Die Mathe-Redaktion - 21.10.2019 20:12 - Registrieren/Login
Auswahl
ListenpunktHome
ListenpunktAktuell und Interessant ai
ListenpunktArtikelübersicht/-suche
ListenpunktAlle Links / Mathe-Links
ListenpunktFach- & Sachbücher
ListenpunktMitglieder / Karte / Top 15
ListenpunktRegistrieren/Login
ListenpunktArbeitsgruppen
Listenpunkt? im neuen Schwätz
ListenpunktWerde Mathe-Millionär!
ListenpunktFormeleditor fedgeo
Schwarzes Brett
Aktion im Forum
Suche
Stichwortsuche in Artikeln und Links von Matheplanet
Suchen im Forum
Suchtipps

Bücher
Englische Bücher
Software
Suchbegriffe:
Mathematik bei amazon
Naturwissenschaft & Technik
In Partnerschaft mit Amazon.de
Kontakt
Mail an Matroid
[Keine Übungsaufgaben!]
Impressum

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, unsere Datenschutzerklärung und
die Forumregeln.

Sie können Mitglied werden. Mitglieder können den Matheplanet-Newsletter bestellen, der etwa alle 2 Monate erscheint.

Der Newsletter Okt. 2017

Für Mitglieder
Mathematisch für Anfänger
Wer ist Online
Aktuell sind 718 Gäste und 10 Mitglieder online.

Sie können Mitglied werden:
Klick hier.

Über Matheplanet
 
 
Suchwörter   (werden UND-verknüpft)
Keines der folgenden   keine eigenen Beiträge
Name des Autors 
resp. Themenstellers 

nur dessen Startbeiträge
auch in Antworten dazu
Forum 
 Suchrichtung  Auf  Ab Suchmethode  Sendezeit Empfehlungbeta [?]
       Die Suche erfolgt nach den angegebenen Worten oder Wortteilen.   [Suchtipps]

Link auf dieses Suchergebnis hier

Forum
Thema Eingetragen
Autor

Graphentheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: erik92
bipartite Graphen  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-21 13:28
Fabi
J

2019-10-21 13:17 - erik92 in Beitrag No. 3 schreibt:
Wenn die Eigenwerte nun aber in Paaren auftreten, würde hier ja immer 0 rauskommenen.

Warum?

Gruppen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: PiJey100
Linkstranslation Gruppe  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-16 13:33
Fabi
J

Die Aufgabe ist in der gestellten Fassung ohnehin wenig sinnvoll: Man wähle sich eine beliebige Untergruppe G von Abb(M) zusammen mit einer Surjektion f: M -> G. Jetzt definieren wir einfach eine Verknüpfung  a*b := f(a)(b). Diese wird jetzt zwar wahrscheinlich nicht assoziativ sein, die formale Anforderung, dass G eine Gruppe ist, ist aber qua Definition erfüllt.

vG,
Fabi

Eigenwerte
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: kuckuck3
Aus dem Minimalpolynom die Jordannormalform herleiten  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-14
Fabi
 

Hi kuckuck,

Du kannst für deine beiden Matrizen recht einfach $\dim(\ker(2*I_6-A))$ ausrechnen und dann schauen, welche der beiden Matrizen die zweite Bedingung erfüllt.

Es gibt auch eine allgemeine Aussage, die $\dim(\ker(2*I_6-A))$ und die Anzahl der Jordanblöcke für 2 miteinander verbindet und die ihr vielleicht schon gesehen habt - im Prinzip ist das Ausrechnen des Kerns aber genau der Beweis dafür.

vG,
Fabi



[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]

Moduln
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Red_
''kleine'' + kurze exakte Sequenzen reichen aus?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-13
Fabi
J

Hi,

2019-09-13 08:36 - Triceratops in Beitrag No. 1 schreibt:
2019-09-12 14:51 - Red_ im Themenstart schreibt:
Edit: der erste Teil stimmt nicht, man braucht die 0 für die Exaktheit an der Stelle  \(T(M)\), da man an einer Stelle die Injektivität braucht.
 
Nein, die Exaktheit an der Stelle $T(M)$ betrifft nur den Teil $T(M') \to T(M) \to T(M'')$, nicht die $0$ davor.

Wenn man zeigen könnte, dass für A -> B -> C exakt bei B immer auch T(A)->T(B)->T(C) exakt bei T(B) wäre, wäre T ja insgesamt schon exakt. Ich denke, das ist, was Red meint  ;-).

vG,
Fabi

Thermodynamik & Statistische Physik
  
Thema eröffnet von: Roland17
Selbstbegrenzung der Erderwärmung  
Beitrag No.40 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-09
Fabi
 

Hallo Monty,

Es mag sicher übertriebene Warnungen vor dem Ozonloch gegeben haben, aber einzelne Übertreibungen sind kein wissenschaftlicher Konsens. Der Klimawandel ist auch nicht dadurch widerlegt, dass ich irgendeinen übertriebenen Quatsch a la "Morgen steigt der Meeresspiegel um 7m!" behaupte. Hast du Belege dafür, dass es einen Konsens wie von dir behauptet bezüglich des Ozonlochs gab?

Auf die Schnelle habe ich zum Beispiel

dipbt.bundestag.de/doc/btd/11/032/1103246.pdf

gefunden von 1988 - das scheint mir in erster Näherung ein gutes Äquivalent zu den IPCC-Reports zu sein, wenn auch auf niedrigerem Niveau.

Übertriebenen Alarmismus kann ich dort beim querlesen nicht erkennen. Zum Beispiel Seite 163:

"Hochrechnungen haben ergeben, daß eine einprozentige Verringerung der Ozonschicht zu einer um 2 Prozent effektiveren Bestrahlung führt, und daß dies wiederum eine Erhöhung der Inzidenz des Basalzellkarzinoms um 4 Prozent und des Platten-epithelkarzinoms um 6 Prozent ergibt. Bei einem angenommenen Ozonabbau von 10 Prozent würde dies zu einer Erhöhung der Basalzellkarzinome um etwa 50 Prozent und der Plattenepithelkarzinome um ca. 80 Prozent führen."

Vorher wird davon ausgegangen, dass mit dem Montreal-Protokoll die Ozon-Konzentration um 1.5-3.5% zurückgehen würde. Da sehe ich jetzt keinen übertriebenen Alarmismus.

Beachte bitte auch, dass die heutige Situation sehr viel schlechter wäre, wenn es nur das Montreal-Abkommen gegegeben hätte; es gab noch diverse Folgeabkommen, die teils deutlich weiter gegangen sind, siehe de.wikipedia.org/wiki/Montreal-Protokoll

Wir leben also in einer (zumindest bezüglich des Ozonloch-Problems) deutlich besseren Welt als der, die man ohne weitere Abkommen nach dem Montreal-Protokoll vorhergesagt hätte!

Nebenbei bemerkt ist das Argument "Wir verstehen nicht wirklich, was in der Atmosphäre passiert (siehe Ozonloch), also wirds schon nicht so schlimm sein, wenn wir die Zusammensetzung der Atmosphäre deutlich verändern (CO2/Methan)" bestenfalls absurd.

vG,
Fabi

[Die Antwort wurde nach Beitrag No.38 begonnen.]

Thermodynamik & Statistische Physik
  
Thema eröffnet von: Roland17
Selbstbegrenzung der Erderwärmung  
Beitrag No.37 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-09
Fabi
 

@Monty: Inwiefern ist das Ozonloch verschwunden? Siehe:

theconversation.com/after-30-years-of-the-montreal-protocol-the-ozone-layer-is-gradually-healing-84051

www.theozonehole.com/ozoneholehistory.htm

ozonewatch.gsfc.nasa.gov/statistics/annual_data.html

vG,
Fabi

Astronomie und Astrophysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: markus0607
Warum sind junge Sterne blau?  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-07
Fabi
 

2019-09-07 14:45 - PhysikRabe in Beitrag No. 7 schreibt:
Genau so ist es. Junge Sterne produzieren viel Energie aufgrund von Wasserstoffverbrennung; dadurch erscheinen diese Sterne bläulicher. Je älter ein Stern, desto geringer wird der Wasserstoff-Vorrat und weniger Energie wird produziert, wodurch er zunehmend rötlicher erscheint. Die Aussage

en.wikipedia.org/wiki/Faint_young_Sun_paradox :

Early in Earth's history, the Sun's output would have been only 70 percent as intense as it is during the modern epoch, owing to a higher ratio of hydrogen to helium in its core.

Was missverstehe ich hier? Und wieso sollte früher weniger Strahlungsleistung von einer gleich hellen oder helleren Sonne auf der Erde angekommen sein?  confused


Den Beitrag deines Links zur Diskussion verstehe ich nicht. Daraus:

For most of a star's life, it is on the "main sequence", which means that it is undergoing nuclear burning of hydrogen in its center and the energy produced from that process balances it against the force of gravity. When it runs out of hydrogen to burn, the star becomes unbalanced, and its size and temperature can change.

Auch das lese ich so, dass sich die Temperatur eines Sterns nicht wesentlich verändert, während er auf der Hauptreihe ist.

arxiv.org/pdf/astro-ph/0312522.pdf das Diagramm auf Seite 4: Die Temperatur der Sonne ist seit ihrer Entstehung langsam, aber stetig gestiegen und eben nicht gesunken , d.h. wenn überhaupt ist die Sonne heute "blauer" als früher.

Dass sich Sterne zu roten Riesen entwickeln, die dann wieder kühler werden, habe ich nie bestritten. Aber junge Sterne sind nicht blauer as mittelalte Sterne, eher im Gegenteil.

vG,
Fabian

Astronomie und Astrophysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: markus0607
Warum sind junge Sterne blau?  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-07
Fabi
 

2019-09-07 14:45 - PhysikRabe in Beitrag No. 7 schreibt:
Genau so ist es. Junge Sterne produzieren viel Energie aufgrund von Wasserstoffverbrennung; dadurch erscheinen diese Sterne bläulicher. Je älter ein Stern, desto geringer wird der Wasserstoff-Vorrat und weniger Energie wird produziert, wodurch er zunehmend rötlicher erscheint. Die Aussage

Hast du dafür eine Referenz? Die Strahlungsleistung eines Sterns ist mWn eben NICHT höher, wenn noch viel Wasserstoff da ist, genau im Gegenteil; siehe zB en.wikipedia.org/wiki/Faint_young_Sun_paradox.

Oder von en.wikipedia.org/wiki/Main_sequence#Formation_and_evolution:
A star remains near its initial position on the main sequence until a significant amount of hydrogen in the core has been consumed, then begins to evolve into a more luminous star. (On the HR diagram, the evolving star moves up and to the right of the main sequence.)

Oder curious.astro.cornell.edu/about-us/82-the-universe/stars-and-star-clusters/measuring-the-stars/390-do-the-magnitudes-and-colors-of-stars-ever-change-intermediate:
A star will spend most of its lifetime turning hydrogen into helium in its core; this nuclear reaction releases energy and makes the star shine. During this phase, a given star's colour and magnitude remain essentially the same (we call this phase of a star's life the main sequence phase).

Für die Farbe spielt natürlich auch die Größe der Oberfläche eine Rolle; vor der Roten Riesen-Phase ändert sich diese aber wenig - und um einen deutlichen Effekt auf die effektive Oberflächentemperatur bei gleicher oder geringerer Gesamtleistung des Sterns zu erhalten muss die Oberfläche in Anbetracht der 4. Potenz im Stefan-Boltzmann-Gesetz sehr viel kleiner werden.

vG,
Fabi

Astronomie und Astrophysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: markus0607
Warum sind junge Sterne blau?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-07
Fabi
 

2019-09-07 02:38 - Slash in Beitrag No. 1 schreibt:
Junge Sterne verbrennen ihren Wasserstoff schneller zu Helium, und das wirkt sich auf die Oberflächentemperatur aus. Das gilt für kleine bzw. normal große neue Sterne ebenso wie für sehr große (blaue Riesen).

Gruß, Slash

Hast du dafür eine Referenz? Es sollte genau umgekehrt sein: Sterne werden über ihre Lebenszeit zunehmend heißer.

Es sind nicht junge Sterne blau, sondern blaue Sterne jung, einfach weil blaue Sterne nur kurz (astronomisch gesehen) "leben".

vG,
Fabi

Körper und Galois-Theorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: WWWaldo
Galoisgruppe über einem endlichen Körper  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-06-27
Fabi
 

Hi,

Für jede ungerade Primzahl p gilt $p^2 = 1$ modulo 8, d.h. die Ordnung der multiplikativen Gruppe von $\mathbb{F}_{p^2}$ ist durch 8 teilbar. Da diese Gruppe zyklisch ist, gibt es darin tatsächlich ein Element der Ordnung 8, d.h. wir haben eine achte Einheitswurzel gefunden. Damit zerfällt $x^4+1$ über $\mathbb{F}_{p^2}$ in Linearfaktoren.

Dann muss man sich nur noch überlegen, wann $x^4+1$ schon über $\mathbb{F}_{p}$ selbst zerfällt.

vG,
Fabi






Programmieren
Schule 
Thema eröffnet von: Ex_Mitglied_50518
C: Programm führt nicht bis zum Ende aus  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-05-31
Fabi
J

Hi,

Zum Beispiel für den Input (6,3,9) bleibst du in der while-Schleife in Zeile 12ff hängen; die Logik dort stimmt einfach nicht und wird niemals zu einem sortiertem Array führen.

vG,
Fabi

Programmieren
Schule 
Thema eröffnet von: Ex_Mitglied_50518
C: Output anders als erwartet  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-05-26
Fabi
J

Hallo Zrebna,

Wenn man sich anschaut, wie Post-Increment ++ (d.h. b++ anstelle des Pre-increments ++b) funktioniert und welche Priorität ++ und * haben, kann man den Code auch so schreiben:
C
int main(void) {
     int a=40, b=50, c=80;
     float d = a/c;
     int *pa = &a;
     *pa += b;
     b = b+1;
     *(pa++); //Tut nichts außer pa zu verändern - zumindest ist das die Intention des Aufgabenstellers...
     c = b; b=c;
}

Dann bekommt man das gewünschte Resultat (jedenfalls ist das die Intention, aber siehe unten). Allgemeine Regel beim Programmieren: An jeder irgendwie unklaren Stelle Klammern setzen, um die Ordnung der Befehle zu fixieren, und sich nicht auf das verlassen, was der Compiler tut - das ist zwar wohldefiniert, aber oft eher obskur und kann lustige Bugs verursachen. Den Code würde ich so bei uns auf der Arbeit nicht durchs Codereview kommen lassen.

Das Herumreiten des Aufgabenerstellers auf Sprachdetails wird übrigens dadurch vollkommen ad absurdum geführt, dass *(pa++); undefined behavior ist (niemand garantiert, dass hinter a irgendwas im Speicher liegt) und daher das Programm im Prinzip machen kann, wozu der Compiler gerade lustig ist.

vG,
Fabi

Kombinatorik & Graphentheorie
  
Thema eröffnet von: Fabi
Teilmengen, die eine Menge überdecken - Wieviele Möglichkeiten?  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-04-09
Fabi
 

Die Summe läuft nur bis n; habe ich oben auch gefixt.

Wenn ich A(n-1,k,s), A(n-2,k,s) etc. kenne, ist bei gegebenem n,k,s dann nur A(n,k,s) nicht bekannt:


\[
A(n,k,s) =  {{n \choose k} \choose s} - \sum_{t=0}^{n-1} A(t,k,s)*{n \choose t}
\]
vG,
Fabi

Kombinatorik & Graphentheorie
  
Thema eröffnet von: Fabi
Teilmengen, die eine Menge überdecken - Wieviele Möglichkeiten?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-04-08
Fabi
 

Hallo,

Für natürliche Zahlen n,k,s bezeichne A(n,k,s) die Anzahl der Möglichkeiten, eine n-elementige Menge als Vereinigung von s verschiedenen k-elementigen Teilmengen darzustellen. Zum Beispiel ist

\[
A(n,k,2) = \frac 12\binom nk\binom{k}{2k-n}
\]
(danke Nuramon). Man sieht auch leicht, dass

\[
\sum_{t=0}^{n} A(t,k,s)*{n \choose t} = {{n \choose k} \choose s}
\]
Jede Wahl von s k-elementigen Teilmengen (rechts) überdeckt ja irgendeine Teilmenge, und links summieren wir gerade über alle Teilmengen. Damit kann man theoretisch jedes A(n,k,s) ausrechnen, wenn auch die Binomialkoeffizienten schnell unhandlich werden.

Ist über diese Zahlen irgendetwas bekannt? Eine leichtere Rekursionsformel wäre zum Beispiel schön.

Es gibt auch eine Identität der Form
\[
\sum_{s} (-1)^{s} A(n,k,s)   = (-1)^n {n-1 \choose k-1}
\]
zumindest für k=4. Achtung: s kann im Vergleich zu n und k sehr groß werden, ohne dass A(n,k,s) null wird; zum Beispiel ist A(13,4,715) = 1: Es gibt genau 715 4-elementige Teilmengen einer 13-elementigen Menge. Ich finde aber keinen rechten Zugriff auf die linke Seite, um das auch zu beweisen.

vG,
Fabi



Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Lucky_7
Python: Socket-Programmierung  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-04-08
Fabi
J

Hallo Lucky,

Du bindest zwar den Socket auf deine IP 192.168.0.130; du wartest dann aber mit tcpsock.accept() auf eingehende Verbindungen, die zu dieser IP verbinden; sobald eine Verbindung hergestellt ist, gibt tcpsock.accept() die neue Verbindung zurück. 192.168.0.142 ist dann wahrscheinlich die IP-Adresse des Wifi-Moduls; von daher scheint mir hier alles richtig zu sein.

vG,
Fabi

Finanzmathematik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: carlox
Gibt es konsistentes Kapitalismus-Modell?  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-02-19
Fabi
 

2019-02-19 19:45 - carlox im Themenstart schreibt:
Hallo allerseits,

Ein einfaches Gedankenexperiment einer kapitalistischen Ökonomie::
1)
Firmen sollen Gewinne machen, damit der Staat diese besteuern und damit existieren kann. So sagt es zumindest die Theorie.

Wenn einige Firmen im _Durchschnitt_ über Jahre immer Gewinne machen, dann bedeutet das, dass diese immer (im Durchschnitt) mehr verkaufen müssen als einkaufen.
Das bedeutet, dass es Firmen geben muss, die im Durschnitt immer mehr einkaufen als verkaufen. Das sind dann die Verlierer, denn die gehen Pleite.

2)
Um das zu vermeiden, müssen alle Firmen im _Durchschnitt_ den Gewinn 0 machen. Das sind dann aber auch Verlierer (Nullsummenspiel).
Denn eine Firma die im _Durchschnitt_ den Gewinn 0 macht, fliegt auch aus dem Markt raus und geht Pleite.

Warum sollte das zwingend so sein? Gewinne werden ja dem System nicht entzogen, sondern an irgendwen ausgezahlt, der damit wieder Produkte einer anderen Firma kaufen kann.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Lucky_7
Optimieren von Prozess- und Messrauschen eines Kalmanfilters  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-02-04
Fabi
 

Hallo Lucky,

Geht es dir tatsächlich um die Radgeschwindigkeiten oder um die Position des Roboters? Die Radgeschwindigkeiten werden von vernünftigen Wheelencodern bis auf den Diskretisierungsfehler ( = ich stehe zwischen zwei "Ticks" und kann nicht wissen, wie weit entfernt der nächste Tick ist) quasi ideal gemessen; die typischen Fehler in der Positionsbestimmung kommen dann daher, dass die Radgeschwindigkeiten nicht 1:1 den Geschwindigkeiten über dem Boden entsprechen, weil ein Rad durchdrehen oder mitschleifen kann, und daher, dass man bei Drehungen zusätzlich den genauen Abstand der Auflagepunkte der Räder kennen müsste, diese Auflagepunkte aber mehr oder weniger zufällig unterschiedlich sind.

Viele Grüße,
Fabi


Topologie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: KarlRuprecht
Triviales Tangentialbündel einer Mannigfaltigkeit impliziert Orientierbarkeit  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-01-30
Fabi
J

Genau das hatte ich im Sinn  ;-). Lokal genügt hier auch völlig, und mehr kann man auch garnicht erwarten: Wir brauchne nur einen Atlas $\{\phi_i\}$, so dass $D\phi_i$ für alle i an allen Punkten im Definitionsbereich orientierungserhaltend ist. Was sagt uns das über $\phi_i \circ \phi_j^{-1}$?

Topologie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: KarlRuprecht
Triviales Tangentialbündel einer Mannigfaltigkeit impliziert Orientierbarkeit  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-01-30
Fabi
J

Hallo,

Achtung: Als Mannigfaltigkeit ist TM zwar immer orientierbar, aber als Vektorbündel über M ist TM genau dann orientierbar, wenn M als Mannigfaltigkeit orientierbar ist - und du sollst eben genau einen Spezialfall dieser Aussage beweisen (der nicht wirklich leichter ist als die komplette Aussage).

Sei $p \in M$. Kannst du eine Karte $\phi: U \rightarrow M$ mit $p \in \phi(U)$, sagen wir $\phi(u) = p$, finden, so dass das Differential von $\phi$ an der Stelle u eine orientierungserhaltende Abbildung ist, wenn man $T_u M$ kanonisch mit $\mathbb{R}^n$ identifiziert und $T_p M$ die Standardorientierung aus einer fix gewählten Trivialisierung von $TM$ erhält? Kannst du dann zeigen, dass dann das Differential von $\phi$ an jedem Punkt orientierungserhaltend ist?

vG,
Fabi

Körper und Galois-Theorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Roemer
Algebraischer Abschluss und Unterkörper  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-01-23
Fabi
J

2019-01-23 14:25 - xiao_shi_tou_ in Beitrag No. 6 schreibt:
2019-01-23 10:35 - qwertzusername in Beitrag No. 3 schreibt:
Hallo,

nein, weil der direkte Limes so nicht existiert, du findest z.B. keine geeigneten Homomorphismen für $GF(p^2)\to GF(p^3) \to GF(p^4)$.
Das geht mit der Vereinigung über n!

Du meinst \(\underset{n\in\mathbb{N}}{\bigcup}\mathbb{F}_{p^n}\not\cong \underset{n\in\mathbb{N}}{\varinjlim} \mathbb{F}_{p^n}\)? Warum sollte das nicht stimmen, ich sehe es nicht?

Ist doch kein Problem, für \(n\leq m\) hat man \(\mathbb{F}_{p^n}\hookrightarrow \mathbb{F}_{p^m}\)

Wie definierst du diesen Homomorphismus? Welchen Rang soll $\mathbb{F}_{p^m}$ über $\mathbb{F}_{p^n}$ haben?
 

Sie haben sehr viele Suchergebnisse
Bitte verfeinern Sie die Suchkriterien

[Die ersten 20 Suchergebnisse wurden ausgegeben]
Link auf dieses Suchergebnis hier
(noch mehr als 20 weitere Suchergebnisse)

-> [Suche im Forum fortsetzen]
 
 

 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2019 by Matroids Matheplanet
This web site was made with PHP-Nuke, a web portal system written in PHP. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]

used time 0.075903