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Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Pion 0 mit symmetrische Flavourwellenfunktion  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2016-02-22
Hatanbold
 

Hallo alle,
Pion 0 hat laut Wikipedia eine antisymmetrische flavourwellenfunktion und Spin 0 und damit boson. Ich frage mich warum keine Pion mit symmetrische Favourwellenfunktion gibt. Mit <math>(|d$\overline{d}> + |u\overline{u}>$)</math>

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Modification of Baryon resonance in the nuclear medium  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2016-01-31
Hatanbold
 

Hallo,
1.Frage
wie könnte der Überschrift auf Deutsch übersetzt werden?
Baryonresonanzumwandlung im Kern  - ist es richtig?

2. Frage:
Welches Buch über dieses Thema könnt ihr auf Deutsch? English kann ich nicht so gut lesen, aber es ist ein Muss für Physiker also daher auch englische Literatur wäre auch gut.

3. Frage
Welches Zustand ist D33(1700) Resonanz?

Danke

Relativitätstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Symmetrietransformation  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2016-01-31
Hatanbold
J

2015-12-30 20:53 - Hatanbold im Themenstart schreibt:
Eine naive Frage.
Noethertheorem besagt dass zu jede symmetrietransformation eine Erhaltungsgrösse resultiert. Wechsel der koordinatensysteme ist eine Transformation, ist es eine Symmetrietranwformation? Wenn ja welcbe erhaltungsgrösse gehört dazu? Wenn nicht warum nicht. Kann lichtgeschwindigkeit als eine Erhaltungsgrösse  betrachtet werden?

Um meine Frage zu beantworten:
Ja Koordinatenwechsel ist eine Transformation, und es lässt mein Physik genau so wie es vorher war also eine Symmetrietrafo (vorausgesetzt inertiale zu inertiale Systeme transformiert). von Erhaltungsgrößen spricht man wenn die Größe innerhalb des gewählten Systems konstant zeitlich konstant bleibt. Es kann in anderen Inertial system einen anderen konstanten Wert annehmen. Lichtgeschwindigkeit gehört nicht dazu. Die Lichtgeschwindigkeit ist in diesem Sinne eine Invariante der Transformation. Zu Koordinatenwechsel gehört folgende Tranfos: translation zeit und Raum = 4, lorentz Boost = 3, Raumdrehung = 3. Insgesamt 10 Erzeugende der Transformation, und entsprechend 10 Erhaltungsgröén. Die wären:
Energie und Impuls zu translation, Drehimpuls zu Drehung, Erhaltung des Anfangspunktes zu Boosts.
Ich hoffe ich habe meine Fragen richtig beantwortet.

Relativitätstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Symmetrietransformation  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-12-30
Hatanbold
J

Eine naive Frage.
Noethertheorem besagt dass zu jede symmetrietransformation eine Erhaltungsgrösse resultiert. Wechsel der koordinatensysteme ist eine Transformation, ist es eine Symmetrietranwformation? Wenn ja welcbe erhaltungsgrösse gehört dazu? Wenn nicht warum nicht. Kann lichtgeschwindigkeit als eine Erhaltungsgrösse  betrachtet werden?

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Paritätsverletzung der schwachen WW Dilemma  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-11-27
Hatanbold
J

Ok das hatte ich gerade vor deinem Post etwas verstanden, wenn auch nicht tief. Danke für dein Antwort. Es ist einigermassen anschaulich in Povh auf seite 154 erklärt in Beispiel von Pion minus Zerfall, warum Pion minus 8000 fach mehr in Myoen antimyeonneutinos zerfällt als elektron und antielektronneutrino. Der Grund ist echtshändige Elektronen bzw Myonen einen linkshändigen anteil auch haben, die von ihren relativistischen Betta Faktor abhängt. Elektron hat bei gleiche energie grössere Betta Faktor und damit kleinere linkhändige anteil.
Also hier ist der Stichwort rechtshändige Teilchen, die massebefaftet sind, haben einen linkshändigen Anteil und kann deswegen auch schwach wechselwirken. Ich muss etwas nachdenken un des ganz zu verstehen, aber die offizielle Antwort habe ich gefunden.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Paritätsverletzung der schwachen WW Dilemma  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-11-27
Hatanbold
J

Ich verstehe eins nicht, schwache WW koppelt nur linkshändige Teilchen und rechtshändige Antiteilchen.In der Natur kommen nur linkshändige Neuteinos vor laut Goldhaber Experiment.
 Wenn Neutrinos aber masse haben, gibt es ein inertial system wo die linkshändiger Neuteinos darin rechtshändig wären und somit nicht schwach wechselwirken. Aber im Laborsystem ist ein Zerfall stattgefunden weil die Neutrino im Laborsystem linkshändig war, kann aber im System wo die Neutrino rechtshändig wäre, der Zerfall nicht stattfinden, was zu einer Paradoxon führt. Hat jemand eine erklärung? Mache ich ein Denkfehler?
PS:Linkshändigkeit heisst dass die Teilche  minus Helazität haben.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Rutherford Streudilemma  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-11-17
Hatanbold
J

Hallo,
Ich habe nen Denkproblem mit dem Rutherford streuung. Warum kann die alpha Teilchen die positive Ladung des Kerns sehen? Die wird doch durch negative Elektronenladung abgeschirmt oder nicht? Dann dachte ich na weil die nicht Rolle spielen, da sie sehr geringe Masse haben, und beliebig zur Seite verschoben weren können durch Alpha Teilchen selbst, aber die Elektronen wechselwirken auch mit den Kernen und um die Elektronen zu verschieben müsste die Kerne auch mitverschoben werdene oder nicht? Folglich verstehe ich nicht wie die streuung zustande kommen kann.

Relativitätstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: stein
Schnelle Atombombe mehr Energie?  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-11-11
Hatanbold
 

Ich glaube die insgesamt freigesetzte energie ist gleich die massendefekt in ruhe System plus die kinetische energie der bombe zusammen, was relativ zu massendefekt vernachlässigbar klein ist. Der urhebe dieses postes möchte diesen effekt elativ durch massenunahme durch die Geschwindigkeit erklären und ich denke er hat recht.
Insgesamt ist die Energiedifferenz <math>\Delta E = m_1 \cdot\gamma c^2 -m_2\cdot 1\cdot c^2</math> also hinterher ist <math>\gamma</math> gleich 1. Das ist die aussage wir in nicht relativistische fall gleich.

Relativitätstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Relativistische Energieerhaltung: Herleitung durch Noether  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-11-10
Hatanbold
 

Ok. Ich habe gefunden. Hier steht es. Ich habe eine andere frage. Wie kann ich auf N Teilchesystem verallgemeinern?

Relativitätstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Relativistische Energieerhaltung: Herleitung durch Noether  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-11-10
Hatanbold
 

Hallo,
gibt es eine Herleitung für Erhaltung der relativistische Energie durch Noethertheorem? Energiedefinition lautet ja, Energie ist diejeniege Erhaltungsröße die durch Symmetrie der Zeitinvarianz folgt. In klasiischen Mechanik ist klar, Lagrange Funktion formulieren und Noether Theorem anwenden.
Relativistische Energie ist E = gamma*m*c^2*
Wie kann man auf gleiche weise beweisen dass diese Energie erhalten ist?

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Lösungen zu den Übungsbeispielen in "Statistische Mechanik" von Franz Schwabl  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-06-14
Hatanbold
 

2015-06-12 13:17 - rlk in Beitrag No. 1 schreibt:
Hallo Hatanbold,
meinst Du das Buch Statistische Mechanik von Franz Schwabl?

Servus,
Roland

Ja, ich meine genau das Buch.

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Lösungen zu den Übungsbeispielen in "Statistische Mechanik" von Franz Schwabl  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-06-12
Hatanbold
 

Hallo,
Zur Zeit lerne ich von Schwabl statistische Physik. Das Buch hat für mich leider den Nachteil keine Lösungen für die Aufgaben dabei sind. Ich habe Internet durchgeforstet und nichts gefunden. Hat jemand seperat die Lösungen von den 180 Aufgaben. Ich löse alle Aufgaben selber. Wenn ich aber eine Aufgabe gelöst habe, will ich sehen ob die Lösung auch richtig ist.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: bugsy1993
Verständnis des Wellenpaketes  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-03-31
Hatanbold
 

Hallo, ich bin selber kein Experte, aber da deine Frage noch offen ist, versuche ich da was zu sagen, auf Richtigkeit aber keine Garantie.

Das Bild, das du gezeigt hast, verwirrt mich auch ein wenig. Wellenpaket sollte meine meinung nach eig. so aussehen.



Wellenfunktion hat keine physikalische Bedeutung, da es nicht direkt messbar ist. Aber die Betragsquadrat der Wellenfunktion ist in Form von Aufenthaltswahrscheinlichkeitsdichte messbar. Diese Gauskurve ist der Betragsquadrat der Wellenfunktion und zeigt wo das Teilchen am Wahrscheinlichsten zu finden ist. Obwohl die Wellenfunktion nicht direkt die Messung zugänglich ist, enthält es die Zustandsinformation von dem System. Der Zustand eines qauntenmechanisches Teilchens ist dann durch ihre Wellenfunktion vollständig beschrieben. Warum nimmt man nicht einfach den Betragsquadrat der Wellenfunktion als Zustand? Weil damit die Zeitentwicklung des Zustandes quantenmechanisch nicht richtig beschreiben kann. In Schrödingergleichung ist Wellenfunktion enthalten, nicht der Betragsquadrat.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Translationsoperator differenzieren  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-03-31
Hatanbold
 

2015-03-31 10:53 - Buri in Beitrag No. 1 schreibt:
2015-03-31 08:56 - Hatanbold im Themenstart schreibt:
... Wieso bekomme ich <math>\frac{dT(a)}{da}T(b)</math> wenn ich nach a und dann b differenziere?
Hi Hatanbold,
so ist es nicht gemeint.
Es wird nicht nach a differenziert und dann das Ergebnis davon nach b.

Sondern es wird zuerst nach a differenziert.
Dann wird nicht das Ergebnis davon, sondern die ursprüngliche Gleichung nach b differenziert.
Gruß Buri

Danke für die Antwort. Wenn ich nach unterschiedlichen Variablen differenziere, warum sind die beiden Ausdrücke nach der differentiation gleich?
Ich ahne, dass folgende Antwort vlt kommt: weil die beiden variablen völlig equivalent sind. Aber ich verstehe da den Zusammenhang Physik und Mathematik nicht wirklich.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Translationsoperator differenzieren  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-03-31
Hatanbold
 

Hallo allerseits, ich ich ein Verständnisproblem bei der Herleitung von Translationsoperator.
Vollzieht man zuerst eine Translation um die Streche a und dann eine um die Strecke b, sollte es nicht auf die Reihenfolge der Teilstrecke ankommen. Ferner sollte Resultat nichts anders rauskommen als bei einer einzigen Translation um die Gesamtstrecke a+b
<math>T(a)T(b) = T(b)T(a) = T(a+b) </math>

Differenziert man diesen Ausdruch zuerst nach a und dann nach b:
<math>\frac{dT(a)}{da}T(b) = \frac{dT(a+b)}{da+b} = \frac{dT(b)}{db}T(a)</math>

Und die letzte Zeile ist was ich nicht verstehe. Wieso bekomme ich <math>\frac{dT(a)}{da}T(b)</math> wenn ich nach a und dann b differenziere. Kriege ich nicht vielmehr <math>\frac{dT(a)}{da}\frac{dT(b)}{db}</math>
?

Atom-, Kern-, Quantenphysik
  
Thema eröffnet von: Bartman
reiner Zustand quantenmechanisch  
Beitrag No.7 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2015-03-25
Hatanbold
 

@mint: Ja du hast vollkommen Recht, ich habe eine distruktiven Beitrag zum Thema geschrieben vorhin. Nach halben Jahr bin ich nähmlich etwas schlauer und weiss, dass ich gemischter Zustand mit überlagerten Zustand verwechselt habe. Dazu habe ich extra gelesen: "Zustände, die durch Superposition gebildet werden, werden gelegentlich auch ungenau als gemischte Zustände angesprochen, was aber vermieden werden sollte, weil Verwechslungen mit dem Begriff Zustandsgemisch auftreten könnten."
Quelle:

Also ist reiner Zustand wie in Nolting definiert einfach ein Hilbert Vektor (selbst wenn es linear Kombination von Eigenzuständen sind), wohingegen gemischte Zustände nicht durch Hilbertvektoren beschreibbar sind. Ich finde auch den Namen Zustandsgemisch viel besser geeignet zu verstehen. Im Zustandsgemisch befindet sich das System schon in irgendeinen reinen Zustand, man weisst aber nur nicht in welchen, aber man kann Wahrscheinlichkeiten angeben in welchen reinen ZUstand das System sich befinden könnte. Das ist rein statistische Natur. Wenn man wissen sollte in welchen reinen Zustand das System sich befindet, gibt es noch ein weitere Unsicherheit, welchen Eigenzustand das System nach der Messung annehmen würde, und das ist quantenmechanische Natur. So haben wir eigentlich zwei Mittelungen. Die statistische Mittelung haben wir auch bei klassische statistische Physik, wenn man über den ZUstand von N Teilchen redet. Man kann nicht exakt wissen, in welchen Zustand das System sich befindet, aber man kann statistisch die Zustandsdichteverteilung angeben. Ich hoffe, dass ich diesmal richtig liege und zur Erklärung beitragen konnte.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
  
Thema eröffnet von: Bartman
reiner Zustand quantenmechanisch  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-10-25
Hatanbold
 

Hallo Bartmann,
das ist sehr lange her wie ich sehe, aber meine Antwort hilf all denjenigen vielleicht weiter, die es heute noch nach der Suche auf diesen Topic stoßen.

Ich lerne auch von Nolting zur Zeit, aber diese Axiom, den du zitiert hast, ist tatsächlich etwas irreführend finde ich.

Nunächst mal können wir klarstellen, dass alle Vektoren im Hilbertraum einen möglichen Zustand des Systems beschreibt (rein oder nicht rein ist ersmal egal).

Reine Zustand kommt erst im Zusammenhang mit Operatoren (in anderen Worten mit Messungen). Wenn du eine Messung durchführst, sind die möglichen Messwerte die Eigenwerte des Operators, und nach der messung befindet sich das System in einem zu der gemessene Eigenwert gehörende Eigenraum. Nun wurde im Nolting die Eigenzustände (die Vektoren im Eigenraum), als Zustände betrachtet, und alle anderen Vektoren die durch linear kombination von Eigenvektoren zustande kommen, als gemischte Zustand betrachtet, was eigentlich Sinn macht.
Nun kann es aber sein, dass ein oder mehrere Eigenwerte entartet sind. Das heisst, dass du diesem Eigenwert gehörende Eigenraum mehr als 1 Dimensional sein kann. Nennen wir diesen Operator A. Das heisst, wenn nach der Messung von A, die entartet Eigenwert gemessen wird, befindet sich der Zustand in einem 2 (oder mehr, je nach dem, wievielfach entartet der Eigenwert ist) Dimensionalen Raum ist. In diesen 2 Dimensional Raum sind die möglichen Zustände aber unendlich viel. Jetz messen wir einen mit A kommutierende (mit A gleichzeitig messbare) Operator B. Das heisst, die beiden Operatoren müssen gemeinsamen Basis von Eigenvektoren haben. Was für Eigenvektor ist, ist auch für B Eigenvektor. Es kann sein, dass durch Messen von B der zustand (erst wurde A gemessen) wirklich in einem eindeutigen Zustand befindet. Dass heisst, die Schnittmenge von Eigenräumen nur noch eindimensional sind. Die Zahl der Operatoren, um dies zu erreichen, nennt man vollständige Satz von kommutierende Observablen. Das heisst, nach dem Messen von all dieser Operatoren hintereinander, befindet sich der Zustand in einem eindeutigen Zustand.

Ich hoffe es hat denjenigen weitergeholfen, die das lesen.
:)

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Stationärer Zustand  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-11-29
Hatanbold
J

Spock hat sehr verständlich gemacht, danke.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Stationärer Zustand  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-11-28
Hatanbold
J

2013-11-28 07:14 - Spock in Beitrag No. 2 schreibt:
Hallo,

etwas anders formuliert:

Wenn Du bei der Ortsdarstellung der Schrödingergleichung mit zeitunabhängigem Hamilton Trennung der Variablen durchführst und integrierst, steht die in Ort und Zeit separierte Lösung zwangsläufig da.

Gruß
Juergen

Meine Frage ist eher, warum folgert direkt aus dem Satz "das Potential hängt nicht von der Zeit ab" der nächste Satzt "Wellenfunktion kann in Variablen separiert werden"?.

Atom-, Kern-, Quantenphysik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hatanbold
Stationärer Zustand  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-11-26
Hatanbold
J



Ich verstehe hier etwas nicht. Hier hängt die Hamilton Operator nicht von Zeit ab. Das heisst das potential ist nicht zeinabhängig. Warum kann man daraus folgern, dass die Wellenfunktion mit Zeit und Orts Variablen sererarierbar sein muss?

 

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