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Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-02
Stefan_K
J

2020-08-01 23:28 - phiregen in Beitrag No. 2 schreibt:
Ich glaube dieses package von Paul Taylor ist irgendwie abgelaufen oder so!?

Außergewöhnlicherweise ist ein Ablaufdatum vorsichtshalber gesetzt, aber das erst für Dezember 2024:
LaTeX
\count@=\year\multiply\count@12 \advance\count@\month%%
\ifnum\count@>24300 %% (December 2024)
  \message{***********************************************************}%%ascii
  \message{! YOU HAVE AN OUT OF DATE VERSION OF COMMUTATIVE DIAGRAMS! *}%%

Vielleicht poste einmal Deine .log-Datei bis zum Auftreten des ersten Fehlers.

Stefan

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Style Datei ist plötzlich fehlerhaft (?)  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-08-01
Stefan_K
J

Hallo!

Diese beiden Zeilen sind nicht das Problem. Wie ist denn Deine komplette Dokument-Präambel? Welches diagrams-Paket verwendest Du, das von Paul Taylor, vermute ich? Andere Pakete können damit vllt. einen Konflikt haben, daher die Frage, was noch geladen wird.

Stefan

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: tbd321
Bild lässt sich in LaTeX nicht einfügen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-23
Stefan_K
J

Findest Du die betreffenden Zeilen in der .log-Datei?

Stefan

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: tbd321
Bild lässt sich in LaTeX nicht einfügen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-07-23
Stefan_K
J

Hallo,

evtl. verhindern es nur Leerzeichen im Dateinamen, wie im Beispiel. Benenne sie vllt um, ohne Leerzeichen zu verwenden, oder lade das Paket grffile.

Stefan

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Red_
LaTex - PDF-Ausgabe verpixelt oder fettgedrucktes W  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-13
Stefan_K
 

Wenn der Texmaker die normal zeigt, sind sie sicher normal, denn nur der Adobe Reader zeigt die unerwartete Abweichung. Wäre das W im PDF faul, dann würde der Texmaker das ja auch zeigen müssen. Anscheinend hat der Adobe Reader ein Problem mit der Linie vom W in dieser Schräge... wegen dem Reader-Fehler brauchst Du aber nicht die Schriftart wechseln. Lmodern ist nämlich sehr gut.

Stefan

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Red_
LaTex - PDF-Ausgabe verpixelt oder fettgedrucktes W  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-13
Stefan_K
 

Ich vermute mal, dass das W nicht fett ist, sondern nur vom PDF-Darstell-Programm fett angezeigt wird.

Zoom mal rein - ist es dann anders?

Druck es mal aus - ist es anders?

Wie zeigt es ein anderes Anzeigeprogramm? Wie der Adobe Acrobat Reader als Referenzprogramm?

StefanK

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Red_
LaTex - PDF-Ausgabe verpixelt oder fettgedrucktes W  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-13
Stefan_K
 

Hallo,

das ist ja in dem Zitat zu lesen: installiere cm-super, dann hast Du die verpixelte Schrift nicht mehr.

StefanK
 

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Red_
MikTex vs TexLive  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-09
Stefan_K
J

Ein paar Gedanken und Meinungen auch von mir.

Schon lange her, bevor es eine Windows-Benutzeroberfläche hab, wurde TeX auf mehreren Betriebssystemen entwickelt und betrieben, mit Open-Source- und Community-Gedanken. Vor allem auf so etwas wie Unix, BSD, VMS, Linux. Das kommerzielle proprietäre eingeschränkte Microsoft Windows passte zunächst nicht so dazu. Für Windows gab es halt irgendwann auch eine Portierung. Die Windows-Version von TeX war auch nicht wesentlich intuitiver benutzbar.

MiKTeX brachte dann plötzlich einen komfortablen Windows-Installer und Paketmanager, was TeX Live damals nicht so hatte. Absolut empfehlenswert deswegen. Ich hatte es auch genutzt.

Ab ca. 2008 hatte TeX Live auch einen sehr guten Paketmanager, Installieren und Updaten war dadurch erheblich einfacher. Damit hatte es für mich als Nutzer gleichgezogen auf Windows. Ich hatte zeitweise sogar den MiKTeX-Paketmanager auf Linux verwendet, weil der Komfort mir wichtig war. Brauchte ich nun nicht mehr.

Ich würde daher heutzutage MiKTeX und TeX Live auf Windows als gleichermaßen gut nutzbar betrachten.

TeX Live hat wegen der Nutzung auf verschiedenen Betriebssystemen eine erheblich größere Basis an Entwicklern und Testern. Daher, einfach gesagt, sehe ich TeX Live heute vorn.

Ich nutze TeX Live auf Windows, Ubuntu Linux, Debian Linux, und auf dem Apple Macbook (in der Variante MacTeX). Kann mich nicht beklagen.

MiKTeX hat noch eine Besonderheit, die automatische Paket-Nachinstallation. Funktioniert nur nicht immer.

Daher die allgemeine Empfehlung: am besten ein komplettes TeX samt aller Pakete installieren. Erspart späteres Nachinstallieren einzelner Pakete (wenn man denn merkt, was fehlt). Sowohl MiKTeX als auch TeX Live gibt es sowohl als Minimalvariante (da muss man gewünschtes nachinstallieren) als auch als Komplettpaket.

Zu den konkreten Fragen:
  • Deine bisher erstellten Dateien sollten weiter funktionieren. Falls nicht, dann vllt. aufgrund von Versions-Unterschied von Paketen, das lässt sich ggf. leicht beheben. Das zugrundeliegende LaTeX ist das gleiche und die LaTeX-Pakete sind es auch.
  • Neue LaTeX-Befehle brauchst Du nicht zu lernen. Es gibt einen anderen grafischen Paketmanager, den kann man sich neu anschauen.
  • Geschwindigkeit liegt eher am komplexen Dokument und der Unterschied MiKTeX oder TeX Live ist kaum relevant.


Für den Alltag nimmt es sich nicht viel. Wenn ich MiKTeX auf dem Rechner hätte und alles ok läuft, sähe ich keinen Grund zum Wechseln. Wenn ich damit Probleme hätte, oder eine Neu-Installation ansteht, würde ich TeX Live wählen.

StefanK



Textsatz mit LaTeX
  
Thema eröffnet von: viertel
Eine \[y=x\] Formel einrahmen  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-06-01
Stefan_K
J

Du könntest \boxed{...} verwenden (von amsmath) oder das empheq-Paket benutzen.

StefanK

Schwarzes Brett
Beruf 
Thema eröffnet von: AnnaKath
Suche gelegentlichen Austausch  
Beitrag No.12 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-30
Stefan_K
 

2020-05-30 13:29 - AnnaKath in Beitrag No. 11 schreibt:
Du sagst also, dass eine Cloud-Architektur prinzipiell durchaus in der Lage ist, die Aufgabe der Großrechner wahrzunehmen.

Definitiv. Beispielsweise bedient Facebook (einschließlich Messenger, WhatsApp und Instagram) über eine Milliarde aktive Nutzern täglich und damit vllt. Billionen von Verbindungen (Web, Storage, Datenbanken, Push-Nachrichten, viele pro Nutzer pro Aktion und täglich). Sie haben keine paar Großrechner. Letzter mir bekannter Stand war, dass sie (inkl. ihrer Unterbereiche) mindestens 15 Rechenzentren betreiben und darin Server in mindestend sechsstelliger Zahl (letzte Schätzung die ich las).

Sie haben ihre eigene Cloud anscheinend sehr solide aufgesetzt.

Ähnliches gilt für Amazon. Sie haben eine betriebssichere Cloud aufgesetzt für ihren eigenen Verkauf. Da sie erheblichen Aufwand betrieben hatten, boten sie Mitnutzung für Externe an, so entstand die Amazon-Cloud.

2020-05-30 13:29 - AnnaKath in Beitrag No. 11 schreibt:
kann man unter realen Umständen dies wirklich erreichen.

Es gibt ja reale Unternehmen, die erfolgreich auf die Cloud setzen, also kann man es erreichen. Wie oft ist der Amazon Webshop ausgefallen in den letzten Jahren?


2020-05-30 13:29 - AnnaKath in Beitrag No. 11 schreibt:
Ich entnehme Deinen Ausführungen, dass Du denkst, dass dies trotzdem möglich gewesen wäre, aber vermutlich eben schlicht nicht vollständig/kompetent umgesetzt wurde.

Wer weiß, ich kann ich nicht hellsehen. :-) Es ist nicht so simpel wie einige Server plus Loadbalancer zu mieten. Man sollte für alle erdenklichen Ausfälle durch voneinander unabhängige sich gegenseitig ersetzende Systeme und Teilsysteme abgesichert sein.

2020-05-30 13:29 - AnnaKath in Beitrag No. 11 schreibt:
man hat hier ein ähnliches Phänomen vorliegen, wie es auch bei Elbphilharmonien, Toll Collect und anderen Großprojekten immer wieder auftritt.

Wobei es hier vielleich sogar einfacher ist, man kann schrittweise entwickeln, aufbauen, migrieren. Entwicklungs-Cloud, Test-Cloud, Produktiv-Cloud, und ganz vorsichtig in Schritten in diesen Teilen Services produktiv bringen, vielleicht sogar parallel zum Altsystem betreiben, bis es ganz sicher funktioniert.


2020-05-30 13:29 - AnnaKath in Beitrag No. 11 schreibt:
frage ich mich in dem konkreten Falle, ob die Menschen, die die Entscheidung trafen, entweder von Microsoft (im konkreten Falle ist es eine Azure-Cloud) oder der eigenen IT bewusst getäuscht wurden, die eigenen Projektmanager und ITler schlicht unfähig waren (was bei einem Konzern dieser Größe in der Regel dann doch zu einem Austausch der betreffenden Personen geführt haben sollte...)

Oder man hat sich in einigen Punkten geirrt oder hatte zu geringes Budget oder zuwenig Erfahrung.

Auf Ausschreibungen hin wählt man halt auch oft die günstigste Lösung, die gut genug scheint. Wer das dann umsetzt, kann sich zunächst nur im vereinbarten (möglichst niedrig angebotenen) Rahmen bewegen.

2020-05-30 13:29 - AnnaKath in Beitrag No. 11 schreibt:
oder ob eine solche gigantische Migration schlicht praktisch nicht ohne Reibungsverluste zu realisieren ist.

Dem kann man mit Aufwand vorbeugen. Gründlich testen (alle erdenklichen Ausfallszenarien) und in kleinen Schritten migrieren.

2020-05-30 13:29 - AnnaKath in Beitrag No. 11 schreibt:
Wenn also die Technik prinzipiell geeignet (oder sogar überlegen) ist;

Gut und erfolgreich gemacht, ist sie überlegen, denke ich. Daher verlassen sich die größten IT-Unternehmen auf eigene Clouds, große Rechenzentren mit kleinteiligen Servern und Netzwerken in einer durchdachten Architektur.

Sowas zu erbauen, wenn ein Cloud-Anbieter erstmal nur beliebig viele Server und Netzwerk bereitstellt und den Rest macht man selber, das ist nicht einfach.

Stefan

Schwarzes Brett
Beruf 
Thema eröffnet von: AnnaKath
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Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-30
Stefan_K
 

Ich kann mir vorstellen, dass das Board dieses Konzerns nicht so informiert wurde, dass Risiko von Ausfällen und Performance-Einbußen besteht (aufgrund von Fehleinschätzungen z.B.)

Es wurde vielleicht nicht das beste, sicherste und umfangreichste Produkt gewählt, sondern ein womöglich effektiv erscheinendes (günstiges) was nicht performte, und nicht gut genug getestet und migriert.

Vermutlich liegt es weniger an der Cloud als solches, da deren Inhaber damit excellent performen, z.B. Amazon AWS, IBM Cloud, Microsoft Azure. Vermutlich lief Amazon (z.B.) super, aber die auf AWS selbstgebastelte virtuelle Serverfarm-Applikations-Architektur womöglich nicht. Für die (gern komplexe) Architektur mit Loadbalancern, Storage-Servern, Datenbankservern, Webservern, Reverse Proxies o.ä. ist man eher selbst verantwortlich. Wenn man einen Großrechner ersetzen will, braucht man viele virtuelle Maschinen in der Cloud und eine sichere Lastverteilung und Verwaltung.

Das Ersetzen eines Großrechners (ein dickes Stück super Hardware an einem Ort) durch eine Cloud-Architektur bietet schon Vorteile, wie Kapseln einzelner Funktionen und Verteilen auf viele Instanzen an verschiedenen Orten und obengenanntes. Nur muss man es richtig aufbauen und Anfälligkeiten vermeiden, wie z.B. viele Server zu haben aber nur einen Loadbalancer, einen zentralen Switch, nur eine Firewall oder keine redundanten Leitungen oder keine Georedundanz. Und selbst wenn man hardware-redundante Systeme hat, wie Firewall-Cluster, Loadbalancer-Cluster, virtuell zusammengeschaltete Switche, kann immer noch das jeweilige System als solches ausfallen, wenn man keine voneinander unabhängigen Funktionen hat.

Da hat vielleicht jemand viel versprochen und nicht solide genug umgesetzt.

Stefan

Schwarzes Brett
Beruf 
Thema eröffnet von: AnnaKath
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Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2020-05-29
Stefan_K
 

Moin!

"Cloud" ist ja erstmal nur eine Abstraktion: die eigentliche Hardware ist verborgen, es gibt nur Schnittstellen, wie HTTPS.

Hinter der Schnittstelle, im "Nebel" verborgen, steckt oft erstmal ein Lastverteiler (Load balancer), der die (vielleicht Millionen) Aufrufe nach hinten auf viele Maschinen verteilen kann. Es wird verteilt nach Last (Millionen Zugriffe auf X Server) und nach Ort (Kontinent). Letzteres wegen Geschwindigkeit und Ausfall-Sicherheit-Alternativen.

Hinten versteckt können virtuelle Maschinen laufen, oder sogar nur "Container" für Applikationen auf virtuellen Maschinen. In Sekunden (oder Sekundenbruchteilen) können Container und Server gestartet und beendet werden, um mit dem Bedarf zu skalieren. Beispielsweise kann bei LaTeX in der Cloud für tausende Nutzer bei jedem Übersetzen ein komplettes separates TeX-System je als eigener Container gestartet und anschließend sofort verworfen werden. Sicherheit, Kapselung, Wartbarkeit, Skalierbarkeit, Kostenreduktion und niedrigstmöglicher und messbarer Verbrauch für Abrechnung sind hier Vorteile.

Das muss nicht im Internet liegen. Eine Cloud kann auch in eigenen Rechenzentren laufen. Das Auslagern (an Cloud-Provider) hat aus vieler Sicht Vorteile, man gibt nur die Kontrolle sehr ab, muss dafür aber dann aber keine Rechenzentren aufwändig selbst betreiben (oder nur für interne Kernsysteme, die mit der Cloud hintenrum und gesichert sprechen).

Bei den Kunden mit den Mainframes kann es beispielsweise so aussehen:
  • Die Cloud betreibt eine Webseite (Buchungssystem etc.), die Abermillionen von Zugriffen verkraften kann durch verteilte Server und Speicher weltweit und entsprechend schnell und ausfallsicher: das ist, was die Endkunden sehen.
  • Die Mainframes im eigenen Rechenzentrum beherbergen die sensiblen Datenbanken. Zwischen Cloud und Mainframes bestehen gesicherte verschlüsselte Verbindungen samt Firewall. Alles (Mainframes, Firewalls, VPNs, Cloud-Netze, verschiedene Provider auf getrennten Wegen) mehrfach vorhanden für Ausfallsicherheit.

Stefan

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: lissy1234567
Jupyter-Notebook-Zelle in LaTex einfügen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-23
Stefan_K
J

Hallo,

dafür kannst Du das listings-Paket verwenden.

Auf CTAN findest Du Kurzinformation, Handbuch und Download. Letzteres brauchst Du vllt. gar nicht, wenn es bei einer TeX-Installation schon mit drin ist.



StefanK

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: phiregen
Zu viel Rand  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-05-25
Stefan_K
 

Hallo!

> Latex ist so ziemlich mein Albtraum.

Um dem zu entkommen - hast Du denn schonmal Microsoft Word für die Doktorarbeit versucht? Das bringt vielleicht eine neue Sicht.

Wenn Du nicht auf Deutsch schreibst, kannst Du natürlich "german" weglassen bzw. durch "english" ersetzen. Englisch wäre aber auch voreingestellt ohne Sprach-Option. Die Papiergrößen-Option heißt übrigens nicht "a4", es ist "a4paper". Dann noch nur meine Meinung: Die Dokumentklasse "article" ist zig  Jahre alt und aus Kompatibilitätsgründen unverändert und nicht modernisiert. Die Klasse "scrartcl" wäre meine analoge Wahl, für eine Doktorarbeit allerdings würde ich "scrreprt" wählen.

Man kann viel tun, um eine Doktorarbeit großartig wirken zu lassen, mit LaTeX. Das kann keinen Spass machen, wenn man sich nicht drauf einlässt und es als Albtraum sieht, daher der Gedanke, Word mal zu probieren, um zumindest schonmal mit dem Inhalt voranzukommen.

Stefan


[Die Antwort wurde vor Beitrag No.1 begonnen.]

Textsatz mit LaTeX
Beruf 
Thema eröffnet von: Ehemaliges_Mitglied
Planimetrie - Dreieckskonstruktion mit TikZ - Vorlage  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-04-06
Stefan_K
J

Hallo,

schönes Beispiel! An TikZ mag ich auch, dass man Sachen berechnen kann und dann zeichnet. Auch größere technische Zeichnungen kann man parametrieren (Verteilung auf dem Blatt, Abstände) sowie Positionen errechnen lassen, etwa durch Schnitte von unsichtbaren Hilfslinien oder senkrechte Projektionen.

Speziell für Geometrie gibt es auf TikZ aufbauende Pakete, zum Beispiel tkz-euclide. Zwei Beispiele, die ich einmal für ein Buch damit erstellt habe:


Man definiert Punkte und dann lässt man Kreise, Projektionen oder Schnitte berechnen, das kann so aussehen (Ausschnitt vom 1. Beispiel):
LaTeX
  \tkzDefCircle[circum](A,B,C)
  \tkzDefPointBy[projection=onto A--B](M)
  \tkzDefPointBy[projection=onto B--C](M)
  \tkzDefPointBy[projection=onto A--C](M)

Stefan

Textsatz mit LaTeX
  
Thema eröffnet von: Exodia
Zeilen von Matrizen multiplizieren  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-03-20
Stefan_K
J

Hallo,

hier ist mal ein Beispiel.
LaTeX
\documentclass{article}
\usepackage{tikz}
\usetikzlibrary{positioning}
\newcommand{\tikzmark}[2]{%
  \tikz[overlay,remember picture,baseline=(#1.base)]
        \node (#1) {#2};}
\begin{document}
\[
  M = \left(\begin{array}{*5{c}}
    1 & 2 & 3 & 4 & 5\\
    6 & 7 & 8 & 9 & \tikzmark{zeile2}{10} \\
    11 & 12 & 13 & 14 & \tikzmark{zeile3}{15} \\
    16 & 17 & 18 & 19 & \tikzmark{zeile4}{20}
  \end{array}\right)
\]
\tikz[overlay,remember picture] {
  \node (eins) [right = 1.5em of zeile2] {10};
  \draw[->, shorten >= 1em, thick] (eins) |- (zeile3);
 
  \node (zwei) [right = 3em of zeile2] {5};
  \draw[->, shorten >= 1em, thick] (zwei) |- (zeile4);
}
\end{document}

matrix-Bild

StefanK

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: loop_
Lebenslauf Tikzpicture, (grafische) Tabelle  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-02-28
Stefan_K
 

Hallo,

sieht wie Tabellen(n) aus mit Linie(n) mit Punkten.

Was hast Du denn bisher, so dass man es verbessern helfen kann?

Stefan

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: saibot
Undefined control sequence im Literaturverzeichnis  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-01-22
Stefan_K
J

Hallo saibot,

interessant!

Das sollte es beheben, direkt vor \begin{thebibliography}:
LaTeX
\makeatletter
\@temptokena{}
\makeatother

Das behebt eine Unsauberkeit in natbib.

StefanK

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Polar_regen
PDF- Problem synctex  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-01-22
Stefan_K
 

Die synctex-Datei ist nicht das PDF.  Schau nochmal nach einem PDF-Document. Wenn der Dateimanager die .pdf-Erweiterung nicht anzeigt, schau in die Beschreibung der Dateien oder schalte die Anzeige von Datei-Endungen ein.

Stefan

Textsatz mit LaTeX
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Polar_regen
Geogebra PGF-Packet Latex  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2018-09-26
Stefan_K
 

Ich nehme einfach mal an, Du verwendest MiKTeX. Dann kannst Du über das Startmenü den MiKTeX Paketmanager starten, dort sowohl updaten als auch eine Liste installierter und verfügbarer Pakete ansehen. Darin kannst Du ein Paket auswählen und installieren lassen. Das ist ein an sich recht komfortabler Weg und man muss nichts manuell downloaden und irgendwohin kopieren.

Die Alternative TeX Live hat sowas auch, den "TeX Live Manager" aka tlmgr.

StefanK
 

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