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Relationen und Abbildungen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Verknüpfung auf 2-elementiger Menge immer assoziativ?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-03
TheoRiemann
 

Hallo,
ich hoffe, ihr könnt mir hier kurz weiterhelfen, weil ich das nur als Zwischenschritt für etwas anderes benötige, aber bisher noch nirgends gefunden hab, ob die folgende Behauptung so richtig ist:

"Eine Verknüpfung auf einer 2-elementigen Menge ist immer assoziativ."

Stimmt das?

Gruppen
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Nachweis von Assoziativität nötig, wenn jedes Element nur einmal pro Zeile/Spalte vorkommt?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-12-02
TheoRiemann
 

Wenn (G,*) eine (endliche) Gruppe ist, kommt in der Verknüpfungstafel jedes Element der Gruppe genau einmal pro Zeile und Spalte vor.

Gilt die Umkehrung sofort, oder muss man die Verknüpfung immer noch auf Assoziativität überprüfen (also, dass G auch überhaupt eine Halbgruppe ist)?

Ich habe nämlich bisher noch keine Struktur mit einer so gearteten Verknüpfung gefunden, dass zwar pro Zeile/Spalte jedes Element der Gruppe genau einmal vorkommt, die Verknüpfung dann aber NICHT assoziativ ist. Ist dieser Nachweis dann daher redundant? Oder kann mir jemand ein Gegenbeispiel nennen?

Stochastik und Kombinatorik
Schule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Normalverteilung: symmetrisches Intervall finden, aber NICHT um Erwartungswert  
Beitrag No.8 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-02-10
TheoRiemann
 

Top, danke :)
Der TR, den ich kenne, kann wohl Nullstellen (über die Funktion nsolve), ich werde mal schauen, ob ich die Verteilungsfunktion da mit reinpacken kann...

Stochastik und Kombinatorik
Schule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Normalverteilung: symmetrisches Intervall finden, aber NICHT um Erwartungswert  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-02-09
TheoRiemann
 

Danke :) Darf ich fragen, mit welcher Lieblingssoftware du das machst?
Und ist eine solche Funktion wohl auch auf einem "Schultaschenrechner" drauf, wie er im Abi benutzt wird? (Hab ihn gerade leider nicht zur Hand)

Stochastik und Kombinatorik
Schule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Normalverteilung: symmetrisches Intervall finden, aber NICHT um Erwartungswert  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-02-09
TheoRiemann
 

Ja, bezüglich der *Fläche*, aber doch nicht bezüglich des IQ auf der x-Achse.

Es wäre dann ja das Intervall [125.79; 141.55], also [130-4.21; 130+11.55]

Ist mit symmetrisches Intervall nicht immer gemeint, dass die linke und rechte Grenze gleich weit vom Bezugspunkt entfernt sein muss?

Stochastik und Kombinatorik
Schule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Normalverteilung: symmetrisches Intervall finden, aber NICHT um Erwartungswert  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-02-09
TheoRiemann
 

Das wäre aber genau das, was ich unter b) angenommen hatte.
Damit wäre es aber doch kein "symmetrisches Intervall um 130", oder?

Stochastik und Kombinatorik
Schule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Normalverteilung: symmetrisches Intervall finden, aber NICHT um Erwartungswert  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2019-02-09
TheoRiemann
 

Hallo,
bei einer Beispielaufgabe zur inversen Normalverteilung (vorgegebene Wahrscheinlichkeit, Intervall gesucht) komme ich bei folgender Teilaufgabe nicht weiter:

Der IQ der Bevölkerung wird mit \(\mu=100\) und \(\sigma = 15\) angesetzt.
Gesucht ist ein symmetrisches Intervall um den IQ 130, in dem 4% der deutschen Bevölkerung liegen. Interpretieren Sie das Ergebnis.


Einfach fände ich die Aufgabe, wenn
a) die 4% symmetrisch um \(\mu\) lägen oder aber
b) gefordert wäre, dass links und rechts von 130 je 2% liegen.

Wenn ich die Aufgabe aber richtig verstehe, wird ein Intervall [130-x;130+x] gesucht, wobei x so gewählt sei, dass das Intervall insgesamt 4% erfasst. Aufgrund der dortigen Asymmetrie der Gauß-Kurve wäre in dem passenden (auf der x-Achse symmetrischen) Intervall, dann in der linken "Hälfte" dann mehr Wahrscheinlichkeit als in der rechten. Aber es geht ja - wie ich es verstehe - darum, dass nur die Intervallgrenzen gleich weit von 130 entfernt sein sollen.

Tipps dazu, wie man dies berechnet? Erlaubt ist eine entsprechende Taschenrechner-Funktion für die inverse Normalverteilung.


Sonstiges
  
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Wie würde der "Horizont" aussehen, wenn die Erde eine Scheibe wäre?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2014-02-14
TheoRiemann
 

Ich hab mir neulich mal versucht vorzustellen, wie das eigentlich am Horinzont aussähe, wenn die Erde flach wäre. Der tatsächliche Horizont, den wir sehen (sofern wir klare Luft und freie Sicht haben, also Flachland/Wasser ohne Hindernisse) entsteht ja, soweit ich weiß, dadurch dass wie aus einer gewissen Höhe tangential an der Erdoberfläche vorbeisehen.

Bei einer Flachen Erde gibt es aber theoretisch kein "tangential", sondern wie könnte (theoretisch, also falls durch die Luft perfekt lichtdurchlässig wäre bzw. das diffus gestreute Licht von sehr weit entfernten Objekten noch stark genug ist, um von unserer Netzhaut resgistriert zu werden und im stärken Licht näherer Objekte nicht unterzugehen) doch unter immer flacherem Winkel bis ans "Ende der Welt" gucken, hm?

Was wäre dann der "Horizont"? Wäre er immer noch auf der gleichen Höhe? Ist der immer "auf Augenhöhe"? Oder läge der höher oder tiefer? Wäre er vielleicht unschärfer als wir ihn kennen, weil er nicht mehr geometrisch (durch Tangente) schon nach wenigen Kilometern sondern erst nach vielen Tausend Kilometern (durch das Ende der Welt) begrenzt wird?

Fragen über Fragen. Also, wie sähe sowas dann aus? Gibt es reale Vergleiche (oder gar Bilder) für sowas, z.B. im Weltall? Im Kleinen mag ich mir das nicht vorstellen (z.B. Trennlinie zwischen Zimmerwänden und Fußboden... oder das Ende einer großen Aussichtsplattform?), weil das ja doch irgendwie etwas anderes ist, finde ich.

Thermodynamik & Statistische Physik
  
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Was genau passiert eigentlich, wenn man eine Cola-Flasche schüttelt?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-05-19
TheoRiemann
 

Danke. Das mit dem Auftrieb und der Sättigung leuchtet mir ein... aber hier...

"Schüttelst du jetzt die Flasche verändert sich das Gleichgewicht zugunsten der rechten Seite."

...verstehe ich immer noch nicht, WARUM.

Kann man sich das einfach so vorstellen, dass die Teilchen im Wasser, die ja eh eine statistische Geschwindigekeit haben, durch das Schütteln beschleunigt werden, so dass die innere Energie(?) des H2CO3 wächst? Oder warum entsteht durch Schütteln in dieser Formel das Ungleichgewicht?
[ Nachricht wurde editiert von TheoRiemann am 19.05.2013 15:21:19 ]

Thermodynamik & Statistische Physik
  
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Was genau passiert eigentlich, wenn man eine Cola-Flasche schüttelt?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-05-19
TheoRiemann
 

Jeder von uns kennt es: Schüttelt man eine Flasche mit kohlensäurehaltigem Getränk, erhöht sich der Druck in der Flasche und beim Öffnen zischt es oder sprudelt und schäumt sogar über.

Mit einer PET-Flasche kann man sogar sofort sehen, dass der Druck das Volumen vergrößern möchte. Dazu nehme man einfach eine maximal halbvolle Flasche, drücke sie (leicht geöffnet) so weit ein, dass die restliche Luft möglichst entweicht, schraube sie zu, paarmal schütteln und die Flasche ist wieder prall und dick.

Jetzt kann ich mir vorstellen, dass man durch das Durchschütteln der Flüssigkeit oder dem darin gebundenen CO2 irgendwie "Energie zuführt", so dass die CO2-Moleküle aus der Flüssigkeit rauskönnen... aber dieses "irgendwie Energie zuführen" ist mir noch zu schwammig. Kann mir jemand genauer erklären, was da passiert?

Das geht natürlich nicht nur mit Schütteln. Wahrscheinlich habt ihr schon mal gesehen, wie eine Flasche Bier auf den Boden fällt und zerbricht. Nach dem Aufschlag ist das Bier ein einziger weißer Schaum. So ähnlich ist mir heute eine PET-Flasch MezzoMix aus 1 Meter Höhe auf den Boden gefallen, Flasche heile, aber DARIN sofort riesiger Druck, und beim Eingießen kam fast NUR NOCH SCHAUM heraus.

Also, was ist da los? :)

Folgen und Reihen, Induktion
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Monotonie-Nachweis zulässig?  
Beitrag No.6 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-02-21
TheoRiemann
J

Ja, seltsam, jetzt war das Häkchen wieder weg. Hab es jetzt noch mal gesetzt!

PS: Haha, ja sobald jemand was neues schreibt, ist das Häkchen wieder weg... aber selbst wenn ich ganz frisch den letzten Beitrag abgehakt habe, kann ich die Thread-Bewertung immer noch nicht benutzen
[ Nachricht wurde editiert von TheoRiemann am 21.02.2013 20:51:17 ]

Folgen und Reihen, Induktion
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Monotonie-Nachweis zulässig?  
Beitrag No.4 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-02-21
TheoRiemann
J

Nee, Häkchen gesetzt hatte ich schon...

...aber jetzt lese ich unter der Zielscheibe "Bewerten sollen Unbeteiligte". Das wusste ich nicht. Also hat die Threadbewertung für den Threadstarter selbst keine Bewandnis, wenn ich das richtig verstehe.

Folgen und Reihen, Induktion
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Monotonie-Nachweis zulässig?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-02-20
TheoRiemann
J

Danke! Dann ist das ja geklärt. Ging mal wieder fix :)

(eine technische Frage nebenbei: Ich wollte gerade in der Zielscheibe für Threadbewertung unten links auf das gelbe Feld klicken, aber da kommt die Meldung "Du darfst nur schauen" - warum?)

Folgen und Reihen, Induktion
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Monotonie-Nachweis zulässig?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-02-19
TheoRiemann
J

Ich bin gerade über folgenden Beweis der Konvergenz der Folge
<math>(b_n)=\left(1+\frac{1}{n}\right)^n</math> gestolpert:

Um die Konvergenz nachzuweisen, genügt es zu zeigen, dass die Folge monoton und beschränkt ist. Dazu habe ich auch schon andere Beweise gefunden, nachvollzogen und verstanden. Hier jedoch frage ich mich, ob der Monotonie-Nachweis wirklich korrekt ist:

<math>\left(1+\frac{1}{n}\right)^n < \left(1+\frac{1}{2n}\right)^{2n} = \left(1+\frac{1}{n}+\frac{1}{4n^2}\right)^n</math>
(Quelle: physik.uni-graz.at/~cbl/mm/mm-Aufgaben.php?section=1&aufgabe=2)


Die Ungleichung stimmt, aber hier wird nur gezeigt, dass
<math> b_1 < b_2 < b_4 < b_8 < ...</math>
<math> b_3 < b_6 < b_{12} < b_{24} ...</math>
<math> b_5 < b_{10} < b_{20} < b_{40} ...</math>
usw...

Somit werden natürlich für große <math>n</math> beliebig viele Folgenglieder einen jeweils direkten größeren Nachfolger haben. Ferner hat jedes Folgenglied einen irgendwann (nämlich beim doppelten Index) folgenden "Partner", der sicher größer ist. Es bleiben jedoch - wie ich das sehe - immer noch beliebig viele Folgenglieder (nämlich die mit Primzahlen im Index), über deren Verhältnis zum Vorgänger man durch die obige Abschätung noch gar nichts weiß.

Ist dies wirklich ein Beweis, dass die Folge monoton wachsend ist? Falls nein, was genau wird bei einem Monotonie-Nachweis zwecks Konvergenz-Nachweis einer Folge gefodert?
[ Nachricht wurde editiert von TheoRiemann am 19.02.2013 23:33:40 ]

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Zu Hause lernen mit im Jahr 2013 modernen Medien?  
Beitrag No.2 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-01-14
TheoRiemann
 

Hihi,

"timms.uni-tuebingen.de" war das EINZIGE, was ich eh schon kannte. Ich dachte nur, das wäre 1 von 100 Möglichkeiten, und parallel würden noch viele andere Unis inzwischen sowas anbieten.

Was du zu den eBooks sagst, sehe ich auch so. Dynamische Diagramme, wo man mal ein bisschen an den Parametern spielen kann und so, das würde sicher an der ein oder anderen Stelle zum Verständnis beitragen... oder solche, die sich nach und nach "aufbauen" aus verschiedenen Elementen, damit mit von einer komplizierten statischen Zeichnung nicht sofort erschlagen wird.

Hyperlinks sowieso... ein Grund, warum ich tatsächlich immer häufiger mit Wikipedia (und Google) lerne, wenn es z.B. um technische Physik geht

Sonstiges
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Zu Hause lernen mit im Jahr 2013 modernen Medien?  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2013-01-14
TheoRiemann
 

Ich wollte mal nachhören, welche besonders "zeitgemäßen" Quellen euch allgemein beim Physiklernen unterstützen.

Mir geht es hauptsächlich um Experimentalphysik (alle Themengebiete) auf Uni-Niveau (alle Semester). Wenn aber noch ein paar gut erklärte Theorie- und Mathesachen dabei sind, würde ich mich nicht beschweren. (Das ist eigentlich mein Hauptfeld, aber da bin ich mit altpodischen Büchern bisher sehr zufrieden... weißt nicht, inwiefern Theorie von Multimedia profitiert)

Im Speziellen suche ich empfehlenswerte VIDEO-Vorlesungen (online oder zum Download), hilfreiche Programme und Tools, Interaktives und was es sonst noch so alles gibt, was einem das Lernen unabhängig von der Uni erleichtern kann und was Spaß macht. (Hab z.B. ein paar Vorlesungen nachzuholen, wo ich die Scheine nicht brauche, es aber doch verstehen möchte, und das passt nicht in meinen aktuellen Stundenplan)

Also, ich bin gespannt auf eure Empfehlungen :)
[ Nachricht wurde editiert von TheoRiemann am 14.01.2013 07:44:52 ]

Kristallographie
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Strukturfaktor von Zinkblende  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2012-12-04
TheoRiemann
 

Hallo zusammen!

Als Vorbereitung für einen Praktikumsversuch soll ich wissen, wie man den Strukturfaktor von Zinkblende (bzw. durch Spezialisierung auf gleiche Atome in der Basis) von Diamant berechnet.

Also, ich weiß wohl, wie ich den Strukturfaktor einer von fcc und bcc berechne. Da komme ich auf:

fed-Code einblenden

Hab da nun was von Faltungssatz gelesen, weil ZnS ja zwei ineinander verschobene fcc-Gitter sind, wodurch man also fcc mit einer Basis von (0,0,0) und (1/4, 1/4, 1/4) mit 2 unterschiedlichen Atomsorten hat.
Also Ansatz:

fed-Code einblenden

(Das kann doch schon von den Dimensionen nicht stimmen!! Wo ist da der Fehler?)

Ich erhalte jedenfalls:

fed-Code einblenden

Mal angenommen, ich ignoriere die komplexwertigen Fälle und multipliziere nun mit fed-Code einblenden , so komme ich auf

fed-Code einblenden

Ein Vorgänger von mir kommt auf diese Lösung, die ich aber absolut nicht nachvollziehen kann :(

fed-Code einblenden

Wo ist/sind mein(e) Fehler?
[ Nachricht wurde editiert von TheoRiemann am 04.12.2012 03:42:50 ]

Andere Softwarepakete
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Schnittpunkt von Datensatz (+Gaußfit) und Funktion??  
Beitrag No.1 im Thread
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2011-12-24
TheoRiemann
 

Also, ich habe jetzt mal auf sehr komplizierte Weise einen (sehr manuellen) Workaround gebastelt, der für die Allgemeinheit zu unsinnig ist, um ihn hier lang und breit zu erklären.

Aber für den Moment muss das reichen, bin also erst mal versorgt, daher keine Dringlichkeit meinerseits mehr.

Andere Softwarepakete
Universität/Hochschule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Schnittpunkt von Datensatz (+Gaußfit) und Funktion??  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2011-12-24
TheoRiemann
 

Ach Mensch, ganz großer Mist :( "frohe Weihnachten" übrigens... *grummel*

Ich hock jetzt seit 4 Stunden daran (für ein Physik-Praktikum) mit Excel, OpenOffice Calc und letztlich mit Origin 8.6, folgendes Problem zu lösen:

1) Aus einem zweispaltigen Datensatz mache ich ein XY-Diagramm mit Gaußfit - soweit okay (kann Origin ja zum Glück)

2) Nun soll das Programm auf Höhe von "10% des Gauß-Maximums" eine horizontale Linie zeichnen und die Schnittstellen mit dem Gauß-Fit ermitteln, also quasi die 10%-Breite der Gaußkurve.

ICH KRIEG'S EINFACH NICHT HIN. Und das ist voll dringend.

Mag da irgendjemand helfen? So als kleines Weihnachtsgeschenk, damit ich mich irgendwann im Laufe des Abends auch mal.

In Origin SCHEINT das was ganz "einfaches" zu sein, aber ich finde die Funktion einfach nicht. Hab sowas aber schon tausend mal in fertigen Origin-Diagrammen gesehen.

Mir ist inzwischen echt egal, mit WELCHEM Programm ich das löse, Hauptsache ich habe am Ende meine Messwerte, den Gaußfit, die Horizontale auf 10% Höhe und den Schnittpunkt von beiden.

Schulmathematik
Schule 
Thema eröffnet von: TheoRiemann
Zeitplanung? "Vorlesung" über gesamten Oberstufen-Stoff (Grundkurs)  
Themenstart
Zum letzten BeitragZum nächsten BeitragZum vorigen BeitragZum erstem Beitrag2011-11-17
TheoRiemann
 

Hi,
meine Freundin hat im Ausland ein Abitur mit Sprachen-Schwerpunkt gemacht, das ihr nicht so dolle anerkannt wird, falls sie in Deutschland nun etwas mit Naturwissenschaften studieren möchte.

Dazu müsste sie sich den Abi-Stoff (in Mathe und Bio) innerhalb von 6 Monaten drauf packen, hat aber Schiss, weil sie erstens sagt, nicht so die Mathe-Leuchte zu sein und zweitens der Stoff ja "eigentlich für 2 Jahre angelegt" ist.

Ich gebe schon sehr lange erfolgreich Nachhilfe in der Oberstufe und würde ihr natürlich auch helfen wollen. Als Einstieg (um ihr eine Art "Vogelperspektive" über den gesamten Stoff zu geben) wäre es vielleicht motivierend, den Schrecken vor dem "2-Jahres-Pensum" zu nehmen, indem ich in einem x-stündigen "Vortrag" einmal "eben schnell" (im Zeitraffer) alle Rechenregeln, die man drauf haben muss, erkläre, jeweils mit einem Beispiel. Nicht so, dass man sofort ALLES versteht, aber zumindest so, dass es in sich logisch ist und man z.B. nach "x Stunden" sagen kann: "So. Das WAR es auch schon. MEHR brauchst du in den nächsten 6 MONATEN nicht zu lernen. Es ist also überschaubar."

Wie lange wären denn dann wohl "x Stunden". Sagen wir mal, wie viel Zeit für Analysis, wieviel Zeit für Lineare Algebra? (Statistik/Wahrscheinlichkeitsrechnung erst mal außen vor)

Was schätzt ihr?

Gibt es für so ein Projekt vielleicht gute Vorlagen oder fertige Skripte?
[ Nachricht wurde editiert von TheoRiemann am 17.11.2011 14:28:43 ]
 

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