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Energiebänder
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: MaRehr
Bandstruktur-Rechnung  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-09-10
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J

Moin

Du beziehst dich ja auf dein Vorlesungsskript (siehe hier). Für die Definition von <math>\lambda_k</math> solltest du dir mal Gleichung 2.134 anschauen. Da wird definiert, dass <math>\lambda_k = \frac{\hbar^2\cdot k^2}{2m}</math> ist, also einfach der kinetische Anteil der Gesamtenergie <math>E</math>. Der Summenterm beschreibt dann den Anteil der potentiellen Energie.

Optik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Milla11
Resonatoren  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-27
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Moin

im Extremfall kann der Resonator instabil werden. Um deine Intuition und deinen Spieltrieb ein bisschen zu fördern, kann ich dir das kleine Programm ReZonator empfehlen. Es simuliert Gauß-Strahlen sowohl in Stehwellen- als auch in Ringresonatoren sowie in Single-Pass-Systemen. Du kannst dir dann verschiedene Resonatoren aufbauen und bei gegebenen Spiegelgeometrien, Wellenlängen, Strahlparametern, etc. betrachten, welchen Einfluss eine sukzessive Veränderung der Resonatorlänge hat.

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Aegon
Note PhD  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-10
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J

Ergänzend bleibt halt noch die Frage, ob du an deiner Universität und da wohl sehr wahrscheinlich an dem Institut bleiben willst, wo du deine Masterarbeit schreibst, oder ob du ganz woanders hin willst? Denn es machst eben schon einen Unterschied, ob du dich als "Interner" um eine Stelle bemühst oder ob du dich als Fremder an einem anderen Ort bewirbst. Das lässt sich ganz gut mit dem von Triceratops aufgezählten Punkt "Bekanntheit" verbinden.

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tom_Bombadil
Dauer/Aufwand BA  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-04
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Moin

Das kann dir so keiner sagen. Es kommt vollkommen darauf an, wie leicht dir die Dinge fallen, wie sehr du evtl. von dem Zugang zu Laboren/Materialien/Literatur abhängig bist, wie umfangreich dein Thema ist, etc. Es gibt einfach zu viele Variablen, um deine Frage seriös zu beantworten. In der Regel hat dein Betreuuer / deine Betreuerin schon eine grobe Idee davon, wieviel Zeit für die Bearbeitung des Themas notwendig sein sollte. Das hilft als grobe Orientierung.

Optik
  
Thema eröffnet von: laser123
Polarisation Laser  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-28
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Moin

Ich kann mich Jürgen nur anschließen. Deine Fragen sind zu allgemein gehalten, um sie sinnvoll beantworten zu können. Selbst, wenn wir uns nur auf Festkörperlaser eingrezen würden, wäre die Bandbreite an möglichen Antworten schon ziemlich groß.

2020-07-27 09:58 - laser123 im Themenstart schreibt:
ich habe eine Frage zum Polarisationszustand von Lasern. Normalerweise ist der Output eines planparallelen Resonators unpolarisiert heißt statistisch gesehen sind die Anteile an p- und s-polarisierten Photonen gleich.
Ein Resonator ist noch kein Laser und ein planparalleler Resonator ist instabil. Natürlich weiß ich aber, dass es Designs für Festkörperlaser gibt, die einen solchen Resonator durch den thermischen Linseneffekt oder eine integrierte Kompensationslinse mit Zwischenfokus stabilisieren.

2020-07-27 09:58 - laser123 im Themenstart schreibt:
Meine erst Frage wäre gilt das im gepulsten Betrieb auch für jeden einzelnen Puls? Oder gilt das nur, wenn man statistisch mehrere Pulse anschaut und jeder Puls hat dann eben einen beliebigen Polarisationszustand, der aber von Puls zu Puls schwankt?
Normalerweise ist doch jeder Laser an sich linear polarisiert, da es immer irgendwelche Vorzugsrichtungen und entsprechende Vorzüge bei der Verstärkung gibt.
Das hier könnte hilfreich für dich sein.

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Pter87
Quellenangabe bei Hausarbeiten  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-12
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J

Moin,

das "richtige" Zitieren kann schon mal eine Wissenschaft für sich sein. Ich bin auch eher jemand, der lieber mehr als weniger Quellen angibt. Bei Abbildungen, die du zwar selber erstellt aber die du quasi abgezeichnet hast, würde ich sowas anfügen wie "Abbildung abc nach Quelle xyz". Wenn du nur Teile einer Abbildung einer anderen Quelle nachgezeichnet hast oder ähnliches dann habe ich oft sowas wie "Abbildung abc frei nach Quelle xyz" dazu geschrieben.

Wie sich Beweise am besten zitieren lassen, kann ich dir als Nichtmathematiker leider nicht genau sagen. Aber auch hier würde ich sowas schreiben wie "die nachfolgende Herleitung stützt sich (zu großen Teilen) auf Quelle xyz" oder ähnliches. Es geht beim Zitieren ja einfach darum deutlich zu machen, was dein eigener Anteil ist und was der von anderen ist. Da alle wissenschaftlichen Entwicklungen auf den vorherigen Arbeiten anderer aufbauen, ist es immer wichtig richtig zu zitieren.  

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tom_Bombadil
Skala Quanteneffekte  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-15
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J

Das Moorsche Gesetz in seiner ursprünglichen Form ist meinem Wissen nach quasi eh schon am Ende angelangt. Es war ja eh nie wie ein Naturgesetz zu verstehen sondern beschrieb eher eine Tendenz. Gerade wenn man dreidimensionale Integration betrachtet, ist das "Gesetz" am Ende. Kritisch für die minimale Strukturgröße könnte meinem Verständnis nach vor allem der Anstieg von Tunnelströmen werden, weswegen dann auch irgendwann eine Grenze erreicht ist.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Tom_Bombadil
Skala Quanteneffekte  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-15
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J

Moin

Deine Frage ist sehr allgemein und lässt sich daher auch nur sehr allgemein beantworten. In der Halbleiternanotechnik, die du hier ja direkt als Beispiel ansprichst, gilt als Richtwert, dass Quanteneffekte berücksichtigt werden müssen, wenn die Strukturgröße in der Größenordnung der Fermi-Wellenlänge der Elektronen liegt. Das kann je nach Material und Struktur einen Bereich von einigen wenigen bis zu einigen Zehn Nanometern umfassen. Wenn du dir auf der anderen Seite den Josephson-Effekt anguckst, dann ist der ein eindeutig makroskopischer Quanteneffekt.

Wie du siehst, müsstest du die Frage tatsächlich etwas mehr präzisieren.

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Chandler
R oder Python?  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-11
Berufspenner
 

Moin

Ich kann zwar keine Erfahrungen in der Anwendung beider Programmiersprachen in der Stochastik vorweisen, würde mich auf Grund der Universalität der Sprache auch für andere Anwendungsbereiche definitiv für Python aussprechen. Gerade im Lehrkontext hast du dann auch z.B. mit Jupyter Notebook eine gut zur Dokumentation geeignete interaktive Umgebung.

Erfahrungsaustausch
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bruce94
Studienfinanzierung (Zweitstudium)  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-08
Berufspenner
J

Zu den klassischen Säulen der Finanzierung solltest du neben Bafög, Kredite und Nebenjobs auch Stipendien in Betracht ziehen. Dafür muss man nicht unbedingt politisch/sozial engagiert sein. Ich bin beides nicht (ohne dabei unpolitisch oder unsozial) zu sein und habe trotzdem u.a. das Deutschlandstipendium bekommen. Das sind 300€/Monat für 12 Monate.

Daneben bleibt die Frage, was du seit deinem Abschluss vor zwei Jahren denn bisher gemacht hast, um deinen Lebensunterhalt zu finanzieren? Evtl. könnte es eine Option sein noch eine Zeit lang (in Vollzeit) zu arbeiten und dann mit den Ersparnissen das Studium zu überbrücken.

Thermodynamik & Statistische Physik
Beruf 
Thema eröffnet von: sulky
Funktion eines kontaktlosen Pyrometers  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-07
Berufspenner
 

Moin

Ich finde den Wikipedia-Artikel zum Thema Pyrometer ziemlich aufschlussreich an der Stelle. Den hast du dir aber sicher schon durchgelesen oder?

Optik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Berufspenner
Durchstimmbaren Resonator berechnen  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-02
Berufspenner
J

Ich danke dir Juergen. Mir war nur noch mal wichtig, dass da zwei weitere Augen drüber schauen.

Schöne Grüße

Optik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Berufspenner
Durchstimmbaren Resonator berechnen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-01
Berufspenner
J

Hallo Juergen,

danke für deinen Tipp. Der Blick in Demtröders Buch hat mir einen Ansatz gegeben, mit dem ich jetzt glaube ich ganz gut fahren kann und in der Nähe meines durch Messungen bestimmten Werts liege. Der Plausibilitätsprüfung würde ich mich aber noch um ein kurze Rückmeldung freuen.

Durch die Verschiebung um <math>\Delta l</math> entlang des Keils wird der Resonator um <math>\Delta d</math> dicker. Der Zusammenhang ist <math>\Delta d = \Delta l \cdot \tan\left(\alpha\right)</math>. Allgemein gilt mit der longitudinale Modenordnung m, der mittleren Wellenlänge <math>\lambda</math>, dem Brechungsindex n und der Resonatorlänge d: <math>m\cdot\frac{\lambda}{2} = n\cdot d</math>. Daraus lässt sich die Wellenlängenänderung <math>\Delta\lambda</math> bei Änderung der Resonatorlänge <math>\Delta d</math> zu <math>\Delta\lambda = \frac{2\cdot n \cdot \Delta d}{m}</math> bestimmen. Einsetzen der ersten Gleichung in die dritte und ein bisschen Umstellen führt dann zu

<math>\frac{\Delta \lambda}{\Delta l} = \frac{2\cdot n\cdot \tan(\alpha)}{m} = \frac{\lambda \cdot \tan(\alpha)}{d}</math>.

Bei einer mittleren Wellenlänge von 1064 nm, einem Winkel von 2 Bogenminuten (<math>\alpha = \frac{2}{60}</math>) und einer Grundlänge des Resonators von 200 <math>\mu</math>m erhalte ich einen Wert von

<math>\frac{\Delta \lambda}{\Delta l} = 3,095\cdot 10^{-6} \widehat{=} 3,095 \frac{nm}{mm}</math>

Aus den Messungen erhalte ich einen Wert von ca. <math>2,85\cdot 10^{-6}</math>. Das sollte also als theoretische Nährung ganz gut sein.

Optik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Berufspenner
Durchstimmbaren Resonator berechnen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-30
Berufspenner
J

Moin zusammen,

ich stehe aktuell bei einer eigentlich sehr simplen Überlegung auf dem Schlauch. Gegeben ist ein Laserkristall, der auf beiden Seiten dielektrisch Beschichtet ist und so einen Fabry-Pérot-Resonator bildet. Der Kristall besitzt einen kleinen Keil, mit dem sich so die Resonatorlänge leicht verändern lassen kann, was das Durchstimmen der Laserwellenlänge in einem sehr kleinen Bereich ermöglicht, in dem der Kristall lateral zum Pumpstrahl verschoben wird.

Ich möchte nun berechnen, um wieviel nm sich die Resonanzwellenlänge verschiebt, wenn ich den Kristall lateral um x mm verschiebe. Messwerte zur Validierung liegen vor, ich komme aber gerade nicht auf das passende Modell würde mich über einen Ansatz oder einen Schubs in eine passende Richtung sehr freuen.

Optik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: huberx
Herleitung der Dopplerverbreiterung von Spektrallinien  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-07
Berufspenner
J

Moin

wenn ich es richtig sehe, dann wird in Gleichung (3.21)

<math>\omega = \omega_0 + K_z\cdot v_z = \omega_0\cdot (1 + \frac{v_z}{c})</math>

implizit angenommen, dass <math>\left|K\right| = \frac{\omega_0}{c}</math> ist. Andererseits ist der Ausdruck

<math>\omega = \omega_0\cdot (1 + \frac{v_z}{c})</math>

absolut logisch, da für <math>v_z = 0</math> die Absorptionsfrequenz wieder ihrem Ruhewert entspricht.

Erfahrungsaustausch
  
Thema eröffnet von: sebp
Wo und Wie Forschungsergebnisse veröffentlichen?  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-02-24
Berufspenner
J

Moin

Fangen wir mal ganz vorne bei deinen Daten / deinem Modell an. Wenn ich "Äthertheorie" lese, dann kann ich mir darunter beim besten Willen nichts seriöses vorstellen. Kannst du in wenigen Worten/Sätzen deine Entdeckung beschreiben?

Energiebänder
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: che
Effektive Masse im eindimensionalem Gitter  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-02-24
Berufspenner
J

So, jetzt komme ich endlich mal wieder zum Antworten...

2020-02-20 14:25 - che in Beitrag No. 2 schreibt:
Verstehe ich das richtig, das ich die eindimensinale Dispersionsrelation verwenden kann nur als zweite Ableitung (bin mir nicht sicher was mit zweiter Ableitung des Bandes gemeint ist)?
Die hier gegebene Dispersionsrelation <math>E(k) = -\alpha\cdot\cos(k\cdot \frac{a}{2})</math> gibt dir den Verlauf der Bandkante in Abhängigkeit des Kristallwellenvektors k an. Die effektive Masse ist wie bereits gesagt proportional zum Kehrwert der zweiten Ableitung dieser Bandkante, was dessen Krümmung darstellt.

2020-02-20 23:34 - che in Beitrag No. 3 schreibt:
Hi,

ich würds jetzt gern nochmal probieren..., stimmt das?

fed-Code einblenden
Das sieht doch soweit schon mal ganz gut aus. Wenn du dir jetzt den Kehrwert der Krümmig für die 1. Brillouin Zone, also für das Intervall <math>k = \left[-\pi/a,\pi/a\right]</math>, anguckst, was kannst du dann für die effektive Masse an bestimmten Stellen ableiten?

Energiebänder
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: che
Effektive Masse im eindimensionalem Gitter  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-02-18
Berufspenner
J

Moin,

dein Ansatz ist nicht stimmig, weil du auf der einen Seite sagst, dass <math>E(k) = -\alpha\cdot\cos(k\cdot \frac{a}{2})</math> ist und auf der andere Seite soll <math>E(k) = ... + ... + \frac{\hbar \cdot k^2}{2\cdot m^{*}}</math> gelten. Eine parabelförmige Dispersionsrelation gilt aber nur für freie Elektronen oder eben als Nährung für einen Bereich nahe um das erste Bandminimum (1. Brillouin-Zone). Allgemein gilt für die effektive Masse eines Kristallelektrons <math>m^{*} = \hbar^2 \left[\frac{d^2 E(k)}{dk^2} \right]^{-1}</math>. Du musst erst mal die zweite Ableitung deines Bands bestimmen, wobei du <math>E(k) = -\alpha\cdot\cos(k\cdot \frac{a}{2})</math> als Dispersionsrelation einsetzt.

Optik
  
Thema eröffnet von: laser123
Resonator vs. Resonator + Verstärker  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-01-09
Berufspenner
J

Moin,

das lässt sich leider pauschal gar nicht so leicht sagen. Es kommt wirklich auf die Zielparameter des Systems an, welches Lasermedium man einsetzt (ich gehe hier mal von Festkörperlasern aus), etc. Häufig macht ein MOPA Aufbau (Master Oscillator Power Amplifier) das Leben leichter, weil man eher nicht in Gefahr läuft einen "one spot"-Laser, also ein System, das nur in einem Betriebspunkt optimal und stabil läuft, zu bauen.

Dann muss man natürlich noch unterscheiden, ob der Laser gepulst oder CW läuft, über räumliches Lochbrennen müsste mans ich beim Thema Abräumen der Inversion auch noch gedanken machen und all sowas.

Elektrotechnik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Stromkreis Symbol verstehen  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-01-08
Berufspenner
J

2020-01-08 19:15 - Diophant in Beitrag No. 9 schreibt:
Hallo,

2020-01-08 19:05 - curious_mind in Beitrag No. 8 schreibt:
also Gleichstrom geht nicht durch Kondensatoren?

Durch Kondensatoren kann überhaupt kein Strom fließen. Weder Gleich- noch Wechselstrom. Denn die Elektroden sind durch ein nicht leitendes Dielektrikum voneinander getrennt.
Das ist so formal nicht korrekt. Es gibt noch den Verschiebungsstrom, der im Wechselstromfall sehr wohl bedeutend ist.
 

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