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Thema eröffnet von: Grussmonster
Methode bei Nullstellen  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2003-02-24
Grussmonster
J

@Sebastian:

Aber es gäbe doch auch Zahlen ausserhalb des natürlichen Zahlenbereichs. Die könnte man doch mit der Faustregel gar nich erfassen.

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Thema eröffnet von: Grussmonster
Methode bei Nullstellen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2003-02-24
Grussmonster
J

Nee für nen Wettbewerb bin ich viel zu blöd.
Ich wollte nur mal gucken obs dafür nicht auch Alternativen gibt ausser "raten". Irgendwelche schlauen Köpfe werden sich in vielen tausend Jahren Mathematik doch Gedanken darüber gemacht haben :)

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Thema eröffnet von: Grussmonster
Methode bei Nullstellen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2003-02-24
Grussmonster
J

Moinsen!

Ich bräuchte mal ein paar Tricks für den Fall, dass ich von irgendwelchen Polynomen die Nullstellen berechnen soll, die aber so nicht sofort erkennbar sind. Gibts da welche?
Mir wurde gesagt ich soll erstmal von der Konstanten alle Teiler einsetzen und überprüfen ob da was bei rumkommt.
Sonst wüsste ich nichts.

Hab hier auch die spezielle Funktion:

f(x) = x4-2*x3+3*x2-4*x+4

Ich glaub die hat keine Nullstellen aber wie mach ich das fest wenn ich jetzt ohne großes Equipment auskommen müsste und das ganze sozusagen von Hand rechnen muss?

Danke im vorraus

Determinanten
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Determinante im R(5,5)  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-12-08
Grussmonster
J

hmmm... wenn man darauf achtet, eine gerade Anzahl Spalten zu vertauschen, ist das also möglich?!

o'Kay... dann bedanke ich mich nochmal für die Mühe.

Determinanten
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Determinante im R(5,5)  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-12-07
Grussmonster
J

Ähm *g*

Ich schreib die Matrix um die es hier die ganze Zeit geht am besten mal hin:

A =

1   3   1   2   1
4   5   2   1   3
2   1   1   1   2
2   3   1   1   1
4   2   1   3   1

Wenn ich das in Zeilenstufenform bringe, muss ich doch z.B. nach Gauß ne Menge Operationen durchführen... am Ende standen hier diagonal nach unten absteigend immer größer werdende Werte und die Determinante nach dem Verfahren war irgendwo im astronomisch sechsstelligen Bereich... *gg* (hatte so aufgelöst, dass die Werte unter der Diagonalen 0 wurden)

Ich blick einfach nicht durch das Prinzip. Wir hatten nur gesagt bekommen, wie man zwei- und dreireihige Determinanten berechnet.
Was gibt denn die Determinante für eine Matrix eigentlich an? Das hat doch irgendne Bedeutung oder? :-/

Determinanten
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Determinante im R(5,5)  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-12-07
Grussmonster
J

Nochmal ne Frage, da ich jetzt nich weiss ob das, was ich ausgerechnet hab, richtig ist...

Wenn ich aus der 5,5 Matrix nun nach der ersten Zeile entwickle (in der Matrix sind keine Nullen drin.. *g*) dann entsteht ja folgende Form:

det A = a11A11-a12A12...+a15A15

wobei die ganzen Anm dann 4,4 Matrizen sind.
Um "det A" zu errechnen muss ich ja auch die 4,4 Matrizen berechnen. Kann ich daraus dann eigentlich entsprechend einfach auch die Determinante ermitteln und hinterher das ganze zusammenrechnen? Irgendwie ist mir der Kontext für Determinanten noch völlig unklar, heißt, ich weiss nicht wofür man die braucht und was die "können" *g*

*seufz*

Determinanten
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Determinante im R(5,5)  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-12-06
Grussmonster
J

Autsch, dann werd ich ja am Wochenende was zu tun haben diese 5,5er auszurechnen *g*

Danke aber für die Hilfe. Ciao

Determinanten
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Determinante im R(5,5)  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-12-06
Grussmonster
J

Tach Post!

Brauche nen kleinen Denkanstoß bezüglich der Berechnung einer Determinante für ne (5,5)-Matrix.
Das wird sicherlich irgendwie folgendermaßen aussehen:

det A = a11·A11+a12·A12+... usw.

Jetzt weiss ich aber nicht, mit welchen anm·Anm das gemacht werden muß.
Muss ich komplett durch die ganze obere Reihe gehen, so dass fünf a´s entstehen und dafür jeweils fünf A´s? Dann gäb das zuletzt ja so an die zwanzig (3,3)-Matrizen. Das kanns nich sein oder?

Kann mir da jemand helfen?

Gruppen
  
Thema eröffnet von: kiwi
neutrales inverses element  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-11-07
Grussmonster
J

Also ein neutrales Element ist ein Element, sozusagen eine erweiterte Rechenoperation, die aber eigentlich nichts an der Gleichung verändert.

Das neutrale Element der Multiplikation (und damit auch Division) ist z.B. 1 weil wenn ich 4 * 1 rechne, bleibt es 4.
Das neutrale Element der Addition (und Subtraktion) ist z.B. 0 weil 120 + 0 immer noch 120 ist. Hätte ich 120 + 1 ergäbe das 121, ist demnach ein veränderter Wert zum Ursprungswert von 120...

Das inverse Element ist gemeint, wenn du zum Beispiel eine Rechnung hast wie:    5 + a = 9
Dann ist a = 4, sieht man sofort. Das inverse Element der Addition ist sozusagen nichts anderes als derselbe Wert mit verändertem Vorzeichen, denn wenn ich schreibe:    5 + a - a , ist es egal ob ich für a 4 einsetze oder etwas völlig anderes, das Ergebnis bleibt 5.

Kompliziert erklärt kann man auch sagen: Bei der Addition ist die Summe des Elementes und seinem Inversen das neutrale Element.
Genauso bei der Multiplikation: Dort ist das Produkt des gewählten Elementes und seinem Inversen (nämlich dem Kehrwert) das neutrale Element (=1)...

Das inverse Element zu einem Faktor in der Multiplikation ist halt nichts anderes als der Kehrwert... geh ich nicht weiter drauf ein.

Und solche Mätzchen kann man auch mit Exponentialgleichungen machen.
Allerdings ist egal ob der Exponent jetzt aus einem Produkt oder einer Summe zusammengestellt wird... Dafür gelten dann dieselben Regeln wie oben dargestellt...

Gruß

Stephan

Kombinatorik & Graphentheorie
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Schreibweise Beweis Permutation  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-11-06
Grussmonster
J

Naja, da das grad bei freizügigem Beweisen sehr variabel ist, wie man etwas aufschreibt, hätte ich auf einen direkten Lösungsvorschlag quasi in hochkomplexer "nichtssagender" (in diesem Forum werde ich wahrscheinlich mal dafür gehängt, dass ich sowas darüber aussage *gg*) mathematischer Schreibweise mit Gebrauch all der kryptischen Zeichen die unten als harmlose Symbole getarnt sind, gehofft.
Heute hat man mir gesagt, dass Beweisführung auch ziemlich verbal funktionieren kann, allerdings fehlt mir dann noch viel mehr der Ansatz weil ich dahinter noch kein wirkliches System verstanden habe...
Behauptung: Oberstufenmathematik in NRW hat sich nicht für eine Universität etabliert. Beweis: ... keine Lust *g*

Trotzdem danke für die Mühe, ich versuche daraus zu lernen :)

Bis später und Gruß zurück *g*

Kombinatorik & Graphentheorie
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Schreibweise Beweis Permutation  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-11-05
Grussmonster
J

Joa, stimmt schon, aber wie schreib ich das mathematisch korrekt auf dass die Notation richtig ist?!

Kombinatorik & Graphentheorie
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Schreibweise Beweis Permutation  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-11-05
Grussmonster
J

Hab schon wieder ne Frage...
diesmal gehts in folgendem Beweis aber weniger um die Beweisführung an sich sondern um die Schreibweise:

Ich soll beweisen, dass es n! Permutationen über n-Objekten gibt...

Ich schätze mal von 6 Milliarden Leuten auf der Welt wissen 5 Milliarden wie das geht :-//

Analysis
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Teleskopsumme beweisen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-10-21
Grussmonster
J

*g*
Vielen Dank für die Hilfe.
Ich glaub jetzt hab sogar ich das verstanden :-)

Analysis
  
Thema eröffnet von: Grussmonster
Teleskopsumme beweisen  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2002-10-21
Grussmonster
J

Hiho!
Ich steh grad vor dem Problem dass ich für eine Teleskopsumme der Form:
  n
 å   ak-ak-1 = an-am-1
k=m

einen Beweis formulieren soll und dabei mithilfe von Indexverschiebung arbeiten soll. Kann mir da vielleicht jemand helfen?!

[ Nachricht wurde editiert von Grussmonster am 2002-10-21 00:17 ]
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