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Thema Eingetragen
Autor

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: StrgAltEntf
Eine Tauchfahrt mit Folgen?  
Beitrag No.15 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 22:09
StrgAltEntf
 

Noch mal hallo,

es ging mir tatsächlich lediglich um die fragwürdige Erklärung mit dem Wasserdruck, der angeblich von unten nicht wirkt, wenn das U-Boot auf Grund liegt. Die Abschweifung ins Wattenmeer betraf eine vermeintliche Analogie zum Luftdruck (anstatt Wasserdruck).

Danke noch einmal für euer Interesse und eure Unterstützung!

Analysis
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: maxmustermann9991
Volumen abschätzen mittels Quader  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 19:24
StrgAltEntf
J

2019-10-13 18:49 - maxmustermann9991 in Beitrag No. 2 schreibt:
Ist das korrekt?

Ja, so ist es  smile

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: StrgAltEntf
Eine Tauchfahrt mit Folgen?  
Beitrag No.10 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 18:30
StrgAltEntf
 

smile

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: StrgAltEntf
Eine Tauchfahrt mit Folgen?  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 18:17
StrgAltEntf
 

2019-10-13 16:07 - MontyPythagoras in Beitrag No. 5 schreibt:
Druck setzt sich auch durch Festkörper fort. Wenn man einen Drucksensor in einer Vakuumkammer in eine Epoxidkugel gießen und abkühlen lassen würde, und ihn dann aus der Vakuumkammer herausholen würde, würde das Ding sofort 1 bar Atmosphärendruck anzeigen. Würde man dagegen im Inneren einen Hohlraum lassen, in dem der Drucksensor lose herumliegt, dann bliebe der Druck null, wenn man den Umgebungsdruck wieder einschaltet. Das liegt aber daran, dass die Kugel durch tangentiale Drücke den Überdruck von außen kompensieren muss, weil von innen ja nichts den Druck übertragen könnte.

Aha  smile Das ist dann wohl auch der Grund dafür, dass das Experiment mit den Magdeburger Halbkugeln nur dann funktioniert, wenn diese hohl und nicht massiv sind. Darüber habe ich mir vorher noch nie Gedanken gemacht.

Vielen Dank auch für die Erklärungen zum Schlick!!

Beste Grüße
StrgAltEntf

Analysis
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: maxmustermann9991
Volumen abschätzen mittels Quader  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 17:10
StrgAltEntf
J

Hallo maxmustermann9991,

du hast ein Quadrat mit Seitenlänge 2. Dies soll in vier Rechtecke zerlegt werden. Diese Rechtecke sind dann Quadrate mit Seitenlänge 1. Das Volumen eines Quaders ist dann \(1\cdot1\cdot h\), wobei h die Höhe des Quaders ist. Für den Quader links unten bei a) gilt \(h=f(2,0)\). Hoffe, das hilft.

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: StrgAltEntf
Eine Tauchfahrt mit Folgen?  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 16:37
StrgAltEntf
 

Hallo,

vielen Dank für die Erläuterungen! Damit ist mein Weltbild wieder hergestellt!

2019-10-13 14:53 - MontyPythagoras in Beitrag No. 3 schreibt:
das ist gelinde gesagt ganz großer Bullshit.

Das war auch mein erster Gedanke. Da ich kein Physiker bin, hielt ich es aber für vermessen, das auszusprechen.

Hier noch die Überlegungen eines Kollegen: Wenn man mit Gummistiefeln durchs Watt wandert und im Schlick einsinkt, kann es mitunter äußerst schwierig sein, sich wieder zu befreien. Und dies läge wohl am Luftdruck. Ist da auch nichts dran?

Der Autor heißt übrigens Tim Dedopulos und das Buch heißt Einsteins Rätsel-Universum. Bei Amazon habe ich nun folgende Rezension der englischsprachigen Ausgabe gefunden:

I got as far as the fourth question and it was a whopper of a mistake. It asks why a submarine cannot sit on the ocean bottom without getting in trouble. There are several very good non-physics reasons for this (gets mud in the cooling water system, for example), but the answer given was completely wrong. The answer was that there would be a mis-balance of water pressure - high pressure on top of the sub, and no water pressure on the underside - and the sub could not rise from the bottom since the weight of the water above it would pin it to the bottom. Not quit - the water pressure on the bottom of the sub is replaced by the force by the ocean floor pushing up on the sub (actually the sub pushes down, but the ocean floor pushes back just as hard). There is a complete analog for objects on the Earth's surface (not under water). There are 14.7 pounds of air above every square inch of area at the Earth's surface (atmospheric pressure). A 6 x 8 inch book laying on a table has over 700 pounds of air above it, and just the table below it, but we can still lift it off the table easily (we don't have to lift the whole 700 pounds - just the weight of the book).

Die deutschspachige Ausgabe hat aus anderen Gründen auch viele schlechte Bewertungen.

Grüße
StrgAltEntf

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: StrgAltEntf
Eine Tauchfahrt mit Folgen?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 13:58
StrgAltEntf
 

Hallo zusammen,

kürzlich habe ich ein Rätselbuch geschenkt bekommen. Darin ist folgendes Rätsel zu finden.

== Tauchfest ==
Wenn man sich in einem U-Boot befindet, steht man unter einigem Druck, auch wenn gerade kein Krieg ist. Eines der wichtigsten Anliegen des Kapitäns ist es, das Boot auch nicht für einen Moment auf dem Meeresgrund aufsetzen zu lassen. Solch ein Vorfall könnte sich nämlich für die gesamte Besatzung als tödlich erweisen. Können Sie sagen, warum?

Lösung
Wenn ein U-Boot unter Wasser ist, drückt das Wasser von allen Seiten gleichzeitig gegen seine Außenhülle. Das heißt, dass auf das U-Boot von oben ein ebenso großer Druck einwirkt wie von unten, was ein Gleichgewicht herbeiführt, durch das das Boot sich frei bewegen kann. Setzt sich das U-Boot jedoch auf den Meeresgrund, wird das Wasser rundherum verdrängt, und plötzlich ist der einzig existierende Druck der nach unten. Das kann schon dafür reichen, dass das U-Boot festsitzt und sich nie mehr bewegen wird.


Meine Frage:
Hat von euch schon mal jemand von dieser Gefahr gehört? Ist das schon einmal aufgetreten? Bei Google konnte ich nichts dazu finden. Ist die Erklärung überhaupt triftig, oder hat sich der Autor das ausgedacht?

Grüße
StrgAltEntf

Kombinatorik & Graphentheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ProfSnape
Unklarheit bzgl. Kombinationsmöglichkeiten  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 11:39
StrgAltEntf
 

2019-10-13 11:34 - Diophant in Beitrag No. 5 schreibt:
Wenn aber die Aufgabe ausdrücklich verlangt, dass die Zahlen aus den Ziffern 1 bis 9 gebildet werden? ...

Das hatte ich tatsächlich überlesen  eek

Kombinatorik & Graphentheorie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: ProfSnape
Unklarheit bzgl. Kombinationsmöglichkeiten  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-13 11:24
StrgAltEntf
 

Hallo,

man beachte auch, dass 0 eine Ziffer ist. Die zwölfstellige Zahl kann also auch mit 70... beginnen. Außerdem gibt es für eine Ziffer ungleich 9 nicht 8, sondern 9 Möglichkeiten.

Grenzwerte
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Sambucus
Cauchy-Folge: Wenn ich ein Folgenglied konstant halte, warum erfüllt Folgenglied Grenzwert-Def. nicht?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-03 12:12
StrgAltEntf
J

2019-10-03 10:57 - Sambucus im Themenstart schreibt:
Ich kenne den Satz, dass der Grenzwert eindeutig ist und somit muss es einen Denkfehler bei meinem Gedankenspiel geben.

Wo liegt dieser?
Hallo Sambucus,

Du beachtest nicht, dass N von epsilon abhängt. Je kleiner epsilon, desto größer muss im Allgemeinen N gewählt werden. Wenn du nun ein N hast und m > N wählst, dann passt das aber nicht mehr unbedingt für ein kleineres epsilon, da für das zugehörige N dann nicht mehr m > N gilt.

Strukturen und Algebra
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Math_user
Isomorphien beweisen  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-03 00:01
StrgAltEntf
J

Hallo Math_user,

2019-10-02 23:10 - Math_user in Beitrag No. 2 schreibt:
Es gilt ja z.B. Ord(G)=4  ~= Z/4Z

Was meinst du damit?

Zahlen - Darstellbarkeit
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: LisaB
quadratfreie Zahl - Darstellung  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-10-01 22:17
StrgAltEntf
J

2019-10-01 21:42 - Zwerg_Allwissend in Beitrag No. 1 schreibt:
Was heißt denn "quadratfrei"? Wenn "x quadratfrei gdw. x^1/2 nicht in Z" bedeuten soll, ...

Hallo Z_A,

nein, das bedeutet es nicht. "x quadratfrei" bedeutet, dass x durch keine Quadratzahl teilbar ist.

@LisaB: Das mit der Primfaktorzerlegung ist ein guter Ansatz.

Aussagenlogik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: snail
Logisch äquivalente Aussagen  
Beitrag No.3 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-30 18:43
StrgAltEntf
 

2019-09-30 18:25 - LukasNiessen in Beitrag No. 2 schreibt:
man kann zu jeder Aussage Wahrheitstafeln aufstellen.

Denn jede Aussage ist ja gestützt auf der Logik.

Hallo LukasNiessen,

wie sähe denn beispielsweise die Wahrheitstafel zur Aussage "man kann zu jeder Aussage Wahrheitstafeln aufstellen" aus?

Mengenlehre
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: marathon
Mengen  
Beitrag No.21 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-30 15:47
StrgAltEntf
J
\(\begingroup\)\( \newcommand{\ba}{\begin{aligned}} \newcommand{\ea}{\end{aligned}} \newcommand{\bpm}{\begin{pmatrix}} \newcommand{\epm}{\end{pmatrix}} \newcommand{\bc}{\begin{cases}} \newcommand{\ec}{\end{cases}}\)
2019-09-30 14:51 - Diophant in Beitrag No. 20 schreibt:
Aber jetzt wollte ich nochmal zurückfragen: wenn man jetzt eine solche Aufgabe bekommt, und schreibt Elemente mehrfach hin. Dann gehe ich doch recht in der Annahme, dass die Erwähnung obiger Tatsache wenig bis gar nichts an dem Punktabzug ändern würde, den das im Normalfall nach sich zieht?

Ich weiß gar nicht, ob das überhaupt Punktabzug geben würde, denn die Antwort ist ja nicht falsch, sondern nur etwas unglücklich aufgeschrieben. Vergleichbar vielleicht damit, dass (bei einer anderen Aufgabe) als Lösung \(\frac{4x}2\) statt \(2x\) angegeben wird.
\(\endgroup\)

Mengenlehre
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: marathon
Mengen  
Beitrag No.18 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-30 13:55
StrgAltEntf
J

Hallo zusammen,

noch eine Anmerkung zu \(\{a\}\) vs. \(\{a,a\}\).

Wenn \(A=\{a\}\) und \(B=\{b\}\), dann ist \(A\cup B=\{a,b\}\), ungeachtet dessen, ob \(a=b\) oder \(a\neq b\). Folglich ist (selbstverständlich) \(\{a\}=\{a,a\}\).

Grüße
StrgAltEntf

Aussagenlogik
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: snail
Logisch äquivalente Aussagen  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-29 17:46
StrgAltEntf
 

Hallo snail,

1 betrifft aussagenlogische Formeln, bei der nur Variablen, \(\vee\), \(\wedge\), \(\neg\) und Klammern vorkommen.

Bei 2 sind allgemeinere Aussagen zulässig, etwa "ein endlicher zusammenhängender Graph ist genau dann eulersch, wenn alle Ecken geraden Grad besitzen". Hier kannst du ja auch schlecht eine Wahrheitstafel aufstellen.

Rätsel und Knobeleien (Knobelecke)
  
Thema eröffnet von: MartinN
* Shootout der wilden Cowboys II  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-29 17:35
StrgAltEntf
 

Hi,

ich nehme an, du lässt beliebige W'keiten zu, also etwa auch irrationale.

Beim SpOn-Rätsel wurde von den Foristen möglicherweise zurecht angemerkt, dass sich die W'keit zu treffen für einen Cowboy nach dem ersten Schuss ändert, da er nur endlich viele Kugeln in seinem Revolver geladen hat.

Deshalb hier noch ein Zusatzrätsel, welches ich selbst aber noch nicht versucht habe:

A und B haben beide einen Revolver mit m Kugeln. A hat a scharfe und m-a Platzpatronen geladen (die Reihenfolge ist zufällig). B hat b scharfe und m-b Platzpatronen geladen. A und B schießen abwechselnd aufeinander; A beginnt. Wenn mit einer scharfen Patrone geschossen wird, wird zu 100% getroffen. Mit welcher W'keit gewinnt A bzw. B?

Stochastik und Kombinatorik
  
Thema eröffnet von: viertel
Ist die 7 ein Beispiel für das unmögliche Ereignis beim Würfel?  
Beitrag No.5 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-29 11:23
StrgAltEntf
 

Hallo Viertel,

2019-09-29 01:03 - viertel im Themenstart schreibt:
Die Frage ist nun (steht ja schon im Titel):
Ist das Werfen einer 7 ein Beispiel für das unmögliche Ereignis beim Würfel?
Umgangssprachlich/anschaulich ist das klar.
Aber wie schreibe ich das auf?

Man würde ja etwa schreiben: Das Ereignis eine gerade Zahl zu werfen, ist \(E=\{i\in\Omega | i\text{ gerade}\}=\{2,4,6\}\).

Analog würde ich hier schreiben: Das Ereignis eine 7 zu werfen, ist \(E=\{i\in\Omega | i=7\}=\emptyset\), also das unmögliche Ereignis.

Inklusion-Exklusion
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: Newmath2012
Inklusions-Exklusions-Prinzip - Anwendung  
Beitrag No.28 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-25 21:27
StrgAltEntf
J

2019-09-25 11:30 - HellsKitchen in Beitrag No. 27 schreibt:
Im allgemeinen n-stelligen Fall lautet die Lösung nämlich: \(5^n * F_{n+2}\), dass kann man
mit den beiden Formeln in No. 20 gut begründen.

Für n = 4 speziell: \(5^4 * F_6 = 625 * 8 = 5000\)

Ach so, vielen Dank smile

Ich hatte nicht bemerkt, dass du dich auf die ursprüngliche Aufgabe (mit den ungeraden Ziffern) beziehst. Das ist wirklch eine schöne Begründung und ein interessanter Zusammenhang. (Und die Formel ist selbstverständlich eleganter als für den "geraden Fall".)

Grüße
StrgAltEntf

Kombinatorik & Graphentheorie
  
Thema eröffnet von: EpsilonDelta
Anordnung von Elementen  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-09-23 21:58
StrgAltEntf
 

2019-09-23 21:43 - Triceratops in Beitrag No. 3 schreibt:
Wieso sollte $|A_1 \cap A_2|$ dasselbe wie $|A_1 \cap A_3|$ sein?

@Tri: Heißt das, du zweifelst, oder möchtest du das nur näher begründet haben? IMO ist die Formel korrekt.

@Eps: In der letzten Zeile muss natürlich rechts statt 4! ein 2! stehen.
 

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