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Thema Eingetragen
Autor

Mengenlehre
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Schnittmenge - Name des Verfahrens & Schreibweise?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2011-02-19
Jemand07
 

Hi,

Meine Vorlesungen zur Mengenlehre sind leider schon einige Zeit her und bei meiner Recherche im Netz habe ich leider auch nichts hilfreiches gefunden, daher würde ich mich sehr freuen, wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen würde.

Und zwar geht es um folgendes:
Wir haben zwei Mengen M1 und M2. Aus M1 nehmen wir nun ein Element und fügen es M2 hinzu. Wenn die Anzahl der Elemente in M2 gleich bleibt, ist das Element in M2 vorhanden, gehört also zur Schnittmenge von M1 und M2. Dies wird für alle Elemente aus M1 durchgeführt, bis wir letztendlich die Schnittmenge haben.

Mich würde nun interessieren:
1. hat das Verfahren einen Namen?
2. wie schreibt man das ganze als Formel mit entsprechenden Symbolen aus der Mengenlehre?
Danke.

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Welche Programmiersprache lohnt sich?  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2009-09-20
Jemand07
J

2009-09-15 20:47 - syngola in Beitrag No. 3 schreibt:
wenn Dich speziell Grafikprogrammierung interessiert dann guck doch mal nach Processing. Das ist eine am MIT entwickelte JAVA-Variation, grossartige Programmierkenntnisse sind nicht notwendig aber von Vorteil fuer komplexere Projekte...

Vielen Dank für den Hinweis auf Processing. Ich hatte bislang nur mal nebenbei davon gelesen, aber es sieht wirklich interessant aus.
Ich werde mich auf jeden Fall mal weiter damit befassen.   :-)  

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Welche Programmiersprache lohnt sich?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2009-09-15
Jemand07
J

Hi,

Der Betreff ist absichtlich etwas provokativ gewählt, aber ich würde euch gerne mal um Rat fragen und hoffe ein paar objektive Antworten zu bekommen.

Also, ich bin Student der Informatik, mittlerweile kurz vor dem Abschluss. Aktuell sind nun Semesterferien und abgesehen davon, dass ich mal ein wenig die freie Zeit geniesse, würde ich mich gerne mal intensiver mit irgendeiner Programmiersprache auseinandersetzen. Das Problem ist nämlich, dass ich in den letzten 10 Jahren zig Sprachen gelernt habe, aber nichts wirklich gut kann.

Ganz früher habe ich mal Basic gelernt, aber das ist sicherlich nicht weiter erwähnenswert.
An der Uni ging es dann mit Java los, später noch Prolog, sowie Spieleprogrammierung mit XNA, für meinen Arbeitgeber habe ich in Perl programmiert und Bash-Skripte geschrieben, privat habe ich dann noch in Python für das "Project Euler" programmiert und ein wenig mit Objective-C herumgespielt.

Ich würde nun gerne ein kleines Logik-Puzzle nach Art des legendären Zauberwürfels programmieren, d.h. ich bräuchte eine Programmiersprache, mit der man einigermaßen ordentlich einfache Grafiken bzw. Animationen machen kann, sowie die zugehörige mathematische Logik gut umsetzen kann.
Wegfallen tun schon einmal alle Betriebssystemabhängigen Programmiersprachen (.Net und Co), da ich unter Mac OS X und Linux unterwegs bin.

Was würdet ihr nun nutzen?
Ich freue mich auf euer inspirierendes Feedback.   ;-)  

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Prolog: Prädikat als Variable übergeben?  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2009-05-09
Jemand07
J

Ich habe jetzt eine Lösung gefunden:

ergebnis(Operation,X,Y,Ergebnis) :- functor(Operation,N,3),P=..[N,X,Y,Ergebnis],call(P).

Sicherlich nicht optimal, aber geht erstmal.
[ Nachricht wurde editiert von Jemand07 am 09.05.2009 22:08:45 ]

Programmieren
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Prolog: Prädikat als Variable übergeben?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2009-05-09
Jemand07
J

Hi,

Ich bin momentan sehr verzweifelt, weil ich keine Lösung für ein Teilproblem einer Prolog-Aufgabe finde.
Es geht um ein Prädikat, dem ein zweites Prädikat als Variable übergeben wird, welches auf weitere Variablen angewandt wird.
Konkret würde das so aussehen:
ergebnis(Operation,X,Y,Ergebnis)

und dann zum Beispiel:
? - ergebnis(add(X,Y,Z),1,2,Ergebnis).
Ergebnis = 3

Ich schaffe es allerdings nicht, die übergebene Operation so zu definieren, dass sie auch als Prädikat angewandt wird.

So müsste es in meinen Augen funktionieren:
ergebnis(Operation,X,Y,Ergebnis) :- Operation(X,Y,Z), Ergebnis is Z.
aber "Operation" bleibt wohl eine Variable und wird nicht zum Prädikat.

Kann mir jemand helfen?

Achja, ich nutze swi-Prolog, falls das wichtig ist.

Primzahltests
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Verständnisproblem Primzahlen - Miller-Rabin-Test  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-02-28
Jemand07
J

fed-Code einblenden

Primzahltests
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Verständnisproblem Primzahlen - Miller-Rabin-Test  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-02-28
Jemand07
J

Hi,

In meinem Uni-Skript sind zur Erläuterung des Miller-Rabin-Primzahltests folgende Lemmata aufgeführt:

fed-Code einblenden


Danke!

Logik, Mengen & Beweistechnik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Aussagen zur Erfüllbarkeit und Gültigkeit  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2008-01-19
Jemand07
J

Hi,

Ich hatte in einem Skript folgende Aussagen stehen, für die ich feststellen soll, ob sie gültig sind.

Wenn F gültig, dann F erfüllbar. - klar, wenn F gültig ist, so gibt es auch ein Modell für F, somit ist es auch erfüllbar.

Wenn F erfüllbar, dann ¬F unerfüllbar. - nein, da nicht jede Belegung von F erfüllbar ist, ist die Negierung auch nicht automatisch unerfüllbar. Gegenbeispiel: (A v B) und ¬(A v B)

Wenn F gültig, dann ¬F unerfüllbar. - ja, wenn jede passende Belegung ein Modell ist, so ist die Negierung dieser Modelle dann jeweils unerfüllbar.

Wenn F unerfüllbar, dann ¬F gültig, - ja, wenn jede Belegung unerfüllbar ist, dann ist ihre Negierung auch gültig.

Stimmt das?
Würde mich über Feedback sehr freuen, bevor ich mit falschen Fakten weiterlese.  smile
[ Nachricht wurde editiert von Jemand07 am 19.01.2008 18:30:04 ]

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Reduktion: Halteproblem auf leerem Band und allg. Halteproblem  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-12-04
Jemand07
J

Hmm, ok. Ich denke, der Groschen ist jetzt gefallen... ich habe einfach viel zu sehr an der grundsätzlichen Definition des leeren Bandes gehangen, aber wenn man das ganze etwas freier formuliert, ist es doch klar.
Dankeschön.

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Reduktion: Halteproblem auf leerem Band und allg. Halteproblem  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-12-04
Jemand07
J

Hi,

Es wäre schön, wenn ihr mir nochmal das Brett vor dem Kopp entfernen könntet.  wink

Also, das Halteproblem auf leerem Band (H0) ist bekanntlich nicht entscheidbar. Das wird dadurch gezeigt, dass H0 auf H reduziert wird (ich hoffe das ist die richtige Ausdrucksweise, ich verwechsel das schonmal, aber ich weiss was gemeint ist  ;-)).

Konkret sieht das nun so aus, dass eine Maschine für H0, also MH0, in eine Maschine für MH integriert wird. Die Eingabe in MH ist w#x. Also muss nun eine Funktion f definiert werden, damit fed-Code einblenden
Das geschieht nun so, dass M auf leerem Band x schreibt und sich dann wie Mw, angesetzt auf x, verhält.

Das bedeutet nun konkret:
fed-Code einblenden

Ich könnte das jetzt so akzeptieren, aber wenn ich mir das nicht ein wenig bildlich vorstellen kann, bleib ich nervös. biggrin

Was ich nicht verstehe, ist die Umwandlung in f bzw. der Witz bei der Sache. Was theoretisch geschrieben wird/passiert ist klar. Aber wie der Beweis dadurch zustande kommt, nicht.

Die Möglichkeit, die mir in den Sinn kam: das x, das durch f auf das Band geschrieben wird, kann leer sein. Wenn es das ist, bleibt das Band leer und MH0 sollte schließlich halten. Da aber Mw zunächst auf x angesetzt wird und nicht entscheidbar ist, so muss auch das nachfolgende MH0 unentscheidbar sein.
Ist das so korrekt?

Bzw. kann mir jemand die Umwandlung bzw. den Clou noch einmal bildlich erklären?
Ich danke euch sehr.  smile
[ Nachricht wurde editiert von Jemand07 am 04.12.2007 08:41:55 ]

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Unentscheidbarkeit des Postschen Korrespondenzproblems  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-11-06
Jemand07
 

2007-11-05 00:38 - xycolon schreibt:
da das MPCP problem erzwungenermaßen mit index 1 beginnen muß, ist auch klar wie die TM-berechnungen anfangen müssen. dadurch wird der beweis einfacher und die beweisidee (daß die rechnung immer eine konfiguration im vorsprung ist) kommt klarer rüber.

Ja, ok.
Rein theoretisch wäre es aber doch auch möglich, ohne das MPCP auszukommen, oder?

Berechenbarkeitstheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Unentscheidbarkeit des Postschen Korrespondenzproblems  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-11-04
Jemand07
 

Hi,

Habe gerade mal aus Spaß an der Freude den Beweis des Postschen Korrespondenzproblems durchgelesen.
Dort wird mit dem "Trick" gearbeitet, dass man zunächst H auf das MPCP (modifiziertes Postsches Korrespondenzproblem, bei dem der erste Index 1 sein muss) reduziert wird und dann MPCP auf PCP.

Ist auch soweit alles verständlich und ok, was ich mich aber frage: warum benutzt man das modifizierte System als Zwischenschritt und reduziert nicht direkt das Halteproblem auf das PCP?
Liegt es daran, dass das modifizierte System einfach besser als Turingmaschine zu kodieren ist?

Würde mich sehr freuen, wenn ihr meine Neugier befriedigen könntet.

Folgen und Reihen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Leibniz: (-1)^n*(sqrt(n+1)-sqrt(n))  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-08-12
Jemand07
J

2007-08-12 18:36 - SchuBi schreibt:
Hallo, Jemand!
Das ist inhaltlich so weit in Ordnung (vgl. Henriks Anmerkung)
fed-Code einblenden


[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]
[ Nachricht wurde editiert von SchuBi am 12.08.2007 18:38:05 ]

Da fehlen natürlich ein paar Zwischenrechnungen (ich war faul).
Ich habe halt a_n und a_n+1 direkt eingesetzt und nach ein paar Umformungen steht dann 3 > 1 dort und das dürfte richtig sein.

Folgen und Reihen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Leibniz: (-1)^n*(sqrt(n+1)-sqrt(n))  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-08-12
Jemand07
J

Hi,

Ist die Anwendung des Leibniz-Krieriums so korrekt?

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[ Nachricht wurde editiert von fed am 12.08.2007 18:34:26 ]

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Bestimmtes Integral x*sin(x)*cos(x)  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-08-10
Jemand07
J

Hmm, ich hatte sowas vermutet.  smile
Das x ist also grundsätzliches no-go?

Verbesserungsvorschläge?


Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
Bestimmtes Integral x*sin(x)*cos(x)  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-08-10
Jemand07
J

Hi

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Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
unbestimmtes Integral x/(1+x^2)^n  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-08-06
Jemand07
J

2007-08-06 19:14 - Dr_Sonnhard_Graubner schreibt:
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Danke für deinen Hinweis, ich wollts auch grade nachtragen.

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
unbestimmtes Integral x/(1+x^2)^n  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-08-06
Jemand07
J

2007-08-06 18:39 - Martin_Infinite schreibt:
du bekommst doch das grundintegral
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Oha, Wald, Bäume, alles klar.  smile

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
unbestimmtes Integral x/(1+x^2)^n  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-08-06
Jemand07
J

2007-08-06 17:31 - Martin_Infinite schreibt:
fed-Code einblenden


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[ Nachricht wurde editiert von Jemand07 am 06.08.2007 18:32:45 ]

Integration
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Jemand07
unbestimmtes Integral x/(1+x^2)^n  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2007-08-06
Jemand07
J

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