklärt, warum -- in diesem speziellen Fall -- diese Umformung zulässig ist.
Das war ein schönes Gefühl, dem Schüler zu einer angemessenen Bewertung verholfen zu haben.

(*) Ich beziehe mich auf Wettbewerbe, die vor Ort korrigiert werden. Alleine zu Hause zu korrigieren, ist etwas ganz anderes.
(**) Lehrer sind oft kritischer bei formalen Abweichungen (Wenn bspw. Variablen eingeführt werden, die nicht erklärt werden. Irgendwo taucht ein x auf und man muss erstmal raten, was das eigentlich sein soll.). Leute, die früher selber an Wettbewerben teilgenommen haben, sind da manchmal großzügiger "Na da wird er wohl das damit meinen ...".
Umgedreht sind Mathematiker oft kritischer bei der exakten Begründung.
(***) In Klassenstufe 6 oder so war in einer Aufgabe die Rede davon, dass einige Punkte zusammen in einer Ebene liegen. Einer der Schüler fragte nun schriftlich bei der Jury an: "Was ist eine Ebene?"
Eine Frage, die man in Klasse 10 oder 12 sicher zurückgewiesen hätte mit der Begründung "Das solltest Du selbst wissen." Aber in Klasse 6 kann man nicht davon ausgehen, dass jeder Schüler das schon mal in der Schule hatte und die Schüler sollen ja nicht daran scheitern, dass sie einen Begriff in der Aufgabenstellung nicht verstehen. Aber wie erklärt man -- in schriftlicher Form -- einem Sechstklässler was eine Ebene ist?
Irgendwelche Vorschläge?
(****) Natürlich sucht man möglichst nach Koordinatoren mit entsprechenden Sprachkenntnissen. Wenn man die nicht hat, stellt man bei den wichtigsten Teilnehmerländern einen Übersetzer bereit. Aber die Mühe macht man sich nicht bei _jeder_ Sprache.

@Kezer:
Das es an einer Universität eine Menge an Angeboten gibt, streitet wahrscheinlich keiner ab. Aber die Zahl der Personen, die nach ihrem Studium an den Universitäten verbleiben ist relativ gering.

Man kann sich darüber streiten, ob Wettbewerbe den idealen / einzigen / besten Weg darstellen, sich für ein Thema kontinuierlich zu begeistern.
Ich stelle aber fest, dass Wettbewerbe (in so ziemlich allen Bereichen) für viele Menschen eine starke Motivation sind.

Über die "Schönheit" von Forschungsaufgaben im Vergleich zu Wettbewerbsaufgaben kann man sich streiten. Ich finde Wettbewerbsaufgaben typischerweise "schöner", weil sie auch danach ausgesucht werden, während man in der Forschung auch vielen Aufgaben begegnet, die unschön sind, die man aber halt durchprügeln muss.
Man könnte noch nach der intrinsischen und extrinsischen Befriedigung unterscheiden. Das Erfolgserlebnis ist eher höher, wenn man ein Problem löst, das vorher ungelöst war.
Auf der anderen Seite bekommt man bei der Lösung von Wettbewerbsaufgaben auch nicht gesagt, dass die Fragestellung uninteressant, die Lösung trivial und im übrigen längst bekannt sei. Mit anderen Worten, wird Deine Lösung nicht von anderen als wertvoller Beitrag anerkannt, dann kannst Du Dir für die subjektive "Schönheit" auch nichts kaufen.
In gewissem Sinne _ist_ Forschung ein Wettbewerb. Wer beweist den Satz als erster, wessen Theorie ist am weitesten ausgebaut, wer hat das schönste Thema. Nur mit dem Nachteil, dass den Teilnehmern die Bewertungskriterien nicht bekannt sind und die Kampfrichter nicht objektiv werten, weil sie gleichzeitig selbst Teilnehmer sind.

Tut mir leid, dass ich schon wieder bei den Schattenseiten des modernen Forschungsbetriebs angekommen bin, ist leider ein Reflex von mir, wenn ich das Gefühl habe, dass die universitäre Forschung überidealisiert wird.


Kezer
Senior
Dabei seit: 04.10.2013
Mitteilungen: 627
Herkunft:
 Beitrag No.17, eingetragen 2020-01-21 22:24    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-19 20:36 - Math314 in Beitrag No. 13 schreibt:
Was gibt es denn noch so an Wettbewerben für Studenten oder allgemein Erwachsene? Das wär ja nach der Schule total langweilig ohne Wettbewerbe 😁

Das dachte ich mir tatsächlich auch als Schüler, damals war ich verrückt nach diesen Wettbewerben und habe kaum andere Sachen gemacht.

Als Student vermisse ich diese Wettbewerbe aber tatsächlich gar nicht so sehr. Ich habe zwar an der VJIMC und IMC teilgenommen, aber dadurch, dass es an der Uni so viele interessante und auch anspruchsvolle Veranstaltungen gibt, habe zumindest ich gar nicht mehr den Drang, Zeit in Wettbewerbe zu investieren. So geht es fast allen Leuten, die ich aus Wettbewerben kenne.

Insbesondere finde ich auch die Richtung Forschung/Unimathematik meist schöner als Wettbewerbsaufgaben, die mir oft doch ein wenig zu künstlich sind. Als Schüler hätte ich mir das aber nicht vorstellen können und war empört darüber, dass ehemalige BWM Teilnehmer "Besseres" zu tun haben, als die neue Geometrieaufgabe im BWM zu versuchen.

Definitiv waren aber Schulwettbewerbe etwas ganz Besonderes, die für die interessierten Schüler einen ersten Blick in echte Mathematik zeigen können und ich bin dankbar für diejenigen, die solche Wettbewerbe möglich machen!  😄


Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Beitrag No.16, eingetragen 2020-01-21 21:25    [Diesen Beitrag zitieren]

Das schöne an Wettbewerben ist nunmal, dass man - im Gegensatz zum häufig (naja, eigentlich fast immer) stumpfen Unterricht - selbständig denken und kreativ sein muss. Meine Schule ist jetzt nicht sooo sehr im Wettbewerbsgeschehen drin, aber oft kann man auch unabhängig von der Schule teilnehmen (z.B. am BWM) oder man muss einfach mal beim Lehrer nachfragen...
@Kitaktus Wie ist es so als Korrektor bei Mathe-Wettbewerben? Das könnte ich mir später auch gut vorstellen... 😉


Kitaktus
Senior
Dabei seit: 11.09.2008
Mitteilungen: 6285
Herkunft: Niedersachsen
 Beitrag No.15, eingetragen 2020-01-20 10:16    [Diesen Beitrag zitieren]

Als Schüler habe ich an diversen Wettbewerben teilgenommen: Mathe, Physik, Biologie, Russisch, Sport wobei ich finde, dass es heute noch mehr unterschiedliche Wettbewerbe gibt, um die ich die heutigen Schüler etwas beneide. Es hängt aber immer sehr davon ab, ob die Schule überhaupt mitmacht.
Heute bin ich noch aktiv beim Rätsel-Lösen und Programmieren (mathematische (Optimierungs-)Probleme) und gelegentlich als Korrektor bei Mathematik-Wettbewerben.

In die Rubrik Hobbys fallen Radfahren, Lesen, Computerspiele mit Denksport / Optimierungsaspekten, der Matheplanet ;-), Gartenpflege und seit Neuestem der Zauberwürfel.


philippw
Senior
Dabei seit: 01.06.2005
Mitteilungen: 1115
Herkunft: Hoyerswerda
 Beitrag No.14, eingetragen 2020-01-19 22:49    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-19 13:31 - Kornkreis in Beitrag No. 12 schreibt:
2020-01-19 09:23 - philippw in Beitrag No. 10 schreibt:
(Kornkreis: haben wir uns da schonmal getroffen?)
Nee, hab noch nie bei der Quali mitgemacht, weil ich regelmäßig langsam beim Rätsellösen bin. Für dieses Jahr hab ich's mir aber vorgenommen, mal schauen ob ich zumindest in den Top 50 landen kann 😉

Letztes Jahr hättest du dich auch mit einem einzigen gelösten Rätsel qualifizieren können 😉 , weil so viele Leute durch die Organisation der Rätsel-WM in Deutschland ausgelastet waren, dass wir nicht genug Teilnehmer für die Endrunde hatten.

Sonstige Wettbewerbe: Zu Schulzeiten (Abi 2008) hab ich auch am Bundeswettbewerb Informatik teilgenommen, und auch für Studenten+Erwachsene gibt es viele Programmierwettbewerbe. (z.B. Google Codejam, Facebook Hackercup, topcoder.com, codingames.com) Softwarefirmen suchen gerne potentielle Mitarbeiter über solche Wettbewerbe, deswegen gibt es so viele.

Für Mathe kenn ich zwei Studentenwettbewerbe: IMC (International Mathematical Competition) und Vojtec Jarnik (hat als lokaler Wettbewerb angefangen, und dann haben jedes Jahr mehr internationale Unis Teams geschickt).

Neben der Logic Masters gibt es auch eine deutsche Sudokumeisterschaft und eine Jugendsudokumeisterschaft, vom gleichen Verein organisiert.



Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Beitrag No.13, eingetragen 2020-01-19 20:36    [Diesen Beitrag zitieren]

Was gibt es denn noch so an Wettbewerben für Studenten oder allgemein Erwachsene? Das wär ja nach der Schule total langweilig ohne Wettbewerbe 😁


Kornkreis
Senior
Dabei seit: 02.01.2012
Mitteilungen: 850
Herkunft: Chemnitz
 Beitrag No.12, eingetragen 2020-01-19 13:31    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-19 09:23 - philippw in Beitrag No. 10 schreibt:
(Kornkreis: haben wir uns da schonmal getroffen?)
Nee, hab noch nie bei der Quali mitgemacht, weil ich regelmäßig langsam beim Rätsellösen bin. Für dieses Jahr hab ich's mir aber vorgenommen, mal schauen ob ich zumindest in den Top 50 landen kann 😉


Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Beitrag No.11, eingetragen 2020-01-19 11:39    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-19 09:23 - philippw in Beitrag No. 10 schreibt:
Hi Philipp (Schöner Name 😉 )
Nicht wahr? 😉

2020-01-19 09:23 - philippw in Beitrag No. 10 schreibt:
Die meisten Wettbewerbe, bei denen ich mitmache sind Rätselwettbewerbe, z.B. die Logic Masters (Deutsche Rätselmeisterschaft), deren Quali nächstes Wochenende stattfinden (Anleitung der verwendeten Logikrätsel sind hier im 2. Beitrag zu finden: forum.logic-masters.de/showthread.php?tid=1787 ) (Kornkreis: haben wir uns da schonmal getroffen?). Hatte den Vorteil gegenüber Mathe-Wettbewerben, dass man auch als Erwachsener noch dran teilnehmen kann. 😛

Ich bin noch Schüler (8. Klasse), die Wettbewerbe, an denen ich teilnehme, sind in erster Linie Mathe-Wettbewerbe, z.B. Mathe-Olympiade, Landeswettbewerb, Bundeswettbewerb (da ist demnächst das Kolloquium...),...
Aber aktuell nehme ich auch am Bundeswettbewerb Fremdsprachen in Latein teil, eventuell probiere ich demnächst auch mal einen Physikwettbewerb aus. 😉
Viele Grüße,
Philipp


philippw
Senior
Dabei seit: 01.06.2005
Mitteilungen: 1115
Herkunft: Hoyerswerda
 Beitrag No.10, eingetragen 2020-01-19 09:23    [Diesen Beitrag zitieren]

Hi Philipp (Schöner Name ;-) ),

Die meisten Wettbewerbe, bei denen ich mitmache sind Rätselwettbewerbe, z.B. die Logic Masters (Deutsche Rätselmeisterschaft), deren Quali nächstes Wochenende stattfinden (Anleitung der verwendeten Logikrätsel sind hier im 2. Beitrag zu finden: forum.logic-masters.de/showthread.php?tid=1787 ) (Kornkreis: haben wir uns da schonmal getroffen?). Hatte den Vorteil gegenüber Mathe-Wettbewerben, dass man auch als Erwachsener noch dran teilnehmen kann. :-P

Sonst spiele ich noch Klavier, singe im Chor, und seit Dezember trainiere ich Vollzeit ein neuronales Netzwerk, das bei uns eingezogen ist. Bis jetzt kann es schon rumliegen, schlafen, große Kulleraugen machen, und sich beschweren wenn es Hunger hat.

Gruß, Philipp


PhysikRabe
Senior
Dabei seit: 21.12.2009
Mitteilungen: 2233
Herkunft: Wien / Leipzig
 Beitrag No.9, eingetragen 2020-01-19 00:16    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-18 23:40 - Kornkreis in Beitrag No. 8 schreibt:
Von welchen Physikern haste denn Autogramme? 😎

Oh, da hab ich leider nur wenig, und manche sind mir zwar persönlich wichtig, aber objektiv gesehen nur wenig bekannt. Aber von den berühmteren Physikern besonders hervorzuheben wären Walter Thirring, Roger Penrose und Anton Zeilinger.

2020-01-18 23:40 - Kornkreis in Beitrag No. 8 schreibt:
Kannst du altgriechische und lateinische Texte weitgehend frei übersetzen? Oder gar in der Sprache sprechen?
Übersetzen ja (Altgriechisch besser als Latein), fließend sprechen aber nicht, auch wenn ich das gerne könnte.  😉 Ich würde gerne Französisch oder Portugiesisch lernen, aber das ist eben alles eine Zeitfrage...

Χαῖρε,
PhysikRabe


Kornkreis
Senior
Dabei seit: 02.01.2012
Mitteilungen: 850
Herkunft: Chemnitz
 Beitrag No.8, eingetragen 2020-01-18 23:40    [Diesen Beitrag zitieren]

Hi Physikrabe,

2020-01-18 22:29 - PhysikRabe in Beitrag No. 7 schreibt:
Autogramme sammeln (ausschließlich persönlich, meistens von Musikern, aber auch von Physikern)

Von welchen Physikern haste denn Autogramme? 😎
Kannst du altgriechische und lateinische Texte weitgehend frei übersetzen? Oder gar in der Sprache sprechen? 😛  Ich war in Latein in der Schule sehr gut, hab aber das meiste vergessen. In der Schule kamen wir auch auf kein allzu hohes Niveau, sodass es nicht so schade ist, dass das Wissen weg ist. Dafür kann ich jetzt Italienisch ^^
Sprachelernen war früher auch mein Hobby, aber da ich einmal angefangene Sprachen perfektionieren will, hab ich keine Zeit mehr dafür (und bin auch immer noch am Perfektionieren ^^). Ansonsten würde ich total gerne Japanisch lernen.


PhysikRabe
Senior
Dabei seit: 21.12.2009
Mitteilungen: 2233
Herkunft: Wien / Leipzig
 Beitrag No.7, eingetragen 2020-01-18 22:29    [Diesen Beitrag zitieren]

Gut, ich bin dabei.  😄

Abgesehen von Physik und Mathematik, in keiner bestimmten Reihenfolge und wie es zeitlich möglich ist:

Musik (insbesondere Jazz, auch aktiv)
Autogramme sammeln (ausschließlich persönlich, meistens von Musikern, aber auch von Physikern)
Altgriechisch & Latein
Ägyptologie
Biologie & Chemie
Lesen (gute alte Kriminalromane)
Retro-Computer
Pool-Billard, Schach und Schwimmen

Grüße,
PhysikRabe


Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Beitrag No.6, eingetragen 2020-01-18 16:41    [Diesen Beitrag zitieren]

2020-01-17 20:28 - xiao_shi_tou_ in Beitrag No. 5 schreibt:
Ich find die Idee dieses Threads gut, denn es kursiert ja das Vorurteil Mathematiker wären Fachidioten die sonst nichts können und wollen, was meiner Meinung nach absolut nicht der Fall ist.

Das ist einer der Gründe, weshalb ich diesen Thread eröffnet habe 😉
Mit diesem Vorurteil geht leider (unter anderem) auch das Vorteil einher, dass Mathematiker sozial abgeschottet bzw. desinteressiert sind und es ihnen an Kreativität mangelt. Ich denke, dass das auch daran liegt, dass die meisten Mathematik mit stupidem und sinnlosem Rechnen gleichsetzen und eigentlich keine Ahnung davon haben, was Mathematik wirklich ist und wieviel Kreativität sie wirklich erfordert...
Nun jedenfalls, zu meinen Hobbys und Interessen gehören:
Mathematik (natürlich... 😉 )
Naturwissenschaften
alte Sprachen, also Latein (nehme derzeit an nem Wettbewerb teil) und Altgriechisch
Schach (leider nur als Hobbyspieler)
Schwimmen
Genealogie (Familiengeschichtsforschung)
Zauberwürfel

Wenn ich mehr Zeit habe, will ich mal anfangen, Niederländisch zu lernen (ich finde, Niederländisch ist eine coole Sprache 😁 )und vielleicht mal Klavier.

Viele Grüße,
Philipp


xiao_shi_tou_
Senior
Dabei seit: 12.08.2014
Mitteilungen: 1229
Herkunft: Bonn
 Beitrag No.5, eingetragen 2020-01-17 20:28    [Diesen Beitrag zitieren]

Ich find die Idee dieses Threads gut, denn es kursiert ja das Vorurteil Mathematiker wären Fachidioten die sonst nichts können und wollen, was meiner Meinung nach absolut nicht der Fall ist.

Neben Mathematik:
1. Mit meiner Tochter spielen <3.
2. Chinesisch lernen
3. Klavier spielen
4. Kickboxen/Thaiboxen (nicht mehr aktiv)
5. Schach spielen, Kreisliga/Landesliga, Turniere, (momentan nicht mehr)
6. Eislaufen/Inlineskaten, als Kind sehr viel, jetzt nicht mehr
7. Etwas mit guten Freunden unternehmen (wenn die Zeit es erlaubt)


Hans-Juergen
Senior
Dabei seit: 31.03.2003
Mitteilungen: 1379
Herkunft: Henstedt-Ulzburg
 Beitrag No.4, eingetragen 2020-01-17 16:40    [Diesen Beitrag zitieren]

Hi Philipp (Math314) und all' Ihr anderen,

ich sammle unsichtbare Kunst und bastele an meiner Homepage.

Gruß
Hans-Jürgen



Kornkreis
Senior
Dabei seit: 02.01.2012
Mitteilungen: 850
Herkunft: Chemnitz
 Beitrag No.3, eingetragen 2020-01-16 14:00    [Diesen Beitrag zitieren]

1. Schach (mit Wettbewerbsambitionen, im Moment aber keine Zeit dafür / will mehr trainieren ^^)

2. Gewichtheben (keine Wettkämpfe mehr, mache das nur noch für mich)

3. Kampfkunst (gibt keine Wettkämpfe dafür)

4. Logik-Rätsel (mit Wettbewerbsambitionen, nächste Woche ist ja schon die Qualifizierung der Logic Masters 😄 )

5. Spiel und Spaß ^^


pzktupel
Aktiv
Dabei seit: 02.09.2017
Mitteilungen: 1257
Herkunft: Thüringen
 Beitrag No.2, eingetragen 2020-01-11 12:58    [Diesen Beitrag zitieren]

Neben Primzahltupeln suchen, hatte ich früher gerne mal gepuzzelt.

Mein Größtes (mit Partnerin) war dieses ~18000 Teile Bild (276cm x 192cm).

Foto ist aber nicht mein Original...ich habs nicht mehr im Besitz.



gonz
Senior
Dabei seit: 16.02.2013
Mitteilungen: 3413
Herkunft: Harz
 Beitrag No.1, eingetragen 2020-01-11 12:36    [Diesen Beitrag zitieren]

Wie viele hier wissen, bastele ich in Mußestunden an virtuellen (Eisenbahn-) Welten. Das sieht dann z.B. so aus...

www.das-eep-depot.de/download/file.php?id=556

Lange Zeit habe ich an den Al Zimmerman's Programming Contests teilgenommen, was ich in letzter Zeit leider aus familieren Gründen rein zeitlich nicht mehr hinbekommen habe. Es hat jedoch viel Spaß gemacht, vor allem wenn man im Team antritt.

Ein schönes Wochenende wünscht
Gerhard/Gonz


Math314
Aktiv
Dabei seit: 24.02.2019
Mitteilungen: 60
Herkunft: Trier
 Themenstart: 2020-01-11 11:11    [Diesen Beitrag zitieren]

Hallo zusammen!
In diesen Thread kann jeder seine Hobbies und Interessen (abgesehen von Mathe 😉 ) reinschreiben. Nehmt ihr an Wettbewerben teil (auch gerne in anderen Bereichen als Mathe)? Wenn ja, an welchen?
Bin gespannt auf eure Antworten! 😄
Gruß,
Philipp


 
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