Suchwörter   (werden UND-verknüpft)
Keines der folgenden   keine eigenen Beiträge
Name des Autors 
resp. Themenstellers 

nur dessen Startbeiträge
auch in Antworten dazu
Forum 
 Suchrichtung  Auf  Ab Suchmethode  Sendezeit Empfehlungbeta [?]
       Die Suche erfolgt nach den angegebenen Worten oder Wortteilen.   [Suchtipps]

Link auf dieses Suchergebnis hier

Forum
Thema Eingetragen
Autor

Grenzwerte
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TiMauzi
Grenzwert = 1?  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-11-27
N-man
J

Ich hatte meinen Beitrag in der Zwischenzeit noch ergänzt. Hol dir x_0/h als Exponent in den Logarithmus und "erkenne" die übliche Grenzwertdefinition der Eulerschen Zahl. :)

Grenzwerte
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TiMauzi
Grenzwert = 1?  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-11-27
N-man
J

Hallo

Damit bist du fast fertig. Fasse den auftretenden Bruch mit Hilfe verschiedener Logarithmusgesetze zusammen und zeige so, dass der Grenzwert dieses Bruches gleich ln(e) ist.

Das hast du ja im ersten Beitrag offensichtlich schon versucht, aber anstatt das x_0 aus dem Logarithmus zu holen, kannst du das h in den Logarithmus ziehen.

Matrizenrechnung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Marie97
Matrixmultiplikation von transponierten Matrizen (Beweis)  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-09-11
N-man
J

Hallo Marie

Bevor du dich in die Indexschlacht begibst, solltest du dir vielleicht klar machen, dass ein Eintrag der Produktmatrix einfach aus der Multplikation einer Zeile bzw. einer Spalte der Faktormatrizen entsteht:

Steht \(c_{ij}\) in der i-ten Zeile und j-ten Spalte der Matrix \(C=A*B\), dann entsteht \(c_{ij}\) aus der Multiplikation der i-ten Zeile von \(A\) mit der j-ten Spalte von \(B\).

Und jetzt kann man sich anschauen, was bei den beiden Mulitiplikationen in der zu zeigenden Gleichung eigentlich genau multipliziert wird, wenn man jeweils das Element in der i-ten Zeile und j-ten Spalte berechnen möchte:

Der Eintrag in der i-ten Zeile und j-ten Spalte der Matrix \((A*B)^{T}\) ist gleich dem Eintrag in der j-ten Zeile und i-ten Spalte der Matrix \(A*B\). Dieser entsteht durch Multiplikation der j-ten Zeile von \(A\) mit der i-ten Spalte von \(B\).

Andererseits ist der Eintrag in der i-ten Zeile und j-ten Spalte der Matrix \(B^{T}*A^{T}\) gleich dem Produkt der i-ten Zeile von \(B^T\) (und damit der i-ten Spalte von \(B\) ) und der j-ten Spalte von \(A^T\) (und damit der j-ten Zeile von \(A\)).

Daraus folgt die Behauptung.

Die Indizeschieber- und -dreher- und -summiererei, die man jetzt in einem formaler aussehenden Beweis aufschreiben kann, verdeckt leicht die einfache Idee hinter der Aussage.


Grüsse,
Manuel  


Integration im IR^n
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Element95
Volumen auf Normalbereich  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2016-07-05
N-man
 

Hallo

Deine Überlegung zur xy-Ebene kann ich nicht nachvollziehen. Eben weil es um die xy-Ebene geht, wäre der Ansatz wäre einfach:

fed-Code einblenden

Grüsse,
Manuel

Geometrie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: robertoprophet
Rechteck umschließt n-Eck  
Beitrag No.11 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2016-06-16
N-man
 

2016-06-16 10:54 - Kornkreis in Beitrag No. 10 schreibt:
Hi N-Man,
in deiner Argumentation kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum immer 4 Punkte auf den Rechteckseiten liegen. Betrachte mal ein sehr schmales Drachenviereck (zwei gegenüberliegende Winkel sehr spitz, die anderen sehr stumpf). Hier sieht man anschaulich, dass nicht immer vier Punkte auf Rechteckseiten liegen, v.a. wenn das Rechteck gedreht wird.

Ich verstehe nicht, was du sagen möchtest. Wenn ein umgebendes Rechteck eine Seite besitzt, auf der keiner der n Punkte liegt, dann ist diese Seite frei und kann näher an die Punktemenge geschoben werden. Dadurch würde sich der Inhalt verringern. Das Rechteck kann also nicht optimal gewesen sein.

Geometrie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: robertoprophet
Rechteck umschließt n-Eck  
Beitrag No.9 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2016-06-16
N-man
 

2016-06-15 22:04 - robertoprophet in Beitrag No. 6 schreibt:
Offensichtlich scheint mir zu sein, dass eine Seite des optimalen Rechtecks durch einen n-Eck-Punkt verläuft.
Kann man folgern, dass eine n-Eck-Seite Teil einer optimalen Rechteck-Seite ist?


Ja, auch wenn mir dafür kein einfaches geometrisches Argument einfällt.



Dargestellt ist ein umschliessendes Reckteck und die vier Punkte des n-Ecks, die auf den Seiten des Rechtecks liegen. <math>d_1</math> und <math>d_2</math> sind die Strecken, die die extremen n-Eckpunkte auf gegenüberliegenden Rechteckseiten verbinden.

Liegt nun kein weiterer n-Eckpunkt auf einer Rechteckseite, dann kann man die Winkel <math>\alpha</math> und <math>\beta</math>, um einen Winkel <math>x</math> verändern, sodass weiterhin dieselben vier Punkte des n-Ecks auf dem entstehenden Rechteck liegen.

Für den Flächeninhalt <math>A(x)</math> des gedrehten Rechtecks gilt: <math>\displaystyle A(x)=\sin(\alpha+x)\cdot\sin(\beta+x)\cdot d_1 d_2</math>

Nach ein wenig Rechnen erhält man
<math>\displaystyle \frac{dA}{dx}(0)=d_1 d_2\cdot\sin(\alpha+\beta)</math>

Diese Ableitung kann nur 0 werden, wenn <math>\alpha+\beta=180</math>. Andere Fälle kann man mit dem geometrischen Hintergrund ausschliessen.

Für <math>\alpha+\beta\neq 180</math> folgt also, dass die Veränderung des Winkels in eine geeignete Richtung zu einem kleineren Flächeninhalt führt.

Im Fall <math>\alpha+\beta=180</math> gilt für den Flächeninhalt aber, dass
<math>\displaystyle A(x)=\sin(\alpha+x)\sin(\alpha-x)\cdot d_1 d_2</math>.
Der Flächeninhalt bleibt durch Drehungen also unverändert.

Insgesamt folgt daraus die Behauptung, dass es ein optimales Rechteck gibt, bei dem eine Kante des n-Ecks auf einer Rechteckseite liegt.

Das macht die Suche nach einem solchen Rechteck einfach.

Grüsse,
Manuel

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: cowboy
Anfangsverteilung bei einer Markov-Kette  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-09-08
N-man
J

Indem du dieses Gleichungssystem löst.
fed-Code einblenden

Zusätzlich muss die Bedingung erfüllt werden, dass sich die Zustandswahrscheinlichkeiten zu 1 addieren.


Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: cowboy
Anfangsverteilung bei einer Markov-Kette  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-09-07
N-man
J

Hallo

Eine Anfangsverteilung ergibt sich entweder aus dem Zusammenhang oder wird aus irgendwelchen Gründen vorgegeben. Es wäre sicher nicht komplett abwegig anzunehmen, dass die Meiers zu Beginn ihrer Zeitungstradition sicher mit einem leeren Zeitungsständer gestartet sind.

Aber nach 40 Jahren Ehe ist wohl nicht mehr entscheidend, wie viele Zeitungen 1973 im Zeitungsständer waren. Weise dazu nach, dass die Markov-Kette stationär ist, die Verteilung der Zeitungen also unabhängig von der Startverteilung gegen eine stationäre Verteilung konvergiert. Und somit die Anfangsverteilung nicht wirklich von entscheidendem Interesse ist.

Dazu müsstest du zunächst die Übergangsmatrix aufstellen. Das musst du sowieso, wenn du, wie gefordert, die Anzahl der Zeitungen durch eine Markov-Kette beschreiben möchtest.

[ Nachricht wurde editiert von N-man am 07.09.2013 12:19:35 ]

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bonuskarte
Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Summe zweier Zufallsvariablen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-09-04
N-man
J

Das lässt sich wirklich relativ einfach herleiten. Google liefert dir unzählige Treffer. Z.B.  diesen. Es schadet sicher nichts die dortige Herleitung zumindest nachzuvollziehen.

Für dein konkretes Beispiel müsstest du nun die Faltung (Formel 45 im Link) konkret ansetzen und berechnen.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Bonuskarte
Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion der Summe zweier Zufallsvariablen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-09-04
N-man
J

2013-09-04 14:39 - Bonuskarte im Themenstart schreibt:
Wenn Y1 und Y2 nach den obigen Bedinugungen gegeben sind, darf ich sie dann zu x=2*Y zusammenfassen? Und dann würde ich den Weg f(y) über

Nein, darfst du nicht, da Y1 und Y2 ja zwei unterschiedliche unabhängige Zufallsgrössen sind.

Die gesuchte Dichte entsteht aus Faltung der Einzeldichten. Das kann man sich einfach überlegen bzw. ist dir das vielleicht in der Vorlesung begegnet. Der Begriff der Faltung sagt dir etwas?

Grüsse,
Manuel

Analysis
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Demophobie
Differenzierbarkeit 1/x  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-09-04
N-man
J

Hallo

Die Funktion ist ja nicht mal stetig an der Stelle x=0. Damit erledigt sich schon die Notwendigkeit der Untersuchung auf Differenzierbarkeit...

[ Nachricht wurde editiert von N-man am 04.09.2013 15:20:59 ]

Komplexe Zahlen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Alexfedel
Punktmenge komplexer Zahlen skizzieren  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-05-08
N-man
J

@unique:
Edit: erledigt.

@Alexfedel
Man kann sich das ganze auch geometrisch überlegen. Gesucht sind alle Zahlen z, die von 1 und von j den gleichen Abstand haben. Das entspricht gerade der Mittelsenkrechten zwischen den entsprechenden Punkten in der Zahlenebene.


[Die Antwort wurde nach Beitrag No.5 begonnen.]

[ Nachricht wurde editiert von N-man am 08.05.2013 15:58:41 ]

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: rossana
Randdichten  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-04-19
N-man
 

Hallo Rossana

Zeichne dir doch mal auf, wie das Integrationsgebiet aussieht. Es ist kein Rechteck, d.h. die Begrenzungen des Gebietes sind nicht alle parallel zur x- bzw. y-Achse.

Grüsse,
Manuel

Numerik & Optimierung
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Chris311
Basen eines Matroids haben stets dieselbe Anzahl von Elementen  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-08-15
N-man
J

Hallo

(ii) sagt, dass jede Teilmenge von B eine unabhängige Menge ist. Speziell also auch eine beliebige Teilmenge von B mit der Kardinalität #A+1.

Kombinatorik & Graphentheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Chris311
"Matroid" Verallgemeinerung von Matrix  
Beitrag No.13 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-08-09
N-man
J

Wann ist denn eine linear unabhängige Menge eine Basis?

Kombinatorik & Graphentheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Feal
Ungarische Methode  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-07-30
N-man
 

Hallo

Ich hab mich nicht wieder genau eingelesen, aber es sollten wieder mal verschiedene Wege nach Rom führen.

Es sollte egal sein, welche Nullen man in Zwischenschritten auswählt. Wie ich das Video beim schnellen Durchklicken verstehe, wird das Auswählen in den Zwischenschritten nur dazu verwendet, einen Algorithmus angeben zu können, wie man eine Überdeckung findet.

Und natürlich kann es passieren, dass es mehrere Möglichkeiten gibt Nullen auszuwählen. Siehe dein Beispiel.

Rechne doch einfach mal beide Varianten weiter und verifiziere, dass du auf das gleiche Endergebnis kommst.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Hanfwurst
Modell für Messfehler  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-07-12
N-man
J

Hallo

Das Modell ist so gewählt bzw. soll so gewählt werden, dass der Schätzwert anhand einer Stichprobe erwartungstreu für den Erwartungswert der Zufallsgrösse (= dem unbekannten Wert der reellen Grösse) ist.

Stochastik und Statistik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: BlankScreen
Urnenmodell mit fünf Urnen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-07-12
N-man
J

Hallo

Könntest du denn Erwartungswert und Varianz für jede Urne einzeln bestimmen?

Und dann haben Erwartungswert und Varianz ja ein paar dankbare Eigenschaften, wenn man die Summe von Zufallsgrössen betrachten muss.

Zahlen - Darstellbarkeit
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Ehemaliges_Mitglied
Jede ungerade Zahl >1 ist 2p+pi ?!  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2011-09-14
N-man
 


a+b = 2a+k mit k=(b-a) (Beweis hier im Forum von Dixon und mir)


Das hat mich amüsiert.

Es ehrt dich, dass du die Lorbeeren für den Beweis dieser tiefliegenden Aussage nicht allein einstreichen möchtest. Am meisten freut sich sicher Dixon, dass sein Name in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleibt.



[ Nachricht wurde editiert von N-man am 14.09.2011 20:57:46 ]

Numerik & Optimierung
  
Thema eröffnet von: Bili
lineare Optimierung bei doppelten Ungleichungen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2011-07-24
N-man
J

2011-07-24 15:56 - Bili in Beitrag No. 2 schreibt:

Aber bringt mir das nun irgendeinen Gewinn? Wenn die ersten drei Gleichungen erfüllt sind, kann ich doch grundsätzlich immer wählen:

fed-Code einblenden

So bekommt man eine zulässige Lösung, wenn fed-Code einblenden
Aber das muss natürlich nicht der Fall sein. Natürlich braucht man die zweiten drei Gleichungen, um die untere Grenze zu modellieren.
 

Sie haben sehr viele Suchergebnisse
Bitte verfeinern Sie die Suchkriterien

[Die ersten 20 Suchergebnisse wurden ausgegeben]
Link auf dieses Suchergebnis hier
(noch mehr als 20 weitere Suchergebnisse)

-> [Suche im Forum fortsetzen]
 
 

 
All logos and trademarks in this site are property of their respective owner. The comments are property of their posters, all the rest © 2001-2020 by Matroids Matheplanet
This web site was originally made with PHP-Nuke, a former web portal system written in PHP that seems no longer to be maintained nor supported. PHP-Nuke is Free Software released under the GNU/GPL license.
Ich distanziere mich von rechtswidrigen oder anstößigen Inhalten, die sich trotz aufmerksamer Prüfung hinter hier verwendeten Links verbergen mögen.
Lesen Sie die Nutzungsbedingungen, die Distanzierung, die Datenschutzerklärung und das Impressum.
[Seitenanfang]

used time 0.054703