Suchwörter   (werden UND-verknüpft)
Keines der folgenden   keine eigenen Beiträge
Name des Autors 
resp. Themenstellers 

nur dessen Startbeiträge
auch in Antworten dazu
Forum 
 Suchrichtung  Auf  Ab Suchmethode  Sendezeit Empfehlungbeta [?]
       Die Suche erfolgt nach den angegebenen Worten oder Wortteilen.   [Suchtipps]

Link auf dieses Suchergebnis hier

Forum
Thema Eingetragen
Autor

Ringe
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: theresia22
Primideal in Z[sqrt(-5)]  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-04-07 21:48
Creasy
 

Hallo,

Deine Vermutung ist falsch, dein Ideal ist bereits der gesamte Ring.
Woher kommt diese Vermutung?

(Hier stand noch etwas Falsches :))

Körper und Galois-Theorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: juergenX
Kern einer Körpererweiterung  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-01-26
Creasy
J

Hallo Jürgen,

hierbei handelt es sich nicht notwendigerweise um die komplexe Konjugation (stell dir bspweise vor beta wäre 3, dann findet das alles hier in $\mathbb{R}$ statt und erstmal nicht mit der komplexen Konjugation zu tun).

Außerdem hast du den Kern nicht korrekt berechnet. Die Zahl 1 z.B. wird ja auf 1 abgebildet, ist aber in Q und damit angeblich im kern von $\tau$. Generell hat ein Körperhomormophismus nur 2 mögliche Kerne: {0} oder den gesamten Körper, von dem aus abgebildet wird (-> Nullabbildung).

Insofern ist K/ker(\tau) = K.

Viele Grüße
Creasy

[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]

Ungleichungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: JamesNguyen
Monotoniegesetz, Folgen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-01-07
Creasy
J

Hey,

$b_n-a_n > 0>c $ impliziert, dass $ |b_n-a_n-c|=b_n-a_n-c$ . Außerdem ist wegen c<0 : $|c|=-c$.

Damit solltest du deine Ungleichung herleiten können

Viele Grüße
Creasy

Lineare Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: kirill91
Linearität Eindeutigkeit  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-08
Creasy
 

Hi,

Bei $w=f(v_1-v_2)$ stellt sich aber die Frage, was $v_1$ und $v_2$ sein sollen. In der Eigenschaft a) sind das ja beliebige Elemente aus $V$.

Die Eindeutigkeit kann man hier tatsächlich gut zuerst machen. Angenommen du hast $f(v) = g(v) + w$. Was ist dann $f(0)$?
Damit solltest du in der Lage sein, $w$ in Abhängigkeit von $f$ hinzuschreiben (Beachte, dass g linear ist, also die Bedingung 1b) erfüllt.)
Kannst du dann $g$ nur in Abhängigkeit von $f$ schreiben?

Grüße
Creasy

Lineare Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schnubelub
Projektionen: U1=U2 <==> p1∘p2=p2∘p1  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-08
Creasy
 


Das verstehe ich leider nicht ganz... Wie kann man so sehen, dass $u_2$ ein beliebiger Vektor ist?

Das wirst du auch nicht zeigen können. Grob zusammengefasst: Du startest mit $u\in U_1$ und möchtest zeigen, dass $u$ bereits in $U_2$ ist. Dafür schreibst du zunächst $u= u_2 + t$ mit $u_2\in U_2$ und $t\in T$. Hier sei mal angemerkt, dass es nur eine solche Darstellung geben kann. Wenn also $u$ wirklich in $U_2$ sein soll, dann muss die Darstellung so aussehen $u= u + 0$, mit anderen Worten muss man zeigen können, dass $t=0$ und damit $u=u_2$ ist.

Wir haben also $u= u_2 + t$ und wollen zeigen: $t=0$, bzw $u=u_2$. Du weißt schon $u_2$ ist in $U_1$. Dann liegt $t\in T$ wegen $t= u-u_2\in U_1$ in welcher Menge?

Grüße
Creasy

Lineare Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schnubelub
Projektionen: U1=U2 <==> p1∘p2=p2∘p1  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-08
Creasy
 

2020-12-08 14:10 - Schnubelub in Beitrag No. 4 schreibt:
Dann habe ich die Gleichung p1(p2(u2+t))=p2(u2+t). Da p2 Projektion auf U2, ergibt das p1(u2)=u2. Das bedeutet hingegen, da p1 Projektion auf U1, dass u2 in U1 sein muss.

Bis hierhin korrekt.


Und somit hat man ein u2 aus U2 gefunden, das auch in U1 sein muss. Da u2 beliebig, ist U2 Teilmenge von U1. Richtig so? :)

Das dagegen noch nicht ganz. Du hattest mit $u\in U_1$ gestartet und $u$ geschrieben als $u= u_2 + t$ mit $t\in T$ und $u_2 \in U_2$. Damit ist $u_2$ nicht beliebig gewählt sondern von $u$ abhängig.

Du kansnt aber $u=u_2 + t$ nach $t$ umstellen und ausnutzen, dass $T\cap U_1= \{0\}$ ist.


Grüße
Creasy

Du kannst sehen, was ich getippt habe, um die fancy Formeln zu bekommen, in dem auf "quote" klickst unter meinem Beitrag. Das ist Latex.
Alternativ kannst du beim Schreiben eines Beitrags einen fed-Bereich hinzufügen. (gibt dafür extra ein Button unter dem Eingabefeld.) Das würde dann so aussehen:

fed-Code einblenden





Lineare Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schnubelub
Projektionen: U1=U2 <==> p1∘p2=p2∘p1  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-08
Creasy
 

2020-12-08 13:44 - Schnubelub in Beitrag No. 2 schreibt:
Dass U1 und U2 Komplemente von T sind bedeutet, dass man aus der direkten Summe von U1/U2 + T den gesamten Vektorraum V bekommt. Direkt heißt, dass im Schnitt von T und U1/U2 nur der Nullvektor liegt.

Das ist korrekt (zumindest wenn du mit U1/U2 + T meinst: U1+T bzw U2 + T. Die Notation U1/U2 existiert ja auch..).


Mein u ist ja aus U1. Das heißt es gibt, da T Komplement von U1, ein v aus V und ein t aus T, sodass v=u+t. Das heißt u=v-t. t müsste in diesem Fall aber der Nullvektor sein, da v ja entweder aus T oder aus U1 kommen muss. Also v=u
Das dagegen ist zwar nicht falsch, aber auch nicht zielführend. Wenn $V= T+U_2$ ist, dann kann man insbesondere dein $u\in U_1$ darstellen als $u= t+u_2$ mit $t\in T $ und $u_2\in U_2$. Was passiert nun, wenn du das in die Gleichung $p_1(p_2(u)) = p_2(u)$ einsetzt?

Grüße
Creasy

Lineare Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schnubelub
Projektionen: U1=U2 <==> p1∘p2=p2∘p1  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-08
Creasy
 

Hi und willkommen aufm Matheaplaneten,

Was bedeutet es denn, dass $U_1$ und $U_2$ Komplemente von $T$ sind?
Kannst du $u$ damit anders darstellen und das in deine Gleichung einsetzen?

Viele Grüße
Creasy

Topologie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Rurien9713
Erklärung Beweis Cauchy-Kriterium (glm.)  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-04
Creasy
 

Das Problem wird/wurde bereits in
diesem Thread hier
diskutiert. Die Beantwortung der Fragen zum gleichen Beweis sollte nur in einem Thread stattfinden.

Topologie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Rurien9713
Erklärung Beweis Cauchy-Kriterium (glm.)  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-02
Creasy
 

Das ist per Definition der Cauchyfolge, schreib sie mal auf  :)

Topologie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Rurien9713
Erklärung Beweis Cauchy-Kriterium (glm.)  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-12-01
Creasy
 

Hallo Rurien9713,

kannst du etwas konkreter werden, wo du hängst?

2.1 Man führt einen direkten Beweis.
2.2 Man schreibt die Bedingung auf, die gegeben ist.
2.3 Man folgert daraus zunächst, dass für beliebiges x in D $(f_n(x))$ eine CauchyFolge in C und damit konvergent ist und bezeichnet den Grenzwert mit $f$. Da x beliebig war, definiert das eine Funktion von D nach $\mathbb{C}$, von der nun noch gezeigt wird, dass $f_n$ gleichmäßig dagegen konvergiert.
2.4 Man hat in 2.2 bereits hingeschrieben: Es gibt $N$, sodass für alle $x\in D$ gilt: $|f_n(x)-f_m(x)|\leq \epsilon$ für alle $n, m \geq N$.
Damit folgt $|f_n(x) - f(x)| = |f_n(x) - \lim_{m\to\infty} f_m(x)| = \lim_{m\to\infty} |f_n(x) - f_m(x)| \leq \epsilon$ für alle $x\in D$ und für alle $n\geq N$, was die Definition davon ist, dass $f_n$ gleichmäßig gegen f konvergiert.

Hier war kaum Mehrinput drin, daher die Rückfrage: Wo bleibst du hängen?

Viele Grüße
Creasy

Kongruenzen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: shirox
Chinesischer Restsatz  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-20
Creasy
J

Hallo,

Die aufgabe lässt sich vereinfachen wenn man beachtet dass $x=n-1 mod n$ äquivalent zu x=-1 mod n ist. Damit erhält man aus dem chinesischen Restsatz bereits das äquivalent problem: löse x=-1 mod 60 und x=0 mod 7. Die Zahlen sind jetzt tatsächlich zu schön um die Aufgabe anders als mit ausprobieren zu lösen..

Man kann aber auch x=59+60a setzen und und die gleichung x=0 Modulo 7 lösen.

Grüße
Creasy

Primzahlen - sonstiges
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
Wo ist Denkfehler?  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-18
Creasy
 

Hallo,

ich habe ein großes Fragezeichen auf der Stirn.
2020-11-18 17:24 - Bekell im Themenstart schreibt:

Kandidaten wären also:

2. 2 x 3 x 5 = 30

Die Zahl x + 1 ist daher immer ungerade!
x +1  kann also nur eine PZ oder ung. ZZ sein.

[...]

Da eine Zahl, die alle Primzahlen < y zu Primteiler hat, eben x, nicht direkt (1 Schritt) vor einer Zahl  stehen kann (x+1), die eine kleinere Untermenge der Primteiler von x zu Teilern hat, muß die Zahl x +1 prim sein.  


 
Kannst du mir an Kandidat 2 erklären, was jetzt "eine Zahl" ist, was y in diesem Fall ist, was mit "eben x" gemeint ist? Bzw generell kannst du mir deinen prosabeweis an dieser Stelle an dem Bsp verständlich machen?

Viele Grüße
Creasy

Edit. Vielleicht versteh ich was du sagen willst. Wenn x das Produkt aufeinander folgender Primzahlen ist, dann bedeutet das nicht, dass jede Primzahl kleiner als x ein Primfaktor von x ist. Daher kann x+1 Primfaktoren besitzen die größer sind als der größte Primfaktor von x aber kleiner als x selbst ist.









Eigenwerte
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Kos
Eigenraum und dazugehörige Matrix mit Rang 1  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-08
Creasy
J

Hey,

Was du schreibst ist korrekt, es geht aber auch mit mehr Prosa anstatt Indize, was für Korrekturen/Leser einfach zu lesen ist und nicht so fehleranfällig ist. Ich fasse deinen Text also nochmal in Prosa zusammen:

In 2b) wurde festgehalten, dass $(A-\lambda I)v$ ein Eigenvektor von $(A-\lambda I )$ ist. Nach 1a) ist $\sigma (A-\lambda I) = \sigma (A) - \lambda = \{0\}$, da nach Voraussetzung $\sigma(A) = \{\lambda\}$. Damit ist also $(A-\lambda I )v$ ein Eigenvektor zum Eigenwert 0 (von $A-\lambda I$). Dann ist (bis hierher war es das gleiche wie du schriebst):
$Av = Av- \lambda v + \lambda v = (A-\lambda I ) v + \lambda v = 0\cdot v + \lambda v = \lambda v$, und der erste Part von c) ist geschafft.

Auch für die bei dir dann folgende Rechnung für $(A-\lambda I )^2 = 0$ ist eleganter, wenn man dies nur auf der Basis B macht, denn die durch  $(A-\lambda I)$ definierte lineare Abbildung ist auf $\text{Eig} (A,\lambda)$ die Nullabbildung, damit ist $(A-\lambda I)^2$ auf allen Basiselementen B die Nullabbildung und damit auf dem gesamten Vektorraum, sodass die zu der linearen Abbildung zu Grunde liegende Matrix $(A-\lambda I )^2$ die Nullmatrix ist.

Grüße
Creasy

Polynome
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Amar
Addition eines irreduziblen Polynoms f und g --> f+g irred. ?  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-03
Creasy
 

Und g ist kein Polynpm, ausser du meinst nicht 2^x sonder 2x.
 Dann hätte g auch eine Nullstelle wenn ich mich nicht vertue

Eigenwerte
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: X3nion
Charakteristisches Polynom berechnen  
Beitrag No.20 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-11-01
Creasy
J

Hey,

Das Polynom $T^n-1$ hat die n verschiedenen n-ten einheitswurzeln als Nullstelle, daher ist die linke Seite ein teiler der rechten. Aus grad Gründen folgt bereits, dass die Polynome sich nur um eine Einheit unterscheiden können, und da beide Polynome normiert sind, sind sie sogar gleich.

Grüße
Creasy

Graphentheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: dvdlly
Paper zu Cayley-Graphen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-25
Creasy
J

Jo,

h‘ selbst liegt nicht im Kern sondern die Differenz: h-h‘.
Genau: das Urbild ist h+ ker(A). Diese Menge besitzt genauso viele Elemente wie ker(A).

Nun brauchen wir eine Beziehung zwischen dem Kern einer Abbildung, seinem Bild und vielleicht noch G und H, der homormorphiesatz zum Beispiel. Was fällt dir da so ein?

Graphentheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: dvdlly
Paper zu Cayley-Graphen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-25
Creasy
J

Hallo,

Um die Frage so zu schreiben, dass man das Papier nicht benötigt:

Ist $A: H\to G$ ein surjektiver gruppenhomomorphismus, so besitzt für jedes $g\in G$ das Urbild unter A genau $\frac {|H|}{|G|}$ viele Elemente.

Angenommen , h ist ein Urbild von g. Kannst du abhängig von h das Urbild von g hinschreiben? Bzw: wenn h‘ ein weiteres Urbild haben, was passiert dann mit h-h‘ wenn man A anwendet

Grüße
Creasy

Graphentheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: dvdlly
Cayley graph paper  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-20
Creasy
J

Hey,

1) $w$ und $w_i$ benachbart bedeutet, dass $w_i= w + ...$ (auszufüllen)
2) Dann ist $w_1 -w_2 = ...$ (auszufüllen), wobei du dran denken kannst, das ein Element in $Z_2^n$ zu sich selbst invers ist, sprich z=-z für alle z und damit + und - vertauscht werden können, sprich: $w_1 - w_2 = w_1 + w_2$.

3) Dann ist $T(w_1 -w_2) = T(...) $ und das ist unter der Bedingung, dass die s_i paarweise verschieden sind, von Null verschieden, was zeigt, dass die $T(w_i)$ paarweise verschieden sind.

Bei Fragen zu dem kryptischen Text gerne melden :)

Viel Erfolg und beste Grüße
Creasy

Experimentelle Zahlentheorie
Ausbildung 
Thema eröffnet von: monarch87
1/e= 0,9 Periode^unendlich  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-10-04
Creasy
 

Hallo,

Wo ist denn beim dritten Beispiel  die Mitte von unendlich vielen Zahlen?
Oder vielleicht noch anschaulicher formuliert: wenn du $0,\bar{3}4$ schreibst muss irgendwo eine 0, stehen und irgendwo eine 4. dazwischen willst du unendlich viele 3en schreiben. Wie stellst du dir das vor?

Im übrigen sind zahlen wie $\bar{3}4=4+\sum_{i=1}^\infty 3\cdot 10^i $ und die prtialsummen dieser Reihe divergieren bestimmt gegen unendlich. Da kommt also fast immer (außer bei der 0, aber das liefert ja nichts Neues) unendlich raus.

Viele Grüße
Creasy

Anmerkung: vielleicht interessieren dich ja die p-adischen Zahlen
 

Sie haben sehr viele Suchergebnisse
Bitte verfeinern Sie die Suchkriterien

[Die ersten 20 Suchergebnisse wurden ausgegeben]
Link auf dieses Suchergebnis hier
(noch mehr als 20 weitere Suchergebnisse)

-> [Suche im Forum fortsetzen]
 
 

 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2021 by Matroids Matheplanet
This web site was originally made with PHP-Nuke, a former web portal system written in PHP that seems no longer to be maintained nor supported. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]

used time 0.048588