Antworte auf:  Zeige, dass die Abbildungen Bijektionen sind von MarkReucher
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Triceratops
Aktiv
Dabei seit: 28.04.2016
Mitteilungen: 5742
Wohnort: Berlin

 Beitrag No.2, eingetragen 2021-06-12 09:33    [Diesen Beitrag zitieren]
Was das generelle Auffinden von Beweisen bei solchen Aufgaben angeht, könnte dir folgender Artikel weiterhelfen: https://matheplanet.de/matheplanet/nuke/html/article.php?sid=1805 Zur konkreten Aufgabe: Hattet ihr vielleicht schon den entsprechenden Satz für Gruppen? Das kann man dann hier auf die additiven Gruppen anwenden, sodass nur noch zu prüfen ist, dass die jeweiligen Teilmengen tatsächlich unter der Multiplikation mit Elementen von $R$ abgeschlossen und damit $R$-Untermoduln sond.

semasch
Senior
Dabei seit: 28.05.2021
Mitteilungen: 206
Wohnort: Wien

 Beitrag No.1, eingetragen 2021-06-12 01:16    [Diesen Beitrag zitieren]
Moin MarkReucher, für den Faktormodul $M/N$ verwendet man typischerweise einen Vorwärtsschrägstrich, $M\setminus N$ bezeichnet typischerweise die mengentheoretische Differenz von $M$ und $N$. Die kanonische Projektion $\pi: M \to M/N, m \mapsto m+N = \{m+n: n \in N\}$ ist ein surjektiver Homomorphismus zwischen den $R$-Links-Moduln $M$ und $M/N$ (In diesem Zusammenhang vielleicht noch eine Anmerkung: Für einen Untermodul $V \supseteq N$ von $M$ ist $\pi(V) = V+N \neq V/N$, da Letzteres der Faktormodul von $V$ nach $N$ ist.). Versuche mithilfe dieser Definition und Eigenschaft von $\pi$ zu folgern, dass die Abbildungen korrekt definiert (soll heißen: die angegebenen Definitionsmengen in die angegebenen Zielmengen abbilden), zueinander invers und inklusionserhaltend sind. Wenn sich da an irgendeiner Stelle konkrete Probleme auftun, kannst du die gerne mitteilen. LG, semasch

MarkReucher
Junior
Dabei seit: 19.05.2021
Mitteilungen: 8
 Themenstart: 2021-06-10 21:11    [Diesen Beitrag zitieren]
Hallo, Ich habe probleme um diese Problem zu lösen, kann jemand hier mir helfen? Es sei R ein Ring, M ein R-Linksmodul und N ⊆ M ein Untermodul. Zeigen Sie, dass die Abbildungen {W ⊆ M ∖ N Untermodul} ⇄ {V ⊆ M Untermodul |N ⊆ V} W ⟼ π⁻¹ (W) V ⟼ V ∖ N= π (V) zueinander inverse, inklusionserhaltende Bijektionen sind

 
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