Suchwörter   (werden UND-verknüpft)
Keines der folgenden   keine eigenen Beiträge
Name des Autors 
resp. Themenstellers 

nur dessen Startbeiträge
auch in Antworten dazu
Forum 
 Suchrichtung  Auf  Ab Suchmethode  Sendezeit Empfehlungbeta [?]
       Die Suche erfolgt nach den angegebenen Worten oder Wortteilen.   [Suchtipps]

Link auf dieses Suchergebnis hier

Forum
Thema Eingetragen
Autor

Stochastik und Statistik
  
Thema eröffnet von: PeterFoxFoxFox
Wahrscheinlichkeit 6 Paare mit 16 Zügen aus Kartendeck(32) zu ziehen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-14 10:53
DerEinfaeltige
 

Ich würde zunächst per Simulation einen Näherungswert bestimmen.

Zum exakten Ausrechnen wird man zumindest beim naiven Ansatz recht viele Fälle betrachten müssen.

Verteilungen:
4,4,4,1,1,1,1
4,4,3,3,1,1
4,4,3,2,1,1,1
4,4,2,2,1,1,1,1
...

Man könnte alle Verteilungsmöglichkeiten von einem Programm aufzählen lassen und dann damit exakt rechnen.


Aber vielleicht kennt jemand anderes ja einen Trick, der das Ganze vereinfacht und auf simple Kombinatorik zurückführt.

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Schnittstelle initialisieren  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-14 09:54
DerEinfaeltige
 

2021-05-14 09:30 - curious_mind in Beitrag No. 4 schreibt:

...na dann, wenn er beim Aufruf der Klasse die ganzen Variablen initialisiert, könnte er dann ja auch weitere Statements gleich abarbeiten.

Aber gut, dann weiß ich bescheid. Danke schön.


Du scheinst nach wie vor eine merkwürdige Vorstellung einer Klasse zu haben.

Nichtstatische Variablen werden nicht "Beim Aufruf der Klasse" initialisiert, sondern beim Erzeugen eines Objektes.

Die Klasse selbst ist im Wesentlichen nur eine Beschreibung.
In ihr steht, welche Eigenschaften und welche Fähigkeiten ein Objekt des Typs besitzen muss.
(Ähnlich einem Lexikoneintrag oder einer Produktbeschreibung)


Ein Initializerblock enthält übrigens Methoden, die vom Compiler an einer bestimmten Stelle in den Konstruktor eingefügt werden.
Wenn es keinen besonderen Grund gibt, würde ich sie grundsätzlich vermeiden und den entsprechenden Code selbst direkt oder indirekt (init()-Methode) in den Konstruktor einfügen.
In jedem Fall wird auch dieser Block erst und immer dann ausgeführt, wenn ein konkretes Objekt erzeugt wird.

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Schnittstelle initialisieren  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-13 15:58
DerEinfaeltige
 

2021-05-13 14:53 - curious_mind in Beitrag No. 2 schreibt:
2021-05-13 13:12 - DerEinfaeltige in Beitrag No. 1 schreibt:
1.) Weil der class body selbst keine Statements enthalten kann.
Verstehe ich nicht. Kann man nur Variablen oder Objekte erstellen, aber diese nicht manipulieren?


Der Klassenkörper ist eine Beschreibung eines Typs.
Anweisungen haben dort nichts verloren.

Schon alleine, weil der Compiler nicht wissen kann, ob und wann er diese Anweisungen denn überhaupt ausführen soll.

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Schnittstelle initialisieren  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-13 13:12
DerEinfaeltige
 

2021-05-13 12:20 - curious_mind im Themenstart schreibt:

Fragen, die aufkamen:
1.) Wieso akzeptiert er in der Behaelter-Klasse die drei "dieElemente.addLast(...)" Anweisungen nur, wenn ich sie in geschweifte Klammern setze (Initialisierungsblock)? Ich hab das einfach probiert und dann ging's, aber mir ist nicht klar, wieso er ohne die Klammern meint, er kenne "addLast" nicht mehr.

2.) Wieso bestand er darauf, dass drucken-Methoden in der Studenten- u. Mitarbeiterklassen "public" sind? Es spielt sich doch alles im gleichen Paket ab...


1.) Weil der class body selbst keine Statements enthalten kann.

2.) Aus der Dokumentation:
All abstract, default, and static methods in an interface are implicitly public, so you can omit the public modifier.

drucken ist also public und eine konkrete Implementierung muss grundsätzlich mindestens so sichtbar sein wie die originale Methode.

Formale Sprachen & Automaten
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schutze
Pumping-Konstante minimal wählen  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-11 18:05
DerEinfaeltige
 

Ich komme auf ein nichtpumpbares Wort der Länge 10 (bspw. $aaddabccba$ kann man nicht pumpen) und die Pumpingkonstante 11.

Formale Sprachen & Automaten
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schutze
Pumping-Konstante minimal wählen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-11 15:24
DerEinfaeltige
 

Zu L1:
Es gibt in der Sprache Wörter der Länge $|w|\geq 1$, die sich nicht pumpen lassen.
Also kann $n=1$ unmöglich eine Pumpingkonstante sein.

"Pumpen" bedeutet ja, dass man einen nichtleeren Teil des Wortes beliebig vervielfältigt.
Das ist bei den Wörtern einer endlichen Sprache grundsätzlich nicht möglich, da diese nicht beliebig lang werden können.

Entsprechend gibt es auch keine gültige Zerlegung.

Kurzes Beispiel:
Das Wort $ab$ kann man nur dann zerlegen und pumpen, wenn entweder $a^*b$ oder $ab^*$ oder $(ab)^*$ komplett(!) in der Sprache liegen.
Ist das nicht der Fall, muss die Pumpingkonstante einer Sprache, die das Wort $ab$ enthält, größer als 2 sein.



PS.: Gibt es ein unendlich lange Wort, das man nicht pumpen kann, so kann die Sprache nicht regulär sein, da man in einer regulären Sprache gemäß Pumpinglemma alle unendlich langen Wörter pumpen kann.

Zahlentheoretische Funktionen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Erdbeere99
Beweis zum ggT  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-11 13:38
DerEinfaeltige
 

Edit: Hier stand eine unprovozierte und ungerechtfertigte Verbalattacke. :)


Tipps:
- Wie hängen ggT und Primfaktorzerlegung zusammen?
- Wie kann man daraus allgemein einen Algorithmus zum Auffinden geeigneter $m_1,m_2$ konstruieren?

Formale Sprachen & Automaten
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Schutze
Pumping-Konstante minimal wählen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-11 09:29
DerEinfaeltige
 

Für endliche Sprachen:
- Alle endlichen Sprache sind regulär.
- Worte endlicher Sprachen können offenbar nicht gepumpt werden.
(sonst gäbe es automatisch unendliche viele Worte in der Sprache)

Ansatz:
Wähle als Pumpingkonstante die Länge des längsten Wortes + 1.
Ab dieser Länge erfüllt jedes Wort der Sprache das Pumpinglemma.



$L_2$ ist etwas anspruchsvoller.
Überlege dir, wie lang ein Wort mindestens sein muss, damit es mindestens eine pumpbare Einheit besitzt.
Wie lautet denn bspw. das kürzeste Wort der Sprache und kann man dieses pumpen?
Falls nein, wie lautet das längste Wort, das man nicht pumpen kann?

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Lese- und Schreibzugriff auf Klassen  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-09 20:09
DerEinfaeltige
 

Statt immer neue Mitarbeiter zu erstellen, wenn man ihr Budget ändern will (klingt irgendwie absurd und ist auch nicht sinnvoll, da die Mitarbeiterklasse ja beliebig viele sonstige Informationen enthalten wird), könnte man einfach das Budget in eine Klasse auslagern, von der der Mitarbeiter nur eine Referenz besitzt, die er nicht verändern und in der er nur den Getter aufrufen kann.

Wie das konkret funktionieren könnte, wurde ja bereits am Beispiel des Chefs und seiner Termine demonstriert.

Alternativ könnte man in die Budget-Klasse andere beliebige Sicherheitsmechanismen einbauen.

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Lese- und Schreibzugriff auf Klassen  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-09 09:35
DerEinfaeltige
 

Obige Tabelle ist nicht von mir.
Die ist nur aus einer Dokumentation kopiert.

Eine "Subclass" ist eine Tochterklasse (Erbe), keine Nested Class!
Java
  1. // Datei AbteilungsLeiter.java
  2. public class AbteilungsLeiter extends Chef{
  3. // Ich bin eine Subclass von Chef
  4. // Ich kann auf package-private Attribute von Chef nicht zugreifen, obwohl ich selbst ein Chef bin!
  5. }


Wenn man verhindern will, dass eine Sekretaerin einem anderen Chef zugewiesen wird, dann könnte man das Attribut "chef" einfach final (sprich: immutable) machen.
Der Chef muss dann spätestens mit dem Konstruktor gesetzt werden.


Zum ersten geposteten Code:
Java
  1. public class Main {
  2. public static void main(String[] args) {
  3. ChefSekretaerin chsek = new ChefSekretaerin();
  4. Chef cheffi = new Chef();
  5. // Chef.Mitarbeiter mit = new Chef.Mitarbeiter(); // funktioniert nicht!?
  6. // Die Klasse Chef enthält keine Methode "Mitarbeiter()", die man aufrufen könnte.
  7. // Möglich wären:
  8. Chef.Mitarbeiter cheffisBotenjunge = cheffi.new Mitarbeiter();
  9. Chef.Mitarbeiter unbekannterLakai = new Chef().new Mitarbeiter();
  10. }
  11. }

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Lese- und Schreibzugriff auf Klassen  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-08 10:07
DerEinfaeltige
 

Zur Verdeutlichung:


Im Ordner Personalverwaltung gibt es zwei Unterordner:

1. Teppichbodenabteilung
enthält die Klassen
a) Chef.java
b) ChefSekretaerin.java

2. Grossraumbuero
enthält die Klasse
c) Mitarbeiter.java

Codes:
Java
  1. package Personalverwaltung.Teppichbodenabteilung;
  2.  
  3. public class Chef {
  4. private String naechsterTermin; // Geht niemanden etwas an
  5. void setNaechsterTermin(String termin){ // Geht nur die Teppichbodenabteilung etwas an
  6. naechsterTermin=termin;
  7. }
  8. public String getNaechsterTermin(){ // Geht jeden etwas an
  9. return naechsterTermin;
  10. }
  11. }

Java
  1. package Personalverwaltung.Teppichbodenabteilung;
  2.  
  3. public class ChefSekretaerin {
  4.  
  5. Chef chef;
  6.  
  7. public void setTermin(String termin){
  8. chef.setNaechsterTermin(termin); // Funktioniert, da im gleichen Package!
  9. }
  10. }
Java
  1. package Personalverwaltung.GrossraumBuero;
  2.  
  3. import Personalverwaltung.Teppichbodenabteilung.Chef;
  4.  
  5. public class Mitarbeiter {
  6.  
  7. Chef chef;
  8.  
  9. public void setTermin(String termin){
  10. chef.setNaechsterTermin(termin); // setNaechsterTermin is not visible! Error!
  11. }
  12. }


Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Lese- und Schreibzugriff auf Klassen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-08 09:52
DerEinfaeltige
 

Packages sind durch die Ordnerstruktur vorgegeben.

Die Klassen kann (sollte) man ja auf mehrere Dateien verteilen.
Legt man Chef und Sekretärin ins gleiche Package (in den gleichen Unterordner), die Mitarbeiter jedoch in einen anderen, so können Chef und Sekretärin auf package-private Dinge (ohne expliziten Zugriffsmodifizierer) zugreifen, die Mitarbeiter hingegen nicht.

Das Implementieren von Rollen würde mir allerdings eher zusagen.

Zahlentheorie
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
PZ-Endziffrigkeit  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-07 09:21
DerEinfaeltige
 

Ich versuche zu übersetzen:
Eine "Primziffer" ist in der Bekell'schen Mathematik eine Ziffer im Dezimalsystem, die bei einer UPZ, also einer ungeraden Primzahl ungleich 5 als letzte Ziffer auftreten kann.


Einfacher wäre es wohl zu sagen, dass es um die Ziffern 1,3,7,9 im Dezimalsystem geht.

Zahlentheorie
Schule 
Thema eröffnet von: Bekell
PZ-Endziffrigkeit  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-07 08:29
DerEinfaeltige
 

Ab 30 enthalten alle "Primfakultäten" genau einmal den Primfaktor 2 und den Primfaktor 5.

Sie enden also im Dezimalsystem auf 0 und da alle Vielfachen von 20 durch $2^2$ sowie alle Vielfachen von 50 durch $5^2$ teilbar sind, können $\{0,2,4,5,6,8\}$ an vorletzter Dezimalstelle nicht auftreten.

Analog endet jede Primfakutät binär auf $\dots10$ und im Hexadezimalsystem oder auch im Hexagesimalsystem ist die letzte Ziffer einer Primfakultät immer ungleich $0$.

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Morsealphabet und Zugriff auf Klassen  
Beitrag No.24 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-06 18:53
DerEinfaeltige
J

1. Ein Objekt einer statischen Klasse kann unabhängig existieren.
Genausogut könnte man die Klassen Teig und Ofen in eigenen Dateien definieren.

2. backe ist nicht-statisch. Es gehört zu einem bestimmten Ofenobjekt.

3. Da Teig und Ofen statisch sind, benötigt man kein Objekt einer Küche um diese zu erstellen.


Ohne das static-Keyword sieht es bspw. so aus:
Java
  1. class Kueche{
  2. class Teig{
  3. }
  4.  
  5. class Ofen{
  6. void backe(Teig t){
  7. System.out.println("Backe, backe, Kuchen ...");
  8. }
  9. }
  10.  
  11. public static void main(String[] args){
  12. var meineKueche = new Kueche();
  13. var meinOfen = meineKueche.new Ofen();
  14. var hefeTeig = meineKueche.new Teig();
  15. meinOfen.backe(hefeTeig);
  16. }
  17. }


Lesetipp:
Nested Classes in den Java-Tutorials.

Algorithmen / Datenstrukturen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: dvdlly
Rucksackproblem mit Speicherplatz linear zur Gegenstandsanzahl  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-06 09:11
DerEinfaeltige
J

Die Aussage war richtig, die Begründung jedoch nicht.

Natürliche Summanden ergeben natürliche Summen.
Die maximal erreichbare Summe ist hier 3n, die minimale ist 0.
Es gibt also nur 3n+1 verschiedene Werte, die unabhängig von den konkreten Gewichten überhaupt angenommen werden können.

Algorithmen / Datenstrukturen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: dvdlly
Rucksackproblem mit Speicherplatz linear zur Gegenstandsanzahl  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-06 08:19
DerEinfaeltige
J

Das Problem kann durch dynamische Programmierung effizient und mit O(n) Speicherplatzbedarf gelöst werden, da nur maximal 3n verschiedene Gewichte auftreten können.

Man könnte also ein Array der Kapazität 3n erstellen und dieses dann in O(n^2) bei O(n) Speicherbedarf mit den Gegenständen füllen.

Es geht sogar noch effizienter, wenn man die Gegenstände in ihre 3 Klassen aufteilt und dann schaut, ob man eine passende Zerlegung M=x+2y+3z findet.
Dann hat man sogar O(n) Laufzeit UND Speicherbedarf.


Es handelt sich im beschriebenen Fall eher um das Wechselgeldproblem als um ein echtes Rucksackproblem.

Programmieren
  
Thema eröffnet von: Reco57
User Klassen erstellen C++  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-05 09:29
DerEinfaeltige
 

Wo ist denn die Klasse "User", wo beschäftigst du dich mit dem Einlesen der etc/passwd Datei usw?


Der gespostete Code enthält hingegen eine Klasse "Abteilung", von der in der Aufgabenstellung keine Rede ist.


Ich hätte grob so etwas als ersten Ansatz erwartet:
C++
  1. class User{
  2. protected:
  3. string username;
  4. unsigned int user_id;
  5. unsigned int group_id;
  6. string user_id_info;
  7. string home_directory;
  8. string command_shell;
  9. public:
  10. User(string);
  11. string output();
  12. }
  13.  

Dann gilt es im Wesentlichen, den Konstruktor, den Output und das Einlesen der Datei zu implementieren.

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.2 begonnen.]

Programmieren
  
Thema eröffnet von: Reco57
User Klassen erstellen C++  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-05 08:41
DerEinfaeltige
 

Da der gepostete Code nichts mit der Aufgabenstellung zu tun haben scheint, ist mir nicht klar, was die Frage sein soll.

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: curious_mind
Java: Morsealphabet und Zugriff auf Klassen  
Beitrag No.22 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2021-05-04 10:01
DerEinfaeltige
J

Es geht auch bspw. so:
Java
  1. public class Morse {
  2.  
  3. private LinkedList<String> morsealphabet;
  4.  
  5. public Morse(String[] abc) {
  6. morsealphabet = new LinkedList<>();
  7. for (var s : abc)
  8. morsealphabet.addLast(s);
  9. }
  10.  
  11. public String code(char c) {
  12. int nv = c - 65;
  13. if (nv < 0 || nv >= morsealphabet.size())
  14. return "Fehler!";
  15. var it = morsealphabet.listIterator();
  16. for (int i = 0; i < nv; ++i)
  17. it.next();
  18. return it.next();
  19. }
  20.  
  21. public static void main(String[] args){
  22. String[] abc = { ".-", "-...", "-.-.", "-..", ".", "..-.", "--.", "....", "..", ".---", "-.-", ".-..", "--",
  23. "-.", "---", ".--.", "--.-", ".-.", "...", "-", "..-", "...-", ".--", "-..-", "-.--", "--.." };
  24. var myMorse = new Morse(abc); // Create instance of morse encoder
  25. var myEncodedString = myMorse.code('L'); // Encode a char
  26. System.out.println(myEncodedString);
  27. myEncodedString = myMorse.code('S'); // Encode another char
  28. System.out.println(myEncodedString);
  29. myEncodedString = myMorse.code('a'); // Encode yet another char
  30. System.out.println(myEncodedString);
  31. }
  32.  
  33. }


Das nutzt jetzt eure LinkedList statt java.util.LinkedList.
Jede Instanz kann so ihr eigenes Alphabet übergeben bekommen.



Den Rest der Frage verstehe ich nicht.
Eine Methode gehört zu einer Klasse und (falls sie nicht statisch ist) zu einem Objekt/einer Instanz derselben.

Du wendest hier keine Methode einer Klasse auf sich selbst an.
Du wendest eine Methode der Klasse Morse auf ein Objekt von Typ char an.


Wenn ich aus Teig einen Kuchen machen will, brauche ich einen Ofen, der backen kann.
Die Backfunktion des Ofens wende ich dann auf den Teig an.
Java
class Kueche{
    static class Teig{
    }
 
    static class Ofen{
       void backe(Teig t){
          System.out.println("Backe, backe, Kuchen ...");
       }
    }
 
    public static void main(String[] args){
       var meinOfen = new Ofen(); // Ich brauche einen Ofen
       var hefeTeig = new Teig(); // Ich brauche einen Teig
       meinOfen.backe(hefeTeig); // Jetzt kann ich Kuchen backen
    }
}
 

Sie haben sehr viele Suchergebnisse
Bitte verfeinern Sie die Suchkriterien

[Die ersten 20 Suchergebnisse wurden ausgegeben]
Link auf dieses Suchergebnis hier
(noch mehr als 20 weitere Suchergebnisse)

-> [Suche im Forum fortsetzen]
 
 

 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2021 by Matroids Matheplanet
This web site was originally made with PHP-Nuke, a former web portal system written in PHP that seems no longer to be maintained nor supported. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]

used time 0.135134