Suchwörter   (werden UND-verknüpft)
Keines der folgenden   keine eigenen Beiträge
Name des Autors 
resp. Themenstellers 

nur dessen Startbeiträge
auch in Antworten dazu
Forum 
 Suchrichtung  Auf  Ab Suchmethode  Sendezeit Empfehlungbeta [?]
       Die Suche erfolgt nach den angegebenen Worten oder Wortteilen.   [Suchtipps]

Link auf dieses Suchergebnis hier

Forum
Thema Eingetragen
Autor

DGLen 1. Ordnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
DGL partikuläre Lösung  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-28
Bubble123
 

okay danke ich probier es dann  mal so

DGLen 1. Ordnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
DGL partikuläre Lösung  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-28
Bubble123
 

Ich hoffe jemand kann mir helfen diese Differentialgleichung zu lösen:
fed-Code einblenden fed-Code einblenden
Leider weiss ich nicht genau wie ich die partikuläre Lösung rausfinden sollte...

Topologie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Teilmannigfaltigkeiten und Nullmengen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-27
Bubble123
 

Ich beschäftige mich gerade mit dem Zusammenhang zwischen Teilmannigfaltigkeiten und Nullmengen. Nun versuche ich die Behauptung, dass jede abgeschlossene k-dim. Teilmannigfaltigkeit von R^n für k<n eine Lebesgue-Nullmenge ist, zu verstehen und hoffe dass ihr mir dabei helfen könnt.
Eine L-Nullmenge ist ja eine Menge die mit abzählbar vielen Quadern überdeckt werden kann mit dem Volumen der Vereinigung der Quader kleiner epsilon.
Ich hätte das jetzt so verstanden, dass ich meine Teilmannigfaltigkeit betrachte und einen Quader mit Volumen kleiner epsilon darauf setze also irgendwo auf der Teilmannigfaltigkeit. Und durch den Diffeomorphismus der dafür sorgt dass n-k-dimensionen verschwinden, ist ja meine Teilmannigfaltigkeit von der Form : R^k x {0}^(n-k), wenn ich also meinen Quader nehme und Die Seitenlänge der Seiten, bei denen die Dimension “wegfällt”  auf die Länge s* 2^(-n) verkürze und analog die Seitenlänge anderer Seiten auf s*2^n verlängere habe ich ja irgendwann die ganze Teilmannigfaltigkeit überdeckt.
Leider weiß ich nicht wieso die Teilmannigfaltigkeit abgeschlossen sein muss und ebenso nicht warum es dann keine Jordan Nullmenge ist, da bei meinen Überlegungen ein Quader schon reichen würde...
Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Vielen Dank schon mal im Voraus!

Elektrodynamik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Magnetfeld mit Biot-Savart berechnen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-24
Bubble123
 

Hallo,
ich versuche gerade mit dem Biot-Savart-Gesetz das Magnetfeld einer flachen Spule also quasi eine Zylinderspule ohne Höhe zu berechnen in der Mitte der Spule aber Auslenkung z. (Ich hoffe das Macht einigermaßen Sinn :) )
Das Biot-Savart-Gesetz ist gegeben durch:
fed-Code einblenden
Leider habe ich nicht wirklich einen Ansatz wie ich das nun lösen soll und hoffe jemand kann mir weiterhelfen


Mehrdim. Differentialrechnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Zusammenhang Extremwerte, Tangentialraum, Mannigfaltigkeiten  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-19
Bubble123
 

Hallo,
ich versuche gerade den Zusammenhang von Extrema, Gradient und Tangentialbündel bzw. Normalenbündel zu verstehen und habe diesbezüglich noch einige Fragen:
Wenn man also eine Mannigfaltigkeit M betrachtet und eine Funktion f auf M.
Nehmen wir an die Funktion erreicht an p ihr Extremum. und nehmen wir an a sei ein zweiter regulärer Punkt sodass f(a) weder ein Max- noch Minimum ist. Wenn ich jetzt den Tagentialraum an diesen Punkten betrachte und  meine Teilmannigfaltigkeit als Nullstellenmenge durch F^(-1)(0)=M gegeben ist. Dann ist der Tangentialraum ja gerade gegeben durch den Kern von DF (falls F den Satz vom vollen Rang erfüllt) also quasi betrachte ich die Tagenten an einem Punkt und betrachte dann die Tangenten die ihre Steigung nicht ändern.(?) Aber an a wäre es ja nicht einmal klar, dass es solche, sich nicht ändernden Tangenten, gibt und für p wären es ja alle möglichen Richtungsableitungen.
Ich versuche letztendlich zu verstehen warum der Gradient von f normal zu jedem Tangentialbündel eines Punktes steht also im Normalenbündel liegt. Der Gradient einer Funktion zeigt ja in Richtung der größten Steigung an einem Punkt und mir ergibt sich der Zusammenhang momentan noch nicht.

Schwingungen und Wellen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Energieerhaltung bei Superposition von Wellen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-17
Bubble123
 

Vielen Dank!
das zur ersten Frage habe ich jetzt verstanden.
zu zweitens habe ich mich oben  verschrieben und meine, dass I proportional zu A^2 ist mit dieser Bedingung habe ich auch die Amplituden der beiden aufgeteilten Wellen fed-Code einblenden
fed-Code einblenden
Dann gilt ja Energieerhaltung  aber eben nicht: fed-Code einblenden
fed-Code einblenden

Schwingungen und Wellen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Energieerhaltung bei Superposition von Wellen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-17
Bubble123
 

Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Wellen und deren Superposition bzw. Aufspaltung und dem Zusammenhang mit der Intensität.
Also für Wellen die miteinander interferieren gibt es mit dem Additionstheorem Möglichkeiten die Wellen einzeln zu betrachten. Wenn man die Energie/Intensitätserhaltung miteinbezieht, muss die Energie  ja zu jedem Zeitpunkt erhalten sein. und die Intensität ist ja proportional zur Amplitude. Mit destruktiver Interferenz kann es vorkommen dass die Amplitude sich auslöscht. Dann wäre aber die Energie doch 0 für manche Zeitpunkte. Wenn man die mittlere Intensität betrachtet wird die Energieerhaltung aber erfüllt. Welche Erklärung gibt es hierfür dass die Energie zu manchen Zeitpunkten nicht erhalten wird (also muss sie ja eigentlich schon, also habe ich irgendwo einen Denkfehler)
und zweitens wenn ich eine laufende Wellen habe, nehmen wir an Asin(x-wt) und diese dann an einem Art Teiler aufgeteilt wird müssen die beiden entstehenden Wellen ja nach Energieerhaltung (für 2 identische Wellen) eine Amplitude haben die ja nicht nur der Hälfte der ursprünglichen Welle entspricht. Also für die beiden neuen Wellen neue Amplituden mit dem Vorfaktor 1/(2^1/2) aber wenn ich diese Wellen addiere kommt ja nicht die ursprüngliche heraus.
Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen :)

Relativitätstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Lorenzinvarianz  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-17
Bubble123
 

Hallo,
Ich habe gerade Schwierigkeiten zu verstehen wieso die Geschwindigkeit natürlich nicht Lorenz-invariant ist, aber die Vierergeschwindigkeit bzw. der Viererimpuls schon. Mathematisch ist die Vierergeschw. geg. durch fed-Code einblenden
fed-Code einblenden
Nun weiss ich aber nicht so recht was mir diese „Geschw.“ aussagt und was es bedeutet, dass sie invariant sein soll.
Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen.

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Basis Vektorraum  
Beitrag No.13 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-16
Bubble123
 

Stimmt ja. Dann mache ich ein Gleichungssystem mit zwei Bedingungen und finde so die restlichen f.
Vielen Dank für die Hilfe!

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Basis Vektorraum  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-16
Bubble123
 

Ja genau das ist der Dualraum. Also mir fällt spontan gerade nicht ein wie ich das machen könnte, aber wenn ich theoretisch wieder ein f finde sodass alpha =beta=0 folgt, müsste es gehen, denke ich.Vielen Dank schonmal.

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Basis Vektorraum  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-16
Bubble123
 

dann bekomme ich ja fed-Code einblenden fed-Code einblenden fed-Code einblenden

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Basis Vektorraum  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-16
Bubble123
 

Nicht wirklich. Ich wäre über eine kleine Erklärung wirklich noch dankbar.

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Basis Vektorraum  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-16
Bubble123
 

Da V ja der Vektorraum der reellen Polynome ist mit Grad kleiner gleich 2 kann ich als Standardbasis W=(1,t,t^2) annehmen und da diese Basis und die andere gleiche Kardinalität haben wäre das schon gelöst? (Wenn ich noch beweise, dass W wirklich eine Basis ist)

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Basis Vektorraum  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-16
Bubble123
 

Vielen Dank für deine Antwort.
Ja ich habe mich verschrieben mir geht es nur um die Lineare Unabhängigkeit und das Erzeugendensystem. Also für  f=(3x^2)-1 ist fed-Code einblenden fed-Code einblenden

Vektorräume
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Basis Vektorraum  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-16
Bubble123
 

Hallo,
Ich bin gerade daran nachzuweisen dass fed-Code einblenden
fed-Code einblenden
eine Basis definiert für den Vektorraum alles Homomorphismen vom Polynomring aller Polynome kleiner gleich Grad 2-> K
definiert. Nun wollte ich zuerst Linearität nachweisen und zeigen dass keine nicht-triviale Darstellung der Nullabbildung existiert. Aber ich habe keine Ahnung wie ich hier weitermachen soll.
Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen. Vielen Dank!

Funktionen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Funktion konstruieren  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-04-15
Bubble123
J

Hallo,
Gibt es eigentlich eine Funktion die Aussieht wie eine Parabel aber sozusagen auf einem kleinen Intervall ihr Maximum annimmt sodass das Urbild des Maximums genau zwei Werte enthält? (In den reellen Zahlen) Ich meine wenn ich so eine Funktion definieren würde hätte ich Probleme dabei, da ich dieses Intervall des Urbilds nicht klein genug wählen könnte damit es genau zwei reelle Zahlen enthält. Meine Frage ist also könnte man auf irgendeine Art und weise doch so eine Funktion konstruieren und wenn ja wäre die dann stetig oder nicht bzw. wenn es nicht möglich wäre, was wäre der genau Grund dahinter es nicht tun zu können?
Danke schonmal für eure Hilfe!

Elektrodynamik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Elektrisches Feld eines Leiters  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-03-25
Bubble123
 

Hallo,
Ich habe ein paar Fragen bezüglich des E-Felds und Potential von Leitern von Leitern und hoffe jemand könnte mir helfen dieses Thema besser zu verstehen.
Also generell ist mir klar, dass sich Ladungsträger im Leiter frei verschieben können und sich so verschieben, dass gleiche Ladungen grösstmöglichen Abstand haben.
Als Beispiel nehme ich eine Leitende Kugel mit Hohlraum. Wenn die Kugel ungeladen ist, existiert ja kein elektrisches Feld und die Ladungen sind gleichmässig im Leiter verteilt sodass das E-Feld im Inneren verschwindet. Verstehe ich das richtig?
Zweitens falls eine positiv geladene Kugel in den Hohlraum gesetzt wird, sammelt sich durch Influenz negative Ladung an der Inneren Oberfläche an, sodass das Feld im Inneren des Leiters verschwindet. Die negative Ladung möchte jetzt aber immernoch, dass das E-Feld im Inneren verschwindet und sammelt sich deswegen an der äusseren Oberfläche an sodass das Feld ausserhalb der Kugel aber existiert, da die negative Ladung es verursacht?
Vielen Dank für eure Antworten!

Aussagenlogik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Beweis Kontraposition  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-30
Bubble123
 

Vielen Dank für deine Antwort.
Dass es umständlich wird, habe ich auch gemerkt. Ich habe einen Widerspruchsbeweis gemacht. Ich habe die Aufgabe eher als Beispiel genommen um mein Problem mit dem „und“ Quantor in der Implikation zu schildern. Mir geht es eher drum, ob das generell so machbar wäre oder ob ich irgendwo einen Denkfehler habe, dass ich einfach nur das „oder“ zeige und damit nur eine Vorraussetzung oder ich noch eine Fallunterscheidung machen müsste.

Aussagenlogik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Beweis Kontraposition  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-30
Bubble123
 

Hallo ich hätte mal eine kurze Frage zum Beweis per Kontraposition:
Nämlich generell zeige ich dann statt A=>B, \not\B=>\not\A.
Ich habe gerade versucht zu beweisen, dass falls ein Homomorphismus F (V->W)  injektiv ist und alle v in V lin. unabhängig sind, auch unter Anwendung von F lin. unabhängig sind.
Ich habe mir überlegt einen Beweis per Kontraposition zu machen.
A beinhaltet jetzt aber 2 Vorraussetzungen. Wenn ich beweise nicht B impliziert nicht A ist ja nicht A nicht (F inj. und v in V lin. unabhängig), Das und verneint ist ja oder.
Kann ich dann beweisen , dass nicht B nur eine der beiden Vorraussetzungen erfüllt?

Bewegte Bezugssysteme
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bubble123
Scheinkräfte (Zentrifugalkraft, Zentripetalkraft)  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-26
Bubble123
 

Ich habe mir diese Beiträge jetzt durchgelesen, die mir schon weitergeholfen haben jedoch hilft es mir noch nicht ganz weiter.
Ich versuche nämlich ein Kräftegleichgewicht eines Karussells aufzustellen.
Von aussen (Laborsystem) kann ich erkennen, dass nicht jede Kraft kompensiert wird sonst würde sich die Masse um einer geraden Bahn bewegen.
Wenn ich jetzt wie üblich weiterverfahre bekomme ich auch eine „Lösung“ .
Ich interessiere mich jetzt aber für dieselbe Situation im beschleunigten Bezugssystem und möchte nun in diesem System ein Kräftegleichgewicht aufstellen. (das wäre dann zwar kein echtes Kräftegleichgewicht aber das müsste doch auch möglich sein?) Weil mein Bezugssystem  beschleunigt ist, muss ich jetzt aber auch die Zentrifugalkraft, Corioliskraft und Trägheitskraft miteinbeziehen.
und dann ergibt sich:
fed-Code einblenden
Jetzt weiß ich nicht wie ich weitermachen soll, weil das jetzt ziemlich kompliziert wird. Und ich die Kräfte auch nicht einfach einzeichnen kann.
Wäre mein Ansatz richtig?
 

Sie haben sehr viele Suchergebnisse
Bitte verfeinern Sie die Suchkriterien

[Die ersten 20 Suchergebnisse wurden ausgegeben]
Link auf dieses Suchergebnis hier
(noch mehr als 20 weitere Suchergebnisse)

-> [Suche im Forum fortsetzen]
 
 

 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2021 by Matroids Matheplanet
This web site was originally made with PHP-Nuke, a former web portal system written in PHP that seems no longer to be maintained nor supported. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]

used time 0.044339